Rechnungslegung



Die Finanzbuchführung erfasst Geschäftsvorfälle in chronologischer Reihenfolge im Grundbuch und in den Nebenbüchern.

Die Aufgaben der Debitorenbuchhaltung


Darüber hinaus kann es zur Schätzung der monatlichen Beitragsgrundlage kommen. Es besteht allerdings ein Übergangszeitraum , sodass bis zum Dies beträchtliche Systemumstellung erfordert eine Umrüstung unserer Abrechnungssoftware und umfassende Mitarbeiterschulung, die wir bereits durchgeführt haben.

Somit sind wir für das Jahr optimal vorbereitet. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung! Vor Arbeitsantritt hat der Arbeitgeber folgende Informationen für die Anmeldung zur Pflichtversicherung bekanntzugeben: Arbeits- oder Angestelltenverhältnis, Beitragskontonummer, Name, Versicherungsnummer bzw. Wenn Sie sich mit dem Steuerberater auf ein Modell zur Arbeitsteilung geeinigt haben, sollten Sie alle Absprachen schriftlich festhalten. Gleiches gilt für Honorarvereinbarungen, vor allem bei Pauschalen.

Einige Tipps zum Thema: Das eBook Kontieren und buchen erklärt Ihnen nicht nur, welche verschiedenen Konten es gibt und wie mit ihnen zu verfahren ist, es zeigt auch, wie Erlöse, Kosten, Zinsen und Aufwendungen richtig zu verbuchen sind.

Darüber hinaus lernen Sie, betriebliche Vorgänge nachzuvollziehen und einzuordnen. Die selbstständige Unternehmerin Birgit Hauser betreibt mit 3 Angestellten einen Online-Shop und verkauft monatlich mehrere Produkte. Als sich die Steuerberatungskosten mit steigendem Umsatz zu einem bedeutenden Kostenblock summieren, spricht Birgit Hauser mit ihrem Steuerberater. Gemeinsam finden sie heraus, dass die vielen einzelnen Buchungsvorgänge für die erhebliche Kostensteigerung verantwortlich sind; die Lohnabrechnung der 3 Mitarbeiter fällt dagegen kaum ins Gewicht.

Die Steuerberaterkosten würden bereits durch das Vorsortieren der Belege deutlich sinken. Die andere Hälfte fällt für Jahresabschluss und Steuererklärungen an. So profitiert Birgit Hauser weiterhin von optimaler steuerlicher Beratung und kann ihre Steuerberaterkosten dennoch auf eine überschaubare Höhe begrenzen. Gebührenverordnung und Leistungen des Steuerberaters.

Kosten senken durch Eigeninitiative. Tipps für Absprachen mit dem Steuerberater. Das Gesetz regelt die Fristen , innerhalb derer der Abschluss aufgestellt, geprüft, den Aufsichtsgremien vorgelegt und veröffentlicht werden muss. Da den Rechnungslegern wesentlich umfangreichere Informationen zur Verfügung stehen als den Rechnungslegungsadressaten, müssen diese sich auf die Richtigkeit der von jenen gemachten Angaben verlassen. Um die Richtigkeit zu gewährleisten und die Glaubwürdigkeit der Rechnungslegung zu erhöhen, wird diese oft durch unabhängige Prüfer überprüft.

Zusätzlich werden die Abschlüsse oft durch andere Institutionen geprüft. Die Finanzverwaltung prüft die Rechnungslegung unter steuerlichen Aspekten. Die Rechnungslegung von deutschen Körperschaften des öffentlichen Rechts wird von den Rechnungsprüfungsämtern und in einigen Fällen von Wirtschaftsprüfern überprüft. In Österreich werden die Gemeinden von den Gemeindeprüfungsämtern geprüft.

Da bei bedeutenden Unternehmen eine breite Öffentlichkeit ein Interesse an den Informationen des Rechnungswesens hat, verpflichten in vielen Ländern Gesetze und Börsenordnungen diese Dokumente ihrer Rechnungslegung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Je nach Inhalt der Vorschriften erfolgt die Offenlegung durch Einreichung von Jahres- und Konzernabschlüssen zum Handelsregister und Veröffentlichung in bestimmten Medien, zum Beispiel im deutschen Bundesanzeiger. Viele Unternehmen stellen ihre Konzern- und Jahresabschlüsse innerhalb eines Geschäftsberichtes in gedruckter Form oder auf ihrer Internetseite, oft unter der Rubrik Investor Relations , zur Verfügung. Da zahlreiche Abschlussadressaten die veröffentlichten Konzern- und Jahresabschlüsse mit IT-Anwendungen analysieren wollen, werden weltweit zunehmend Unternehmen verpflichtet ihre Abschlüsse elektronisch, in Form eines bestimmten Datenformates zu veröffentlichen beziehungsweise bestimmten Rechnungslegungsadressaten zur Verfügung zu stellen.

Art und Umfang der Rechnungslegung bestimmen Rechnungslegungsvorschriften. Hier gibt es grundsätzlich zwei Traditionen, die vom Rechtssystem der jeweiligen Länder abhängen: Die Rechnungslegungsvorschriften werden von staatlich autorisierten, privatrechtlich organisierten Rechnungslegungsgremien herausgegeben. Sie regeln einzelne Themengebiete mit einem relativ geringen Abstraktionsgrad.

Die Länder der zweiten Gruppe, zum Beispiel Deutschland, Österreich, Frankreich und Japan, haben die Rechnungslegung umfassend durch gesetzliche Vorschriften geregelt, die durch ihren hohen Abstraktionsgrad möglichst alle Problemstellungen abdecken wollen. In vielen Ländern sind diese Vorschriften Grundlage der Rechnungslegung von kapitalmarktorientierten Unternehmen.

Neben den gesetzlichen Vorschriften sind bei der Rechnungslegung auch allgemein anerkannte Grundsätze zu beachten. Die handelsrechtliche Rechnungslegung von Unternehmen ist in Deutschland im Wesentlichen im dritten Buch des Handelsgesetzbuches geregelt.

Die dortigen Bilanzierungsvorschriften sind für Einzelabschlüsse zwingend anzuwenden, nicht jedoch für Konzernabschlüsse, wie unten dargestellt wird. Die gesetzlichen Vorschriften sollen die Rechnungslegung umfassend, jedoch mit einem hohen Abstraktionsgrad regeln.

Neben den Vorschriften, die alle rechnungslegungspflichtigen Kaufleute anwenden müssen, beinhaltet das HGB Vorschriften, die nur für bestimmte Gruppen von Kaufleuten gelten.

So gibt es Vorschriften für:. Diese erweitern die allgemeinen Vorschriften um weitergehende Informationspflichten, die Einschränkung von Wahlrechten sowie spezielle Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften. Neben der Information der Abschlussadressaten knüpft das deutsche Recht weitere Rechtsfolgen an den Einzelabschluss. Auch das Insolvenzrecht knüpft an den Einzelabschluss an.

Das Steuerrecht sieht neben der Ergebnisermittlung nach dem Verfahren der doppelten Buchführung für bestimmte, meist kleinere Unternehmen, eine Ergebnisermittlung mit Hilfe einer Einnahmenüberschussrechnung vor. Bei ersterem Verfahren dient der handelsrechtliche Einzelabschluss als Grundlage für die Steuerbilanz. Dieser ist jedoch aufgrund zahlreicher steuerbilanzieller Vorschriften zu modifizieren, so dass zahlreiche Unternehmen eine auf der Handelsbilanz basierende, eigenständige Steuerbilanz aufstellen.