Die Woche in Schlagzeilen


Deutschlands führende Nachrichtenseite. Alles Wichtige aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissenschaft, Technik und mehr.

Die Bauweise war revolutionär. Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein.

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Jahr Beschreibung Tragfähigkeit tdw Länge ü. a. Breite Seitenhöhe Tiefgang Bild Der erste Öltanker war das umgebaute Segelschiff Andromeda von W. A. Riedemann, der Mitbegründer der Deutsch-Amerikanischen-Petroleum Gesellschaft (DAPG) (seit Esso, heute Exxon Mobil) war.

BRT und beschädigten 15 Schiffe mit Prien der dort das Schlachtschiff Royal Oak versenkte. Versagen der Magnetpistole, Frühzündung, oder fehlerhafter Tiefenlauf. Das ganze Norwegenunternehmen wäre anders verlaufen, denn den Booten gelang es insgesamt 27 Angriffe gegen britische Kriegsschiffe zu fahren. Nur ein britisches U-Boot wurde getroffen und versenkt. Die Basen in Trondheim und Bergen entstanden. Die Atlantikhäfen Frankreichs verkürzten die Anmarschwege wesentlich und verlängerten die Zeit im Operationsgebiet.

Ab Ende Juli stieg die Zahl der operierenden Frontboote auf durchschnittlich zehn. Sie wurden hauptsächlich vor dem Nordkanal, der zwischen Irland und England verläuft, eingesetzt. Dorthin hatten die Engländer den Konvoiverkehr verlagert. Als taktische Formen kamen dabei zum tragen: Das Besetzen bestimmter Angriffsquadrate oder das Bilden stationärer Vorpostenstreifen oder ein beweglicher Aufklärungsstreifen mehrerer Boote. Man wollte damit die ein- oder auslaufenden Konvois erfassen.

Anfang September kam es zur ersten erfolgreichen Geleitzugsschlacht. Eine Bestätigung des Dönitz-Konzeptes! BRT und beschädigten 36 Schiffe mit ca. Die eigenen Verluste betrugen 13 Boote. Die plötzlichen Verluste, deren Ursache zunächst unklar blieb, veranlasste den B.

Befehlshaber der U-Boote mit seinen Bootsaufstellungen nach Westen auszuweichen. Je weiter er sich jedoch von den Bündelungspositionen der Konvois zurückzog, desto schwieriger wurde es mit den immer noch wenigen Booten die Geleitzüge zu finden. Man bildete deshalb schnelle bewegliche Aufklärungsstreifen, die es dem Gegner erschwerten die Streifen zu erfassen und zu umgehen.

Mit dieser Taktik konnten nun laufend Geleitzüge erfasst werden, zumal ständig neue Boote hinzukamen. Da war ich mit dabei. Als frischgebackener Fähnrich zur See, unterwegs nach Königsberg um bei U einzusteigen. Einige Monate Fronterfahrung auf einem Zerstörer. Das wusste ich nicht ganz genau, denn mein Traum war wie schon vorher auf einem Zerstörer zu fahren. Aber der Offiziersjahrgang dem ich angehörte, hatte die Ehre sich als erster Offiziersjahrgang der Marine, geschlossen zur U-Bootswaffe zu melden.

Unterschrift war nicht gefragt. Schweigen galt als Zustimmung. Wir schwiegen alle, als uns Admiral von Friedeburg diese frohe Botschaft verkündete. Für die meisten von uns das Todesurteil. Auch für den Crewkameraden, der mit mir auf U kommandiert wurde. Es war ein eisiger Winter. Er ging als Gefrierfleischwinter in die Geschichte ein.

Er hatte die Wehrmacht vor Moskau gestoppt. U war im Eis des Königsberger Hafens eingefroren. Es war ein nagelneues Boot. Die Schichauwerft in Danzig hatte es gebaut. Die Besatzung war bereits eingespielt und ging nun in die letzte Prüfung.

Hier wurden Kommandant und Besatzung harten, kriegsnahen Umständen ausgesetzt und von den Augen strenger Prüfer kontrolliert. Scharfe Wasserbomben, technische Ausfälle aller Art. Kurz, alles was dem Boot auf Feindfahrt bevorstand. Wie realistisch die Situation war, erlebte ich am eigenen Leib, als unser Boot im Geleitzugsangriff mit einem Handelsschiff kollidierte und da-bei so beschädigt wurde, dass es für mehrere Wochen in die Werft musste.

Wir sollten möglichst schnell an die Front. Deshalb setzte man uns nach Kiel in Marsch, wo U klar zum Auslaufen lag. Unser letzter Stop war der neue Stützpunkt Bergen, dann ging es hoch nach Norden, denn der Kommandant hatte sich entschlossen zwischen den Shettlands und Farörinseln in den Atlantik durchzubrechen.

Es war die Zeit, wo die Boote nachts über Wasser liefen und nur bei Feindsichtung tauchten. Längengrades West fuhren wir nur noch aufgetaucht. Wir Fähnriche teilten uns eine Koje im Unteroffiziersraum. Wir waren den Seewachen als Ausguck zugeteilt. Der Kommandant gab uns nautische Aufgaben.

Von da an war ich nur noch mit Sextanten und nautischen Tafeln am Werken. Ich dachte wir treffen einen Öltanker. Die Milchkuh, wie sie dann von uns genannt wurde. Ein riesiges U-Boot mit 2. Sie konnte t Heizöl mitführen. Sie hatte alles an Bord was U-Boote benötigen. Vom Arzt bis zur Bordbäckerei. Insgesamt kamen 10 Milchkühe ab Sommer zum Einsatz. Es währte nur ein Jahr. Doch noch war die Operation Paukenschlag im Gange. Wir navigierten nach den internationalen Leuchtfeuerverzeichnissen!

Als wir nach 2 Monaten Feindfahrt in St. Nazaire einliefen waren wir eine eingespielte U-Bootsbesatzung und sahen erstaunt die riesigen U-Bootsbunker mit bis zu 8 m Betondecken unter denen wir uns sicher fühlen konnten. Sie stehen heute noch. Als die Operationen in amerikanischen Küstengewässern schwieriger wurden verlagerte sich das Schwergewicht des U-Bootseinsatzes wieder auf den Nordatlantik.

Die alliierte Landung in Nordafrika zwang jedoch zu einer Aufsplitterung. Viele Boote wurden westlich von Gibraltar und Marokko aufgestellt. Ebenso hielt man für unmöglich, dass unsere Kurzsignale, die nur aus zwei oder drei Buchstabengruppen bestanden, gepeilt wurden. Huff-Duff nannten die Engländer das wirksame Ortungsmittel. Anfang März erreichte der Geleitzugskampf seinen Höhepunkt. In zwei aufeinanderfolgenden Operationen versenkten sie aus Konvois 39 Schiffe.

Der Kampf stand auf des Messers Schneide. Doch nur acht Wochen sollten vergehen, da hatte sich das Bild völlig gewandelt. Dönitz war es, der die Schlacht im Atlantik abbrechen musste. Ein neuartiges Radar war nur einer von vielen Faktoren deren Zusammentreffen die Schlacht entschied. Im Frühjahr bekam ich ein neues Bordkommando. Die niedrige Nummer sagt es. Seit im Einsatz. Ebenso der leitende Ingenieur, der LI.

Ich war II WO. Wachoffizier, verantwortlich für die 2. Seewache, die Artillerie und das Funk- und Horchwesen. Im Mittelmeer gab es keine Geleitzugsschlachten. Die Boote waren Einzelkämpfer. Die durchschnittliche Lebenszeit eines Mittelmeerbootes betrug zwei bis drei Feindfahrten. Die Alliierten hatten die totale Luftherrschaft.

Man fuhr nur noch unter Wasser. Es wurde nachts so kurz wie möglich aufgetaucht um die Batterien nachzuladen. Es war grausig, wenn aus dunklem Nachthimmel plötzlich ein Scheinwerfer das Boot erfasste und ein Flugzeug mit Bordkanonen und Wasserbomben angriff. Man konnte die Flugzeuge nicht hören, denn die Dieselmotoren dröhnten so laut. Die Behelfsgeräte, die uns eine Radarortung anzeigten funktionierten häufig zu spät. Wir ahnten nicht, dass die Engländer uns soweit voraus waren, dass sie sogar die Strahlung unseres Bordradios erfassten.

Wir steuerten in der Regel Algier oder Oran an, wo die alliierten Geleitzüge ein und ausliefen und legten uns dort auf Lauer. Das Mittelmeer ist so salzhaltig, dass man sogar ein U-Boot auf einer Salzschicht parken kann. Das taten wir oft um die Batterien zu schonen. Alle paar Stunden ging es dann auf Sehrohrtiefe. Das ist im Mittelmeer auch unangenehm weil das Wasser sehr durchsichtig ist und die Horchverhältnisse wegen des hohen Salzgehaltes wechselnd und meistens schlecht sind.

Man konnte so durchaus von einer Zerstörergruppe plötzlich erfasst werden. Das passierte uns auch am Wir waren auf dem Rückmarsch nach Toulon und hofften an Weihnachten zu Hause zu sein. Wir hatten wilde Wochen hinter uns. Erst drei Tage vorher hatte uns ein Zerstörer unter Wasser gerammt und dabei Teile des Turms und unsere Vierlingsflak in ein Metallwirrwarr verwandelt.

Wir waren in bester Stimmung. Weitere Flüge seien verschoben worden. Die Lage sei aber relativ entspannt gewesen. Betroffene Passagiere seien von den Airlines gut informiert worden. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi beteiligten sich an dem rund vierstündigen Ausstand etwa Beschäftigte. Man hoffe, dass die Arbeitgeber das Signal verstanden hätten.

Das niederländische Ministerium für Wasserwirtschaft teilte mit, der weggespülten Behälter seien mit Sonartechnik lokalisiert worden. Sie lägen auf dem Meeresgrund. Die Bergung könne Monate dauern. Weitere 18 Container seien an Land angespült worden. Von einem Gefahrgut-Container fehle noch jede Spur. Ein zweiter Gefahrgut-Container sei aufgebrochen, einige Säcke mit Peroxiden seien angeschwemmt worden.

Dem Ministerium zufolge besteht aber keine akute Umweltgefahr. Im westafrikanischen Gabun ist ein Putschversuch des Militärs offenbar gescheitert. Ein Sprecher der Regierung erklärte, die Situation sei unter Kontrolle. Die rebellierenden Militär-Vertreter seien festgenommen worden beziehungsweise geflüchtet. Vor dem Sender versammelten sich hunderte Menschen. Die Jährige begründete die Entscheidung mit gesundheitlichen Problemen. Ihr Körper erlaube keinen Leistungssport mehr.

Ein Jahr später wurden sie Weltmeisterinnen.