Asienkrise



Diese Seite wurde zuletzt am In diesen Modellen, so zum Beispiel dem von Maurice Obstfeld im Jahre veröffentlichten Modell, [23] wird erklärt, dass auch ohne expansive Geldpolitik und ohne damit verbundenem starken Haushaltsdefizit eine Währungskrise ausgelöst werden kann. Unmittelbar einleuchtend erscheint dies insofern, als Transaktionskosten die eingebrachten Gewinne schmälern, beziehungsweise die anfallenden Verluste vermehren. Immer wieder ist im Zusammenhang mit Termingeschäften von einem "Hebeleffekt" zu hören. Für die Bewertung ist die für den Erfassungsbogen vorgegebene Klassifizierung zu verwenden.

Inhaltsverzeichnis


Sie erst macht das Handwerkszeug aus, dessen vollkommenes Beherrschen die Voraussetzung für erfolgreiche Börsengeschäfte ist. Gar manch einer wieder wird geneigt sein, gelungene Einfälle und Vorgehensweisen anderer erfolgreicher Börsenstrategen schlichtweg zu übernehmen. Obwohl einer solchen Handlungsweise aus leicht begreiflichen Gründen enge Grenzen gezogen sind, ist dagegen nichts zu sagen.

Ein getreues Anbringen von vervielfältigtem Erfahrungswissen anderer kann sich im Geschäftsleben durchaus bewähren. Gesicherte alltagstaugliche Erfahrungen allein, so nützlich sie immer sein mögen, reichen im Allgemeinen nicht aus.

Ein zweites, nicht minder zulängliches Mittel, mit seinen Börsengeschäften nachhaltig und auf Dauer erfolgreich zu sein, besteht — wie bei allem wirtschaftlichen Handeln — darin, findig zu sein und sich Sonderkenntnisse mannigfachster Art anzueignen.

Beizubringen ist einerseits ein gewisses Geschick in der Erkundung der Auf- und Abbewegungen der Kurse so gut wie in den Schlussfolgerungen, die man daraus zieht, wozu die grundlegenden Kunstfertigkeiten der Markt- und der sog. Ferner tut man wohl daran, kundig zu sein in der Anbringung der richtigen Auftragsarten Ordres als auch in den Feinheiten, mit denen sie versehen sind.

Nebstdem sind gediegene sozia l verhaltens wissenschaftliche Einsichten im Hinblick auf das Seelenleben der Börsen "Börsenpsychologie" in der allgemeinsten Weise, aber auch rücksichtlich der eigenen Denkweise und Einstellung, besonders der persönlichen Risikoneigung, unerlässlich.

Alles dies in sich aufzunehmen ist entschieden nötig, um imstande zu sein, zuverlässige von unzuverlässigen Nachrichten mit Rücksicht auf deren Quellen zu trennen, d. Mit einem solchen Rüstzeug versehen, unterstützt durch eine geeignete technische Grundausstattung, lassen sich gut untermauerte Kursvoraussagen und Anlageentscheidungen herleiten und umsetzen, die sich nicht zuletzt selbst im Nachhinein frei von allem Unbehagen mit urteilssicherem Anspruch rechtfertigen lassen.

Die Frage nach der endgültigen Richtigkeit des eigenen Urteils wird sich letztendlich am hervorgebrachten Erfolg der Handelsgeschäfte erproben. Eine gehäufte Zahl gelehrter Modelle der reinwissenschaftlichen Wirtschaftslehre hebt sehr wesentlich von der Erfahrungswelt ab.

Nicht wenige darunter gehen landläufig von bestimmten a priori -Annahmen aus, die bereits dem Eindruck des ersten Augenscheins nach im Widerstreit mit der alltäglichen Anschauung stehen. Beispielsweise unterstellen so manche dieser Modelle — in Wahrheit jedoch undenkbar —, es bestehe unter Einschluss aller Marktbeteiligter ein "vollkommener Kapitalmarkt", "symmetrische Informationen" und zudem "homogene Erwartungen" so z.

Das aber würde buchstäblich genommen eine Gleichheit aller Menschen im Wirtschaftsleben erzeugen, wobei jeder Einzelne aus dem Kreis der Marktteilnehmer gleich einem unbestimmten Durchschnittsmensch unterschiedslos über umfassende, völlig einheitliche Kenntnisse von Tatsachen, Theorien usw. In derselben Folgerichtigkeit ist es ihnen versagt, ihre endgültige Bestätigung durch die lebendige Wirklichkeit zu finden.

Der positive Nutzen der auf diese Art gewonnenen theoretischen Erkenntnisse soll indes durch das vorhin Bemerkte in nichts geschmälert, hinabgesetzt oder gar geringschätzig in Abrede gestellt werden.

Die Vorgangsweise hat ihren tiefen, wohlberechtigten Sinn. Sie dient zuerst als Hilfsmittel des Denkens; denn verwickelte wirtschaftliche Erscheinungen in der Welt der Wirklichkeit lassen sich gar nicht selten nur auf einem von ihr losgetrennten Wege einer Lösung zuführen.

Fürderhin hat es der Forschende in seiner Macht, besondere Gesichtspunkte, als auch ausgewählte Nebenumstände von Wesenheit schrittweise hinzuzunehmen, um die Modellaussagen auf einen mit den Erfahrungssachverhalten übereinstimmenden Boden zu wenden. Die Ergebnisse lassen sich daraufhin anhand der Wirklichkeit erneut auf die Probe stellen, bestätigen oder verwerfen. Obenan ist zwischen Handlungs zeitraum und Planungs zeitraum zu unterscheiden. Den Ausgangspunkt der Überlegungen bildet mit vernünftigem Grunde der Handlungszeitraum, der als solcher die gesamte Zeitspanne durchmisst, in der ein Wirtschafter Börsengeschäfte zu unternehmen gedenkt.

Welche Zeitspanne der Handlungszeitraum im Einzelnen genau währt, hängt ab allein von den persönlichen Handlungsabsichten und kann darum von Person zu Person ganz unterschiedlich angeschlagen werden: Selbiger kann sich ebenso gut bis hin zu einem fest vordefinierten künftigen Zeitpunkt erstrecken, beispielsweise über die nächstfolgenden 25 Jahre, oder etwa bis zum Erreichen des Rentenalters dauern usw.

Der Planungszeitraum nimmt die Zeitspanne in sich auf, für die genau überlegte und vollständige Einzelanlageentscheidungen beschlossen werden sollen. Er bestimmt damit die Halteperiode einer geplanten Geldverwendung. Handlungszeitraum und Planungszeitraum sind im Regelfall jedoch nicht von gleicher zeitlicher Andauer.

Wegen der mit zunehmender Zeitdauer ansteigenden Ungewissheit über die Zukunft und der damit steigenden Kosten der Informationsbeschaffung mag es sich beispielshalber nicht lohnen, den Planungszeitraum über die Frist eines Jahres hinaus auszudehnen. Der Planungszeitraum ist mithin meist kürzer als der Handlungszeitraum.

Die Aufteilung des Handlungszeitraums in einzelne Planungszeiträume bringt es mit sich, dass jeweils zu Beginn eines neuen Planungszeitraums ausreichende Finanzmittel parat stehen müssen, die eine Fortführung der Geschäfte in laufender Folge ermöglichen. Wie lässt sich nun die Länge einer einzelnen Planperiode bestimmen? Bei anderen Anlageformen wieder, so etwa bei Aktien oder Finanzderivaten, kann der Planungszeitraum durchaus z.

Die Abrechnungsperiode stellt den Zeitraum dar, der durch zwei Zahlungszeitpunkte, einem Anfangs- und einem Endpunkt, begrenzt wird z. Durch die vorhandenen Möglichkeiten der Beschaffung und Auswertung von Auskunftsmitteln in Bezug auf das Anlageinstrumentarium der Wahl. Besitzt der Entscheider z. Wissensvorsprünge hinsichtlich einer ganz bestimmten Aktie, so wird die Dauer seines Planungszeitraums von der durch einen gewissen Zeitraum erwarteten Rendite abhängen, auf den sich die ihm zugänglichen Nachrichten stützen.

Der optimale Planungszeitraum wird sonach bestimmt, zum Ersten durch Art und Ausgestaltung der persönlichen Anlagemöglichkeiten, und zum Zweiten durch die verfügbaren und beschaffbaren zweckdienlichen Informationen.

Theoretisch müssten für optimale Investitionsentscheidungen die Preise einer jeden Geldanlage bis hin zum Planungshorizont richtig und weitaussichtig vorausbestimmt werden.

Nun aber hat die Befristung der Kapitalbindungsdauer der einzelnen Anlagen und das durch die Ungewissheit über die Zukunft bedingten Informationsrisiko zur Folge, dass der Planungszeitraum von Periode zu Periode unterschiedlich lang anzusetzen ist.

Um das Informationsrisiko zu begrenzen, werden nach Ablauf einer Planperiode die Erkenntnisse einer jeden Periode unter Beobachtung der neuen Ausgangsbedingungen allesamt in die Planung für die nächste Periode einbezogen. Um bei der Kapitalinvestierung nicht unbesehen das Wagen vor das Wägen zu stellen, bedarf die Geldanlage zu allem Anfang einer wohl durchdachten Planung. Bei der Aufstellung eines Plans dieses Inhalts ist besondere Acht darauf zu geben, dass Nachrichten und Auskunftsmittel von entscheidender Bedeutung für die Erreichung des Planungsziels so vollständig als irgend möglich zusammengetragen werden.

Nur lauter solche Nachrichten, die zuverlässigen Quellen entspringen, können unzweifelhaft stichhaltig und zutreffend sein. Man hüte sich bei der Untersuchung der Zusammenhänge vor Denkfehlern und vor logischen Schnitzern. Sobald der Hauch eines Zweifels aufkommt, lasse man die Hand davon.

Bei der Anlageplanung erscheint es allemal ratsam, den Blick stets aufs Ganze zu richten. Man beziehe grundsätzlich alle denkbaren Zukunftsentwicklungen mit in die Planung ein. Niemand will nachträglich eine missliebige Überraschung erleben.

Also kenne man seine Anlageziele und die zur Auswahl stehenden Anlageinstrumente. Nur die Märkte sollten aufgesucht werden, in die man hineingeblickt hat und deren Ablauf man verstanden wird. Man überdenke seine persönlichen Fähigkeiten zur Einschätzung von Wahrscheinlichkeiten für das Eintreffen von bestimmten Zukunftslagen und versuche nach Möglichkeit zu "erlernen", in welche Richtung sich der Markt bewegt.

Zu erwägen ist endlich noch der Umstand, dass der finanzielle Erfolg einer jeden Anlageplanung entscheidend abhängen wird sowohl von der Güte der eingebrachten Prognosen, als auch von der zutreffenden Beurteilung ihrer Folgen, und bestimmt nicht an letzter Stelle auch von der Raschheit in der Umsetzung der Entschlüsse in wirkliche Kauf- und Verkaufaufträge.

Was der eine als sicher zu wissen vermeint und ausspricht, deckt sich häufig nicht mit dem, was ein anderer bei genau demselben Sachverhalt ein und desselben Zeitpunktes als gesicherte Tatsächlichkeit erklärt.

Neuigkeiten werden wieder und wieder unbewusst verbreitet unter dem Blickwinkel persönlicher Erfahrungen und Wertungen, wo nicht gar vermengt mit zuweilen gefährlichem "Halbwissen". In dieser Frage ist die Geistesgabe zur richtigen Einschätzung von vermeintlichen Tatsachen gefordert — eine Fähigkeit, deren Wert nicht hoch genug in Anschlag gebracht werden kann.

Eine der gehaltvollsten Börsenregeln lautet füglich: Das Nichthereinfallen auf fadenscheinige oder gar in Täuschungsabsicht verbreitete "Anlageempfehlungen" aus zweifelhaften Quellen gehört zu den glücklichsten Verfahrensweisen, Vermögensschädigungen zu verhüten. Allerdings reichen gesicherte Sachverhalte allein nicht aus, den möglichen Gang künftige Kurse mit wohlbegründeter Zuversicht gedanklich vorwegnehmen und beherrschen zu können. Hierzu bedarf es ferner eines ganzheitlichen Wissens über Tatsachen so wie über erklärende Theorien, zudem Kenntnisse von den Erwartungen und Anschauungen anderer Marktteilnehmer.

In diesem Zusammenhang sei die Bedeutung für das Markthandeln herausgestellt, die sich darin ausspricht zu ergründen, über welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen andere Markteilnehmer gegenwärtig verfügen; denn andere bilden aus dem, was sie als Wirklichkeit annehmen, ihre Erwartungen, und auf dieser Grundlage stützen sie wieder ihre Kauf- und Verkaufsentscheidungen.

Im Verfolg eines aussichtsreichen Vorgehens an den Märkten wenden Handelsspekulanten ihre Bemühungen deshalb vorrangig daran, die Einschätzungen anderer vorwegzunehmen "zu antizipieren" , um den Markt besser zu durchblicken, ehe sie greifbare Anlageentscheidung treffen. Nein, Sie können nicht gleichzeitig Ihrem Erwerb als praktizierender Zahnarzt und als Trader nachgehen. Sich für Dinge zu begeistern, die an sich nicht in Ihr Fach schlagen, führte über kurz oder lang nur dazu, sich an seinen allzu verschiedenen Aufgaben zu verzetteln.

Dies gilt nicht zum wenigsten von einem Operieren an den Weltbörsen, sowie die Geschäfte nicht von Berufs wegen betrieben werden. Man bündele stattdessen sein Geschick und Schaffen auf solche Aufgaben, die der Beruf mit sich bringt, und überlasse das Tagesgeschäft an den Börsen lieber handelstechnisch begabten, im täglichen Geschäft eingebundenen Börsenhändlern seines Vertrauens. Die Inanspruchnahme der Dienste von sachkundigen Betreuern der Bank- und Brokerhäuser wie auch von anderen wohlgeübten Fachkennern empfiehlt sich allemal dann, solange man anderweitig viel beschäftigt oder aus allerlei Gründen selbst nicht zum Handeln genügend befähigt ist.

Berufshändler und Spezialisten verfügen — so steht immerhin zu hoffen — über die nötigen Wissensvorsprünge als gewöhnlich auch über genügend Geschick, was am Ende einem wohlverstandenen Eigennutz sehr zugute kommen mag.

Um anderen Leuten Geld abzulocken und dabei selber Kasse zu machen, gaukeln selbsternannte "Anlageberater" gern mit der Miene der Überlegenheit gutgläubigen Gemütern geradezu märchenhaft hohe Renditen vor, die sich angeblich mühelos mit allerlei dubiosen Steuersparmodellen, mit Versicherungen, "programmgesteuerten Verfahren des Börsenhandels", Warentermingeschäften, den exotischsten Aktien Pennystocks und anderlei Papiere des ungeregelten Freiverkehrs , obskuren Zertifikaten oder mit sonstigen zweifelhaften Papieren verdienen lassen.

Leider gibt es genug oft Unbesonnene, die in der Hoffnung auf das schnelle Geld den windigen Verführungskünsten und Schöntuereien jener zwielichtigen Gestalten aufsitzen und ihnen ihr Erspartes freimütig anvertrauen.

Allein gar mancher, der blindlings der Lockung gefolgt und sein Geld aufs Spiel gesetzt hat, dessen Regeln er nicht ganz versteht, hat dadurch schon bald ein Vermögen durchgebracht.

Zwar sind Steuerausweichhandlungen und Gewinnsucht nur allzu menschliche Neigungen; jedoch wird der, der so blauäugig ist, solchen Vorgaukeleien — fast möchte man sagen Übertölplungsversuchen — in die Falle zu gehen, nichts ahnend ins nachhaltige finanzielle Verderben gelockt.

Man tut wohl gut daran, angesichts eines derartigen Gebarens sofort stutzig und zweifelhaft zu werden. Das Klügste wäre allemal, sich von der leutseligen Art, mit der sich diese sogenannten Anlageberater spreizen, nicht gefangen nehmen zu lassen und stattdessen ihren finsteren Ränken von vornherein vorsichtige Zurückhaltung und kühles Misstrauen entgegenzusetzen. Es ist allzu selbstverständlich, dass das Vorgetane sich nachträglich, wenn überhaupt, nicht leicht mehr aus der Welt schaffen lässt.

Die Auswirkungen eines verfehlten und durch die Wirklichkeit getäuschten Anlageentschlusses einer früheren Zeit, sobald einmal ins Werk gesetzt, lassen sich im Nachhinein nicht einfach wieder ungeschehen machen.

Manch einer mag sich darüber grämen und den unwiederbringlichen Verlust seines Vermögen kaum verwinden. Die reine Erkenntnis über Ursachen eines jeden Zurückbleibens des Erreichten hinter dem ursprünglich Beabsichtigten ermöglicht ein Lernen aus der täglichen Lebenserfahrung.

Sich die traurige Erfahrung als Lehre dienen lassen hilft also vermeiden, abermals in den gleichen Fehler zu verfallen. Solcherart Fehlschläge dagegen, denen von niemand abzusehende, völlig unvorhersehbare Vorkommnisse ursächlich sind, lassen sich im tätigen Handel freilich nie ganz fernhalten. Keiner kann in die Zukunft sehen. Vor Fehleinschätzung der Zukunft ist keiner gefeit! Selbst die behendsten, geübtesten, aufmerksamsten Händler straucheln zuweilen oder tappen daneben. Schlagen Geldanlagegeschäfte wahrhaft fehl, mag es hilfreich sein, sich die bei deren Umsetzung einmal gemachten und erkannten Fehler frank und frei einzugestehen und sich auf den nicht zu überhörenden Mahnruf zu besinnen: Es verhilft dies Besserung und führt zu der Aussicht, Vorteilgelegenheiten, die der Markt mitunter bietet, in Zukunft zu rechter Zeit zu erkennen und wahrzunehmen.

Obendrein wird er anstellig und findig sein. Auf den Eintritt nicht vorhergesehener Marktverläufe wird er ebenso geistesgegenwärtig wie angemessen zu antworten verstehen. Zwar auch er ist nicht unfehlbar, doch er fehlt niemals von Grund aus. Das bewährte Erfahrungswissen kann durchaus vernunftwidrig sein in dem Sinne, dass Entscheidungen über Geldanlagen ohne Gelegenheit zur vernünftigen Vorbereitung aus dem Stegreif getroffen werden, sie gleichwohl den gewünschten Erfolg zutage bringen.

Gerade bei solchen Anlageentscheidung, die unter Zeitdruck bspw. Es erfordert dies ohne Zweifel die Aufbringung eines gewissen Geschicks, das sich wohl selten anders als durch dauernd geübte sichere Kenntnis der Märkte gewinnen lässt. Auch ein noch so reiches Erfahrungswissen erübrigt das Ausarbeiten eines vernünftig durchdachten Anlageplans nicht!

Man halte Ausschau nach Mitstreitern, die sich auf den Handel an den Börsen gründlich verstehen. Bringen bei der Geldanlageplanung also mehr Fachkenner und Könner ihre Kenntnis zu einem gemeinschaftlichen Werk zusammen, so verspricht das Bündeln der Wissensvorsprünge aller gar nicht selten die vorzüglichsten Anlageerfolge.

Wodurch wird ein Abschluss im Markt herbeigeführt? Was lässt sich aus einem verwirklichten Börsenkurs schlechthin ersehen? Welche Bedeutung kommt der Liquidität eines Marktes zu? Was im Einzelnen zählt zu den Transaktionskosten? Was genau ist ein "market-maker"? Stimmt es, dass durch Arbitragegelegenheiten sich risikolos Gewinne erwirtschaften lassen?

Ich bin ein Freund der "technischen Analyse" " chart analysis " und bevorzuge deshalb Charts als Grundlage für meine Anlageentscheidungen. Lassen sich denn allein mit Hilfe der Charttechnik, von Zufallstreffern abgesehen, auf längere Sicht überhaupt überdurchschnittlich hohe Gewinne erreichen? Nun gibt es aber Spekulanten, die nachweislich nur mit Hilfe der technischen Analyse überdurchschnittliche Gewinne erzielt haben. Warum vermag Charttechnik dennoch nicht das zu leisten, was sie verspricht?

Was für einen Nutzen könnten Termingeschäfte für mich haben? Was sind Hedgegeschäfte, wer ist Hedger? Was ist der Unterschied zwischen einem Termingeschäft und einem Terminkontraktgeschäft? Immer wieder ist im Zusammenhang mit Termingeschäften von einem "Hebeleffekt" zu hören. Was versteht man eigentlich unter dem Begriff "Hebeleffekt"? Alle Geldgeschäfte, die in Aktien, Anleihen, Terminkontrakten, Optionen oder in den sonstigen Marktinstrumenten aus freier Hand abgeschlossen werden, setzen ein Doppeltes voraus: Ungleiche Erwartungen auch bei gleichem öffentlich zugänglichen Wissen haben ihren Ursprung in der unterschiedlichen Auslegung dieses Wissens.

So wird der Käufer einer Aktie entweder einen anderen Wissensstand haben als der Verkäufer, oder beide gelangen im Falle gleichen Wissens zu ungleichen Markteinschätzungen. Ein flüssiger, fortgesetzter Handel an der Börse erfordert somit nicht nur verschiedene, sondern notwendig auch im Ablauf der Zeit veränderliche Erwartungen.

Hierbei geht es um ein Denkkonstrukt, das vom Vorstellungsinhalt her dem nicht beobachtbaren Ertragswert aus der Investitionstheorie entspricht. Als Ertragswert bezeichnet man den in eine Summe zusammengefassten Wert aller künftigen Nutzleistungen aus dem fraglichen Marktgegenstand. Grundsätzlich ist die Frage zu bejahen. Aktien werden an den Börsen durchgehend der Werteinschätzung unterzogen. Aktien werden von allen denen gekauft, die sie für unterwertig halten, wogegen sie von denen verkauft werden, die sie für überwertig halten.

Senkt sich der Kursstand herab, so wird verdeckte Nachfrage zur wirksamen Nachfrage; steigt der Kursstand empor, so wird verdecktes Angebot zum wirksamen Angebot.

Die persönliche Preisgrenze für eine infrage stehende Aktie wird theoretisch bestimmt durch das Sicherheitsäquivalent der finanzmathematischen Barwerte aus dem Zahlungsstrom aller künftigen Einnahmen und Ausgaben, die sich aus dem Besitz der Aktie einspielen und in sich den einzelnen denkbaren Zukunftslagen verwirklichen können. Zu ihrer praktischen Ausmittlung jedoch ist sowohl die Kenntnis der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Renditen der Aktie als auch die der persönlichen Nutzenfunktion des Entscheiders erforderlich sofern eine solche überhaupt existiert.

Zum Mindesten steht soviel fest: Auf Aktien, die streng genommen zu hoch oder zu tief im Werte stehen, trifft man mit allgemeingültiger Tendenz desto häufiger, je weniger der an sich verfügbaren Nachrichten vollständig und richtig im Kurs ihren Widerschein gefunden haben "eskomptiert sind" , was namentlich auf sogenannte informationsineffiziente Märkte im Verstande der Theorie Anwendung finden sollte.

Alle Börsenkurse sind das Ergebnis der Bündelung von Kauf- und Verkaufsentscheidungen Einzelner und der Wechselbeziehung, wodurch sich das Austauschverhältnis von Marktgegenstand Kaufgut und Preisgut verwirklicht.

Zukunftserwartungen ihrerseits stützen sich insbesondere auf Prognosen, welche Einschätzungen andere Börsenteilnehmer über den künftigen Kursgang des jeweiligen Marktgegenstandes hegen. Sämtliche der in dieser Hoffnung verwirklichten Anlageentscheidungen stellt der Markt in der Folge anhand von Fakten auf die Probe, die ihm unbeirrt die Richtung weisen.

Je nach tatsächlich eingeschlagenem Gang der Preise wird der Händler Gewinne oder Verluste zu realisieren haben. Gewinne und Verluste entstehen Geldanlegern demnach geradewegs aus ihren Einschätzungen der Marktlage, wobei die Einschätzungen sich nach ihrer Verwirklichung im Nachhinein entweder als richtig oder unzutreffend erweisen. So gesehen ändert sich der Zustand der Märkte fortlaufend, vergleichbar einem endlosen Strom von Wissensänderungen im unaufhörlichen Spiel und Widerspiel fortwährender Erwartungsanpassungen und darauf aufbauender Anlageentscheidungen.

In diesem endlosen Strom von Wissensänderungen ist die unversiegbare Quelle auszumachen, woher, sowie in die Sprache des Marktes übersetzt, Investitionsgewinne oder -verluste ihren Ursprung nehmen. Es sei nicht versäumt, in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass in sog.

Tendenziell gilt zudem der Satz: Nicht zuletzt lässt sich an der Publizität des Preisgeschehens durch die Börsen gleichsam ein Signal ablesen, wo vorteilhafte Handelsmöglichkeiten einst bestanden haben oder künftighin denkbar sind.

Nein, eine wirklich regellose Abhängigkeit der Marktverhältnisse vom Zufall kann bestenfalls dann geltend gemacht werden, wenn zweifelsfrei keinerlei Ursache für eine in Rede stehende Änderung im Kurse eines Marktinstruments in dieser oder jener Richtung zu ergründen ist. Es darf also nicht deshalb schon von einer "zufälligen Kursbewegung" gesprochen werden, wenn erkennbare ökonomische Ursachen benannt, diese aber in ihrem Zusammenwirken und Einschlag auf den Kursbildungsprozess nicht zu durchschauen verstanden werden "aleatorische Komponente".

So werden mit einiger Gewissheit Begleitumstände des wirtschaftspolitischen Umfeldes, wie beispielshalber Wachstumsraten und Konjunkturzyklen, die Geldpolitik oder die Ausstattung der Wirtschaft mit finanziellen Mitteln, fernerhin auch physisch-psychisch vorzufindende Verbraucherpräferenzen auf dem angehenden Geschäftsfeld, Hoffnungen und Befürchtungen — also die "Stimmungen und Strömungen an der Börse" — sowie sonstige Fremdereignisse, zu gewissen Grade einen Einfluss auf die Bildung von Börsenkursen ausüben.

Ob beziehungsweise dass der zurückliegende Kursverlauf einer Aktie, Währung, Ware usw. Diese Frage betrifft einen Forschungsgegenstand, mit dem sich insbesondere die Theorie des Random Walk eingehend auseinanderzusetzen liebt.

Aus finanzierungstheoretischer Sicht versteht man in Gelehrtenkreisen heutigentags allgemein unter "Random Walk", und zwar stets in Bezug auf einen ganz bestimmten künftigen Zeitpunkt, dass für jeden beliebigen Kurs der Gegenwart die Wahrscheinlichkeit für einen Kursanstieg um einen beliebigen Prozentsatz sich immerfort gleichstellt der Wahrscheinlichkeit für einen Kursrückgang in dem gleichen Verhältnis.

Aufeinander folgende Kursänderungen sind sonach, wie man sagt, voneinander stochastisch unabhängig. Von den Varianten des "Random Walk-Modells in seiner strengen Form verdienen Erwähnung erstens, das weniger restriktive " Martingale-Modell ", das keine Annahme zur Wahrscheinlichkeitsverteilung unterstellt, und zweitens das restriktivere Modell eines " Wiener Prozess " benannt nach dem Mathematiker Norbert Wiener , das auch als " Brown'sches Modell " bezeichnet wird. Durch verwirklichte Börsenkurse erfährt der Börsenkundige auf einen Blick, auf welchen augenblicklichen Wert die Marktteilnehmer eine Aktie, Anleihe, Währung und dergleichen schätzen und veranschlagen.

In musterhafter Weise, d. Ein heute an der Börse verwirklichter Kurs lässt sich mitunter als Signal für den folgenden Handel deuten, indem der heute registrierte Kurs sonst weit verstreutes Wissen nutzbar macht. Zur Verdeutlichung, worauf die Signalfunktion von Preisen anspielt, mag ein arg vereinfachtes Illustrationsbeispiel für Geld- und Briefkurse "bid"- und "ask-prices" angeführt sein: So wird auf wahrhaftigen, d.

Ein laufender Börsenkurs spiegelt nur unter sehr engen Modellannahmen den "wahren" inneren Wert eines in Untersuchung stehenden Wertpapiers wieder: Durch die Beschaffenheit eines liquide gestellten Marktes wird es — auch bei sehr umfangreichem Geschäftsgang Einzelner — keinem Markthändler gelingen, einen spürbaren Einfluss auf die Bewegungsrichtung des Marktpreises auszuüben Mengenanpasser, " price taker ".

Ein liquider Markt geht im Allgemeinen einher mit einer vergleichsweise eng begrenzten Kurs-Schwankungsbreite Volatilität , auch und gerade bei ausnehmend hohem Tauschverkehr " volume ". Ein Vermögensgegenstand " asset " gilt in diesem Sinne für liquide, sofern es dem Investor möglich ist, das darin beschäftigte Geldkapital, wann immer er möchte, in einer von ihm erwünschten Frist zu einem fairen Preis wieder frei zu machen "zu versilbern", "zu verflüssigen".

An manchen Börsenplätzen stärken sogenannte " market-maker " die Liquidität eines Marktes, indem sie während der Abhaltungszeit laufend Preise stellen, zu denen sie in Eigengeschäften jeweils zu kaufen oder zu verkaufen bereit sind.

Nur auf liquiden Märkten lassen sich Anpassungsentscheidungen an marktrelevante Tagesneuigkeiten durch darauf abgestimmte Käufe und Verkäufe blitzschnell und ohne Reibungsverluste umsetzen " market immediacy ". Die Liquiditätsverhältnisse an den Bar- und Terminmärkten sind oftmals unterschiedlich verteilt.

Diese sollten aus leicht zu durchschauenden Gründen von allen Seiten so gering wie es irgend angeht gehalten werden. Unmittelbar einleuchtend erscheint dies insofern, als Transaktionskosten die eingebrachten Gewinne schmälern, beziehungsweise die anfallenden Verluste vermehren.

Um überhaupt einen Gewinn zu machen, müssen die mit jedem Handel verbundenen Transaktionskosten offenbar zunächst erst wieder eingebracht werden. Überdies wirken Kosten des Markthandels störend insofern sie die für ein richtiges Arbeiten der Märkte nötige ungesäumte Informationsverarbeitung verteuern. Wie leicht einzusehen, können allzu hohe Transaktionskosten der Durchschlagskraft des Marktmechanismus ganz beträchtlich Abbruch tun. Den Transaktionskosten angehörig sind grundsätzlich sämtliche der durch ein Handelsgeschäft auf der Börse verursachten Kosten.

Hierzu zählen im Einzelnen: Kosten für die Anbahnung und den Marktzutritt z. Informations- und Telefonkosten, Online-Gebühren für Standleitungen usw. Kosten für eine Wertpapierleihe , "up-tick"-Regelungen bei Wertpapierleergeschäften oder Andienungsgebühren bei Futures- bzw. Forwardgeschäften und nicht zuletzt allgemeine Such- und Entscheidungsfindungskosten für Börsengeschäfte.

In dem Grade, als die Transaktionskosten insgemein sinken, steigt der Organisationsgrad des Marktes. Der auf den Kopf genaue Belauf der gesamten Ex-post- Transaktionskosten einer Markthandlung hängt nicht unwesentlich ab 1.

Die erwartete Rendite einer Investition ergibt sich, nach Abrechnung der Transaktionskosten, alsdann im Ausdruck der Nettorendite. Mit dem englischen Gesamtnamen des Market-Maker " maket maker ", " price maker ", auch "Designated Sponsor" oder "Market Expert" genannt werden im Bank- und Börsenwesen besondere, an wohlgeordneten organisierten Sekundärmärkten anzutreffende ständig ansprechbare Marktteilnehmer Makler belegt.

In der Stellung eines Kursmaklers Handelsmakler an der Börse geben sie während der Abhaltungszeiten für die ihnen zugewiesenen und von ihnen betreuten Werte Aktien, Obligationen, Devisen u. Der angerufene Market-Maker nimmt sodann für den Verkäufer die Stellung des Käufers gleichwie für den Käufer die des Verkäufers ein, allerdings im Falle der beidseitigen Kursstellung jedes Mal in der Ungewissheit, ob er bei dem Geschäft als Käufer oder Verkäufer auftreten wird.

Market-Maker erfüllen ihren Daseinszweck ebenso wohl in einem herkömmlichen Auktionsmarkt mit Rufhandel als inmitten eines elektronischen Netzes verlaufenden Handelsverkehrs des Börsenbetriebs. Der Kursmakler betätigt sich also gleichzeitig als Anbieter und Nachfrager im Markt und wird in Ausübung dieser seiner Aufgabe als " market-maker ", " broker -dealer ", an der NYSE Euronext als " specialist ", im deutschen Sprachraum auch als " Betreuer ", oder salopp als " Marktmacher " bezeichnet.

Die beauftragenden Kapitalverwaltungsgesellschaften und extern verwalteten Investmentgesellschaften sowie die Anzahl der für sie verwalteten inländischen Investmentvermögen und das Netto-Fondsvermögen sind zu nennen.

Die auf das jeweilige Institut anwendbaren Formblätter in den Anlagen 1 bis 4 sind auszufüllen und dem Prüfungsbericht beizufügen. Die Formblätter in den Anlagen 1 bis 3 sind um die entsprechenden Vorjahresdaten zu ergänzen. Dezember beginnende Geschäftsjahr betrifft. Für vor dem 1. Januar beginnende Geschäftsjahre findet die Prüfungsberichtsverordnung vom Dezember beginnende Geschäftsjahre anzuwenden.

Dezember beginnende Geschäftsjahr anzuwenden. April geltenden Fassung ist letztmals anzuwenden auf Lage- und Konzernlageberichte für das vor dem 1. Januar beginnende Geschäftsjahr. Januar geltenden Fassung sind erstmals auf einen Berichtszeitraum der Prüfung anzuwenden, der am September oder später endet, es sei denn, der Prüfungsbericht ist bereits vor dem Januar bei der Bundesanstalt eingereicht worden.

Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Prüfungsberichtsverordnung vom I , - Die angegebenen Beträge kaufmännische Rundung lauten auf Tsd. Aufgrund offensichtlicher Unrichtigkeit wurde das Wort "enthaltenenen" durch "enthaltenen" ersetzt. Ergänzende Datenübersicht für Bausparkassen. I , - ; bzgl. I , ; bzgl. Datenübersicht für Institute, die Bereiche auf ein anderes Unternehmen ausgelagert haben. Für die Klassifizierung von Prüfungsfeststellungen ist der Prüfungsleiter vor Ort verantwortlich.

Darstellung der rechtlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Grundlagen. Ausnahme für Handelsbuchtätigkeiten von geringem Umfang. Solvabilitätskennzahl bei Wohnungsunternehmen mit Spareinrichtung. Darstellung und Beurteilung der getroffenen Vorkehrungen zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie von sonstigen strafbaren Handlungen. Darstellung und Beurteilung der getroffenen Vorkehrungen zur Einhaltung der Pflichten nach dem Zahlungskontengesetz.

Berichterstattung über das Kreditgeschäft und das Verbriefungsgeschäft. Sorgfaltspflichten für institutionelle Anleger in Bezug auf Verbriefungspositionen. In die aufsichtliche Zusammenfassung einzubeziehende Unternehmen. Grundsätze der Prüfung und Darstellung pfandbriefrechtlicher Aspekte.

Prüfung und Darstellung der organisatorischen Anforderungen des Pfandbriefgesetzes. Angaben zur geschäftlichen Entwicklung von Bausparkassen. Darstellung des Kollektivgeschäfts sowie der Vor- und Zwischenfinanzierung bei Bausparkassen. Vorschriften für einzelne Finanzdienstleistungsinstitute. Angaben bei Instituten, die das Finanzierungsleasing betreiben.

Prüfung von Verwahrstellen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs. Daten zu den organisatorischen Grundlagen. Anwendung der Vorschriften über das Handelsbuch: Institut ist ein kapitalmarktorientiertes Unternehmen: Kursreserven bei Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren. Nettobetrag der Kursreserven 1. Kursreserven bei Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren sowie Beteiligungen und Anteilen an verbundenen Unternehmen. Vermiedene Abschreibungen auf Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere durch Übernahme in das Anlagevermögen.

Vermiedene Abschreibungen auf Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere durch Übernahme in das Anlagevermögen. Daten zur Liquidität und zur Refinanzierung. Dem Kreditinstitut zugesagte Refinanzierungsmöglichkeiten ohne diejenigen bei der Deutschen Bundesbank. Vereinnahmte Zinsen aus notleidenden Forderungen.

Aufwendungen und Erträge des Handelsbestands. Aufwendungen aus Geschäften mit Wertpapieren des Handelsbestands. Erträge aus Geschäften mit Wertpapieren des Handelsbestands. Aufwendungen aus Geschäften mit Devisen und Edelmetallen 4. Erträge aus Geschäften mit Devisen und Edelmetallen 4. Aufwendungen aus Geschäften mit Derivaten. Erträge aus Geschäften mit Derivaten. Ergebnis aus dem sonstigen nicht zinsabhängigen Geschäft 5. Erträge aus früheren Abschreibungen, Wertberichtigungen und Rückstellungen im Kreditgeschäft.

Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft. Erträge aus Zuschreibungen bei Wertpapieren der Liquiditätsreserve und aus Geschäften mit diesen Wertpapieren.

Abschreibungen auf Wertpapiere der Liquiditätsreserve und Aufwendungen aus Geschäften mit diesen Wertpapieren. Erträge aus Zuschreibungen bei Finanzanlagen, Sachanlagen und immateriellen Anlagewerten sowie aus Geschäften mit diesen Gegenständen. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Finanzanlagen, Sachanlagen und immaterielle Anlagewerte sowie Aufwendungen aus Geschäften mit diesen Gegenständen.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag. Erträge aus Verlustübernahmen und baren bilanzunwirksamen Ansprüchen. Aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder eines Teilgewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr. Verlustvortrag aus dem Vorjahr. Entnahmen aus Kapital- und Gewinnrücklagen. Einstellungen in Kapital- und Gewinnrücklagen.

Daten zum Kreditgeschäft Angaben zu den in interne Risikoklassifizierungsverfahren aufgrund interner und externer Ratings eingeordneten Krediten. Kredite mit erhöhter Ausfallwahrscheinlichkeit Gelbbereich Höhe der pauschalierten Einzelwertberichtigungen. Angaben zu den nicht in interne Risikoklassifizierungsverfahren eingeordneten Krediten. Einzelwertberichtigungen für individuell wertberichtigte, nicht in interne Risikoklassifizierungsverfahren einbezogene Kredite Bestand in der Vorjahresbilanz.

Rückstellungen im Kreditgeschäft Abschreibungen auf Forderungen zu Lasten der Gewinn- und Verlustrechnung. Zur Rettung von Forderungen erworbene Grundstücke und Gebäude. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere Aktivposten Nr. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Aktivposten Nr. Gesamtbestand der aktivierten Leasinggegenstände. Forderungen an Kunden Aktivposten Nr.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist Passivposten Nr. Spareinlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist Passivposten Nr. Zusätzliche Daten zum Kreditgeschäft. Vor- und Zwischenfinanzierungen durch Dritte, für die unbedingte Ablösungszusagen gegeben wurden. Anhängige Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsverfahren. Gesamtbetrag der zugrundeliegenden Darlehen.

Im Berichtsjahr abgeschlossene, aufgehobene und eingestellte Zwangsversteigerungsverfahren. Zur Verhütung von Verlusten an Grundpfandrechten übernommene Grundstücke. Gewinne, die sich beim Wiederverkauf von übernommenen Grundstücken ergeben haben. Verluste, die sich beim Wiederverkauf von übernommenen Grundstücken ergeben haben. Finanzierung der Vor- und Zwischenfinanzierungskredite. Verhältnis von Bauspardarlehen zum Bestand an Bauspareinlagen.

Aufwendungen für die den Vor- und Zwischenfinanzierungskrediten zuzurechnenden Finanzierungskredite. Die gegenüber dem Vorjahr eingetretenen prozentualen Veränderungen des eingelösten Neugeschäfts. Erhöhungen nach Anzahl und Bausparsummen der Bausparverträge.

Verhältnis der Bausparsummen der fortgesetzten Verträge zu den Bausparsummen der nicht zugeteilten Verträge. Anteil Bruttobausparneugeschäft am nichtzugeteilten Vertragsbestand. Bausparsummen der gekündigten Verträge, deren Bauspareinlagen im Geschäftsjahr zurückgezahlt worden sind. Geleistete Rückzahlungen von Bauspareinlagen aus gekündigten Verträgen. Gesamtentnahmen aus der Zuteilungsmasse. Zinserträge aus Vor- und Zwischenfinanzierungskrediten. Gesamtbetrag der Schnellsparverträge, die nach Absatz 2 in Verbindung mit Absatz 4 anzurechnen sind.

Gesamtbetrag der Schnellsparverträge, die nach Absatz 3 in Verbindung mit Absatz 4 anzurechnen sind. Gesamtbetrag der Darlehen zur Vorfinanzierung nach Absatz 1 Satz 2.

Ergebnis aus dem sonstigen nichtzinsabhängigen Geschäft 2. Auflistung sämtlicher angebotener Hochrisikoprodukte laut Risikoanalyse:. Anzahl von politisch exponierten Personen Vertragspartner, wirtschaftlich Berechtigte.

Anzahl der Korrespondenzbeziehungen mit Unternehmen mit Sitz in:. Anzahl der für das Institut tätigen gebundenen Vermittler:. Erstellung, Dokumentation, Überprüfung, ggf. Aktualisierung einer Risikoanalyse in Bezug auf Geldwäsche und auf Terrorismusfinanzierung. Sorgfaltspflichten in Bezug auf Kunden. Durchführung von Risikobewertungen von Geschäftsbeziehungen und Transaktionen. Identifizierung des Vertragspartners und der für diesen auftretenden Personen einschl. Identifizierung der wirtschaftlich Berechtigten einschl.

Abklärung der Politisch exponierte Person-Eigenschaft einschl. Ausführung von Sorgfaltspflichten durch Dritte und vertragliche Auslagerung. Erfüllung der Sorgfaltspflichten in Bezug auf E-Geld.

Organisation und Erfüllung der Auskunftsverpflichtung. Durchführung von Aufzeichnungen und Aufbewahrung. Durchführung von gruppenweiten Pflichten.