Das aktuelle Recht



An einer Lichtung wo sich einige Waldwege kreuzten befahl er mir das Auto zu stoppen.

Domainbedingungen der STRATO AG, Version 1.3


Es ist eine statistisch erwiesene Tatsache, dass es nur ein erfolgreiches Drogen-Rehabilitationsprogramm gibt in der Welt. Wir bezweifeln das, Mr. Nahezu schmerzfreier Entzug mit 24 Std. Herzliche und familiäre Atmosphäre. Diese Domains wurden am Eine regelmässige Prüfung erfolgt nicht mehr. Es ist also möglich, dass einzelne Domains später einen anderen Inhaber bekommen haben oder gelöscht wurden.

Scientology behauptet in dem Buch "Was ist Scientology? Ron Hubbards Technologie zur Drogenrehabilitierung und Narconon in einer im Januar verabschiedeten Resolution anerkannt". Diese Behauptung findet sich ähnlich in zahlreichen Scientology-Texten. Soweit bisher herauszufinden war, ist sie frei erfunden.

Offenbar wurde lediglich ein entsprechender Antrag eingebracht. Dort ist auch der Antrag wiedergegeben, auf den Scientology sich beruft.

Ein Antrag ist natürlich etwas völlig anderes, als eine Resolution. Der Erfolg war bisher mässig, weil Drogenexperten die Entzugs- und Rehabilitationsmethoden von Scientology-Gründer Ron Hubbard kritisch beurteilen und es mit den Kostengutsprachen durch die Gemeinden immer wieder hapert. Der umstrittene Narconon-Entzug besteht vor allem aus einem Reinigungsprogramm, bei dem die Süchtigen täglich rund vier Stunden Sauna betreiben und unzählige Tabletten schlucken, bis zu 45 pro Tag, wie Absolventen erklären.

Dolomiten Online vom Das böse Erwachen für die Familie kommt mit der Rechnung: Fünf Millionen Lire im Monat, die nicht von den Sanitätsdiensten getragen werden. Wer nicht bezahlt, muss sofort gehen; wer bezahlt, bleibt vielleicht für immer - in den Fängen der Psychosekte Scientology. Die fraglichen Therapiezentren befinden sich in Süd- und Mittelitalien, das bekannteste in den Marken.

Die Patienten werden von einem "Betreuer" der "Klinik" sogar daheim abgeholt. Keine langen Wartezeiten auf einen Therapieplatz, keine bürokratischen Rennereien: Auch einige Südtiroler Familien haben sich von diesen "Vorteilen" überzeugen lassen. Ohne allerdings zu wissen, worauf sie sich eingelassen haben: Monatlich fünf Millionen Lire kostet die "Therapie", die nicht von der öffentlichen Hand finanziert wird, weil die Gemeinschaft nicht im Verzeichnis der konventionierten Therapiegemeinschaften eingetragen ist.

Dies hat auch zur Folge, dass ihre Methoden von keiner öffentlichen Stelle kontrolliert werden. Der Sanitätsbetrieb Bozen weist in einer Aussendung darauf hin, dass diese Strukturen meistens auch keine Projekte für die Wiedereingliederung vorsehen, wie z.

Hilfestellung bei der Arbeits- und Wohnungssuche. Sobald die monatliche Rechnung für die "Therapie" nicht mehr bezahlt wird, muss der Patient seine Koffer packen. Familien und Patienten sollten deshalb keine vorschnellen Entscheidungen treffen und sich Fachkräften anvertrauen, die mit den therapeutischen Strukturen ständig in Kontakt stehen und diese auch überwachen. Zitate aus dem Buch von Christiane F. Auf der Scene liefen einige Fixer rum, die schon bei Narkonon gewesen waren und erzählten, das sei da eigentlich ganz in Ordnung.

Bei Narkonon gab es überhaupt keine Aufnahmebedingungen, wenn man im voraus zahlte. Die Drogenberaterin sagte, ich solle mal darüber nachdenken, warum so viele Fixer erzählten, die Therapie bei Narkonon sei ganz dufte gewesen, und dabei munter weiter drückten. Sie jedenfalls kenne keinen einzigen Fall einer erfolgreichen Therapie bei Narkonon. Seite Die Typen von Narkonon stellten an mich erst gar keine Fragen.

Da wurde tatsächlich jeder aufgenommen. Die hatten sogar Schlepper, die über die Scene liefen und Fixer ansprachen, ob sie nicht mal zu Narkonon kommen wollten. Aber an meine Mutter stellten die Typen Fragen. Sie wollten nämlich erst mal Kohle sehen, bevor ich aufgenommen wurde.

Meine Mutter hatte natürlich nicht soviel Geld. Sie versprach, das Geld gleich am nächsten Vormittag vorbeizubringen. Sie wollte einen Kredit aufnehmen. Da waren noch zwei im Turkey-Zimmer. Einer haute gleich am nächsten Morgen wieder ab.

Das war dann für die Narkonon-Leute ein ganz schöner Verdienst, wenn sie von jemandem das Geld für einen Monat hatten, und der haute gleich wieder ab. Ganz schön abgefahrene Schwarten. Seite Ich hab dann am Vormittag meines Geburtstags auf meinem Bett gehockt und nur geflennt.

Ich wurde mit einem der Typen, einem ehemaligen Fixer, in einen Raum eingeschlossen, und der gab mir nun scheinbar sinnlose Befehle.

Geh zu der Wand. Einerlei wie schlecht oder gut die Zeit im Staat der Arbeiter und Bauern war es war doch unsere Heimat. Mit einem Blick auf den Güterbahnhof, wo meine Kollegen 7 gerade dabei waren die Kohlewaggons zu leeren, überkam mich schon ein wenig Wehmut. Man kannte sich sprach miteinander und half sich gegenseitig aus manch schwieriger Situation. Oh wie mir das heute fehlt! Richtige Freunde und gute Nachbarn!

Wenn ich da so an meine jetzigen Arbeitskollegen im Westen denke!? Die Vorgesetzten verkaufen alle um sich bei den Vorgesetzten anzubiedern jeder denkt nur an sich. Aber das gehört auf ein anderes Blatt. Das ist eine völlig andere Geschichte. Ein für Kinder zu jeder Jahreszeit angenehmes Gebiet um ihren Spieltrieb nach zu gehen. Hier war es auch wo man die ersten Mädchen küsste und auch schon mal an die Was für schöne Jahre. Marion , Marlies Karin!? Die Türen wurden zugeknallt und sehr gründlich wieder verschlossen das ja keiner der teuren Genossen verloren ging.

Ein schriller, die letzten schönen Gedanken vertreibender, Pfiff aus der Reichsbahntrillerpfeife und mit dem für die Reichsbahn typischen Ruck setzte sich der Sonderzug nach Eggesin — Karpin in Bewegung. Ich glaube nicht nur ich hatte in diesem Moment eine Gänsehaut. Wir fuhren schon eine ganze Weile durch die Gegend und immer noch war es seltsam still im Zug.

Jeder schien seinen eigenen Gedanken nachzuhängen. Richtige Stimmung wollte einfach nicht aufkommen. Nach etwa 90 Minuten quietschten noch einmal die Bremsen. Noch einmal, das letzte mal, sollte der Sonderzug zum stehen kommen. Im Bahnhof von Halle wurden noch einmal die Türen aufgeschlossen. Rekruten aus Sachsen — Anhalt stiegen zu. Nach dem sich die erste Unruhe gelegt hatte setzte mit einmal hektische Betriebsamkeit ein. An allen Ecken fingen die Rekruten in ihren Taschen zu kramen an.

Was sie da wohl suchten!? Die meisten der angehenden Genossen wurden auch fündig. Da nun jeder Mensch andere Geschmäcker hat war es eine ziemliche Bandbreite an schöngeistigen Getränken die da ans Neonlicht kamen. Eine Flasche nach der anderen machte die Runde. Alle bekamen etwas ab auch die welche aus Angst nichts mitgenommen hatten.

Dies war auch später ein ehernes Gesetz. Es wurde alles und immer unter den Kameraden aufgeteilt. Die Luft in den Abteilen war von Alkohol und Rauchfahnen geschwängert aber die Stimmung wurde immer besser. Ich war gerade aufgestanden um das Fenster ein wenig zu öffnen als ich durch einen lauten bellenden Knall vor Schreck zurück auf meinen Platz geworfen. Auf einen Schlag war es totenstill und alle sahen sich fragend an.

Keiner wagte es aber das Abteil zu öffnen. Erst als es auf dem Gang immer lauter wurde öffneten auch wir unser Abteil und traten auf den Gang. Zu sehen 8 war nicht viel. Es herrschte ein heilloses Durcheinander. Mitten in einer Traube von wild um sich schlagenden Rekruten sah man den Hauptmann Barthels Spitzname Muckerbarthels im nach oben ausgestreckten Arm immer noch die Makarow haltend mit der er durch die Waggondecke eines Nachbarabteils geschossen hatte.

Erst nach etwa 10 Minuten erfuhren wir was geschehen war. In einem Abteil hatte ein Rekrut furchtbare Bauchschmerzen bekommen und seine Mitreisenden hatten den Hauptmann bedrängt den Zug zu Stoppen und einen Arzt kommen zu lassen. Doch das lehnte Mucker — Barthels strickt ab da er hinter allem etwas vermutete das sich gegen seine Person oder die NVA richtete. Er hielt den Rekruten für einen Simulanten und lehnte es deshalb ab den Zug zu stoppen.

Darauf hin wurde er von den Rekruten immer mehr in die Enge getrieben. Doch auch dies konnte die Meute nicht von ihrem Vorhaben abbringen.

Nur widerwillig ging er nun zum Zugtelefon um einen Krankenwagen zu rufen. Irgendwo in der Nähe von Berlin hielt der Zug auf einen Bahnsteig an dem schon ein B Krankenwagen stand um den Kranken zu übernehmen. Mit einer Trage kamen sie direkt zum Waggon. Der Notarzt fand nicht gerade nette Worte für den allseits beliebten Hauptmann der sich wie ein trotziges Kind auf die Stiefelspitzen schaute. Hoffentlich geht das auch gut für den Bengel dachte ich.

Nun begannen sich auch so langsam die Gemüter der aufständischen Rekruten zu beruhigen. Nun setzte der Sonderzug, nach dem unfreiwilligen Zwischenstop, wieder in Bewegung dem Endziel Mecklenburg Vorpommern entgegen.

Mucker — Barthels zog es vor sich für den Rest der Reise nicht mehr sehen zu lassen. Zwei Wochen nach diesem Vorkommnis traf ich den Rekruten wieder. Er hatte wirklich Glück. Ihm blieben nicht nur 14 Tage der Grundausbildung erspart sondern dank der unbeugsamen Mitreisenden am Leben. Ein paar Stunden später wäre ihm der Blinddarm geplatzt.

Mecklenburg ist sicher einer der schönsten Gegenden unserer deutschen Heimat aber als Soldat der Nationalen Volksarmee fünfhundert Kilometer entfernt von der eigenen Heimat war es absolut das Letzte zumal man in 18 Monaten nur ganze 18 Tage Urlaub bekam.

Allein für die Heimfahrt dauerten 11 bis 12 Stunden. So nach und nach wurde es immer stiller im Zug. Der Schnaps, die Aufregung zeigten Wirkung und forderten ihren Tribut. Einer nach dem Anderen suchte sich seine Schlafstellung und auch ich richtete es mir so gut es ging meinen Platz ein. Ich kann nicht sagen wie lange ich geschlafen habe als ich von dem eintönigen Tak tak tak der Räder auf den unebenen Gleisen und dem Haarwurzelkatarr vom Goldbrand geweckt wurde.

Ein Blick 9 aus dem Fenster brachten auch keine neuen Erkenntnisse. Man hatte schon vieles über Hoffmanns Trachtentruppe gehört. Aber eben nur gehört und sicher war das meiste übertrieben. Mit den Jahren verwischen auch die Grenzen über das geschehene.

Nach vielen Jahren bleiben nur die guten Geschehnisse haften. Das schlechte verdrängt man. Gespenstige Nebelschwaden umschlossen den die Strecke säumenden Wald und das Gleis auf dem unser Zug fuhr.

Gesprochen wurde immer weniger je näher wir unserem Ziel kamen. Ein Blick aus dem Fenster brachte auch keine neuen Erkenntnisse sondern nur eine Ahnung. Nichts als Sand , Kiefern und Birken! Die sogenannte Sand und Kiefermacke. Plötzlich immer noch mitten im Wald wurde es heller. Bei diesem Anblick konnten einen schon komische Gefühle beschleichen. Wenn es jetzt auch noch Soldaten mit Hunden auf diesem Bahnsteig gestanden hätten konnte man meinen es ginge in ein KZ.

Auf einem Behelfsbahnsteig, der im Wesentlichen aus Betonplatten bestand, war ein Schild zu sehen auf dem stand zu lesen Torgelow — Drögeheide. Sollte dies der Ort sein an denen wir die nächsten 18 Monate verbringen gefangen sein sollten? Eigentlich hatten wir uns ja seelisch und moralisch schon auf Eggesin - Karpin eingerichtet.

Wir hatten wohl unser Ziel erreicht. Jeder griff nach seinen Sachen und mehr torkelnd als laufen zwängten wir uns aus den Waggons. In Linie zu drei Gliedern angetreten aber dalli, dalli! Das fängt ja schon gut an. Es dauerte schon eine ganze Weile bis sich die Neuen Genossen gefunden hatten und endlich so angetreten waren wie es die Herren gern hatten.

Selbst dann noch brüllten sie noch umher und waren nur schwer zufrieden zu stellen. Sicher wollten sie sich auf diese harsche Vorgehensweise bei uns Respekt zu verschaffen was ihnen auch bei einigen gelungen war. Ich gehörte auch dazu. Dies tat er sehr eindrucksvoll in dem er die Beine spreizte. Er holte tief Luft und rief: Also auch hier schien das gute alte sozialistische Prinzip zu funktionieren.

Eine Hand wäscht die andere, zwei das ganze Gesicht! Einige der Neuen Genossen machten die drei geforderten Schritte nach vorn. Sie wurden sofort auf einen gesondert stehenden LKW verladen.

Zu diesem Zeitpunkt hielt ich diese Fahrzeuge noch für sehr ungeeignet was sich später genau ins Gegenteil kehren sollte. Irgendetwas schienen wir an uns zu haben das sie unheimlich zu amüsieren schien. Major Juschkeit, der später für die Grundausbildung der Militärkraftfahrer zuständig sein sollte, gab den Befehl zum aufsitzen auf den bereitgestellten LKW. Jetzt setzte ein Gedränge und Geschiebe ein das es einen Angst und bange werden konnte.

Man hatte den Eindruck das manche Sorge hatten zu spät zu kommen. Ich hatte es nicht sonderlich eilig und lies die Genossen gewähren. Trotz allem schien das Ganze den Genossen nicht schnell genug zu gehen. Ihr seid hier nicht zur Kur! Alle wollten die Plätze am Ende der Ladefläche um gut sehen zu können.

Sie wurden aber von den Nachdrängenden immer wieder nach vorne geschoben. So verging eine ganze Weile bis die ersten riefen die Fahrzeuge seien voll obwohl etwa noch ein Drittel der Rekruten nach einer Mitfahrgelegenheit suchten. Nun war auch schnell klar warum sich die Fahrer so sehr amüsiert hatten.

Nun sollte sich bald eine der besonderen Qualitäten des Ural beweisen. Auch ich sollte später ein solches Fahrzeug fahren und seine guten Leistungen schätzen lernen. Zu einem Gefreiten sprach er: Sorgen sie dafür das auf allen Fahrzeugen soviel Platz geschaffen wird das wir alle neuen Genossen mitnehmen können!

Die angesprochenen Kraftfahrer stiegen grinsend in ihre Autos. Die Motoren wurden angelassen. Der Konvoi setzte sich kurz in Bewegung um kurz danach mit heftigen Bremsen wieder zum stehen zu kommen. Wenn die Bremsen am Ural funktionierten taten sie das in einer unheimlich brutalen Härte. Nun passten tatsächlich noch einmal 10Mann auf jeden Ural und in diesem Fall waren die letzten die Ersten. Wir hatten die Plätze um die sich noch kurz zuvor die Anderen gestritten hatten.

Nach dem der letzte Rekrut seinen Platz eingenommen hatte stieg das Empfangskommsite in die Fahrerhäuser und ab ging die Reise in die für die nächsten 18 Monate neue Heimat. Meine so 11 abweisende Haltung gegenüber dem Ural sollte später noch in Begeisterung umschlagen. Mag sein das dabei auch ein kleines Gefühl von Freiheit, die man als Kraftfahrer bei der NVA hatte, eine nicht unwesentliche Rolle spielte.

Der Konvoi bog gleich hinter dem Tor nach rechts ab wobei wir schon einmal einen ersten Blick auf die Sturmbahn werfen konnten. Das war ein furchtbares geschepper das von Rufen wie Sauspritzer oder Tagesäcke begleitet wurde. Das hinterlies zunächst einmal einen nachhaltigen Eindruck bei uns.

Manche der Rekruten waren ganz bleich im Gesicht. Zum Glück hatte ich keinen Spiegel um mein eigenes zu sehen. Ja sie waren es die uns den überaus herzlichen Empfang bereiteten der seine Wirkung auf uns sicher nicht verfehlt hatte. Vor dem Regimentsclub kam die Kolonne dann wieder, natürlich nicht ohne die Bremsprobe, zum stehen. Wieder flogen alle durcheinander. Jeder suchte sich wie befohlen einen Platz auf dem er seine müden Knochen und das verunsicherte Gemüt setzen konnte.

Sie alle schienen guter Dinge zu sein aber uns beschlich immer mehr ein mulmiges Gefühl. Dieser Anblick konnte einen schon nachdenklich stimmen. Tatsächlich fehlte nur der Adler auf der Brust die Armbinde und die Uniform wäre perfekt gewesen. Um der Wichtigkeit ihrer Person und der durch sie vertretenen Sache Ausdruck zu verleihen kommandierten sie laut und forsch. Ich gebe gerne zu das dies selbst bei mir zunächst einen sehr nachhaltigen Eindruck hinterlies. Ich dachte daran wo ich wohl die nächsten 18 Monate verbringen würde.

Würde der Trick mit dem geänderten Gesundheitsbuch etwas bringen? Ich verspürte immer noch nicht die geringste Lust meinen Arsch bei einer Muckerausbildung bei Wind und Wetter durch den Dreck zu schleifen. Ein Hauptfeldwebel nach dem Anderen bekam seine Rekruten zugeteilt übernahm sie und zog von dannen. Der Kinosaal hatte sich schon bedenklich geleert als der Hauptfeldwebel der Transportkompanie aufgerufen wurde.

Viel blieb ohnehin nicht mehr übrig. Alle meiner Meinung nach guten Posten waren schon vergeben. Wieder war ich nicht dabei und so langsam machte sich Enttäuschung in mir breit. Der Saal hatte sich bedenklich geleert und ich war immer noch kein Kraftfahrer. Ganze sieben Rekruten waren übrig geblieben. Nun war die Reihe an dem letzten Hauptfeldwebel. Hatte dies etwa zu bedeuten? Ach du dickes Ei! Das konnte ja nur Schinderei bedeuten. Jetzt wurden die letzten Rekruten aufgerufen.

Er wirkte nicht nur völlig lustlos, nein er war es. Nun war es unabänderlich soweit und es gab kein zurück mehr für uns. Ich habe das wohl nie so gesehen aber wenn man heute hört das einige Leute die Mauer wieder haben wollen fange ich jetzt so langsam daran zu glauben. Die meisten der Gebäude waren in den fünfziger Jahren erbaut und genau so sahen sie auch noch aus. Als ich nach einem Urlaub an der Ostsee dort vorbei kam waren alles noch in dem gleichen hässlichen Grau wie zu meiner Dienstzeit.

Unterhalb des Exerzierplatzes standen zwei Baracken. Eine davon diente den Pionieren die andere den Aufklärern als Unterkunft. Beides waren Notunterkünfte die aus sogenannten Wohnraumzellen zusammengesetzt waren. Dieser hatte den Auftrag uns in die jeweiligen Stuben einzuweisen. Meine Stube lag links den Gang entlang war die Letzte auf der rechten Seite. Der Flur war in einem sehr guten Zustand und glänzte wie eine Speckschwarte. Es war die Stube des Kompanietrupps.

Nahm unsere Pionierkompanie eine Sonderstellung innerhalb des Regimentes ein nahmen die Genossen des Kompanietrupps eine noch einmal höhere Sonderstellung ein. Wir unterstanden 13 einzig und allein dem Kompaniechef Hauptmann Küster dessen besondere Lieblinge wir waren. Bis zu einem bestimmten Zeitraum galt das auch für mich. Es war ein total hässlicher schmuckloser Raum. Zwischen den, mit hässlichen gelben Vorhängen versehenen Fenstern, stand ein Tisch mit einem Aschenbecher und vier einfachen Hockern.

An den Wänden rechts und links des Einganges standen je ein Doppelstockbett und gleich neben dem Eingang rechts zierten vier Spinde die Wand aus Pappe.

Die Bettdecke und das Kopfkissen wurde mit blau weis karierter Bettwäsche bezogen. In den Muckerkompanien war es durchaus üblich dass die Karos wagerecht und senkrecht nachgezählt wurden um die Genauigkeit des Bettenbaus zu überprüfen. Solche Umtriebe fanden zum Glück in unserer Kompanie in der 18 Monaten währenden Dienstzeit nicht einmal statt. So durfte ich das erste Mal unter der Anleitung des Unteroffiziers mein Bett bauen. Besser gesagt er zeigte es mir. Als wir das Experiment das dritte Mal ausgeführt hatten zupfte er immer noch scheinbar nicht ganz zufrieden an der Bettdecke herum.

Schnell fand ich einige Lobende Worte solch Wunderwerk noch nie gesehen zu haben. Ich hatte endlich meine Ruhe. Am schlimmsten für mich war das flache Kopfkissen. Mit einer Bohnerkeule Blocker wurde ihm dann der gewünschte Glanz verliehen. Zusätzlich zu unserer Stube hatten wir noch eine Hälfte des Flures und einen der beiden Waschräume sauber zu halten.

Diese drei Revier musste ich mir jeden Tag mit dem Mittelpisser Kilian, auch genannt der Lange, teilen. War einer von uns beiden im Urlaub oder aus anderen Gründen verhindert musste einer allein alle drei Reviere reinigen.

Der Lange hatte nicht sehr viel von seiner Vormachtstellung denn später war ich oft mit dem Alten unterwegs und kam spät zurück. War es einmal etwas früher wusch ich solange das Auto auf dem Park bis es kurz vor Zapfenstreich war. Hoffentlich nimmt mir das der Lange nicht übel sollte er diese Zeilen je zu lesen bekommen. Dafür war ich ihm auch sehr dankbar und selbst als er ein halbes Jahr später Stubenältester wurde hat er sich nie dafür Gerächt.

Er war ohnehin ein ruhiger Zeitgenosse und überhaupt nicht nachtragend. Pünktlich um 17 Uhr kamen meine drei Zimmergenossen von ihrer Arbeit vom Gefechtspark. Andriof der Stubenälteste, ein nicht sonderlich intelligenter Mensch vom Lande was ihn besonders gefährlich machte, rief: Für diese freche Antwort erntete ich sofort erst einmal ein paar böse Blicke.

Deutlich konnte ich sehen wie sich die Blicke der beiden EK trafen. Andriof zog es aber vor erst einmal nichts zu sagen obwohl das Rieck sicher erwartet hätte. Am Abend nach dem Stubendurchgang, der in der Regel nur stattfand wenn einmal ein Offizier anwesend war, holte er sogar eine Flasche Schnaps aus dem Spind und gemeinsam wurde diese geleert. Schon die ersten Geschichten über das Leben in dieser Kompanie brachten mir wichtige Erkenntnisse für mein weiteres Verhalten in der Zukunft.

Wir hatten einigen Luxus um den uns sicherlich viele Mucker beneideten. So waren unsere Zimmer im Winter mit je zwei elektrischen Eisenbahnheizkörpern ausgestattet. Die armen Mucker hatten Kohleöfen. Aus diesen musste im Winter vor jedem Stubendurchgang das Feuer entfernt werden. Es war offiziell verboten die Zimmer über Nacht zu heizen.

Das ganze machte nicht nur sehr viel Schmutz sondern nach dem Stubendurchgang hatten die Sprillis mit den Kohlen die sie für den nächsten Morgen geholt hatten sofort wieder den Ofen anzubrennen. Solche unschönen Dinge wie Holz spalten oder Kohlen schaufeln bleiben uns auf diese Weise erspart. Als mein Stubenältester, der Gefreite Andriof, mich in meine Aufgabengebiete eingewiesen hatte sagte er zu mir: Klappt das nicht und der Alte sollte mir wegen irgendwelchen Mist auf den Sack gehen, den du verzapft hast, lasse ich dich Tag und Nacht rotieren!

Aber das half einen hier recht wenig. Diese Ordnung hatte sich über viele Jahre bewährt und keiner der 15 Vorgesetzten dachte auch nur im Traum daran dies zu ändern. Der UvD gab den Befehl zur Nachtruhe. Stubendurchgang viel an diesem Tag aus Mangel an Offizieren aus. Das schien auch keinen zu beunruhigen. Vielmehr schien mir dass dieses öfter der Fall war. Nach der ersten Nacht, die ich völlig traumlos im neuen Bett verbracht hatte, hörten wir Neuen Spritzer das aller erste mal den furchterregenden Weckruf des UvD.

Es traf einen wie ein Hammer. Fertig machen zum Frühsport! Raustreten in fünf Minuten! Trotzdem war ich mit einem Satz aus dem Bett gesprungen. Aber ich war auch der Einzige in der Stube der diesen Weckruf gehört haben muss. Die Anderen Zimmergenossen schien das Ganze nicht zu betreffen.

Andriof quittierte den Weckruf nur mit einen lauten knurren drehte sich um und schlief weiter. Erst als sich Oberleutnant Giller persönlich im Zimmer zeigte stiegen sie unter Aufbietung ihrer letzten Kräfte aus dem Bett. Erst als der Oberleutnant nach einer Reihe von dummen Sprüchen, der Genossen EK, mit Sanktionen drohte mühten sie sich in ihre Sportkleidung und zogen murrend durch den Korridor dem Ausgang entgegen.

Das ihnen dies nicht gefiel konnte man an ihren grimmigen Gesichtern ablesen. So hatten wir das Erste und Letzte mal warmes Wasser zur Morgentoilette. Am anderen Tag sollte uns der Alltag einholen.

Ich hatte mein Bett so gut es ging gebaut als die Genossen vom Frühsport zurückkamen. Ehe ich mich versah hatte mein Stubenältester die Matratze mit samt Bettzeug aus dem Bett geworfen. Angeblich war der Bettenbau nicht in Ordnung. Ich aber glaube vielmehr das es die Wut war das wir nicht am Frühsport teilnehmen mussten. Das ist ja ein toller Verein. Wie die hier mit den Vorgesetzten Unteroffizieren umspringen. Was können die dann erst mit uns anstellen!? Vorsichtig öffnete ich die Tür und sah auf den Flur.

Ich hatte die Tür noch nicht ganz geöffnet als laut polternd eine 7 Kilo schwere Eisenkugel auf mich zu donnerte. Die Kugel schlug am Ende des Flures gegen die Tür. Da diese nicht gerade die stabilste, aus DDR Produktion stammende, war wunderte ich mich das nur die Glasscheibe aus derselben viel. Die EK machten sich lustig über die dummen Gesichter von uns Sprillis. Die meisten der Kompanien marschierten mit Exerzierschritt und Heldengesang zu den Mahlzeiten. Unsere Nachbarkompanie war ein Musterbeispiel dafür.

Die Aufklärer hatten eine der härtesten Kompaniechefs. Bei denen lief alles nur im Laufschritt ab. Nur zu besonderen Anlässen oder wenn einer der Genossen Vorgesetzten mal schlechte Laune hatte kam es auch einmal bei uns zu solchen Exzessen. Das Wort Marsch wurde immer ohne das M gesprochen ergo Arsch. Dadurch wurde dieser Befehl viel lauter und wirkungsvoller ausgesprochen. Obwohl ich nicht den Eindruck hatte das diese Art zu kommandieren viel Wirkung zeigte in unserer Kompanie.

In den bisher beschriebenen Vorgängen, oder sollte ich besser sagen Vorkommnisse, zeigte sich die Ausnahmestellung unserer Kompanie innerhalb des Motzschützenregimentes Nummer 9. Dies lag sicherlich auch darin begründet das unser Kompaniechef Hauptmann Küster, mit zweifelhafte Beziehungen oder Geschäften zu anderen Offizieren des Regimentes, sich eine gewisse Immunität geschaffen hatte. Doch darauf komme ich später noch einmal und häufiger zurück. Der sogenannte Tischdienst ging immer etwas früher zum Speisesaal um die Tische einzudecken.

Das war nicht nur ungünstig beim Morgenpappel, wo auf Ordnung und Sauberkeit kontrolliert wurde, sondern auch nicht ohne Auswirkung beim Essenempfang. Als wir das erste Mal in den Speisesaal, auf das Kommando Reihe rechts einrücken mussten wussten wir noch nicht was dies bedeuten sollte. Wir Sprillis immer die Letzten. Zu dieser Zeit bekamen wir das Essen noch in Thermosbehältern an die Tische gestellt.

Es herrschte Selbstbedienung im wahrsten Sinne des Wortes. Da kam es auch schon mal vor das die Genossen EK kein Fleisch bekamen. Sie gingen leer aus. Was sonnst sauber genug war wurde von den Stubenkältesten bemängelt. Es wurde ein verschärftes Stuben und Revierreinigen durchgeführt. Er hatte es am schwersten von uns allen. Seine EK waren wohl die übelsten Dummköpfe der ganzen Kompanie die ihn bei jeder 17 Gelegenheiten schikanierten.

In der Beliebtheitsscala wurden die Fischköpfe nur noch von den Sachsen übertroffen. Ich persönlich konnte das überhaupt nicht verstehen denn meiner Meinung nach gibt es keinen gemütlicheren Menschenschlag, unter den germanischen Stämmen, als die Sachsen. Soweit ich mich nach 24 Jahren noch erinnern kann gab es zum gab es zum ersten Frühstück Brötchen, Brot, Butter, Margarine, den unvergleichlich guten Kunsthonig, Wurst und den köstlichen Stinkerkäse aus dem Harz.

So kam es vor das man ihn schon wenige Tage später wieder auf dem Tisch hatte. Da konnte er zum Teil schon selber aufs Brot kriechen. Zu welcher Mahlzeit dies geschah war dem Zufallsprinzip überlassen und der Rechtsweg war ausgeschlossen. Zurück in die Unterkunft wurde in gelockerter Atmosphäre marschiert oft unter den bewunderten Blicken anderer Kompanien. Von denen konnte keiner verstehen was da vor sich ging. War es ein Unteroffizier der uns zu den Mahlzeiten führte waren oft nur die Sprillis die er geschlossen in die Kompanie zurück brachte.

Die Genossen der älteren Diensthalbjahre gingen in kleinen Gruppen selbständig in die Unterkunft. Ein Unteroffizier galt einfach ein nichts in der Pionierkompanie. In der Unterkunft angekommen hatten die Sprillis noch einmal schnell ihre Reviere zu säubern und sich dann gemeinsam mit dem Rest der Kompanie auf den Morgenappell vorzubereiten.

So dauerte es auch nicht lange bis der UvD rief: Fällt dem Ochsen von UvD mal nicht etwas anderes ein. So langsam wie möglich rückten wir aus unseren Stuben. Sie schien das alles nicht sonderlich zu berühren aber in Wirklichkeit steckte dahinter eine gewisse Taktik.

Hier zählte jede Minute die man ohne Ausbildung oder Arbeit verbrachte. Die Kompanie stand nach langen hin und her endlich zum Morgenappell angetreten. Wir Neuen immer noch in Zivil. Der Tagesablauf wurde für alle Genossen in Form eines Tagesbefehls ausgegeben. Die älteren Diensthalbjahre gingen, nicht ohne zu murren, den befohlenen Aufgaben nach. Die Neuen Genossen mussten 18 angetreten vor der Kompanie stehen bleiben.

Da standen wir nun und Detlef Tappe hatte immer noch sein schulterlanges Haar. Alles rechts um und ohne Tritt Marsch zum Regimentsfrisör. Da halfen auch alle Einwände das man doch erst vor einigen Tagen sich hatte die Haare schneiden lassen nichts. Da gab es kein Pardon. Der Einzige der bei der ganzen Angelegenheit etwas gut machte war Genosse Tappe. Er hatte zumindest erst einmal die 1,25 Mark gespart die wir trotz vernünftigen Haarschnittes noch einmal bezahlen mussten.

Dort angekommen bekamen wir als erstes die gut bekannte Zeltplane. Aus dieser hatten wir einen Seesack zu knüpfen. Dort hinein sollten wir alle, unser Meinung nach nutzlosen, Ausrüstungsgegenstände werfen.

Diese hatten wir im Falle eines atomaren Erstschlages des Klassenfeindes überzuziehen um auf diese Weise einige Tage länger am Leben zu bleiben.

Dies alles aus einem einfachen Grund. Einzig und allein die Verlängerung ihres Lebens stand dabei im Vordergrund. Der Sack hatte ein stattliches Gewicht erreicht und wir machten uns wankend und schwankend, wie betrunkene Seemänner, auf den Weg zur Kompanie. In jede Stube auf der sich ein Neuer Genosse befand wurde ein Unteroffizier befohlen. Sie hatten uns zu erklären wie man den Schrank richtig militärisch exakt, wie unser Kompaniechef immer zu sagen pflegte, einzuräumen hatte.

Dabei hatte ich das Glück wieder den netten Unteroffizier aus dem Vogtland zu bekommen. Er hatte mir auch schon beim Bettenbau sehr gut assistiert.

Unteroffizier Hron hatte die Ruhe weg. Alles hektische schien ihm fremd, ja zuwider, zu sein. Schon nach dem er mir das vierte mal gezeigt hatte wie der 19 Schrank einzuräumen sei gab er sich zufrieden.

Er sagte mir noch dass es keinen Sinn mache mir etwas zu erklären da ich eh zu taub blöd sei. Auch ich war zufrieden und wollte ihn auch nicht wegen der einen oder anderen Kleinigkeit kritisieren. Mein Stubenältester war voll des Lobes für meinen guten Schrank und Bettenbau.

Selbst Oberleutnant Giller, der sonnst immer etwas zu bemängeln hatte, fand beim Stubendurchgang nichts daran auszusetzen. Diese beinhaltete auch gleichzeitig die Grundausbildung für Motschützen. Ernst hatte sich zur Grundausbildung in einer Muckerkompanie zu melden. Der arme Hund hatte die einzige Niete unseres Diensthalbjahres gezogen. Gegen seine Ausbildung war die unsere der reinste Spaziergang. Einer fehlt an dieser Stelle noch von unserem Diensthalbjahr.

Der Sachse Wolf Udo Hänichen. Er weilte zu dieser Zeit noch auf einer Unteroffiziersschule denn er hatte sich zunächst auf 3 Jahre verpflichtet. Dort muss ihm die Erleuchtung gekommen sein. Er entpflichtete sich noch auf der Unteroffiziersschule zurück auf die Grundwehrdienstzeit.

Das wurde natürlich nicht gern gesehen in unserer sozialistischen Armee. Er sollte es im lauf seiner Dienstzeit auch sehr oft zu spüren bekommen. An dieser Stelle sei mir gestattet mitzuteilen das ich nach 24 Jahren alle meine Kameraden gefunden habe. Bei einigen war das nicht so einfach. Das hätte ich mir aber auch denken können den die wo ich am längsten gesucht habe waren schon während der Zeit vor 24 Jahren, ich will es mal vorsichtig ausdrücken, keine dem System angepassten Menschen.

Am längsten suchte ich nach Rapp, Arendt, und Hänichen. Arendt fand ich erst nach langen suche über ein Einwohnermeldeamt in Berlin. Schon beim ersten telefonischen Kontakt konnte ich feststellen dass er noch genau so ein merkwürdiger Kunde war wie zur Zeit unseres gemeinsamen Ehrendienstes bei der NVA.

Den Sachsen fand ich über die Firma Melkus in Dresden. Dort hatte sein Vater wohl als Fahrlehrer gearbeitet.

Zum Glück war einer der Angestellten aus dieser Zeit noch tätig in dieser Firma. Von ihm bekam ich die Telefonnummer. Er wohnt im Allgäu. Am längsten dauerte es bei Ernst Rapp. Er wurde nach Westberlin abgeschoben und alle Eintragungen aus den Registern getilgt. Es gab in Deutschland mal den Namen Ernst Rapp.

Allein da habe ich 60 Mark Telefonkosten investiert bis ich ihn endlich gefunden hatte. Arbeitslos, die gleiche verkrachte Existenz wie damals. Eine Unmenge von Postkarten habe ich verschickt und zum Teil bekam ich Antworten von Menschen die wohl den 20 gleichen Namen trugen aber nicht identisch waren mit dem Gesuchten.

Einer war Unteroffizier im zweiten Weltkrieg wünschte mir aber viel Erfolg bei meiner weiteren Suche. Ein paar Hunnis sind sicherlich drauf gegangen bei dieser Aktion. Aber ich hatte Erfolg. Natürlich tat es mir dann besonders weh das drei Kameraden nicht zu unserem Treffen im Mai nicht kommen wollten oder konnten. Stiftung, Material, Format, historische Hintergründe. Des Weiteren sind enthalten die gültigen Rangfolgen der Auszeichnungen, ein für das Verständnis des britischen Auszeichnungswesen notwendiges Abkürzungsverzeichnis, ein Literaturverzeichnis zur britischen Phaleristik, umfangreiche Listen der bestehenden Regimenter, Sammlervereine, Auktionshäuser, Händler britischer Auszeichnungen und militärischer Bücher, britischen Militaria- und Auszeichnungsbörsen, wie auch Militär- und Regimentsmuseen, sowie eine weitere Anzahl an hochinteressanten Informationen.

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Wir arbeiten nunmehr in Kooperation mit Europas bedeutenstem numismatischen Auktionshaus. So garantieren auch wir ohne zeitliche Begrenzung d. Wir bitten auch diese Objekte aus den folgenden Gründen an: Um Sammlern mit einem sogen. Da frage ich mich denn schon auch - ohne irgend jemandem zu nahe treten zu wollen - warum wohl.

Honi soit, qui mal y pense! Darüber hinaus erhalte ich auch zahlreiche Informationen durch meine Mitgliedschaften. Unsere Homepage will nicht nur Schaufenster, sondern auch Informationsmedium sein. Leider verfüge ich über kein Ladengeschäft. Somit sind Besuche in meinen Geschäftsräumen nur in Ausnahmefällen und nach vorheriger Terminabsprache möglich! Sollten Sie inhaltliche oder technische Fehler oder Fehlfunktionen bemerken, wäre ich Ihnen sehr dankbar für einen diesbezüglichen Hinweis an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt!

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