Stammaktien


Viele übersetzte Beispielsätze mit

Der Grund dafür ist ganz einfach: Dabei wird darüber befunden, was mit dem Gewinn passieren soll und es werden weitere Entscheidungen diskutiert und letztlich entschieden. Wenn man unbedingt wollte, könnte man sogar Eigenkapital-Anleihen aus "Vorzugsaktie" bezeichnen.

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Stammaktie Eine Stammaktie bezeichnet eine Aktie , bei deren Besitz man genau ein Stimmrecht auf der Hauptversammlung hat. Das Gegenstück zur Stammaktie bildet die Vorzugsaktie. Stämme Gegenteil von Vorzugsaktien. Meist mit vollem Stimmrecht ausgestattete Aktien. Sie verbriefen eine Beteiligung am Stammkapital der Aktiengesellschaft und sichern dem Besitzer ein Stimmrecht auf der Hauptversammlung.

Zunehmend werden die Vorzugsaktien - von Spöttern als "kastrierte" Aktien tituliert - in Stämme umgewandelt. Sie können also an Entscheidungen der Unternehmensleitung teilhaben bzw. Dies sind einerseits die auf die Anteile am Gesellschaftsvermögen zurückzuführenden Vermögensrechte und andererseits die daraus resultierenden Verwaltungsrechte. Das Gegenteil sind die Vorzugsaktien. So hat er ein Recht auf Auskunftserteilung, Teilnahme an der Hauptversammlung, Stimmrecht, Anfechtungsmöglichkeit von Hauptversammlungsbeschlüssen, Dividenden - und Bezugsrecht e.

Das sind vor allem Vermögensrechte und Mitspracherechte. Anteile, die allen Eigentümern die gleichen Rechte einräumen. Unterscheidung nach Ausgabezeitpunkt Junge und alte Aktien Es handelt sich dabei in der Regel um Inhaberpapiere , die formlos übertrag en werden können. Sie verbriefen dem Inhaber ein Miteigentum an einer Aktiengesellschaft sowie die normalen, im Aktiengesetz festgelegten Rechte und Pflichten. Vorzugs- oder Prioritätsaktien bieten gewisse Vorteile, zum Beispiel bei der Gewinnverteilung oder bei der Ausübung der Bezugsrechte Sie sind die Urform der Aktien.

Sie haben Anteil am Bilanzgewinn 2. Die Besitzer von Vorzugsaktien haben dagegen kein Stimmrecht, dafür wird aber eine etwas höhere Dividende ausgeschüttet. Sie geben dem Inhaber das Stimmrecht für die Hauptversammlung, bilden jedoch den letzten Rang bei der Gläubiger rangfolge. Spread steht für die Rendite differenz zwischen zwei Zinssätzen absolut oder in Prozent. Je nach Ausstattung der Vorzugsaktie können diese unterschiedlich sein.

Genaue Details hierzu sind in den Bedingungen der Vorzugsaktien zu finden. Während eine Stammaktie dem Anleger ein Stimmrecht verschafft, bieten Vorzugsaktien den Vorzug einer oft höheren Dividende. Namens- und Inhaberaktien Alpha Kennzahl. Eine Aktie bezeichnet man dann als Vorzugsaktie, wenn der Besitzer durch sie besondere Rechte, die die Dividendenzahlung und das Stimmrecht betreffen, erhält. Sie ist meistens günstiger und beinhaltet eine bevorzugte Stellung bei der Gewinnausschüttung.

Hier kommst du zur Artikel-Übersicht: Und solltest du eher die Stammaktie oder die Vorzugsaktie eines Unternehmens kaufen? Eine Stammaktie beinhaltet ein Stimmrecht, das du auf der Hauptversammlung einsetzen kannst.

Eine Vorzugsaktie beinhaltet kein Stimmrecht, wird aber bevorzugt bei der Dividendenausschüttung und der Höhe der Dividende behandelt. Diese Website verwendet Google Analytics um anonymisierte Nutzerdaten zu erheben und die Webseite zu verbessern.

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Die Vorzugsaktionäre erhielten aber trotzdem eine kleine Ausschüttung. Darauf haben sie sogar gesetzlichen Anspruch. Gibt es keinen Dividendenaufschlag, dann steht den Vorzugsaktionären ein Sonderstimmrecht zu.

Was hat eine Aktiengesellschaft davon, Stämme und Vorzüge zu emittieren? Sie kann sich dadurch bei einem Verkauf frisches Geld von Aktionären hereinholen, ohne dass die Gründerfamilie oder der Haupteigner die Stimmrechtsmehrheit aus der Hand geben müssen. Die wenigsten davon dürfen allerdings auf der Hauptversammlung mitreden — und können somit die Pläne der Familie Quandt auch nicht behindern.

Die Aufteilung in zwei Aktiengattungen ist übrigens eine rein deutsche Angelegenheit. Zudem ist gesetzlich festgelegt: Höchstens die Hälfte aller ausgegebenen Aktien dürfen Vorzugsaktien sein. Dass sich also bei einer Emission von 10 Millionen Aktien ein Stammaktionär mit nur einer einzigen Aktie das gesamte Stimmrecht vorbehält und die restlichen 9. Eines haben Stamm- und Vorzugsaktien gemeinsam: Sie verbriefen den gleichen Anteil am jeweiligen Unternehmen.

Trotzdem genügt ein Blick auf die aktuellen Kurse, um zu erkennen: Bei ein und demselben Unternehmen weicht der Börsenwert der Stammaktien zum Teil erheblich von dem der Vorzugsaktien ab.

Woran liegt das nur? Der Grund dafür ist ganz einfach: Angebot und Nachfrage fallen bei beiden Aktiengattungen meist recht unterschiedlich aus. Entsprechend sind die Stämme wertvoller als die Vorzüge oder umgekehrt. Woran erkennen Sie als Anleger, auf welche Aktiengattung Sie setzen sollten? Folgende Checkliste hilft Ihnen weiter: Dann versucht nämlich der Käufer, möglichst schnell die Stimmenmehrheit zu erhalten.

Es kann sich also lohnen, die Stammaktien potenzieller Übernahmekandidaten zu kaufen — allerdings nur solange, bis aus entsprechenden vagen Gerüchten Gewissheit wird.