Anleger bewerten Euro-Konjunktur so schlecht wie zuletzt 2014



Zum Vergleich der Unternehmen verwendet man sogenannte Multiplikatoren bzw. Analysten neutral, zuvor positiv seit

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Sollte Gold über die runde 1. Eine Aufstockung der Position ist dann wahrscheinlich. Die Firma ist ein europaweit tätiges Technologie- und Raumfahrtunternehmen und bietet Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette von Satellitenentwicklung, -bau und -betrieb, Datenübertragung und -verarbeitung sowie Entwicklung und Bau von wissenschaftlichen Nutzlasten und Luft- und Raumfahrt-Strukturen.

Nach starken Investitionen in den letzten Jahren negative Ergebnisse und Cash-Flows sollten die Ergebnisse ab besser ausfallen, insbesondere ist mit einem deutlich positiven Cash-Flow zu rechnen, was demnächst zu einer Dividendenzahlung führen könnte. Daneben liegt der Börsenkurs deutlich unter dem NAV. Sie wollen Zugang zu allen Infos? Artikel zum wikifolio Besser als der Markt. Handelsidee Die Investitionen sollen mehrheitlich in Aktien weltweit getätigt, wobei der Schwerpunkt auf deutschen Mid- und Small-Caps liegen soll.

Dies kann teilweise zum kurzfristigen Trading dienen, insbesondere aber zur Absicherung bei meiner Meinung nach nachgebenden Aktienmärkten.

Im Zentrum des wikifolios sollen Unternehmen mit meiner Meinung nach erhöhten Wachstumsaussichten stehen, die fundamental günstig bewertet sind KGV. Darüber hinaus ist es geplant, in bestimmten Situationen die Charttechnik als ergänzende Investmenthilfe zu Rate zu ziehen.

Sollte die Strategie bei einzelnen Investitionen nicht aufgehen, sollen Verluste begrenzt werden. Das wikifolio soll eine jährliche Rendite abwerfen, die über dem Zinssatz der Banken liegt und auch die Entwicklung des Gesamtmarktes übersteigt. Das Symbol ist eine vom wikifolio-Trader vergebene Kurzbezeichnung für ein wikifolio, die aus alphanummerischen Zeichen A-Z, besteht und stets mit WF beginnt.

Obwohl das eine in der heutigen Wirtschaft sehr unrealistische Annahme ist, hat sich das KGV zu einer der populärsten Kennziffern entwickelt, um sich ein Bild vom Wert einer Aktie zu machen. Je niedriger das KGV ist, desto günstiger ist die Aktie. Als Kennzahl aus der Fundamentalanalyse wird das KUV verwendet beziehungsweise errechnet, um den wahren Wert einer Firma ermitteln zu können. So kann ein ermitteltes KUV darauf hindeuten, dass eine Aktie unterbewertet ist, einen eindeutigen Beweis für eine solche Annahme stellt diese Zahl aber nicht dar.

Das KUV zeigt die Umsätze des Unternehmens an, nicht aber die Profitabilität, weshalb andere zusätzliche Betrachtungen sehr wichtig sind. Bestehende Umsätze zeigen, dass eine Nachfrage nach Produkten oder Dienstleistungen vorhanden und die Aussichten tendenziell positiv sind.

Was das Unternehmen aus diesen Möglichkeiten und vor allem in Bezug auf eine Erhöhung des Gewinnes durch Rationalisierungen, Umstrukturierungen und auch Kostensenkungen macht, kann nur vermutet werden. Je geringer das KUV ist, desto günstiger ist die zu erwerbende Aktie.

Da ein niedriges KUV aber auch auf ein wirtschaftlich nicht intaktes Unternehmen zurückzuführen sein kann, ist ebenfalls eine ganzheitliche Betrachtung eines Unternehmens wichtig, um sich anhand mehrerer Kennzahlen ein wahres Bild zu machen. Die DuPont-Analyse geht auf das Jahr zurück und ist somit eines der weltweit ältesten Kennzahlensysteme. Ins Leben gerufen, um anhand von Unternehmenszahlen eine Analyse der Bilanz und einer Steuerung des Unternehmens zu ermöglichen und zu optimieren.

Das sich rein an monetären Zahlen orientierende Instrument wird noch heute in unterschiedlichen Varianten zur Kontrolle, Steuerung und Planung eingesetzt. Hier entsteht demnach nicht das Risiko, dass man lediglich einzelne Kennzahlen isoliert betrachtet, die dann für sich alleine ein nicht aussagekräftiges oder sogar inkonsistentes Bild abgeben. Die DuPont-Analyse zielt also nicht auf die reine Gewinnmaximierung ab, sondern strebt nach der Optimierung des Ergebnisses pro Einheit des investierten Kapitals.

Die Bewertung eines Unternehmens ist ein wichtiger Faktor, um sich ein optimales wirtschaftliches Bild von einer Firma machen zu können.

Internationale Vorschriften zur Bilanzierung schreiben daher die so genannte Segmentanalyse vor. Hier werden die einzelnen Geschäftsbereiche in der Bewertung aufgegliedert oder es wird auch unterschieden zwischen der Versorgung von Privat- oder Firmenkunden. Auch die unterschiedlichen Zielregionen, wie grob zum Beispiel die Trennung von Inlands- und Auslandsgeschäft, werden teilweise einzeln betrachtet, um das Unternehmen möglichst optimal in Segmenten zu analysieren.

Je detaillierter solche Analysen erfolgen, desto erfolgreicher kann man erkennen, wo das Unternehmen optimal arbeitet oder wo es Verbesserungsbedarf gibt. So kann man beispielsweise feststellen, ob man mehr Umsatz mit Geschäftskunden als mit privaten Interessenten hat, ob das Exportgeschäft mehr Erfolg hat als das inländische Geschäft und auch, welche Geschäftsbereiche nur einen Intersegmentumsatz erzielen, also quasi nur als Zulieferer des eigenen Unternehmens dienen, ohne selber durch Kundenkontakt Einnahmen zu erzielen.

Durch die Segmentanalyse erhält man also einen detaillierten Blick auf die Arbeitsweisen, Abhängigkeiten und Erfolge der einzelnen Teile, wodurch Verbesserungen sehr viel gezielter vorgenommen werden können. Bei dieser Methode geht man davon aus, dass das Unternehmen immer bestehen wird, weshalb die Posten der Bilanz mit so genannten Fortführungswerten erfasst werden.