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Als eine der frühesten Schriftquellen sind die Berichte der Jesuiten zu nennen, die, um wirksamer missionieren zu können, die Sprachen der vorgefundenen Menschen lernten und versuchten, deren Kulturen besser zu verstehen. Schon in der ersten Grabungskampagne fanden sich allein bis Cap Tourmente 20 Fundplätze.

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Die vor v. Auch Jäger aus dem Inland erreichten die Küsten. Um bis v. Die Middle Great Lakes-St. Sie reichte bis , vielleicht bis etwa v. Offenbar wurden auch heilige Plätze, zunächst wohl Beerdigungsstellen, gepflegt; Verbrennung ist nachweisbar. Parodontitis , Arthritis bei den Älteren und Knochenbrüche waren die häufigsten Erkrankungen. Wahrscheinlich drangen Völker von Süden her vor, doch ist das Laurentian , ähnlich wie der Middle Archaic complex archäologisch anfangs schwer zu fassen.

Hier ist etwa ein halbmondförmiges Messer, das Ulu , kennzeichnend. Die drei auffälligsten Veränderungen in der Zeit ab etwa v. Die Periode zeichnet sich durch die Verbreitung von Tonwaren aus, einer vorher nicht bekannten Technik.

Auf diese Kultur gehen wohl die Irokesen zurück, aber auch einige der Algonkin -Stämme. Lange wurde der Übergang von einer Jäger- und Sammlergesellschaft zu einer Gartenbaugesellschaft zu stark betont. Dennoch nahm die Bedeutung des Kürbisses immer mehr zu, wenn auch offenbar sehr langsam. Kürbisse wurden bereits um v. Mit der frühen Waldlandperiode endet auch an der Ostküste die archaische Phase. Im besser erforschten Neubraunschweig zeigt sich, dass die Sesshaftigkeit in der kalten Jahreszeit bei den shell midden sites , Abfallhügeln vor allem aus Muscheln sich durchgesetzt hatte, manche Dörfer waren wohl schon ganzjährig bewohnt.

Die Bedeutung von Schalentieren nahm deutlich zu, obwohl einige Funde zeigen, dass sie bereits sehr viel früher von hoher Bedeutung waren. Der Augustine Mound in der Provinz Neubraunschweig entstand um v.

Die Fundstätte ist zudem der erste Beleg dafür, dass das Weben, auch in mehreren Farben, bereits in Gebrauch war. Es handelt sich um eine Klinge, die auf v. Ähnlich alt ist die Fundstätte von Pess, die zum Tshumushumapeu Complex gehört ca. Steinbeile, Vorratsgruben, Steinklingen von Speeren bis um v. Die früheste Phase wird als Frühes Maritime Archaic bezeichnet ca.

Auch im Norden von Labrador, in Nain, lässt sich diese frühe Phase nachweisen. Ihr folgte das späte Maritime Archaic ca. Kennzeichnend ist neben den genannten Werkzeugen der Ramah Chert , eine durchscheinende Gesteinsart, die es nur im Norden Labradors gibt.

Nun herrschten nicht mehr Mounds vor, sondern Friedhöfe, die roten Ocker und zerbrochene Werkzeuge enthalten - möglicherweise um ihren Geist zu entlassen. Mehrere Familien lebten bereits in Langhäusern. Da sich das Leben offenbar von dem der benachbarten Gebiete, wie Labrador unterschied, spricht man hier vom Mecatina-Komplex.

Einige ihrer Nachfahren handelten sogar noch bis ins Ihr südlichster Punkt war die Gegend um Hopedale. Bei dieser Kultur fallen vor allem die als microblades bezeichneten winzigen Steinklingen auf. Sie lebten eher in Zelthäusern, die mit dem Fett von Säugetieren erleuchtet wurden, nicht mit Holz. Ihre Kultur wurde für ca.

Doch reichte ihr Einfluss nicht westwärts über St. Um erlosch diese Kultur im Süden Labradors, hielt sich aber im Norden bis etwa , als sie von den heutigen Inuit verdrängt oder aufgesaugt wurde. Überlappend findet sich die so genannte Intermediate Indian Period ca. Eine wohl aus dem Westen eingewanderte Gruppe verdrängte langsam die Inuit-Kulturen nordwärts.

Ihre Kultur konzentrierte sich weniger an den Meeresküsten als an Flüssen und Seen. Erstmals erscheinen nun Handelsobjekte, z. Das Gebiet von Nord-Quebec, Labrador und Neufundland scheint nun wieder ein relativ einheitlicher Kulturraum gewesen zu sein. Während dieser Zeit sind die Inuit schwer zu fassen bzw.

Jahrhundert ankommenden baskischen Walfängern kooperiert. Ihre Spuren lassen sich bis etwa v. Um begannen sie Tonwaren herzustellen, eine Tätigkeit, die lange als das Unterscheidungsmerkmal zu den weiter südlich, am St. Dabei war die Region viel stärker bewaldet als heute und bot dementsprechend andere Lebensmöglichkeiten.

Da die in der Nacheiszeit rückläufigen Wassermengen den Flusspegel stufenweise absenkten, entstanden Terrassen, die günstige Lagerplätze boten. Schon um v. Die dort lebenden Menschen benutzten Werkzeuge aus Stein, der aus südlicheren Gegenden stammte - im Gegensatz zu den meisten anderen Fundstätten der Region - und so nimmt man an, dass diese Menschen noch nicht lange in der Region lebten, und daher mit den Gegebenheiten, in diesem Falle Steinlagern, noch nicht vertraut waren.

Sie dürften aus dem Westen gekommen sein, ihre Kultur geht auf die dortige Plano-Kultur zurück. In der späten Woodland-Periode war der untere St. Lorenz eine Region intensiver Kontakte zwischen Irokesen, Algonkin und den dort später ansässigen Maliseet. Die Region Estrie engl.

Die ältesten Funde - dies ergab erst eine Grabung im Jahr - stammen hier aus der Zeit um In voreuropäischer Zeit lebten hier die Abenaki, die sich aber vielleicht bis das Gebiet mit den um diese Zeit verschwundenen Sankt-Lorenz-Irokesen teilten. Eine eigene Region stellt das Mündungsgebiet des Saguenay dar.

In diesem nördlichen Küstengebiet herrschte die Robbenjagd vor, bot vielerorts sogar die einzige Nahrung. Dabei konnte dank dreier verschiedener Robbenarten ganzjährig gejagt werden, was eine Besiedlung überhaupt erst ermöglichte. An anderen Plätzen wurden auch Biber- und Vogelreste gefunden. Vermutlich lebten hier bereits die Vorfahren der Montagnais oder Innu. In der Region entwickelten die Paläo-Indianer eine besonders hoch entwickelte Bearbeitungstechnik für Feuerstein.

Häufig verarbeitet wurde Radiolarit , ein ca. In historischer Zeit lebten und leben dort Mi'kmaq , wie die Nation Micmac de Gespeg oder die Micmacs of Gesgapegiag , die ihr Gebiet erfolgreich gegen Irokesen verteidigten. Lorenz, ist eine der menschlicher Ansiedlung besonders günstigen Regionen. Die Vorfahren der Irokesen begannen um verstärkt, von Gartenwirtschaft zu leben, vor allem von Kürbis und Mais sowie Bohnen. Die Erbauer bevorzugten erhöhte Standorte.

In der vergleichsweise dicht besiedelten Region sind inzwischen über Fundstätten bekannt. Hierin ist Nunavik im Norden der Provinz das Gegenstück. Dabei unterscheidet man in der dünn besiedelten Region eine Paläo-Eskimo-Periode ca. Mit ersterer verbindet man die Prä-Dorset- und die Dorsetbevölkerung, mit letzterer die aus Alaska kommenden Thule-Eskimos.

Auch passten sie ihr Beutespektrum den vergleichsweise südlichen Gebieten an und jagten auch Vögel, vorrangig aber Karibus. Die Dorset-Leute jagten verstärkt Robben und lebten dementsprechend weniger nomadisch. Um erwärmte sich das Klima für einige Jahrhunderte. Nach wanderten Waljäger ein, deren Beutetiere von der Erwärmung besonders profitiert hatten.

Sie jagten in hochseetüchtigen Kajaks, den Umiaks. Ähnlich dicht bevölkert wie das St. Dennoch war das dichte Waldgebiet für Karibujäger, wie die Paläo-Indianer, nicht geeignet. Daher setzte die Besiedlung erst um v.

Die Bewohner entwickelten schon früh ein weiträumiges Handelssystem über die Flussläufe und Seen, so dass ihre Steinklingen aus Onondaga-Flint bestanden, der sich südlich des Ontariosees fand.

Das von Natur aus recht rein vorkommende Kupfer wurde plattgehämmert und zu Röhren verarbeitet, aus denen man die gewünschten Formen herstellen konnte. Die älteste stammt aus der Zeit um v. Doch bald wurde neben zahlreichen Fischcamps endlich ein Dorf flussabwärts gefunden, das heute Royarnois genannt wird und auf einer Terrasse liegt. Mindestens vier Langhäuser barg die Fundstätte, jedoch aus verschiedenen Zeiten. Möglicherweise handelt es sich um das von Cartier erwähnte Ajoaste. Spätestens um wurde das Dorf erstmals aufgebaut.

Dennoch wichen sie von ihren westlichen Nachbarn, die sesshaft wurden, insofern ab, als sie weiterhin saisonale Wanderungen durchführten. Schon in der ersten Grabungskampagne fanden sich allein bis Cap Tourmente 20 Fundplätze.

Sie bildet das Zentrum verschiedener Kommunikationsnetze, die die Siedlungsgebiete miteinander verbanden. Dennoch war die Region unter ethnologischen Gesichtspunkten zweigeteilt: Zwischen Tadoussac und Chicoutimi lebten mit dem St. Diese lebten viel stärker von Pflanzen und Tieren des Festlands, während man sich weiter flussabwärts auf Fisch und sonstige Wassertiere konzentrierte.

Vermutlich zogen in der Archaischen Periode ab etwa v. Mit den Europäern, die ab etwa immer häufiger auftauchten, begann der Pelzhandel , der die Wirtschaftsweise der Stämme völlig veränderte und sie zunehmend von europäischen Waren abhängig machte, während die nur scheinbar unerschöpflichen Tierpopulationen langsam zurückgingen. Aller Wahrscheinlichkeit nach liefen schon im Er landete an einer nicht sicher bestimmbaren Stelle an der Ostküste und nahm drei Mi'kmaq nach England mit.

Spätestens ab hatten die Mi'kmaq häufiger Kontakt mit spanischen, französischen, britischen und irischen Fischern. Diese Indianer wurden , und von ihnen unbekannten Krankheiten heimgesucht. Die Stämme der Ostküste begannen sich zu verändern, bald führten sie wegen der Handelskontakte Krieg untereinander. Cartier hatte auch am oberen St. Ein Fluss- und Wegenetz, auf dem Indianer Handel betrieben, existierte schon sehr lange.

Sie handelten mit Kupfer, Walrosselfenbein, verschiedenen Steinarten für Werkzeuge, Waffen und Schmuck, mit dem butterartigen Fett des Kerzenfischs , Hundehaardecken usw. Susquehannock und Montagnais forderten Samuel de Champlain schon bei der Landung bei Tadoussac zur Unterstützung gegen die Irokesen auf. Diese Entscheidung, die trotz mehrerer Gelegenheiten nie revidiert wurde, brachte die Irokesen gegen die Franzosen auf, und sie verbündeten sich mit jedem ihrer Gegner.

Dies waren zunächst die Niederländer um Fort Orange , später vor allem die Briten. Sie waren jedoch zu Champlains Zeit verschwunden. Einer der wichtigsten Verbündeten der Franzosen waren weiterhin die Huronen, die offenbar die Irokesen in diesem Raum verdrängt hatten.

Sie wurde jedoch ein Jahr später nach Port Royal verlegt. Die königliche Protektion hatte aber zur Folge, dass das feudalistische System auf die Kolonie übertragen wurde. Damit wurden die Weichen gestellt, um das Land in Grundherrschaften aufzuteilen, die von Menschen bewirtschaftet wurden, die in einem Dienst- und Abgabenverhältnis zu einem Grundherrn standen.

Auch die jesuitische Mission wurde so finanziert, bzw. Hinzu kam, dass die aus den Konfessionskriegen hervorgegangenen Grundsätze Gültigkeit erhielten, dass also nur Katholiken in Neufrankreich leben durften. Die mit den Wendat und vor allem mit Champlain verfeindeten Irokesen gingen im Gegenzug eine Allianz mit den Engländern ein.

Eigentlich waren die Huronen eine Konföderation von vier oder fünf Stämmen im heutigen Simcoe County nördlich von Toronto. Man schätzt die Gesamtzahl der Bewohner ihrer 18 bis 25 Dörfer auf rund Die Petun um Collingwood schätzt man für auf rund 6. Sie lebten in sieben bis neun Dörfern. Die Neutralen lebten auf der Niagara-Halbinsel. Ihre Konföderation bestand aus rund 30 Dörfern und etwa Sie nahmen zwar nicht an den Kriegen zwischen Huronen und den New Yorker Irokesen teil, also den Stämmen der Seneca , Cayuga , Onondaga , Oneida und Mohawk , doch bekriegten sie weiterhin die von ihnen vertriebenen Algonkin, die zu dieser Zeit als Feuer-Nationen bezeichnet wurden.

Er nahm die Bucht für England in Besitz. Champlain kehrte erst nach vier Jahren nach Neufrankreich zurück. Er starb jedoch Bald schickte man Coureurs des Bois Waldläufer aus, die unter den Indianern lebten, während die Handelsagenten ihre Forts zu Tauschzentren ausbauten.

Dabei spielten die wenigen befahrbaren Flüsse, wie der St. Lorenz und der Ottawa, eine wichtige Rolle. An ihnen beanspruchten Stämme wie die Kichesipirini bereits um ein Zwischenhandelsmonopol. Doch gleichzeitig versuchte Neufrankreich unter Frontenac den Pelzhandel zu monopolisieren. Dazu legten sie die erste dauerhafte europäische Siedlung in Ontario an, ein Fort an der Stelle des heutigen Kingston.

Die Rivalität zwischen Franzosen und Engländern eskalierte erneut. Dazu suchte man neue Pelzhandelspartner bei den westwärts siedelnden Indianern. Zwar scheiterte die Suche nach der Westgrenze des Kontinents, doch wurden Kontakte zu Indianern bis an den oberen Mississippi , kurzzeitig sogar bis nach Santa Fe im spanischen Gebiet hergestellt.