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The Origins of Overkill:

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Gef√§llt mir Gef√§llt mir. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte: Die Ursache des vielen Elends und √úbels liegt darin, das Menschen andere Menschen beherrschen, ihnen ihre Rechte vorenthalten. Die Menschen werden absichtlich ohne Bildungsm√∂glichkeiten gehalten. Ihnen werden durch Religionen und falsche Bildung weisgemacht, das sie die Armut erdulden m√ľssen und sie im Jenseitz ein besseres Leben f√ľhren werden.

Nur wenn die Menschen endlich lernen, sich selbst als Mensch mit Rechten zu sehen, können sie auch lernen, unabhängig zu werden. Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

Hat dies auf ElderofZyklon's Blog! Du kommentierst mit Deinem WordPress. Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden. Informiere mich √ľber neue Beitr√§ge per E-Mail.

F√∂rderale Republik freies Deutschland - RfD kurz: Hier erf√§hrst Du die ungefilterte Wahrheit. Aber Vorsicht, sie k√∂nnte Dein bisheriges Weltbild ersch√ľttern oder es gar zerst√∂ren! Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen m√∂chte, bereits vollzogen: Wenn nicht von Quigley selbst, haben diese letztlich wohl alle direkt oder indirekt von Gary Allens Verschw√∂rungsklassiker "Die Insider" von abgeschrieben.

Der etwas exzentrische Quigley ist am Rande eines irischen Ghettos in Boston aufgewachsen, seine Kurse √ľber die Zivilisationsgeschichte an der Universit√§t Georgetown galten als legend√§r. In diesen verunglimpfte er zum Beispiel Platon als Vorl√§ufer der Nazis. Damit erreichte er zumindest die Aufmerksamkeit der Studenten, die nicht selten bis in den Abend hinein seine Angriffe auf Platon diskutierten.

Pr√§sidenten der USA gew√§hlt wurde. In seiner Rede zur Nominierung als Pr√§sidentschaftskandidat der Demokraten w√ľrdigte Clinton den geistigen Einfluss seines fr√ľheren Professors in Georgetown ausdr√ľcklich. Nicht so allgemein bekannt ist, dass Rhodes in f√ľnf vorhergehenden Testamenten sein Verm√∂gen zur Bildung einer Geheimgesellschaft bestimmte, die sich der Erhaltung und Erweiterung des britischen Empire widmen sollte.

Und was niemandem bekannt zu sein scheint ist, dass diese Geheimgesellschaft von Cecil Rhodes und seinem wichtigsten Treuhänder, Lord Milner, errichtet wurde und bis zum heutigen Tage existiert. Jahrhunderts ohne seine Kenntnis kaum zu verstehen sei, schrieb Quigley in seinem voluminösen Buch "Tragedy and Hope". Eine gesteuerte Verschwörung in der Hand einer "Geheimgesellschaft" dagegen ist fraglich.

Es gibt deutliche Hinweise, dass Quigleys Verschwörungsthese schon in den Anfängen auf Sand gebaut ist, will man den Begriff "Geheimgesellschaft" wirklich ernst nehmen.

Statt Quigleys Behauptungen ständig zu wiederholen, ist deshalb eine kritische Auseinandersetzung angezeigt. Stead, verfolgten ebenso wie andere Personen im Beziehungsgeflecht um Rhodes durchaus unterschiedliche, ja sogar kollidierende Interessen.

So arbeitete Milner beispielsweise bis als assistant editor unter Stead bei der Pall Mall Gazette , einer seiner Gr√ľnde nach zwei Jahren wieder aufzuh√∂ren, waren st√§ndige Meinungsverschiedenheiten mit seinem Vorgesetzten. Sie blieben aber gut befreundet. Wegen der Differenzen in der Haltung zum Burenkrieg - Stead heftigster Gegner, Milner als britischer High Commissioner in S√ľdafrika einer der wichtigsten Antreiber des Konflikts - k√ľhlten sich die Beziehungen sp√§ter allerdings merklich ab.

Selbst nach dem offiziellen Kriegsende am Mai dauerte die Distanzierung an, was die tiefe Verbitterung verdeutlicht. Zwischen M√§rz und Januar beispielsweise brach der Kontakt wegen eines kritischen Vortrags von Stead vollst√§ndig ab, wie anhand der privaten Korrespondenz nachgewiesen werden kann - schlechte Voraussetzungen, um eine Verschw√∂rung in Gang zu halten. Stead wurde ber√ľhmt mit einer sensationellen Artikelserie √ľber Kinderprostitution in London und gilt als Pionier des modernen investigativen Journalismus.

Rhodes und Stead trafen sich erstmals am 4. April zu einem dreist√ľndigen Gespr√§ch in der Cape Agency in London.

Beide waren von der Idee einer Geheimgesellschaft begeistert. Stead, der am Der Burenkrieg f√ľhrte zu einer klaren Distanzierung, aufgrund der Rhodes Stead als Treuh√§nder aus seinem Testament strich. Rhodes beschuldigte Stead der Auflehnung, einer Art von Illoyalit√§t, wie er sie immer als Hindernis ihrer Geheimgesellschaft gesehen habe. Daf√ľr gibt es weitere Hinweise. Auch die Verbindung mit den Rothschilds lief nicht nur zum Besten. Selbst Quigley r√§umt ein, dass Rothschild der Idee einer Geheimgesellschaft indifferent gegen√ľbergestanden habe.

Als Rhodes den Bankier als Treuh√§nder seines Erbes aus einem der fr√ľheren Testament strich, waren die Gr√ľnde sicherlich nicht - wie von Verschw√∂rungstheoretikern unterstellt - "strategischer", sondern grunds√§tzlicher Natur. √úber diesen Kokolores debattieren nur deutsche Fernseh-Talkshows, damit die wohlbetuchten GEZ-Million√§re nicht komplett leistungslos ihre mittleren, sechsstelligen Jahresgeh√§lter einsacken.

Das Geld ist da, es muss auch raus. Sonst setzt es auf den Konten noch Schimmel an. Sie wissen ja, wer es bezahlt. Viele sehen in Trump einen verschrobenen Spinner. Andere erhoffen sich von ihm, dass er das Establishment aufmischt. Ver√§nderungen an der NATO hat er angek√ľndigt. Der US-Elite ist das Wahlkampftheater egal. Auch Trump wird das nicht √§ndern d√ľrfen. Da sind sich die deutschen Redaktionsstuben einig: Er ist ein tolles Feindbild, an dem sich der Michel gefahrlos abarbeiten kann.

Wieso sich √ľber die rechtsbr√ľchige Bundesregierung echauffieren, wenn doch die tats√§chlich Verr√ľckten in Wahrheit in den USA frei herum laufen!? Der Dritte Weltkrieg kommt.

Manches Kirchenoberhaupt ist der Auffassung, wir seien schon mitten drin. F√ľr die Psychologie der Massen im Speziellen. Und f√ľrs Gesch√§ft im Besonderen. Ein √§ngstlicher B√ľrger h√§lt n√§mlich den Mund. K√∂nnte man meinen, wenn man die Zeitung aufschl√§gt. Der notwendigerweise nicht kommen darf, weil einmal abgefeuerte Atomraketen schlagartig die Bilanzen verhageln und nicht nur die B√∂rsen zum Einsturz bringen.

Schon gar nicht die Herrschaften mit den prall gef√ľllten Bankkonten. Nichtmal die amerikanischen Falken im Pentagon. Deswegen w√ľnscht man sich mit Russland zu verhandeln, um die aufgek√ľndigten Nuklearvertr√§ge zu reaktivieren. Notfalls auf eigene Kosten. Die wahllosen Drohungen des russischen B√§ren gegen√ľber dem West?

Sie existieren nur in der kranken Welt der deutschen Alpha-Journalisten. Krisen, die Russland und China politisch und wirtschaftlich näher zusammen gebracht haben.

Eine geostrategische Katastrophe f√ľr die Neocons. Die US-Politik ist umfassend gescheitert. Nicht nur in Syrien und der Ukraine.

Das wissen auch alle. Zumindest die, die keine deutschen Tageszeitungen lesen. Die bisherige Strategie ist aufgek√ľndigt worden, man muss die Taktik anpassen. K√ľndigen sollten auch Sie: Ja, es gibt ihn noch: Den ehrlichen, offenen und realistischen Journalismus.

Frei von Zynismus, Panikmache und Kampagnen. Bei den ungefilterten Prim√§rquellen. Die Vertreter der Denkfabriken und Netzwerke sind √ľberall. In s√§mtlichen Zeitungen und auf allen Kan√§len. Sobald man √ľber eine dieser Formulierungen gestolpert ist, sollte man zum n√§chsten Artikel weiter wechseln.

Und das bis dahin gelesene bereits wieder vergessen haben. Doch sie sprechen dort eine v√∂llig andere Sprache, als in den Prim√§rquellen. Das m√ľssen sie auch, denn es sollen nicht nur die B√ľrger weiterhin brav den Schlaf der Gerechten schlafen. Die Denkfabriken sollen nachdenken, die Hauptaufgabe der Massenmedien ist im Rahmen der Verk√ľndung bereits erf√ľllt. Sie sollen den vorweg erdachten Konzepten nur einen √∂ffentlichkeitswirksamen Nachrichtencharakter verleihen.

Der B√∂sewicht ist Eigent√ľmer eines Medienimperiums und tr√§gt mit seinen Publikationen daf√ľr Sorge, dass nur das gezielt ver√∂ffentlicht wird, was seinen kriminellen Machenschaften nutzt. Auf die Erkl√§rung seines k√ľnftigen Plans zur Manipulation kommentiert Mr. Gestern noch in der Denkfabrik, heute schon in den Nachrichten.

Vergessen Sie die Nachrichten. Lesen Sie lieber direkt bei den Denkfabriken und ihren Prim√§rquellen. Dann wissen Sie schon heute, was morgen in der Welt passiert. Oktober um Mit Verlaub, ich kann mit dieser Erbschuld der Prim√§rquellen wenig anfangen. Stimmt auch, dass die Bilanzen der Wallstreet am Tag nach Barbarossa 2. Aber zu behaupten ‚ÄĒ so wie beim Poker ‚ÄĒ die ganzen Schweinereien, die seit undenklichen Zeiten und nicht erst seit jetzt, betrieben wurden und werden, seien nur dazu da, um einen Iwan in den Wahnsinn zu treiben, das geht dann doch etwas arg ins M√§rchenhafte.

Mit Verlaub, Anilitik ist f√ľr mich nur pure Desinformation. Wieder so ein La-Le-Lu, um die bl√∂de Welt zu verunsichern. Das dumme Volk akzeptiert sowieso nur das vorgegebene Gem√§hre. Nur eine etwas sanftere Form von: H√∂r doch endlich auf mit deinen Verschw√∂rungstheorien. Alleine schon der Artikel √ľber die verschleierte Politik Merkels zugunsten Deutschlands oder der Artikel √ľber das Ende der unipolaren Welt, beides gute Leistungen.

Tja so unterschiedlich kann man es sehen‚Ķ‚ĶWer nicht gew√∂hnt ist gerne auch in anderen Lebens- bzw. Analtik hat selber nicht den Anspruch auf Perfektion seiner Analysen gestellt ‚ÄĒ pers√∂nlich finde ich sie aber ganz ausgezeichnet. Dazu hat er es so verpackt, dass auch Leute, die wenig mit analytischem Denken zu tun haben, sehr gut nachvollziehen k√∂nnen und es regt tats√§chlich zum Denken und Nachdenken an.

Wer dann nicht nachfragt, ist selber schuld. Und ansonsten ist es immer auch interessant abseits seiner selbst gewohnten Wege und Schemata mal √ľber die eigenen Schuhspitzen hinauszudenken ‚ÄĒ es ist unglaublich was es dort so alles zu entdecken gibt‚Ķ..

Vielfalt ist besser als Einfalt und f√§llt eher immer auf den zur√ľck, der sich einbildet, nur seine Gedanken w√§ren die wahren und einzigen‚Ķ.. Hier Stimme ich Steffi zu. Manchmal wird etwas geleakt und manchmal verplappert sich jemand bei Pressekonferenzen oder ein Warren Buffet plaudert mal nebenbei was von einem Klassenkampf. Daher sind politische Analysen auch immer schwierig einzusch√§tzen weil die Hintergrundinfos fehlen.

Alles teile ich aber auch nicht, wie den Teil √ľber Merkel. Ich bin mir da nicht so sicher, wobei sie f√ľr mich das F√§hnlein im Winde ist. Es ist sch√∂n wenn es mehr solcher Blogs g√§be und es ist auch gut, wenn hier auf andere Seite hingewiesen wird.

Eine erh√∂hte Vernetzung f√ľhrt zu einem vermehrten Gedankenaustausch. Keiner von uns hat die Weisheit mit L√∂ffeln gefuttert und daher ist es auch nicht verkehrt eine andere Meinung auf sich wirken zu lassen.

Oktober um 3: Auch ich stimme hier Steffie ausnahmsweise: Ich finde den Artikel geradezu genial. Er hat doch auch √ľberall Links zu den Originalquellen verlinkt und man konnte wirklich alles nachlesen und ich war echt baff, dass alles stimmte. Das macht irgendwie keinen Sinn, wenn Merkel nach ihrem Lockruf sofort mit Erdogan Pl√§ne aushandelte, um den Fl√ľchlingsstrom zu stoppen und vor ihrem Ruf aktive die Fl√ľchtlinge im Mittelmeer hat absaufen lassen.

Der Analitik Artikel ist genial. Echter Hammer, was der da alles analysiert hat und wieviel Arbeit er da reingesteckt hat. Mir hat das wieder eine ganz neuen optimistischeren Blick auf die Lage er√∂ffnet. Ich werde das nochmal lesen und wenn das stimmt ist USA am Abloosen. November um Lieber Casssandro, pass k√ľnftig noch besser auf, als bisher! Wenn schon der An i l i t i k Dir zu schaffen macht, was dann erst, wenn Du von A n a l i t i k liest?