Investment - Allgemein



Kommer und Swedroe gegenüber, erschweren eine sachliche Diskussion. Für den Silberpreis im Januar gibt es mehrere Höchststände, je nachdem welcher Handelsplatz oder welche Berechnungsgrundlage ausgewählt wird. Man muss allerdings bereit sein in Titel zu investieren, die weitgehend unbekannt sind und eine geringe Marktkapitalisierung aufweisen. Änderungen der personellen Zusammensetzung der Geschäftsleitung sowie Änderungen der Zuständigkeit der einzelnen Geschäftsleiter.

Unterbewertete Aktien und Kursgewinne


Sieht für mich sehr günstig aus. Ja, in den letzten Jahren hat Einhell vieles alles? Wie gesagt, wenn das PXS auch an andere Anbieter und für andere Anwendungen verkauft werden kann, jenseits der eigenen Einhell-Geräte, dann wäre das weiterer enormer Schritt. Aber das steht ja noch nicht fest und wäre auch mit nicht gerade kleinen Investitionen verbunden, die zunächst die Ergebnisse belasten würden.

Einhell ist kein Selbstläufer mehr und aus meiner Sicht auch erstmal kein Schnäppchen. Hallo Michael, das verstehe ich jetzt nicht so ganz. Einhell wird aktuell mit KGV von 11 fürs laufende Jahr bewertet.. KGVe19 dann noch günstiger Das bei sehr guter Bilanz und schuldenfrei. Gibt wohl nicht viel mehr dt. Unternehmen mit ähnlicher Bewertung und dem Wachstum. Hallo Michael, warum hast JNJ verkauft? Und Mastercard hast du neu gekauft, oder nur auf die Watchlit genommen?

Dazu werde ich auch noch einen ausführlicheren Artikel schreiben. Aber in Kurzform geht es um den Burggraben. Das lief auch eine Zeit lang gut, während Pharma so lala lief. Zuletzt steuerte der Pharmabereich aber immer mehr zum Ergebnis bei und der Kurs hat sich von seinem Zwischentief erfreulich erholt. Beides in Kombination hat mich zum Glattstellen veranlasst. MasterCard hingegen läuft und läuft und läuft.

Gleichzeitig wird die Bedeutung von Bargeld weiter abnehmen und immer häufiger bargeldlos bezahlt werden. Daher sehe ich VISA und MasterCard auch künftig weiter deutlich wachsen - für MC habe ich mich entschieden, weil es der kleinere der beiden Anbieter ist und daher noch mehr Wachstumsmöglichkeiten bietet Akzeptanzstellen in Deutschland ca. Auch das scheint mir attraktiver.

Hallo Michael, du setzt ja seit je her sehr stark auf Beteiligungsgesellschaften und hast da schöne Renditen gemacht die letzten Jahre da die BG's vom allgemeinen starken Kursanstieg voll profitiert haben.

Im Falle von sinkenden Kursen sind die BG's ja direkt betroffen, da ihre Beteiligungen an Wert verlieren und steigend Zinsen wären zusätzlich schlecht fürs Geschäftsmodell. Was machst du jetzt? Kaufst du nach "Kaufen wenn Kanonen donnern"? Oder verkaufst du um Cash zu haben für tiefer Kurse? Oder denkst du evtl.

Hallo Michael , und Hallo Johannes , genau dieselben Gedanken habe ich mir auch gemacht. Ich mag Investitionen in kleinere Unternehmen, abseits des Mainstream, und hier insbesondere die deutschen BGs. Ich habe, entgegen meiner Natur, kürzlich auch mal einige andere Positionen glattgestellt, so dass ich tatsächlich mal ca. Normalerweise bin ich eher nahe "All in".

Jetzt juckts mir natürlich schon wieder in den Fingern, die Kurse schreien mich quasi an. Gleichzeitig betrachte ich das kommende Marktumfeld kritisch. Ich gehöre nicht zu den Crash-Jüngern und glaube, dass wir noch eine Jahresendrally sehen. Und ich glaube auch, dass es wir noch nicht am Ende des Bullenmarktes sind. Eben weil das aktuelle alle meinen. Allerdings dürfte auch klar sein, dass wir nicht die kommenden fünf Jahre weiterhin gerade hochmarschieren.

Das Marktumfeld wird zunehmends schwieriger. Wie sind deine Erfahrungen, wie schlagen sich die kleineren Werte in einer ausgedehnteren Korrektur, einem volatileren MArkt oder in einem starken Rücksetzer nennen wir es mal "Crash"?? Die aktuelle Rücksetzer sprechen aber Bände dazu, was da noch kommen kann. Wenn man jetzt Aktien verkauft, "nur" um Cash zu haben falls die Kurse weiter fallen und man dann möglicherweise tiefer wieder einsteigen kann, dann ist das reines Markettiming.

Man schaut nicht auf die Unternehmen, sondern nur auf die Kurse. Das kann und will ich nicht. Aber natürlich schaue ich in meinem Depot, welche Unternehmen anfällig er sind und überlege, hier andere Gewichtungen vorzunehmen.

Man ist direkt an einem Teil der deutschen Wirtschaft beteiligt. Auf mittlere und lange Sicht war das in den letzten 70 Jahren zu jedem Zeitpunkt eine gute Entscheidung. Und auch wenn die Konjunktur etwas nachlässt und wenn deutsche Unternehmen stärker vom Export abhängen und somit von Handelshemmnissen stärker betroffen sein können, steuern wir ja nicht auf eine Wirtschaftskrise zu.

Für einen allgemeinen Exitus sehe ich keinen Grund. Und gerade bei Beteiligungsgesellschaften gehören ja kaufen und verkaufen zum Businessmodell. Zuletzt war es immer schwieriger für sie, zu attraktiven Preisen neuen Beteiligungen eingehen zu können. Der Vorteil momentan könnte sein, dass sich die Erwartungen der Verkäufer auch wieder etwas reduzieren und daher die Beteiligungsgesellschaften auf der Käuferseite wieder attraktiver einkaufen können.

Und das sind ja deren Unternehmensgewinne von morgen Hallo Michael, wie findest du die Zahlen von Apollo und den dreier Splitt? Auch deine Meinung zu Ares Capital würde mich interesieren. Vielen Dank und herzliche Grüsse. Die BDCs konnte ich mir bisher noch nicht vornehmen, werde das aber demnächst mal wieder intensiver tun. Der Turnaround scheint jetzt zu greifen. Die Neustrukturierung dieser BDC zahlt sich zunehmend aus! Aber auch das ist nur eine erste, oberflächliche Betrachtung.

Aber grundsätzlich bin ich mit beiden Unternehmen zufrieden und beide scheinen sich meinem Investmentcase entsprechend zu entwickeln.

Klappt ja auch nicht immer Ich finde die Fintech Group auch sehr günstig zurzeit. Die Firma entwickelt sich weiter, die Kundenanzahl wächst, die Transaktionen auch. Und die neue Partnerschaften mit der Österreichischen Post, das wird zunehmend interessant. Ja, die FinTech Group ist weiterhin aussichtsreich.

Allerdings werden sie in nächster Zeit massiv investieren und dem entsprechend Kostentragen müssen für ihr neues Projekt in Österreich. Aber mittel- und langfristig bietet die FinTech Group weiteres Potenzial. Der Deal mit der Ösi-Post ist geplatzt Was soll man noch dazu sagen Damit ist mein Vertrauen in das Management der Fintech Group auch geplatzt. Je nachdem wie die Aussage des Managements ist, werde ich eine Verkaufsentscheidung treffen. Der Deal zwischen Fintech Group und Österreichischer Post ist geplatzt, da die österreichische Bankenaufsicht mitgeteilt hat, die Fintech Group werde "die österreichische Banklizenz nicht vor erhalten".

Das hebelt natürlich die bestehende Joint-Venture-Vereinbarung komplett aus, so dass ein einvernehmlicher Rücktritt hiervon der einzig gangbare Weg ist. Nun wird man schauen müssen, ob und ggf. Ich hatte die Kooperation mit der Post von Anfang an eher kritisch gesehen wegen der hohen Anfangsinvestitionen und entsprechendem Druck auf das Ergebnis der nächsten ein, zwei Jahre. Der Kurs ist aber schön zurückgekommen, so dass dieser negative Impact eingepreist sein sollte.

Die heutige Meldung hat mich veranlasst, knapp unter 19 Euro meinen Bestand bei der Fintech Group aufzustocken. Auf diesem Kursniveau sollten die Chancen auf mittlere Sicht wieder klar überwiegen. Unabhängig davon, wie es jetzt mit der Ösi-Post weitergeht. Selbst wenn es keinerlei Kooperation mehr geben sollte, werden die die Fintech-Aktien nicht über die Börse abladen. Entweder wird aus der strategischen Beteiligung eine Finanzbeteiligung und man verkauft sie irgendwann als Paket , oder die Fintech Group legt bei Kursen über 30 Euro ein Aktienrückkaufprogramm auf, das sich quasi fast alleine an die Ösi-Post richtet Rocket Internet hat das vor einem halben Jahr genau so vorgemacht.

Mir macht diese Beteiligung daher wenig Kopfschmerzen. Na ja die Kooperation wäre ein wichtiger Wachstumstreiber für die Fintech Group. Wenn Du die Mitarbeiterbewertungen auf Kununu verfolgst, dann wirst Du sehen, dass sich Mitarbeiter über die zu hoch gesetzten Ziele beschweren, die nicht erfüllt werden können. Genau so ist es auch hier passiert. Jetzt passiert doch nichts. Zum Einen ist das Vertrauen jetzt angeschlagen, zum Anderen ist das Wachstum damit beeinträchtigt.

Über eine Aufstockung denke ic überhaupt nicht nach. Solange sie nicht eine weitere Alternative für Wachstum liefern. Hallo Michael, wenn Du Deine Empfehlugsliste betrachtest: Eine Verzehnfachung in fünf Jahren?

Da kann ich nichts wirklich Seriöses drauf antworten. Capsensixx hängt davon ab, wie sich die Tochter Coraixx entwickelt und ob das einschlägt wie eine Bombe. Vermutlich ist da aber die Fünfjahressicht zu kurz. Na ja ich habe ein Buch " Baggers: Die Frage ist wie wahrscheinlich ist es überhaupt ein Bagger zu finden Ein Bagger wäre aus meiner Sicht mit viel Glück und extrem viel Geduld verbunden. Der Autor gibt ja viele Beispiele und eine Strategie wie man solche Unternehmen finden kann.

Auch Amazon und Apple sind vor Jahren sehr riskante Investments gewesen und keiner hätte es gedacht, dass sie heute so viel kosten. Es hätte sich ja auch ganz anders entwickeln können Hallo Michael, ich bin derzeit dabei, mein Depot etwas krisenfester auszurichten und setze wieder vermehrt auf Dividendenstarke, solide Unternehmen. Während ich bei Aurelius schon recht sicher bin, kann ich die derzeitige Lage bei BB Biotech hinsichtlich der aktuellen politischen und vor allem panischen Situation nicht einschätzen.

DU hast ja schon länger kein Update mehr hierzu gepostet und, soweit ich nichts übersehen habe, auch nicht weiter zugekauft. Sind die anderen u. Bei BB Biotech bin ich momentan hin- und hergerissen. Aber so richtig Meter hat das Investment für mich bisher nicht gemacht. Aurelius dürfte im nächsten halben Jahr zu den interessantesten Wert gehören, weil man wieder einige Unternehmen zur Exitreife gebracht hat und weil mindestens wieder eine Dividenden von 4 Euro zu erwarten ist.

Die Durststrecke könnte siech langsam dem Ende zuneigen. Besonders attraktiv finde ich KAP. Nun könnte man sagen, das wäre eine Verwässerung. Aber es ist so gelungen, die Alteigentümer zu KAP-Aktionären zu machen, wodurch nicht nur die Marktkapitalisierung steigt, sondern auch der Streubesitz. Das gefällt mir aus mehrfacher Hinsicht: KAP ist als Beteiligungshafen interessant für die Minderheitengesellschafter der Portfoliounternehmen sie hätten ja auch Bares verlangen können.

Durch das Ansteigen des Streubesitzes wird die Aktie handelbarer und ggf. Am meisten gefällt mir aber, dass durch mehrere Eigentümerfamilien mit signifikanten Anteilen KAP eher zu einer Partnerschaft wird, wie Warren Buffett immer seine Berkshire Hathaway verstanden hat.

KAP bleibt für mich ein unbeachtetes, Wert steigerndes Investment. Bei Corestate Capital ist der Kursverlauf über das letzte Jahr nicht wirklich zu erklären. Ich bin da ein bisschen ratlos, weil der Kurs so überhaupt nicht zu den gemeldeten Geschäftszahlen passt.

Andererseits steht Patrizia auch nicht so viel besser dar, obwohl man sogar noch bessere Zahlen abliefern konnte denk der Rendite starken Übernahmen. Interessant finde ich auch PNE , die haben tolle Zahlen vermeldet, gute Abschlüsse und bauen am Windparkportfolio Mit der Strategie haben sie vor zwei Jahren schon einmal einen superfetten Millionengewinn eingefahren. Und das dürfte spätestens ab der zweiten Jahreshälfte wieder stärker in den Fokus rücken.

Der Kurs hat sein Zwischenhoch wieder komplett abgegeben und hier winken attraktive Renditen Der NAV betrug zum Wobei noch zu berücksichtigen ist, dass hierin keine stille Reserven aus nicht betriebsnotwendigen Vermögenswerten und Schulden der Holding- und Immobiliengesellschaften des Konzerns enthalten sind.

Und auch Knauer befindet sich ja noch in der Umstrukturierung, so dass hier der NAV künftig noch zulegen dürfte. Nun, damit lag ich zu niedrig! Das erscheint mir abstrus hoch zu sein als Risikoprämie wegen der Unsicherheiten bzgl. Du hattest mal alle deine BDC's vorgestellt und das Chancenrisiko Verhältnis schön ersichtlich dargelegt.

Dafür erdtmal danke für deine Mühe. Nun haben ja einige Werte in letzter Zeit etwas korrigiert. Hat sich da was geändert?

Bei welchen Werten füllst du dich am wohlsten? Habe hier zuletzt etwas aufgestockt nach dem Kurseinbruch. Main street glänzt wohl mit Beständigkeit.

Die anderen beiden scheinen mehr auszuschütten als Sie einnehmen? Das hat die AuM, die Assets under Management schön in die Höhe geschraubt, aber man sich eben auch deutlich riskantere Investments ins Boot geholt mit erhöhten Ausfallraten. Man kann das am Verlauf des NAVs über die Quartale sehen, der eine Zeit lang gesunken ist, sich aber nun stabilisiert hat und seit einiger Zeit beständig ansteigt.

NOI mehr also der operativen Einnahmen aus Investmenttätigkeit. Das NOI hat sich wie folgt entwickelt: Dafür reduziert sich auch das Ausfallrisiko. Das EPS hat sich wie folgt entwickelt: Und ARCC hat hier eine zweijährige Transformation hinter sich und die ist noch nicht abgeschlossen , deren Erfolge sich jetzt immer deutlicher auszahlen.

Dieses Premium zahlen Anleger wegen der guten Qualität der Assets und der überdurchschnittlichen Leistungen des Managements. Danke für die Aufstellung und Erklärung. Hab mir die alten Beiträge nochmal alle durchgelesen und einige Werte jetzt ins depot gelegt. Hoffentlich bleibt alles so rosig.

Hab jetzt erstmal auf ein 5 Jahres Horizont angelegt. Werde wahrscheinlich dann auch Ares mitte Dezember ins depot legen. Hab anfang des Jahres noch einiges an Steuern bezahlt und jetzt sind ja einige Werte ins minus gerutscht.

Also noch schnell Steuern wiederholen und etwas umbauen. Oder doch alles lasse ": Die gute Dividende und vor allem Quartalsweise lockt natürlich doch sehr.

Und ab gewissen Kapital lohnt sich es ja richtig. Und Aurelius ist auf jeden Fall dabei Hab grade bei Apollo Invest gesehen das die Aktienzahl verringert wurde. Nun wurde eine Aktie durch drei geteilt. Wie soll man die den verkaufen. Hast du da vielleicht Erfahrung wie sowas gehandhabt wird? Onvista kann im Verkaufstool aufjedenfall nichts mit den Kommazahl anfangen: Tut mir leid, da kann Dir wohl nur Onvista weiterhelfen. Darf ich fragen,was ihr Beweggründe für Dr.

Und wie sehen Sie den Insiderverkauf? Und noch eine letzte Frage,falls Sie diese beantworten möchten,wie viele Aktienpositionen haben Sie in ihrem privaten Depot? Ich versuche mich immer an Buffet zu orientieren und zu konzentrieren,das gelingt im Moment leider nicht so ganz,da die schönen Kaufgelegenheiten mein Depot auf 25 Positionen "aufgeblasen" haben.

Bei Onvista im webtrading geht es nicht aber wenn du da anrufst stellen Sie dir auch nach Komma stellen glatt wenn du das willst! Hallo Michael, wie schätzt du die jüngste Entwicklung bei Dr.

Hönle ein, kaufst du ggf. Sixt steht bei mir auf der Beobachtungsliste. Allerdings habe ich auch die Allianz auf der Liste. Die Deutsche Pfandbriefbank macht einen guten Job und hat den Vorteil vor noch nicht allzu langer Zeit frisch beginnen zu dürfen. Hier weiss ich noch nicht in wieweit Finanzierungen sich in Zukunft generell entwickeln.

Was meint Ihr dazu? Die Allianz hört sich interessant an. Vor allem der momentane Vorteil in China. Was sagt denn Michael dazu? Für mich sind Versicherungsaktien nichts, ich sehe da seit Jahren hohe und zunehmende Risiken und werde da kein Geld investieren. Ich habe zuletzt vor zwei Jahren ausführlicher darüber geschrieben " Lebensversicherungsaktien: Das riecht nach günstigen Anteilen für mich.

Auf Tradegate könnte man auch deutlich höhere Verkaufskurse erzielen. Hat alles nichts mit dem Unternehmen zu tun Also wie bei Navigator das auch schon so oft der Fall ist! So ganz habe ich das nicht verstanden muss ich sagen. Der Kursmakler an deutschen Regionalbörsen taxt oft den Kurs von Nebenwerten einfach auf den Geldkurs, ohne dass ein Umsatz stattgefunden hätte.

Bei UeT gibt es dieses "Spiel" an jedem Morgen; kurz nach 8: Gegen Abend gibt es dann meistens einen Kleinstumsatz und der Kurs normalisiert sich wieder. Einen "realere" Preisangabe, finde ich Hat sich schon mal jemand AerCap angeschaut? Führender Flugzeug-Lessor mit einer gesunden Bilanz und weniger konjunktursensibel als eine Airline. Meiner Meinung nach im aktuellen Zyklus die beste Wahl im Luftverkehrsektor. Ne, AerCap und auch Fluglinien selbst fallen so gar nicht in meinen Kompetenzbereich.

Ich würde es super finden, wenn du deine Liste mit den Artikeln von der verknüpfst. Sprich wenn ich auf "Steico" klicke, ich direkt zu den Artikeln komme die du über den Wert geschrieben hast. Den gewünschten Effekt kannste aber erzielen, wenn Du im Blog ganz nach unten scrollst, denn dort finden sich alle Labels; auch die zu den besprochenen Unternehmen Hallo Michael, erstmal ein frohes neues Jahr!

Zur Zeit überlege ich ob ich bei den Sixt Vz einsteigen soll. Betrachtet man die Perfomance von Sixt gibt es keinen Grund warum der Kurs eingebrochen ist. Hier sieht es klar nach der puren Angst der Masse aus. Deshalb ein guter Grund einzusteigen. Was ich mich frage ist in wie weit Konjunktursorgen respektive Rezession man weiss es noch nicht Auswirkungen auf Sixt haben können.

In Asien wohl noch nicht aber der Trend wird dort auch irgendwann einmal einkehren. Ich überlege auch ob ich auch in einen Autobauer investieren soll. Hier bleibt noch abzuwarten was dort noch auf jene zurollt in Sachen Diesel. Produktionskonzepte der Zukunft wie z. Bei Sixt juckt es mir auch in den Fingern, die Zahlen stimmen. Ich denke es ist ein leicht zyklischer Wert, denn in einer Rezession gehen Geschäftsreisen und Tourismus zurück, so dass der Kursrückgang infolge einer Rezessionserwartung durchaus folgerichtig ist.

Das Leasing-Geschäft dürfte dagegen azyklisch sein. Ich gehe davon aus, dass mieten bzw. Wenn man daran glaubt, dass Sixt es schafft, sich zu einem Mobilitätsdienstleister zu mausern als Alternative zum eigenen Auto, dann dürfte das sehr interessant werden.

Die aktuell Stationen sind dafür aber viel zu wenig, da müsste dann noch kräftig Gas gegeben werden. Hans, Autobauer sind nichts für mich, alleine schon wegen der enormen Investitionen in die Fabriken. Wenn die sich mal verkalkulieren und am Trend vorbeibauen, haben die ein richtiges Problem. Sixt ist vermutlich der beste Auto-Leasingspezialist, den man bekommen kann. Und deshalb auch nicht wirklich preiswert. Was man dort meines Wissens nach dort noch nicht anbietet, ist das Flottenmanagement für Konzerne.

Für mich weitrhin der attraktivste Player in diesem Markt, wenn auch nicht der günstigste Ich denke nicht so kompliziert und brauche meistens keine 3 Minuten für eine Kaufentscheidung.

Autowerte sind Zykliker also kaufe ich sie dann, wenn die Verluste schieben und die Dividende streichen. So macht man einen Bagger. Ihr könnt ja einfach mal schauen, was wäre, wenn ihr zB. Daimler jedes mal gekauft hättet, wenn die Dividende gestrichen wurde und dann einfach ein paar jahre gewartet hättet.

Die Dividende dürft bei der Berechnung nicht vergessen. Warum nicht Hertz anstelle von Sixt kaufen. Und Onkel Carl macht seine Hausaufgen sehr, sehr gut!!! Mehr brauche ich nicht zu wissen Ich habe hunderte solcher Beispiele. Investieren ist kein Rocket Science Ein weiteres gutes Beispiel war Publity vor ein paar Monaten als die zw. Olek kauft jeden Tag wie bescheuert seine Aktien zurück und sichert zu alle Aktien aus der Kapitalerhöhung zu übernehmen.

War ein schöner dobblebagger innerhalb von Wochen. Vieleicht wird es dieses mal anders aber die Statistik sagt was anderes. Mehr muss ich nicht wissen und würde deshalb niemals Amazon oder Netflix und co. Apple, Google und Amazon wären Anfang der er der richtige Einstieg gewesen. Hallo Michael, mit welchem Programm erstellst du deine Liste und wie holst du dir wahrscheinlich automatisiert?

Meine Beobachtungsliste basiert auf einer selbstgebastelten Excel-Tabelle; die Kurse pflege ich wöchentlich per Hand ein. Diese Seite verwendet Cookies. In der Datenschutzerklärung finden Sie detaillierte Informationen zum Umgang mit ihren persönlichen Daten.

Aktiengeschäfte können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Der Aktienfinder dient der Informationsbeschaffung, gibt aber keine Anlageempfehlungen und ersetzt auch keine Anlageberatung.

Mehr Details hierzu finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die Seite ist der Wahnsinn! Ich möchte ihr Tool bei der Aktiensuche nicht mehr missen. Wahnsinn, was Sie da geschaffen haben. Hier finden Sie die Top der meistgesuchten Aktien. Die Auswertung basiert auf den Merkzetteln aller Vollmitglieder.

In der Liste enthalten sind Aktien aus aller Welt, sowohl Dividendenzahler als auch nicht ausschüttende Unternehmen. Alle Kurse und Fair Values sind in Euro angegeben. Lassen Sie sich von den Vollmitgliedern im Aktienfinder inspirieren. Entsprechend der hier gelebten Philosophie sollten in der Liste viele Aktien mit langfristig steigenden Gewinnen zu finden sein. Da in den Listen auch die Bewertung der Aktien zu finden ist, bekommen Sie zudem einen Eindruck, wie günstig oder teuer die Aktie gerade ist.

Sie können sich die Antwort an dieser Stelle wohl bereits denken. Die Antwort lautet nein. Aber warum nicht, wenn doch so viele Anleger sich für eine besondere Aktie interessieren? Es gibt leider nicht die eine Aktie, die in jedes Depot passt. Und ein ETF reicht. Wenn es ihm als Privatanleger nicht darum geht reich zu werden, sondern darum nicht arm zu sterben, dann wird jeder ETF diesen Job erledigen.

Wenn die Börse mitspielt. Ein Fünfzigjähriger hat nicht mehr viel Grübelzeit. Um noch einmal auf Taleb zurückzukommen: Ich versuche nicht zu gewinnen, sondern konzentriere mich darauf nicht zu verlieren. Verloren habe ich, wenn ich nicht vom Tagesgeld wegkomme. Also ist alles was mich daran hindert böse und muss aus dem Weg geräumt werden. Mit zu viel Zeit! Diese Kostentabellen sind moralisch genau so verwerflich wie die Nebelkerzen des Finanzestablishments, denn sie gaukeln eine Kompliziertheit vor, die nicht existiert.

Und diese angenommene Kompliziertheit hält die Menschen vom Anlegen ab. Für alle, die da sagen: TD oder TER sind vollkommen belanglos. Das sind perfekte Manndecker, die wie eine Klette am Index kleben. Dank an Leser Christian für diese Ergänzung. Aktienanteil mindestens 51 Prozent. Das ist die Teilfreistellung. Nachtrag Das war der Stand vom Mai Mittlerweile hat iShares nachgebessert.

Aber nach wie vor gilt: Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Wollen Sie wisssen, wenn sich hier etwas tut unter anderem neue Artikel, Veranstaltungen mit und von mir? Wenn ja, dann melden Sie sich zum Freitags-Newsletter an. Da gibt es genau zwei. Da hilft nur der beherzte Griff zum Dartpfeil. Wie auch unter jedem Wertpapierprospekt allgemein vorgeschrieben stehen muss, gilt auch hier:. Es lässt sich aus einer Vergangenheitsperformance keine zuverlässigen Garantien für die Zukunft ableiten.

Die Überflieger können und werden auch immer mal wieder zurückfallen, und die Nachzügler können und werden auch immer mal wieder aufholen. Eine Performancerangliste wäre also im ständigen Wechsel begriffen und was dann, soll man als Anleger also deswegen jedesmal seine ETFs mitwechseln? Weil panta rhei - die ETF-Anbieter stehen ja auch alle selbst im gegenseitigen Konkurrenzkampf und ständigen Optimierungsdruck, verbessern also laufend ihre Prozesse und sorgen schon dafür dass alle Performanceunterschiede innerhalb eines Rahmens von vernachlässigbaren, irrelevanten und austauschbaren Zufallsrauschen an der Nachkommastelle bleiben.

Wer diese Nachkommastellen trotzdem noch unbedingt als unverbesserlicher Excelfurzer bis aufs letzte Quentchen rausquetschen will, der soll sein Glück beim Versuch dabei halt gern versuchen, ist mir ja auch egal. Ein kleiner Exkurs über das "warum" dieser Einstellung - klar ist es nachvollziehbar, dass man ja "alles richtig" machen will.

Und ein paar "Dinge, auf die man achten sollte", gibts schon - aber, und das ist ja gerade Ziel der Bildung, die hier geleistet werden soll, muss man auch erstmal lernen, was das überhaupt für Dinge sind, und welche anderen Details eher unwichtig sind.

Dagegen ist im Prinzip ja auch erstmal nichts einzuwenden oder andersum gesagt, natürlich soll man auch nicht zu blind sein , aber wie gesagt, man sollte dabei auch wissen, was die wirklich wichtigen Dinge sind und was eher nur Nebensächlichkeiten. Gerade sowas wie zB die vielbeachtete TER ist da mehr oder weniger nur ein "Placebo-Kriterium", denn mal ganz abgesehen dass die sich auch ändern kann mit ihr lässt sich eben nicht wirklich zuverlässig ein zwingender Zusammenhang ala "der ETF mit der niedrigsten TER wird auch zukünftig immer der mit der höchsten Performance sein" ableiten, oder zumindest nicht so einfach wie das naive Benutzer dieser Kennzahl gerne hätten.

Dazu hatte ich auch mal vor längerer Zeit eine Untersuchung für nen Artikel gemacht. Für mich sind andere Kriterien, wie zB "ausschüttend vs thesaurierend" oder "synthetisch vs replizierend" auch nur persönliche Geschmacksfragen.

Da soll sich jeder nach seinen eigenen Überzeugungen, Ansprüchen und Bedürfnissen raussuchen was ihm selbst am passendsten erscheint. Wenn irgendein andrer meint, er will unbedingt nur Ausschütter weil er sich mit den Dividenden eben wohler fühlt, ist mir das genauso egal. Wenn sich irgendjemand von panikmachenden "Swapper sind hochgefährliche Finanzalchemie! Wie gesagt, ich kann mir ja vorstellen woher dieser Auswahl-, Optimierungs- und Kontroll-Wahn herkommt.

Das sorgt dann dafür, dass Anfänger und Einsteiger auf der anderen Seite die paar wenigen Dinge, die sie überhaupt noch kontrollieren können, überbewertet und für wichtiger gehalten sind, als sie vielleicht sein mögen. Achja, noch garnicht erwähnt, aber bei der ganzen Auswählerei auch für viele Anleger relevant, sind ja noch nicht mal die produkteigenen Kriterien selbst, sondern drumrum stehende Sachen wie zB Brokerangebot - welcher ETF ist überhaupt sparplanfähig, oder auch so ein ewiges Aufregerthema bei uns gar "kostenlos sparplanfähig", und dann wird bevorzugt vor allem danach ausgesucht.

Da wurden die Artikel drüber auch schon geschrieben, auf die ich nur verweisen würde, von daher lass ichs jetzt mal sein Ich habe noch nie verstanden, welches Gewese man um ein paar Hunderstelprozent Differenz macht, die bei den typischen Kleckerbeträgen von Sparplananlegern nicht mal für das Schnapsglas reichen - vom Schnaps will ich noch nicht mal anfangen.

Der Hebel liegt ganz wo anders, typischerweise zuerst im Humankapital. Die Zeit für berufliche Fortbildung ist renditebringender genutzt als endlose Recherche nach der besten TD zu betreiben. Solche Sätze im Kommentarbereich lassen ja meinen Blutdruck immer steigen. Schreib doch bitte den Link dazu. Entweder man findet es schnell, dann ist's nicht viel arbeit für dich oder man sucht länger, dann ist es extrem viel Aufwand für jeden Leser.

Und wieviel macht das genau? Oder auf die die Gesamtsumme eine Kostenquote von 0. Vielen herzlichen Dank für diesen erfrischenden und einnordenden Blogpost. Die Frage von Leser M. Wenn ein ETF hier nicht geeignet ist, dann hilft auch nichts anderes mehr.

Eine Frage hätte ich aber noch: Hast du die Ausschütter wie Thesaurierer behandelt, d. Denn sonst würde durch Zinseszins ja ganz schön etwas zusammenkommen, hätte ich gedacht Danke für den Beitrag!

Eines möchte ich noch ergänzen: Es gibt Leute wie mich, die gerne optimieren. Richtig ist auch, dass man nur die Wahlen treffen muss, mit denen man am besten schlafen kann — insbesondere weil ich die jüngere Forschung immer mehr darauf hindeutet, dass guter Schlaf wirklich enorm wichtig ist.

Ich will gerne optimieren, aber ich will eigentlich auch ein langweiliges Investitionsvehikel, weil ich dann doch nicht SO viel Zeit ins Optimieren stecken will, dass ich Stockpicking hauptberuflich machen will oder kann. Also wähle ich einen Hybriden: Ich schnapp mir ETFs, lege eine Strategie fest und bleibe dabei. Ich such mir dazu immer den für mich besten in diesem Fall günstigsten Broker. Dann hab ich so ungefähr zweimal im Jahr was zu tun.

Andererseits das Broker-Sichten, wenn irgendwelche Aktionen enden. Das gibt dann sowohl meinem faulen Investor als auch meinem optimierungswilligen Ingenieur genug zu spielen, ohne dass es einerseits langweilig oder andererseits vollkommen übertriebener Aufwand für ein paar Euro wird.

Warum ich das im Zuge dieses Artikels erwähne: Wenn man das so macht, ist die ETF-Auswahl ohnehin stark eingeschränkt. Das sind dann nicht mehr gefühlte relevante Produkte, sondern nur noch 6. In dem Fall gewinnt man lies: Vielen Dank für Ihren wertvollen Hinweis. Die festgeschriebenen Mindestaktionquoten sind wirklich ein wichtiger Part.

Das ist schon traurig und wieder so typisch deutsch. Rendite ok, aber bei der Bürokratie muss man aufpassen wie ein Luchs. Ist es sinnvoll die drei grob nach BIP zu wichten, wie es anscheinend einige machen? Bzw gibt es einen Welt-ETF der das schon automatisch macht? Hallo Barbaz, es geht M.

Hallo Maddo, die Zahlen habe ich von Justetf übernommen. Ja, die Ausschüttungen werden wieder reinvestiert. Und zwar deshalb nicht, weil wir noch eine Performanceverteilung unterstellen müssen, damit die Prozentzahlen eine Relevanz bekommen. Um es mit einem Bild zu verdeutlichen: Beim russischen Roulette kommt es nicht nur auf die Zahl der Kammern im Revolver an hier 15 , sondern auch wieviele Kammern mit einer Patrone bestückt sind. Der stärkste Punkt des Artikels ist daher m. Deshalb scheint die Wahl sehr egal zu sein, d.

Daraus folgt für mich die Empfehlung, einen Index zu wählen der sich nicht gerade in einer Nische tummelt viele Wettbewerber und dann einfach den erstbesten zu kaufen, der einem vor die Flinte kommt. Haja, der verbreitete Wunsch nach der Europa-Übergewichtung, da hab ich schon so oft immer das gleiche dazu gesagt dass ich mich schon selbst zitieren könnte: Ja so machen dass die meisten, die meinen ihrem Depot noch unbedingt ein Europa-Übergewicht geben zu wollen.

Ist ja zur Umsetzung auch die einfachste Methode, allerdings eben auch relativ grob gehobelt, da im MSCI World ja eh schon Europa drin ist , der zusätzliche ETF also eigentlich deren Gewichtung damit nur duch Doppelungen der gleichen europäischen Aktien und damit redundante Überschneidungen erhöht.

Ist vielleicht auch ein Hinweis des Marktes, dass solche Gewichtungsspielchen eher ignorierbare Gimmicks sind? Was bringt das überhaupt? Um da nicht immer nur im luftleeren Raum über irgendwelche theoretischen Vorteile herumzuphilosophieren, sondern mal wirklich praxisbezogen konkret zu werden, würde ich jedem Befürworter von solchen alternativen Gewichtungsansätzen empfehlen, immer erst mal selbst nachzuprüfen sie sind es ja, die in der Beweispflicht stehen , ob und was das ganze überhaupt bringt.

Für uns oder sagen wir mal nur für mich, ich will ja nicht für den Wesir sprechen sind solche Europa-Übergewichtungs-Spielchen also eigentlich nur mehr oder weniger eingebildete Pseudo-Optimierungen, die einige Anleger machen weil sie sich vllt psychologisch damit besser fühlen, aber konkret in den Zahlen bringt das eigentlich keine signifikante Verbesserung. Aber gut, auf der anderen Seite bringt es ja auch keine so signifikante Verschlechterung das ist es ja, es ist praktisch relativ irrelevant dass man nun allen Anlegern davon abraten müsste - von daher gehört das in den Bereich "persönliche Geschmacksfragen", und da man über Geschmäcker bekanntlich nicht streiten soll, kann halt jeder weiter machen womit er sich wohlfühlt.

Ich erinnere dabei lieber auch gern mal wieder an die "Prioriäten-Pyramide" der Anlagepolitik. So Details wie "wie gewichte ich die einzelnen Aktienpositionen innerhalb der Regionen-Ebene? Wie sagt Albert dazu ja auch öfters immer wieder mal - die Hauptmission des Blogs ist es, die Anfänger und Einsteiger überhaupt erstmal vom Sparbuch weg in den allgemeinen Weltaktienmarkt hinein zu bewegen. Leute wie wir, die erstens schon wissen was sie tun, und zweitens es eben überhaupt schon tun , bekommen da eine viel längere Leine.

Ich rede auch lieber mit Anfängern und Einsteigern, denn in der Zeit, in der man mit einem Fortgeschrittenen über so relativ unwichtige Spezialdetails wie zB die "beste Aktienregionengewichtung" diskutiert, könnte man auch zehn Einsteiger lieber davon überzeugen, überhaupt mal in den Weltaktienmarkt anfangen zu investieren.

Beim russischen Roulette kommt So denken viele Menschen, die bis jetzt nicht investiert sind. Das führt dann zu diesen kognitiven Verzerrungen. Meine Ziel mit diesem Artikel: Ich will den Anfängern klarmachen, das alle Kammern gefüllt sind.

Und zwar nicht mit Kugeln, sondern mit einem Batzen Geld. Aber ich finde, man überliest das leicht und zumindest bei mir bleiben dann diese Zahlen vor allem hängen 6. Aber vermutlich ist das eine Kritik mindestens auf Detailebene 4, vielleicht darunter, sprich "Jammern auf hohem Niveau".

Wobei Gerd Kommer in seinem neuen Buch ja eher die Marschrichtung in noch exotischere Indizes vorgibt. Lese mich daher gerade in Multifaktorinvestments ein. Das Argument mit den 15 Fonds muss halt immer mit dem ebenfalls gezeigten Argument der absolut vernachlässigbaren Performanceunterschieden verbunden werden. Zumal, das ist auch ein wichtiger erwähnter Punkt, dass ja auch solch eine Rückspiegel-Analyse wenig für die Zukunft bedeutet , denn solche ETF Performanceunterschiede untereinander werden sich in Zukunft auch immer wieder ändern.

Von daher ist es relativ schwer bis unmöglich, jetzt schon treffsicherer als der Zufall verlässlich den bestperformendsten ETF für die nächsten 5, 10 oder 20 Jahre vorhersagen und rauspicken zu wollen, und damit ist es also für den Privatanleger auch relativ unnötig, sich darüber mit langem Kopfzerbrechen aufzuhalten.

Wenn wir also den "Russisch Roulette" vergleich weiter strapazieren wollen, die Vorstellung der Verunsicherten ist, dass in einer oder mehreren Kugeln Produkte der "Tod" also extreme negative Performanceabweichung im Ggs zu den anderen lauern würde was nicht stimmt , und daraus abgeleitet, dass einem eine ewige Produktauswahlgrübelei davor bewahren könnte was auch nicht stimmt. Die Botschaft des Artikels ist eher, dass die Kugeln sich nicht so sehr wie geglaubt voneinander unterscheiden.

In der einen steckt halt "aus Hier geht es darum, die Anleger überhaupt mal zum investieren zu bringen. Sich dazu noch mit Smart Beta -ETFs an dieser Stelle beschäftigen zu wollen, würde den verunsicherten Anfängern um die es geht nur einen Bärendienst erweisen. Selbst dass erzeugt bei ihnen schon Krämpfe, Schockstarre und kopfzerbrechende Zweifel, die sie vom Investieren abhalten. Von denen ist also nicht zu erwarten, dass sie darüber hinaus noch willens oder fähig sind, sich aus den dutzenden abgeleiteten Faktorprodukten vom MSCI World zu entscheiden, weil das die Auswahlkomplexität nochmal um einiges erhöht nicht nur Anbieterauswahl allgemein, sondern auch von welchem Faktor, ob jetzt Value, Low Vola, Momentum, Quality oder sonstwelcher Kombi man sich am meisten verspricht, und welche Umsetzung am besten wäre - "Value" zum Beispiel ist ja nicht gleich Value, da unterscheiden sich die verschiedenen Indexkonzepte auch untereinander oft sehr.

Kommer selbst wird ja auch zugeben, dass die Faktor-Portfolios nur für eine Minderheit am oberen Ende der Anlegerschaft relevant sind, und die allermeisten normalen Leute, die keine besonderen Ansprüche in diese Richtung haben sondern eher den Anspruch, dass es möglichst überschaubar und simpel sein soll mit einem "einfache re n" Depot schon mehr als gut genug bedient sind.

Kann man die Teilfreistellung als Ersatz für die weggefallene Erstattung der Quellensteuer betrachten? Tatsächlich würdest du sonst kürzer Antworten: Ja, die Teilfreistellung sollte die weggefallene Quellensteueranrechnung ungefähr kompensieren. Das wird für jeden Anleger unterschiedlich gut funktionieren relativ zur alten Gesetzgebung, manch einer zahlt jetzt etwas mehr Steuern und manch einer etwas weniger Hier noch ein passender Artikel, der die vielen Kombinationsmöglichkeiten beim Faktorinvesting beleuchtet:.

Separating Ingredients and Recipe in Factor Investing. Wie kann im Prospekt vom Bei Xetra gibt es den auch erst seit kurzem.

Warum steht im Factsheet Anlageklasse: Hier sieht man übrigens die Zusammensetzung mit allen Positionen: Darin wird die Situation oben wie folgt beschrieben: Für mich konkret war's so: Ich hab nach Beschluss, Überlegerei, AA und Indexauswahl auch überlegt, was denn dann konkret gekauft wird. Ich hatte zu meinem Konto bei Consors automatisch ein Depot dazubekommen und hab dann mal geschaut, was da möglich ist. Oh, Sparpläne umsonst mit ComStage. Okay, haben die World, EM, etc.?

Oh ja, haben sie. Die beste Produktauswahl bringt nichts, wenn man dann feststellt, dass der eigene Broker der Wahl das nur mit vergleichsweise hohen Gebühren abwickelt. Sparpläne bei Consors für 50 Euro gingen aber super. Dass ich da eh schon ein Konto hatte, war ein dickes Plus.

Und nach der Brokerwahl hatte sich das Produktproblem dann eben auch sehr schnell gelöst. Nichtsdestotrotz behauptest du das nicht einfach nur, sondern fütterst auch alles mit den entsprechenden Details. Leider gibt es auch andere Kollegen, die aus verschiedenen Motivationsgründen alles wieder viel komplizierter darstellen und das einzig Wesentliche, überhaupt breit gestreut investiert zu sein, aus den Augen verlieren und die Anleger verunsichern.

Detailebene 5 ist laut deinem Schaubild die Wahl zwischen Aktiv und Passiv. Wenn du erlaubst, hänge ich hier den Link eines Bloggerkollegen an, der noch etwas auf die Portfolio Allocation eingeht und eigentlich ebenfalls nur aussagt, ja es ist so einfach und Verkomplizierung macht es nicht besser: Broker, mich noch etwas über die gängigen Begriffe swap, replizierend, thesaurierend etc.

Ich habe es bis heute nicht bereut. Das Problem vieler Leute ergibt sich wohl daraus, dass sie total risikoavers sind. Aber Rendite kommt nun mal von Risiko und den Sparplan einfach mal mit geringer Sparrate an Start zu bringen, sollte kein Ding sein.

Provozieren für mehr Klicks? Es ist ja nicht so, dass sich diese privaten Leute aufdrängen wie die professionellen, kommerziellen Finanzpornographen es per Bannerwerbung und Co.

Auf private Einzelpersonen zu schimpfen ist einfach nur ungehobelt. Wer so ein Depot besitzt hat entweder geerbt oder geht einer gut bezahlten Arbeit nach. Es kann auch beides zutreffen. Ich habe allerdings nicht geerbt und verdiene nur gut. Mein Depot liegt bei ca. Genau das meine ich. Die Optimierung ergibt erst für Leute mit höheren Vermögen Sinn.

So ein Vermögen verdient man nicht, indem man verzweifelt ETFs auswringt. Auch das ist richtig und ich habe nichts anderes gemeint. Denkt irgendjemand durch die ETF-Auswahl wird man reich?! Da ich nun aber eine sechsstellige Summe in ETFs stecken habe, beschäftige ich mich auch etwas intensiver damit. Dafür lasse ich mich doch nicht beschimpfen - ich war hier bisher ein besseres Niveau gewöhnt! Nur mal ein Beispiel. Was das gebracht hat? Also bei angenommenen Finde ich nicht schlecht für ein paar Stunden Arbeit, das schlägt meinen Stundensatz bei weitem.

Die bessere Tracking Difference des ComStage ist übrigens persistent. Klar kann sich das in der Zukunft ändern gerade angesichts der Umstellung auf physische Replikation bei ComStage! Ansonsten nochmals die Zustimmung: Da will ich überhaupt nicht widersprechen. Anfänger sollten sich nicht von fortgeschrittenen Themen irritieren lassen.

Ich mag aber folgendes Menschenbild nicht: Wenn sich jemand durch eine selbst gewählte Lektüre beeinflussen lässt, dann ist der Schreiber schuld und nicht der Leser. Wenn der Schreiber ein Verkäufer ist Finanzinstitut, aber auch Blogger! Warum gibt es denn soviel nachgewiesenen Schwachsinn wie Einzelaktienempfehlungen und warum produzieren das so viele Anbieter? Das richtet den wahren Schaden an! Dieser Artikel, Depot eröffnen dazu ETF von mir aus auch einem Weltportfolio a la Kommer kaufen und fertig ist der solide finanzielle Vermögensaufbau!

Wer jetzt, genau wie ich der Überzeugung ist, man könne darüberhinaus eine höhere Rendite erzielen, der muss sich um die lukrativen Mehrwertstrategien kümmern. Soll nicht als Empfehlung verstanden werden, aber so verteufelt es in der Szene immer dargestellt wird, so extrem gut funktioniert es, wenn man es richtig anstellt.

Haja, Aufmerksamkeit ist halt die Währung des Internets: Ne mal im Ernst, statt Provokation würde ich das eher Positionsbestimmung nennen. Der Finanzwesir wirft gerne mal grob gehobelte Aussagen in den Raum. Entweder man stimmt zu oder man lehnt es ab, beides ist okay. Wer optimieren will, soll das machen Selbstbefriedigung verbieten zu wollen wäre ja auch ungesund: Wie gesagt, die Fortgeschrittenen können sich von uns aus gerne weiter untereinander auf ihre eingesparten Nullkommairgendwas Prozent gegenseitig einen runterholen, das wird und will ihnen ja keiner verbieten können.

Die eigentlich angesprochene Zielgruppe, um die es hier geht, sind aber stattdessen vor allem die Anfänger und Einsteiger, also Leute die eben noch kein "sechs- und siebenstelliges Depot" haben, sondern erstmal noch überhaupt vor der Grundentscheidung stehen, welchem MSCI World -ETF sie ihre ersten Euro Sparrate anvertrauen wollen.

Denen sei gesagt, dass die ETFs für ihre Zwecke alle ziemlich gleich "gut genug" sind, bzw eine lange Suche nach dem einen "besten" ziemlich sinnlos ist über die Probleme bzw mangelnde Zukunftszuverlässigkeit von "Rückspiegel-Analysen" hab ich ja oben schon was geschrieben. Könnte man das auch netter formulieren?

Klar, aber wie gesagt, für den Zweck bei dieser Zielgruppe, die lieber klare Ansagen braucht und auch selbst will , hilft eine derbe Überspitzung oft auch besser, den Kopf freizuwaschen. Um Fortgeschrittene , und was die so machen, ging es im Grunde garnicht - Thema des Artikels sind die Einsteiger, die wegen ewiger überkomplizierter Grübelei noch garnicht investiert sind.

Da die Fortgeschrittenen ja erstens schon investiert sind und zweitens kein Untätigkeits-Problem durch Optimierungen haben denen das also leicht fällt , sind sie garnicht die Angesprochenen.

Ich habe eine Frage in die Runde zu dem Satz: Nunmehr steht seit einem Jahr alles und es läuft. Das Einzige, was ich seitdem aktiv getan habe: Hier gilt mein Dank dem Finanzwesir und seinen Kommentatoren. Ab wann fängt denn für wen und warum dieses erwähnte Optimieren an? Und wie sieht das dann konkret aus? Sparrate erhöhen, wenn Kurse fallen? Das widerspricht sich doch mit dem Grundgedanken: Buy and Hold, Rebalancing und sonst einfach laufen lassen und nicht auf tägliche Finanznachrichten zu hören?

Oder wie ist dieses Optimieren zu verstehen? Ihr seid dabei, ihr investiert und ihr habt euch entschlossen mehr zu tun.

Es ist Euer Leben und es geht mich nichts an, wie ihr eure Zeit verbringt. Jeder Jeck ist anders. Mir geht es wirklich um die Anfänger, die drauf und dran sind, vor der Herausforderung "Kauf eines ETFs" zu kapitulieren. Denen möchte ich zeigen, dass es sich hier um eine asymmetrische Situation zu ihren Gunsten handelt. Nun ich würde sagen für Dich: Du hast ein Jahr Erfahrung, ich vermute das Depot war auch schon mal rot. Jetzt überlegst Du Dir:. Das wäre eine systematische Optimierung, die einer Wirtschaftlichkeitsrechnung standhält.

Du kannst es aber auch frei Schnauze und ohne Uhr machen. Hier mal ein bisschen rumrechnen, da mal ein bisschen kalkulieren. Dann nennst Du das ganze Optimierung und maskierst so Deinen Spieltrieb. Die fehlende Zeiterfassung rechtfertigst Du dann mit: Ich selbst bin kurz vor der 50, gehe um 6: Habe 2 Jungs 25 und 17 bin glücklich verheiratet und ständig auf Achse.

Also ob es wirklich illusorisch neben Beruf, Familie und Freunden ist, sich um seine Finanzen zu kümmern, halte ich für eine nicht wirklich gute Argumentation. Zumal genau diese Menschen oft einen miniJob nachgehen um die Sparquote zu erhöhen. Wenn ich aber einen Mehrwert von ca. Also eher "der normale Budesbürger. Kind bekommen haben ;-. How ever, dieser Artikel über die Leichtigkeit des investieren gefällt mir prima und hat mich unheimlich gefreut endlich einen solchen Artikel in der Szene lesen zu dürfen.

Ich werde ihn bestimmt sehr oft verlinken: Ich wünsche ein entspanntes sonniges Wochenende und vielleicht sieht man sich beim Lauf um die Alster: Bisher ging es hier immer um Aktien-ETFs. Zur Vollständigkeit wollte ich erwähnen, dass es auch ETFs auf Staats- und Firmenanleihen gibt, in ganz verschiedenen Geschmacksrichtungen leider aber ohne Teilfreistellung.

Das soll in keiner Weise eine Anlageempfehlung sein, ich lerne die ja auch erst gerade in der Praxis kennen. Monatszahler habe ich markiert, weil, "wenn ausschüttend, dann auch richtig": Erinnert an österreichische "Pensionen" Renten mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, aber die sitzen in Houston TX und machen das seit so. Ihre Höhe richtet sich nach der Art des Fonds. Bei Mischfonds liegt dieser Anteil bei 15 Prozent. Ob der Fonds diese Bedingung erfüllt, ergibt sich aus den Anlagebedingungen.

Ich bin totale Anfängerin, hab vor ca. Trocken und langwierig, aber sooo gut. Ich habe gerade erst angefangen ein wenig nach konkreten ETFs und Brokern zu schauen, da kommt dieser Artikel gerade recht.

Jetzt hat Kommer es geschafft, dass ich auf Multifaktor setzen möchte. Ich finde, wenn man sich einfach daran hält, was er als mehr oder weniger geeignet befindet, macht man bestimmt nichts falsches. Und ja, loslegen muss man auf jeden Fall, aber wenn mir aus dem Buch eins neben konsequentem Buy'n'Hold im Gedächtnis geblieben ist, dann wieviel auch nur kleine Prozent-Quäntchen auf einen Anlagehorizont von bei mir noch 30 - 40 Jahren ausmachen können.

Ich nehme an, nach noch so einer schicken Tabelle, diesmal mit ein paar Multifaktor-ETFs drin, wäre es unverschämt zu fragen? Ich ergreife mal die Gelegenheit, ein paar Fragen zu stellen, die ich allgemein bisher noch nicht beantwortet sah:. Und eine schnelle Meinungsumfrage: Kurz nachdem ich mit dem Thema "Geld investieren" angefangen hatte, entdeckte ich das Thema "nahender Crash". Ich war zuerst sehr verängstigt und wollte schon noch Offshore-Häfen suchen.

Mittlerweile sehe ich das entspannter. Hat hier eigentlich noch jemand Angst vor'm bösen Crash? Nochmals vielen Dank an den Autor für den schönen Arschtreter-Artikel, kommt genau richtig und wird gebookmarkt und geteilt! Du findest, dass Deine Zeit da gut anlegt ist.

Die letzte Hürde erleichtern dann Artikel wie diese. Auch wenn das alte Hasen vielleicht nervt oder ein gewisses Unverständnis vorliegt, warum sich manche bei der ETF Auswahl so schwer tun. Ich kann das nachvollziehen. Da hilft eine gute Datengrundlage. Kümmern muss man sich danach halt trotzdem - so wie man sich eben auch um andere Dinge wie Autopflege oder Kauf neuer Gegenstände kümmert.

Finanzen laufen nebenher, wozu gibt es Bankberater? Aber die eigenen Finanzen? Man kann das zwar machen, jedoch schmälert man bei häufigem Umschichten den Barwertvorteil, den man durch langfristiges "Buy and Hold" eines Fonds hat. Das kann schon einiges ausmachen. Selbst wenn der Anlagebetrag siebenstellig ist: Und was macht man dann, umschichten und eventuell noch Abgeltungssteuer bezahlen?

Das einzusehen hat bei mir etwas gedauert. Dafür läuft jetzt alles auf Autopilot und ich kann meine Zeit nutzbringender einsetzen und dort optimieren, wo ich auch einen vernünftigen Hebel habe. Und das ist nicht die Anlage in ETFs. Ist hier gar nicht das Thema, oder ist es eines deiner Totschlagargumente, dass Riester teuer ist?

Bei dem ETF ohne Teilfreistellung zahlt man ca. Und die sind unabhängig von Sparrate und -dauer. Kann man also schon drauf achten. Auf dem Blog von Mark gibt es hierzu diesen Artikel: Das hier zu Grunde liegende Anlagepropekt ist schlicht veraltet Schön, wie du das schreibst. Ich hätte das Dilemma mit diesem Kommer nicht besser ausdrücken können.

Sorry, liebe Tanja, dass es dich ob deiner vorbildlichen Beichte trifft. Also dann will ich diesem überaus berechtigten Rat sehr gerne folgen: Multifaktor-ETFs ist die aktuelle Mehrrendite-Sau, die vom a-typisch gierigen Finanzestablishment gerade durch das weltweite Investment-Dorf getrieben wird.

Wie kann denn mit einem solchen Massen-Hype jemals passiv Mehrrendite erzielt werden? Das widerspricht doch ganz offensichtlich dem gesunden Menschenverstand! Aber damit sollen jetzt auch die mittlerweile durch das Internet, Finanzwesir u. Aber das schädigt diese leider sehr, denn uralter Börsenspruch: Sei es durch eigenen Entschluss oder spätestens von anderen beschlossen, wenn die ETFs der vergangenen Mode wegen Schwund geschlossen werden müssen.

Und das Dumb Money folgt brav unseren falschen Propheten. Und er legt plötzlich den Ausstieg zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt nahe die beginnen m.

Die haben nämlich eine noch kürzere Halbwertszeit als die letzten Kommer-Tipps im 3-jährigen Rhythmus. Einfacher Dreisatz genügt für die letzte Abschätzung, dass in 10 Jahren mit ca. Merkt denn keiner hier, wie dieser Kommer das Spiel des Finanzestablishments mit geschickt kaschiertem, pseudowissenschaftlichen BlaBlaBla bedient?

Wacht auf und haltet euch an die echten Ratgeber wie unseren wahrhaftigen Wesir Albert. Für die deckt er mit seinem voll-aktiv - aber nicht so "smart" wie Kommer - gemanagten, weltbesten Stiftungsfonds ca. Ich will dich hier keineswegs vorführen. Sondern solche Erfahrungen sind mehr als Gold wert.

Und ob du wirklich Mehrrendite anstreben willst, solltest du dir sehr gut überlegen. WiWis reichen kaum dafür, denn die versuchen das bekanntlich alle mit in der Tat "very dumb" Finanzporno ;-. Der immense Einarbeitungsaufwand für "richtig aktiv" ist allerdings erst ab höherem 6-Stelligem wirtschaftlich.

Oder man macht ein Hobby draus, wie ich auch. Das ist die anerkannte Bibel zu wirklich langfristig aktiver Mehrrendite. Oder du hörst ihm direkt zu, wie er dem nächsten Crash noch besser ein Schnippchen schlagen will als beim letzten Mal: Habe ich auch ähnlich in meinem Portfolio abgebildet.

Wen sowas aber reizt, bitte melden und willkommen im Club…. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Werter Finanzwesir, Leider gibt es auch andere Kollegen, die aus verschiedenen Motivationsgründen alles wieder viel komplizierter darstellen und das einzig Wesentliche, überhaupt breit gestreut investiert zu sein, aus den Augen verlieren und die Anleger verunsichern.

Smartinvestor Sehr guter Kommentar zu Kommer. Seine Zielgruppe sind jedoch Anleger mit k und mehr. Er ist, wie die "bösen" Bankberater ja auch nicht frei von Interessen, da er mit seinem Consulting wohl auch Geld verdienen will. Für alle anderen sind die Tipp vom Finanzwesir der beste Einstieg. Habe mich durch die ganze Welt der Einsteiger-Finanz-Anlage weitergebildet. Aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. So hart ist eben das Leben.

Ich habe als privater Amateur praktisch alle passiven und viele aktive Steine umgedreht, aber nicht in alle investiert. Simply Best in Class. Mehr Qualität im Anlegerinteresse geht nicht auf diesem Planeten. Sind wir froh, dass Vanguard endlich zu uns gekommen ist.

Darauf habe ich schon seit über 20 Jahren gewartet und hätte fast nicht mehr daran geglaubt. Anleihen machen für mich dann keinen Sinn, wenn man keinen kurz- bis mittelfristigen Liquiditätsbedarf hat. Denn für die langfristige Anlage bringen Anleihen i.

Wenn die heruntergestuft werden, sollte man zügig in andere AAA-Anleihen wechseln. Denn diese beiden Hemisphären weisen bislang noch keine so hohe Korrelation auf. Opportunistisches Rebalancing kann daher noch eine begrenzte Mehrrendite in Aussicht stellen. Und EM generieren bislang noch etwas mehr Rendite. Aber sie sind langfristig eher gering zu Aktien-Indizes korreliert, da sie ein ganz andersartiges Ertragsprofil besitzen.

Das ist durch die bisherigen Diversifizierungsbemühungen sehr vieler Investoren praktisch alles abgegrast. Auch die Korrelation zwischen World und EM wird weiter ansteigen, da immer mehr darauf setzen.

Das wirkt auf den Markt strukturell verändernd zurück. Denn wie Bogle so schön sagt. Es gibt nur ein paar ganz wenige Wege, es gut zu machen, s. Aber mit der Vielzahl an Gags gibt es unendlich viele Möglichkeiten, es schlechter zu machen… Daher kann es praktisch nur schlechter werden. Vor diesem Problem stand Ich auch. Smartinvestor Sehr gute Beschreibung, stimme voll überein.

Wie gestaltet ihr den risikoarmen Teil? Welcher Anteil hat er im Portfolio und welche Assetklasse habt ihr dafür ausgewählt Tagesgeld, Anleihen? Irgendwie scheine ich mich bislang missverständlich ausgedrückt zu haben.

Das lässt sich über die Brokerwahl aber deutlich komfortabler ausleben, bringt dabei auch ganz konkret nicht nur hypothetisch ein Fünkchen mehr Rendite UND schränkt in den meisten Fällen gleichzeitig auch die ETF-Auswahl stark ein, weil nicht bei jedem Broker alle Produkte für günstige Konditionen verfügbar sind.

Dadurch entsteht am Ende ein Gewinn gleich an mehreren Fronten: Und nachdem die Depot-Eröffnung durch ist, kann's dann auch endlich losgehen. Anleihen kann ich nicht zustimmen.