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Konstanz (Aussprache [ˈkɔnʃd̥ants], hochdeutsch auch [ˈkɔnstants], alemannisch [ˈkoːʃd̥əts, ˈxoʃd̥əts] und ähnlich) ist die größte Stadt am Bodensee und Kreisstadt des Landkreises Konstanz.

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Seine Aufgabe war es einzig und alleine das Evangelium zu verkündigen, dass er dabei von römischen Beamten festgenommen wurde, nahm er demütig in Kauf. Auch die anderen Apostel lehnten sich nicht auf, als der römische Statthalter sie gefangen nehmen wollte; sie stellten seinen Regierungsauftrag nicht infrage. Sie sprachen sich jedoch keinesfalls negativ gegen die Beamten des Hohen Rates des Statthalters aus. Paulus betonte vielmehr vor Gericht, dass er sich vor den jüdischen als auch vor den kaiserlichen Gesetzen nichts habe zuschulden kommen lassen Apostelgeschichte 25, Die Apostel als auch der Messias stellten sich niemals gegen das politische Programm oder System der Römischen Staatsmacht.

Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt; als Freie, und nicht als solche, die die Freiheit als Deckmantel für die Bosheit benutzen, sondern als Knechte Gottes. Daniel am Hofe Babylons ist dafür ein wichtiges Beispiel. Er bemühte sich mit jedem am Königshof in Frieden zu leben und verhielt sich bei allen Angelegenheiten, die nicht im Widerspruch mit dem heiligen Gesetz seines Schöpfers standen, seinen irdischen Vorgesetzten und dem König gegenüber ehrerbietig und gehorsam.

Und so bat auch Paulus diesbezüglich den Titus:. Ein weiteres Symptom des Stolzes sind Kritiksucht und Lästerei. Wir sind uns leider oft überhaupt nicht bewusst, welche schrecklichen Folgen das mit sich bringt. Man be- und verurteilt den anderen damit nicht nur, sondern stellt ihn vor unseren Mitmenschen in ein schlechtes Licht.

Es kann soweit gehen, dass der Ruf eines Menschen völlig zerstört wird. Negatives über die Mitmenschen zu reden bzw. Kritiksucht und Lästerei fangen bereits im Elternhaus an. Eltern sollten zum einen darauf achten, dass sie ihre Kinder nicht ständig unnötig kritisieren, denn das entmutigt sie nur, ohne dass Veränderungen eintreten.

Verletzende Worte können für Kinder verheerende Folgen haben und dazu führen, dass sie selbst anfangen, andere zu verletzen. Es ist viel wertvoller und zielführender, sie für das Gute zu ermutigen.

Zum anderen sollten sich die Eltern hüten, einander oder Dritte ständig zu kritisieren oder über Andere zu lästern. Ständige Kritik und Nörgelei am Partner kann eine Beziehung vergiften, wirkt lähmend und ist lieblos. Man fängt an, sich gegenseitig zu beobachten, und schon mit den Blicken wird das Opfer verurteilt.

Das ständige Suchen nach den Fehlern der Anderen, auch der Glaubensgeschwister, ist teuflisch. Es gibt immer wieder Leute, die ihre eigenen eigenwilligen Anschauungen über bestimmte Dinge zu einem allgemeingültigen Gebot machen. Oft wird dann Nebensächliches zu einer Frage auf Leben und Tod erhoben und diejenigen, die sich nicht daran halten, werden kritisiert.

Leider fallen gerade solche Menschen in einer Gruppe am meisten auf, sie selbst merken es jedoch nicht. Gerade das Suchen nach dem Bösen im Anderen bewirkt Böses in einem selbst. Sie haben Schwächen und Fehler, die sie zudecken wollen, indem sie die Fehler der anderen aufdecken. Einige sitzen stolz und selbstgerecht auf einem so hohen Ross, dass sie selbst den Balken in ihrem eigenen Auge gar nicht mehr sehen können. So nimmt die Zunge ihren Platz ein unter unseren Gliedern; sie befleckt den ganzen Leib und steckt den Umkreis des Lebens in Brand und wird selbst von der Hölle in Brand gesteckt.

Ja, die Zunge, wenn wir nicht lernen, sie im Zaum zu halten, wird uns einmal verurteilen. Andere Menschen für ihre Verfehlungen anzuklagen, ist eine schreckliche Sünde. Wie reagierte unser Erlöser auf die Anklage der Pharisäer über die Ehebrecherin?

Jahuschuah war selbstverständlich gegen Ehebruch, denn es war eine schwerwiegende Sünde. Aber die noch schlimmere Sünde ist der richtende und anklagende Geist des Menschen. Dieser Geist ist der Geist Satans, des Anklägers. Jeder, der diesen Geist hat, schadet sich damit selbst massiv. So finster wie die Nacht, so finster war es in seinem Herzen. Wer seinen Bruder verleumdet und seinen Bruder richtet, der verleumdet das Gesetz und richtet das Gesetz; wenn du aber das Gesetz richtest, so bist du nicht ein Täter, sondern ein Richter des Gesetzes.

Einer nur ist der Gesetzgeber, der die Macht hat, zu retten und zu verderben; wer bist du, dass du den anderen richtest? Ja, wer sind wir, dass wir einen anderen richten? Wir sind alle lausige Sünder. Und derjenige, der den anderen richtet, noch viel mehr. Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders, und den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Halt, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen!

Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen! Oft, wenn über einen Anderen etwas Negatives weitergetratscht wird, sind die Hintergründe und Fakten gar nicht bekannt. Es führt zu Uneinigkeit und Streit, wo Friede herrschen sollte. Der Messias segnet deshalb diejenigen, die Frieden stiften Matthäus 5,9.

Negative Kritik und Lästerei verhindern Friede und Liebe. Es kommt auch vor, dass einem Mitmenschen seinen Fehler, den er einmal begangen hat, immer wieder vorgehalten wird, obwohl ihm der Allmächtige längst vergeben hat.

Als David Uriah ermorden lies, um seinen Ehebruch mit dessen Frau zu verheimlichen, wurde er von den Anderen für den Rest seines Lebens verurteilt Psalm 13, Dabei war ihm von Seinem Schöpfer längst durch das zukünftige Blut Seines Sohnes vergeben, denn David hatte aufrichtig seine schwere Sünde bereut Psalm Denn wenn uns unsere eigene Sündhaftigkeit bewusst wird, werden wir aufhören auf die Verfehlungen Anderer zu schauen.

Wir werden vielmehr unsere Eigenen genauer unter die Lupe nehmen und dafür um Vergebung bitten. Jedes schlechte und falsche Wort, das wir über unsere Mitmenschen sprechen, wird im Himmel aufgezeichnet. Am Gerichtstag werden wir dafür verantwortlich gemacht Matthäus 12,36 ; 2.

Korinther 5,10 ; Römer 14, Sind wir bereits unseren Schöpfer am Gerichtstag zu begegnen? Oder sind wir immer noch dabei, über andere zu tratschen, zu lästern und zu urteilen?

Es gibt natürlich auch eine konstruktive Kritik, die nichts mit Kritiksucht oder Lästerei zu tun hat. Eine solche Kritik ist für jeden wichtig, der sie empfängt. Eine solche Rückmeldung zum eigenen Verhalten ist segensreich, denn oft erkennt man selber seine Fehler gar nicht und konstruktive Kritik gibt uns die Chance, etwas in unserem Leben zu verändern.

Anstelle über unseren Nächsten schlecht zu reden und ihn negativ zu kritisieren, sollten wir versuchen, ihn zu ermutigen. Ermutigung zeigt nicht Verachtung für den Anderen, wie bei der Kritiksucht, sondern Wertschätzung. Wir sollten immer die guten Eigenschaften im Anderen sehen und hervorheben und ihn ermutigen die Schlechten abzulegen, weil wir ihn lieben. Eifersucht, Geiz und Habsucht gehen Hand in Hand: Ich will nichts von meinem Besitz und Eigentum abgeben, denn es ist meins.

Zudem möchte ich auch noch das, was mein Nachbar hat. Warum habe ich nicht so eine gute Ausbildung, so viel Geld, eine solche Begabung, eine so gute Stellung? Während der Neid mehr der Groll ist, den man in sich hineinfrisst, weil andere mehr haben als man selbst, wie Ansehen, Status, den Besitz oder Reichtum, ist die Eifersucht mehr das Gefühl der Konkurrenz mit der Person, von der man denkt, sie ist erfolgreicher, und man müsse das nun aufholen oder irgendwie kompensieren.

Er wollte das haben, was er nicht hatte und ihm vom Schöpfer auch nicht zugedacht war. Jeder Krieg auf Erden beginnt mit dem Neid und der Habsucht. Neid erregt Hass, der so weit gehen kann, eine Straftat zu begehen. Wenn man dem Neid und der Eifersucht nicht Einhalt gebietet, kann es schlimme Folgen mit sich bringen, wie viele Überlieferungen in der Bibel zeigen.

Kains Werke waren hingegen so verkehrt, dass der Allmächtige ihm dafür Seinen Segen verweigerte. Sein Opfer, die Früchte des Feldes, waren grundsätzlich annehmbar vgl. Mose 34,26 , aber es fehlte etwas Entscheidendes: Das Blut eines geschlachteten Lammes, welches das zukünftige Opfer des Messias vorschattete 1. Korinther 5,7 , machte die Opfer überhaupt erst notwendig. Kain fehlte der Glaube auf die zukünftigen Erlösung Jahuschuahs aus der Sündenknechtschaft.

Anstelle zu bereuen und ein annehmbares Opfer im Glauben zu bringen, wurde er eifersüchtig auf Abel. Ein weiteres Beispiel ist Ahab, ein König Israels. Leider war er zu allem Übel auch noch mit einer Frau verheiratet, die noch schlimmer war, als er selbst. Er war sehr reich, wollte aber mehr. Als er eines Tages den Weinberg Nabots sah, wollte er diesen unbedingt haben, weil er sich in der Nähe seines Palastes befand.

Er bot Nabot an, dass er ihm dafür einen bessern Weinberg geben würde oder ihm diesen bezahlen würde 1. Nabot wollte den Weinberg jedoch nicht verkaufen, weil JaHuWaH angeordnet hatte, dass die jeweiligen Ländereien, die bei Besitznahme eingenommen wurden, für immer in der jeweiligen Familie bleiben sollten. Er reagierte auf die Absage völlig dumm und trotzig wie ein kleines Kind.

Kann es sein, dass wir auch manchmal so reagieren, wenn wir etwas nicht bekommen, was wir aber gerne hätten? Als sie erfuhr, warum ihr Gatte so missgelaunt war, schmiedete sie den Plan, Nabot einfach umbringen zu lassen, und ihr Plan ging auch auf. Habsucht hat zum Mord eines unschuldigen Mannes geführt. JaHuWaH aber hat alles gesehen. Ahab und Isebel hatten bereits viele schreckliche Sünden angehäuft, aber diese brutale Tat an Naboth hat das Fass zum Überlaufen gebracht Verse , allerdings hat Ahab seine Tat bereut, im Gegensatz zu Isebel.

Auch der Messias wurde aus Neid den Römern ausgeliefert:. Welchen wollt ihr, dass ich euch freilasse, Barabbas oder … [Jahuschuah], den man … [den Messias] nennt? Denn er wusste, dass sie ihn aus Neid ausgeliefert hatten. Und auch die Apostel wurden aufgrund des Neides der Juden verfolgt.

Solange wir die Qualität unseres Lebens an unserem Besitz, unseren tollen Fähigkeiten, unserer guten Ausbildung, unserer Arbeit, unseres Bankkontos, usw. Solange nämlich Eifersucht und Streit und Zwietracht unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und wandelt nach Menschenweise? Zum Teil werden diese Massenveranstaltungen auch über TV übertragen. Oft wird dabei ein ständiger Appetit nach mehr Wohlstand und Reichtum geweckt, was die TV-Prediger selbst bereits erreicht haben.

Keinesfalls will man auf etwas verzichten oder gar Schmach oder Leid ertragen müssen. Es ist eine Freiheit, welche die echte Beziehung zu unserem Schöpfer offenbart. Der Stolze ist neidisch auf den Anderen, wenn er etwas erreicht hat oder wenn er Ehre bekommt. Der Demütige wird alles geben, und zwar immer zum Besten für die ganze Gruppe oder Gemeinde; ihm ist es gleichgültig, wer die Ehre bekommt, solange das Gute und Richtige getan wird. Seid gleich gesinnt gegeneinander; trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den Niedrigen; haltet euch nicht selbst für klug!

Ein stolzer Mensch hat zuweilen auch Probleme, sich mit anderen zu freuen, wenn ihnen Gutes wiederfahren ist oder sie Anerkennung bekommen. Er hätte es gerne für sich selbst. Andererseits kann er nicht mit Anderen in ihrem Leid mitfühlen, weil er denkt, dass sie es verdient hätten. Von dem spanischen Missionar und Philosophen Raimundus Lullus ist uns der weise Spruch überliefert: Jeder schaue nicht auf das Seine, sondern jeder auf das des anderen.

So ist das Ohr zum Hören da, aber der Mund zum Sprechen. Welches Organ ist wertvoller? Vielmehr tut sich das eine schwer ohne das andere. Deshalb muss niemand neidisch sein auf das, was der Andere hat.

Ein Hausherr ging jeden Morgen los, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen. Der Hausherr wirbt zu verschiedenen Tageszeiten Arbeiter an. Die Ersten, die er früh morgens einstellt, gibt er einen bestimmten Lohn, den sie zuvor vereinbart hatten. Andere, die später kommen, überlassen die Höhe des Lohnes ihrem Arbeitgeber, sie vertrauten ihm, dass er sie gerecht bezahlen würde.

Als er alle am Abend entlohnte, gab er denjenigen, mit denen er frühmorgens den Lohn aushandelte, den vereinbarten Silbergroschen. Aber auch den anderen, die später kamen, gibt er einen Silbergroschen. Diejenigen, die länger arbeiteten, beschwerten sich, weil sie es ungerecht empfanden, dass nun die anderen genauso viel bekamen, wie sie selbst.

Das Ergebnis ist oft ganz anders, als wir Menschen es erwarten. Es geht nicht darum, wie lange wir schon in Seinem Dienst sind und wie viel wir geleistet haben, sondern für JaHuWaH zählt die innere Herzenshaltung. Sie waren verbittert, als sie erfuhren, dass den Heiden dieselben Segnungen zuteil werden sollten, obwohl sie schon so viele Jahrhunderte in Seinem Dienst standen.

Wer anderen die Belohnung missgönnt, vergisst, dass er selbst nur aus Gnade gerettet ist. Unser Erlöser will, dass wir uns vollständig auf Ihn verlassen, ohne ständig nach dem Lohn zu fragen.

Der Beweggrund der Jahuschuah-Nachfolge sollte nicht die Belohnung sein, sondern die Liebe zu unserem Schöpfer und unseren Mitmenschen. Allerdings ist dieses Gleichnis keinesfalls eine Entschuldigung für die, denen zuerst Arbeit angeboten wurde, die es aber ablehnten, in den Weinberg JaHuWaHs zu gehen. Die Arbeiter hatten ihre Arbeitskraft angeboten, wurden aber nicht eingestellt Verse Das Gleichnis will vielmehr aufzeigen, wie schlecht Eifersucht und Neid sind.

Wer eine wahrhaftige Liebe für seine Mitmenschen hat, stellt keine neidischen Vergleiche an. Er kann lediglich die Vollkommenheit des Messias mit seiner eigenen Unvollkommenheit vergleichen.

Wer einmal begriffen hat, worum es hier auf Erden tatsächlich geht, wird nicht mehr an den irdischen Dingen hängen. Er wird nicht mehr eifersüchtig oder neidisch auf das sein, was sein Nächster hat. Er wird nicht mehr danach streben, immer mehr zu wollen und immer mehr an Besitz oder eigener Ehre anzuhäufen. Jedem wahren Nachfolger des Messias wird bewusst sein, dass er hier auf Erden als Fremdling lebt.

Das wusste bereits Abraham, Isaak und Jakob Hebräer 11, Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Er selbst, unser Erlöser, wird einem Jeden eine Wohnung bereiten.

Hier auf dieser finsteren Erde, die dem sicheren Untergang entgegen geht, ist jeder Reichtum und jedes Talent sinnlos, wenn es nicht angewandt wird, um anderen Menschen zu helfen, damit auch sie aus der Sklaverei dieser Welt frei werden können. Es wird immer Dinge im Leben geben, die uns tief verletzen.

Wenn wir darüber nicht hinwegkommen und demjenigen, der uns verletzt hat, oder auch uns selbst, oder gar unserem Schöpfer, nicht verzeihen können, wird die Wurzel der Bitterkeit in uns wachsen. Und wenn sie lange gehegt und gepflegt wird, kann sie wie ein Tumor wuchern und sogar schlimme Depressionen auslösen.

Groll und Bitterkeit haben verschiedene Ausdrucksformen. Eine Form der Bitterkeit kann sich gegen den Schöpfer selbst richten, weil man z. Warum hast Du meine Gebete nicht beantwortet? Du sorgst Dich ja gar nicht um mich, und das macht mich traurig und wütend. Um darüber hinwegzukommen, können wir einzig unser Vertrauen in die allmächtige Weisheit unseres Schöpfers setzen.

Denn ist unser menschlicher Verstand mit Seinem vergleichbar? Wir müssen einfach akzeptieren, dass der Allmächtige bestimmte negative Dinge auf dieser Erde zulässt. Bitterkeit kann jedoch auch gegen die eigene Person selbst gerichtet sein. Man trägt eine Last mit sich herum, weil man denkt, man habe es verdient und muss es nun tragen; man ist ja auch stark genug, es zu ertragen. Auch das ist ein selbstzentrierter Stolz, der eine Vergebung durch den Schöpfer und auch durch andere zurückweist.

Es führt zu Selbstmitleid, denn man hegt diese Bitterkeit förmlich, indem man sich einredet, es wäre JaHuWaHs Strafe, weil man das oder jenes nicht hätte tun sollen.

Wenn wir die begangene Sünde im Namen unseres Erlösers Jahuschuahs bekannt haben, müssen wir auch an das Versprechen glauben, dass uns auch tatsächlich vergeben ist 1.

Wenn ich überzeugt bin, dass JaHuWaH mir vergeben hat, dann kann ich mir auch vergeben. Wenn ich das nicht kann, fehlt mir das Vertrauen, dass Er mir vergeben hat und wir tragen die Schuld ständig mit uns herum. Man bestraft sich so immer wieder, indem man die Sünde ständig wieder ablaufen lässt.

Zum anderen führt dieses Verhalten tatsächlich zu einem Gefühl der Wertlosigkeit, was das Gebetsleben behindert und die Beziehung zu unserem Schöpfer stört. Zudem bringen wir uns mit diesem auf uns selbst gerichteten Geist der Unversöhnlichkeit um die Freude, von der unser Schöpfer möchte, dass wir sie von Herzen haben. Häufig sind die innere Wut und die Bitterkeit jedoch gegen eine andere Person gerichtet.

Jeder von uns wurde in seinem Leben sicher schon mal von einer anderen Person tief verletzt. Oft wird man von denjenigen verletzt, die einem am nächsten stehen; vielleicht gibt es schlimme Kindheitserinnerungen.

Diese Verletzungen können so tief sitzen, dass wir uns gar nicht bewusst sind, dass wir immer noch einen gewissen Groll oder Wut in uns gegen die Person tragen, die uns verletzt hat. Eine lang gehegte innere Wut kann in Bitterkeit umschlagen und uns tief unglücklich machen. Das Heilmittel ist Vergebung. Das Gleichnis vom undankbaren Knecht in Matthäus 18, zeigt, wie wichtig Vergebung ist. Der Messias erzählte dieses Gleichnis nachdem Petrus Ihn fragte, ob es genug sei, jemanden, der gegen einen gesündigt hatte, sieben Mal zu vergeben.

Dann machte Er mit dem Gleichnis deutlich, dass es keine Sünde gegen uns gibt, die man nicht vergeben kann, denn JaHuWaH hat uns bereits für weit mehr vergeben, als wir je einem anderen vergeben könnten.

In dem Gleichnis erlässt ein König seinem Knecht eine hohe Geldsumme, weil dieser ihn um Gnade bat, da er sie nicht zahlen konnte.

Später traf der Knecht einen Kollegen, der ihm eine viel geringere Geldsumme schuldete. Als der König davon erfuhr, sprach er zu dem Knecht: Jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich batest; solltest denn nicht auch du dich über deinen Mitknecht erbarmen, wie ich mich über dich erbarmt habe? Und voll Zorn übergab ihn sein Herr den Folterknechten, bis er alles bezahlt hatte, was er ihm schuldig war. Während dem bösen Knecht die gesamte Schuld erlassen wurde, bat dessen Mitknecht diesen, nur um Aufschub der Rückzahlung der viel kleineren Schuld.

Der Messias erklärte den Jüngern:. Unversöhnlichkeit ist eine Sünde, die vom Himmlischen Vater nicht vergeben wird:. Wenn ihr aber den Menschen ihre Verfehlungen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

Wenn die Sonne untergeht und wir haben uns nicht versöhnt, wird man die ganze Nacht und den nächsten Morgen ein schlimmes Gefühl haben und man kann sich so hineinsteigern, dass die Wut immer mehr zunimmt. Wir sollten allezeit den Frieden suchen und ihm sogar nachjagen 1. Wir müssen unbedingt lernen zu vergeben und auch zu vergessen. Wir müssen nicht mehr an dem festhalten, was jemand uns angetan hat; es ist nicht mehr von relevant, wir müssen es nie wieder hervorholen, es ist Vergangenheit.

Wenn du einer Person vergeben hast, dann belasse es dabei und bring nicht immer wieder deren Verfehlungen aus der Vergangenheit hoch. Und so wandelt die mit Bitterkeit beladene Person durchs Leben, einen Groll im Bauch gegen sich selbst, gegen den Schöpfer und gegen andere. Das Leben wird nicht nur für die Person selbst miserabel, sondern färbt auch auf alle Menschen um sie herum ab.

Wir sollten nie in der Vergangenheit verweilen und wir sollten der Vergangenheit nie erlauben, unsere Gegenwart zu bestimmen. Man hat zwar die Erinnerung nicht verloren, aber diese Dinge sind nicht mehr wichtig. Wir sind jetzt eine neue Schöpfung in Jahuschuah, dem Messias.

Wir sind keine Opfer der Vergangenheit mehr — ungeachtet dessen, wie schlimm unsere Erfahrung auch war. Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt , und jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gott [JaHuWaHs] in … [Jahuschuah, dem Messias].

Vergebung kann sehr schmerzhaft sein, weil es nicht einfach ist, sich selbst, unseren Schöpfer und unsere Mitmenschen mit unseren Verfehlungen zu konfrontieren. Ein unversöhnlicher Geist durchdringt jedoch unser gesamtes Leben, es trennt uns vom Schöpfer und unseren Verwandten und Freunden.

Unversöhnlichkeit macht uns nicht nur unglücklich, sondern kann uns auch krankmachen. Oft fühlen sich beide Seiten vom anderen schlecht bzw. Es kommt auch vor, dass wir nur annehmen, der Andere hat uns etwas angetan, was in Wahrheit gar nicht der Fall ist; wir haben möglicherweise etwas missverstanden.

Jeder wartet nun auf den anderen, dass er sich für sein Handeln bei ihm entschuldigt. Dabei kann viel Zeit vergehen, in der die schlechten Gedanken und falschen Verhaltensmuster sich weiterentwickeln. Man sollte den Streit so schnell wie möglich beilegen. Wir müssen jetzt verzeihen, wir dürfen nicht auf die Zeit warten, die es verblassen lässt. Wir müssen daran denken, dass Vergebung nicht nur für den Anderen wichtig ist, sondern besonders auch für uns selbst.

Denn es kann durchaus sein, dass der Andere seine Verfehlungen nie bereut und sein Verhalten auch nicht ändert. Es ist unsere Verantwortung, von der Bürde der Unversöhnlichkeit freizukommen.

Wenn die Bitterkeit in dir hochkriecht, dann fange an zu beten. Bete so lange, bis sie verraucht ist. Am besten ist es, nicht nur für dich selbst zu beten, die Bitterkeit und der Zorn mögen verschwinden, sondern auch für denjenigen, der dich verletzt hat. Versuche liebevoll über diese Person zu denken.

Du kannst dir alle guten Eigenschaften dieser Person, auf die du ärgerlich bist, vor Augen führen. Du kannst auch versuchen herauszufinden, warum sie so gehandelt und dich damit verletzt hat. Versuche dich in sie hineinzuversetzen. Hättest du unter diesen Umständen anders gehandelt? Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander, gleichwie auch … [JaHuWaH] euch vergeben hat in … [dem Messias].

Wenn wir aus tiefstem Herzen vergeben haben, werden die negativen Gefühle gegenüber einer bestimmten Person verschwinden. Wir werden auch die Menschen, die uns verletzt haben, akzeptieren so wie sie sind, ohne sie verändern zu wollen. Denn ändern wird sich eine Person nur dann, wenn sie selbst erkennt, dass sie falsch handelt und sie sich auch von Herzen verändern möchte. Auch wenn wir tatsächlich schlimm verletzt wurden, es rechtfertigt nie den Zorn und die Bitterkeit.

Unsere eigene Bitterkeit wird mehr Schaden anrichten, als jede Verletzung, die wir von anderen je zugefügt bekommen haben. Unser Erlöser gibt uns den Rat, sogar unsere Feinde zu lieben:. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe? Machen es nicht auch die Zöllner ebenso? Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!

Jeder von uns möchte von den anderen akzeptiert und geliebt werden, was nicht verwerflich ist. Allerdings ist das ständige Haschen nach Aufmerksamkeit und die immerwährende Suche nach Anerkennung eine Form des Stolzes, die sich vordergründig nur schwer ausmachen lässt. Damit verbunden ist oft der Wunsch nach Einzigartigkeit bzw. Wenn uns die Anerkennung unserer Mitmenschen so wichtig ist, wird das aber nur eine Enttäuschung nach der anderen zeitigen. Solange wir Anerkennung und Ehre durch Menschen brauchen, um glücklich sein zu können, und unseren persönlichen Wert bei den Menschen suchen und nicht bei unserem Schöpfer, jagen wir einem Götzen hinterher.

Manch einer versucht die Anerkennung der Menschen dadurch zu erhalten, dass er sich ständig in den Vordergrund drängt und viel redet, besonders auch über sich selbst. Man plustert sich gerne auf, um etwas zu sein, was man nicht ist, und betrügt sich damit nur selbst Galater 6,3.

Andere wieder reden ständig nach dem Mund ihrer Mitmenschen oder schweigen, wo Widerspruch angebracht wäre, damit die Anderen nicht schlecht von einem denken.

Der ständige Fokus darauf, wie man bei anderen Menschen ankommt, wie man bei ihnen Anerkennung und Lob bekommt, ist ein Leben, das sich nur um einen selbst dreht. Es ist ein stolzes Leben. Es gibt Leute, die sich z. Aber aus Angst vor dem Verlust des Ansehens und der Ehre durch die Menschen schweigt er und geht seinen Weg wie gewohnt weiter.

Ein recht trauriges Beispiel, die Anerkennung der Menschen über die des Erlösers zu stellen, zeigt Johannes 12, Denn die Ehre der Menschen war ihnen lieber als die Ehre Gottes. Häufig müssen wir im Leben zwischen der Ehre der Menschen und der unseres Schöpfers wählen. Wir können diesbezüglich nicht beiden gleichzeitig gefallen.

Sehr treffend erklärt Paulus:. Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich allerdings den Menschen noch gefällig wäre, so wäre ich nicht ein Knecht des Messias. Der Wunsch nach Anerkennung liegt in unserer alten sündigen Natur vgl. Auch Pastoren und leitende Gemeindepersonen können der Beliebtheit und der menschlichen Ehre zum Opfer verfallen.

Der Wunsch nach Ansehen und Anerkennung kann dazu führen, dass sie falsche Lehren einführen 2. Petrus 2,1 , und ihre Mission so ausrichten, dass sie ihre übergeordneten Dienstherren sowie den Gemeindemitgliedern mehr gefallen 2. Er hat nie zugelassen, dass Stolz aufkam bzw. Sie wollten Ihn zum irdischen König krönen Johannes 12, ; vgl. Wir leben nicht auf dieser sündigen Erde, um uns selbst einen Namen zu machen.

Unser Himmlischer Vater ist es, der uns bewertet, Er wird uns wertschätzen, nicht die Menschen. Ob sie uns anerkennen und ehren oder uns verachten, es ist einem wahrhaft Demütigen egal, solange er von seinem Schöpfer wertgeschätzt wird. Er wird nicht weltliche Ehre und Anerkennung anstreben. Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm. Selbstmitleid ist sehr tückisch. Hier schleicht sich der Stolz über die Hintertür ein und besetzt bzw. Es führt zu einer verzerrten Sicht auf die Realität.

Selbstmitleid wirkt höchst zerstörerisch und ist süchtig machend. Ein solches, damit angefülltes Leben ist sehr, sehr schwer.

Jeder, der solche Gedanken hegt, sollte sich unbedingt vor Augen führen, dass er kein Opfer der Lebensumstände ist, sondern ein Opfer seines Stolzes. Die Wurzel des Selbstmitleids ist der Stolz in Höchstform. So wie die Selbstzufriedenheit ein Stadium des Stillstands ist, so ist es mit dem Selbstmitleid.

Letzteres ist jedoch viel zerstörerischer. Selbstmitleid ist die Antwort auf den Stolz des Leidens. Selbstmitleid ist die Stimme des Stolzes im Herzen des Schwachen.

Angeberei klingt nach Eigenständigkeit. Selbstmitleid klingt nach Selbstaufopferung. Selbstmitleid sieht deshalb nicht nach Stolz aus, weil es so bedürftig erscheint. Aber diese Bedürftigkeit kommt von einem verwundeten Ego. Es kommt nicht von einem Gefühl der Unwürdigkeit. Es ist eine Antwort auf einen nicht beachteten Stolz. Selbstmitleid kann uns schneller zerstören als irgendetwas anderes.

Man sabotiert sich damit ständig selbst. Da man die Probleme nicht angehen will, um etwas zu verändern, deckt man sie mit Selbstmitleid zu. Man hat immer Ausreden, weil man ja gerade wieder so leidet und nichts gegen die Umstände tun kann. Und so wird selbst der Misserfolg in allen Dingen des Lebens einzementiert. Und je mehr wir scheitern, umso mehr bedauern wir uns und verfallen in noch tieferes Selbstmitleid.

Das führt wiederum dazu, dass wir uns erlauben, grundsätzlich weniger zu geben, als unser Bestes. Mancher treibt es so weit, dass er gar einen Lustgewinn im Leiden findet und sich das Mitleid seiner Mitmenschen erzwingt. Gerade wenn wir vorgeben, gläubige Messias-Nachfolger zu sein, wie kann es dann sein, dass wir uns ständig selbst bemitleiden, wenn wir doch Seinen Geist in uns wohnen haben?

Wie können wir uns ständig bedauern, wenn es in diesem irdischen Leben nicht so läuft, wie wir uns das vorstellen, da wir doch die Hoffnung auf das Ewige Leben haben?

Sollte unsere Konzentration nicht darauf gerichtet sein? Und auch darauf, unseren Mitmenschen durch unser Vorbild ein zufriedenes, mit dem Heiligen Geist angefülltes, freudiges Leben zu offenbaren?

Wie können wir mit einer finsteren Mine, geprägt voller Bitterkeit und Selbstmitleid herumlaufen, wenn doch Jahuschuah das Licht ist, das aus uns scheinen sollte? Minderwertigkeitsgefühle sind genauso eine Folge des Stolzes, wie die Überheblichkeit.

Es wird gerne mit einer Überbetonung und zur Schaustellung bestimmter Fähigkeiten und Qualitäten kompensiert, die oft gar nicht wirklich vorhanden sind. Das Gefühl der eigenen Minderwertigkeit werde ich haben, wenn ich nicht akzeptieren kann, dass ich nicht so toll, so talentiert, so wohlhabend oder so schön bin, wie ich gerne sein möchte. Ich will aus eigener Kraft das erreichen oder sein, was ich gar nicht vermag. Ich will alles alleine bewältigen. Ich will mich und anderen ständig beweisen, dass ich etwas wert bin, dass ich etwas kann.

Spricht auch das Gebilde zu dem, der es geformt hat: Warum hast du mich so gemacht? In unserem Getrenntsein vom Schöpfer und in unserem Stolz versuchen wir ständig, uns selbst zu erhöhen, und vergessen, dass die Demut eine gewaltige Macht darstellt. Wir müssen unsere Hilfsbedürftigkeit erkennen und uns von unserem Himmlischen Vater durch Seinen Sohn Jahuschuah helfen lassen. Wir müssen erlauben, dass Jahuschuah ein Teil unserer Entscheidungen und Handlungen unseres täglichen Lebens wird.

Nur durch den uns begleitenden heiligenden Geist Jahuschuahs werden wir von Minderwertigkeitsgefühlen frei, da wir niemandem mehr etwas beweisen müssen. Wir haben einen mächtigen Helfer an unserer Seite, der uns führt und leitet. Sind wir einmal in dem bedauernswerten stolzen Zustand, voller Selbstmitleid und Minderwertigkeitsgefühle, dann werden wir uns auch ganz schnell gekränkt und beleidigt fühlen, wenn uns jemand kritisiert.

Wir wollen nicht sehen und hören, dass wir Schwächen haben. Er lernte Glauben, Lieben, Hoffen und sah von fern schon den Himmel offen. Kein Feind konnte ihn erschlagen — und doch müssen wir ihn jetzt beklagen!

Ein kleines Wort nur, das ihn erschlug, weil seine Seele es nicht vertrug. Wie war es möglich, wie kam es so weit? Waren die Geisteswaffen nicht mehr bereit? Ihm fehlte eine, die Demut — die Unverletzbarkeit.

Solange das eigene Ego lebt, wollen wir uns vor jeder Kritik, Kränkung oder Beleidigung schützen. Wenn wir aber selbst in, durch und mit dem Messias gestorben sind und unser Leben von Seinem Geist angefüllt ist, werden uns selbst unberechtigte Kritik, Vorwürfe, Spott und Kränkung nichts anhaben können. Wenn wir ein demütiges Herz haben, dann können wir auf Kritik positiv reagieren, ohne dabei gleich in die Verteidigungshaltung gehen zu müssen, egal ob die Kritik berechtigt oder unberechtigt ist.

Wir müssen uns nicht immer gleich angegriffen fühlen und emotional reagieren. Und wenn sie berechtigt ist, können wir daraus lernen, was eine Verbesserung in unser tägliches Leben bringt.

Die Folge ist der Tod. Wenn wir den Stolz des Selbstmitleids durch die Augen von Golgatha sehen, werden wir diese Sünde zunehmend verabscheuen. Der einzige Mensch, der tatsächlich ein Recht zu Selbstmitleid gehabt hätte, ist der Messias Jahuschuah, der ohne Sünde war. Der einzige unschuldige, sündenfreie Mensch, der sich selbst bemitleiden könnte, tat es nicht. Er hat für uns gelitten, hat Seine hohe Stellung im Himmel aufgegeben, kam als Mensch in einem von Sünde bereits degenerierten Körper auf die Erde Philipper 2,7 ; litt Hunger, Durst und Schmerz; wurde verspottet, verfolgt, verklagt, geschlagen und getötet.

Wie können wir, als Seine Nachfolger, in Selbstmitleid schwelgen? Wir müssen uns keinesfalls und in keiner Lebenslage, egal wie schlimm sie sein mag, selbst bemitleiden, denn unser Heiland hat das Leid für uns getragen:. Die ganze Heilige Schrift hindurch versichert uns unser Himmlischer Vater immer wieder, dass Er möchte, dass wir unsere Schmerzen und Leiden vor Ihn bringen sollen, damit Er uns trösten kann.

Wir müssen uns nicht selbst bemitleiden, denn Er hat Mitleid für uns Psalm , Er ist nun unser Hohepriester und hat Mitleid mit all unseren Schwächen, weil Er alles selbst durchlitten hat Hebräer 4, Wenn wir Ihn in unser Herz lassen, dann wird Er uns verteidigen und unsere Kämpfe für uns führen; und Er wird uns zum Sieg führen Jesaja 61, Paulus gibt ein wunderbares Beispiel für ein selbstloses Leben ohne Furcht vor menschlicher Feindschaft, Urteil und Kritik, sowie Leid aufgrund seiner Messias-Nachfolge:.

Denn ich bin mir nichts bewusst; aber damit bin ich nicht gerechtfertigt, sondern … [JaHuWaH] ist es, der mich beurteilt. Paulus war es völlig egal, ob und wie er von anderen Menschen beurteilt wurde. Er ging einfach seinen Glaubensweg mit Jahuschuah, wissend, dass er aus sich selbst heraus dazu unfähig wäre.

Und da er ein tiefes Vertrauen auf Ihn setzte, konnte er ausgeglichen, frei und freudig durchs Leben gehen, ohne sich durch Kritik und Anschuldigungen anderer aus der Bahn werfen zu lassen. Dabei hatte er viele Qualen zu ertragen siehe 2.

Korinther 11, , die für ihn aber auch immer ein Anlass zur Freude und Dank Seinem Schöpfer gegenüber waren Apostelgeschichte 16, Aus dem Gefängnis heraus schrieb er an die Gemeinde in Philippi:. Eure Sanftmut lasst alle Menschen erfahren! Paulus war seinem Schöpfer so dankbar und ertrug alles für Ihn, weil er wusste, was Er für Ihn tat.

Er sah, was die Sünde anrichtete und welches unendliche Opfer der Himmlische Vater und Sein geliebter Sohn vollbrachten, damit wir davon frei werden können. Wie unser Heiland und Erlöser, sowie seine Nachfolger demütig ihren Glaubensweg gingen, so wird uns Demut befähigen die Berufung für unser Leben zu erkennen, unseren Fokus nicht auf uns selbst zu richten und wird uns von unserem Selbstmitleid, Minderwertigkeit und Unzufriedenheit heilen.

In bestimmten Fällen können Depressionen eine Folge des Stolzes sein. In vielen Fällen ist es das aber sicher nicht, wie wir noch sehen werden.

Ängstlichkeit, Panik und ständige Sorgen über alles und jeden, sind jedoch Früchte des Unglaubens. Das Vertrauen in unseren Schöpfer ist dabei gestört. Wenn der Geist Jahuschuahs in unserem Herzen ist, dann müssen wir uns keine Sorgen dieser Welt machen Matthäus 6, Die weltlichen Sorgen können wir auf Ihn legen, der das Leid für uns trägt Philipper 4, So können wir in jeder Lebenslage zufrieden Philipper 4,11 und selbst im Leid dankbar sein und unseren Schöpfer preisen. Besonders Neurosen, die es in unserer modernen Gesellschaft wie Sand am Meer gibt, können eine Folge des Stolzes sein, müssen es aber nicht.

Sie reichen von phobischen Störungen über Angst- und Zwangserkrankungen sowie Anpassungsstörungen bis hin zu multiplen Persönlichkeitsstörungen. Neurosen können verschiedene Ursachen haben, wie Traumen, Vererbung und ja, auch Stolz.

Es kann eine Mischung aus allen sein: Aufgrund einer negativen vererbten Veranlagung wird ein Trauma oder auch ein Erlebnis, das für einen Anderen kein Problem darstellt, nicht richtig verarbeitet.

Aufgrund des Stolzes bzw. Eine neurotische Person lebt im Grunde ein Leben der extremen Selbstzentriertheit. Die Neurose ist auf diese Weise untrennbar mit dem Stolz verbunden, auch wenn die Ursache nicht der Stolz ist.

Für psychische Krankheiten als Folge des Stolzes gibt es das biblische Beispiel des babylonischen Königs Nebukadnezars, der von v. Er stand an der Spitze einer Weltmacht. Nachdem er Daniel aus dem Käfig des Löwen lebendig herauskommen sah, pries er den Allmächtigen Schöpfergott, dem Daniel diente. Bald wurde er jedoch sehr stolz und prahlte: Er hatte buchstäblich den Verstand verloren.

Es war eine Folge seiner Überheblichkeit und seines Stolzes. Nach dieser vorhergesagten Zeitspanne bekam er seinen Verstand wieder zurück und er wurde wieder gesund. Auch König Saul litt an einer psychischen Erkrankung aufgrund seines Stolzes. Aber dann zeigt uns der biblische Bericht einen Mann mit Ängsten und Verstimmungen, der dem Allmächtigen oft nicht vertraute und immer wieder seine eigene Macht demonstrieren wollte und dabei unnötig Blut vergoss vgl.

Samuel 16,14 , er schien fortan an Stimmungsschwankungen zwischen Depression und Manie zu leiden. David musste ihn mit seinem Harfenspiel immer wieder aufmuntern 1. Nachdem er wieder bereut hatte, stachelte er später seinen Sohn an, David umzubringen und als dieser sich weigerte, sandte er immer wieder Boten zu David und jagte ihn persönlich Samuel 19, ; 20,33 ; 23, Als David die Möglichkeit hatte, ihn zu töten, es aber nicht tat, da bereute Saul seine Handlung Kapitel Ehe ich gedemütigt wurde, irrte ich; nun aber befolge ich Dein Wort.

Du bist gut und tust Gutes; lehre mich Deine Anweisungen! Es ist gut für mich, dass ich gedemütigt wurde, damit ich Deine Anweisungen lerne. Damit wir von unserem Hohen Ross, auf dem wir sitzen und auf andere herabschauen, herunterkommen. Das ist Gnade und Barmherzigkeit. Leider gibt es immer wieder sog. Das ist unverantwortlich und überheblich. Es ist der Stolz, der so etwas behauptet. Ja, es gibt sogar Pastoren, die soweit gehen zu behaupten, dass jede körperliche Krankheit, egal ob Diabetes, Krebs oder Schlaganfall, eine psychisch-geistliche Ursache habe.

Für jeden, der solche Dinge behauptet, wäre es möglicherweise lehrreich, wenn er einmal in eine tiefe Depression stürzt. Denn eine Depression ist eine der schlimmsten Krankheiten, die es gibt. Leidet jemand an Krebs, wird er sich nicht gerade das Leben nehmen wollen; im Gegenteil, er wird alles versuchen, geheilt zu werden.

Leidet aber jemand an einer starken Depression, wird er mit dem Gedanken spielen, sein Leben zu beenden. Wenn er jedoch ganz fest auf Seinen Himmlischen Vater vertraut, wird er es nicht tun. Am Beispiel Hiobs werden wir das gleich noch sehen. Depressionen können sehr viele Ursachen haben. Depressionen können aber auch organischen Ursprungs sein. In den meisten Krankheitsfällen ist überhaupt nicht sicher, wo genau die Ursache zu finden ist. Viele Krankheiten werden auch nur schwer diagnostiziert und sind sehr tückisch, wie z.

Beide können Depressionen auslösen. Auch eine falsche Ernährung führt nicht nur zu körperlichen Krankheiten, wie Arteriosklerose oder Diabetes, sondern kann auch Depressionen auslösen.

Hier gilt es, den Lebenswandel zu überdenken und besonders die Ernährung umzustellen. Wir sollten nicht sorglos mit unserem Körper umgehen. Depressionen können auch durch Traumen ausgelöst werden. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, kann das beim einen eine Depression auslösen, beim anderen nicht.

Das hat nichts mit Stolz oder Selbstmitleid zu tun. Allerdings wird ein von Herzen glaubenstreuer Mensch darüber hinwegkommen. Aber auch Traumen brauchen ihre Zeit zu heilen. Solchen Menschen zu sagen, sie wären krank, weil sie Stolz sind und keinen tiefen Glauben haben, wäre unbeschreiblich grausam. Der Körper und die Psyche beeinflussen sich auch gegenseitig.

Ein lang anhaltendes oder chronisch körperliches Leiden kann Depressionen auslösen, während eine lang anhaltende Depression körperliche Krankheiten hervorbringen kann. Die Geschichte Hiobs ist für uns ein sehr gutes Beispiel, dass wir nicht über jemanden urteilen können, der krank oder depressiv ist. Ein solcher Zustand hat keinesfalls immer mit unseren eigenen Sünden zu tun.

Satan beschuldigte nun den Schöpfer, dass Hiob nur deshalb so treu sei, weil es ihm im Leben so gut gehe und er alles habe, was man sich vorstellen kann. Satan behauptete damit, Hiob würde dem Schöpfer nur aus egoistischen Zwecken dienen. Da der Schöpfer Hiob in und auswendig kannte und Er ihm vertraute, erlaubte er dem Satan Hiob zu testen, indem er ihm alles wegnehmen durfte, was er hatte.

Er verlor seinen gesamten Reichtum und alle seine Kinder kamen ums Leben. Vielmehr ging er auf die Knie und sprach:. Hiob litt völlig unschuldig fürchterliche psychische Qualen, aber er blieb Seinem Schöpfer treu und hörte nicht auf, Ihm zu danken. Satan gefiel das gar nicht und er sprach zu JaHuWaH, dass er sich sicherlich von Ihm abwenden würde, wenn Hiob selbst an seinem Körper Schaden erleiden würde. Daraufhin plagte der Teufel Hiob mit fürchterlichen und schmerzhaften Geschwüren am ganzen Körper.

Daraufhin kamen seine Freunde aus allen Teilen des Landes, um ihn zu trösten. Als sie ihn jedoch sahen, waren sie entsetzt, sie erkannten ihn gar nicht mehr.

Hiob war mittlerweile so depressiv, dass er nicht mehr leben wollte und er verfluchte den Tag seiner Geburt Hiob 3. Aber seinem Schöpfer hat er die Treue trotzdem nicht gebrochen. Wenn wir über Monate fürchterliche Schmerzen erleiden und bis zur Unkenntlichkeit entstellt wären? Zu allem Überdruss kam noch, dass seine Freunde ihm nun Vorwürfe machten: Sie hielten ihm in langen Reden einer nach dem anderen vor, er müsse so leiden, weil er gegen JaHuWaH gesündigt hatte.

Hiob wies dies jedoch immer wieder zurück, er war sich keiner Schuld bewusst. Und in der Tat, sie konnten gut reden, denn ihnen ging es gut. Hiob antwortete Ihm daraufhin demütig:. Er wurde Vater von 10 Kindern. Er lebte nach seinem Unglück noch Jahre und sah seine Kinder und Kindeskinder bis in das vierte Geschlecht aufwachsen Hiob 42, Neben dem Propheten Jeremia, der ebenfalls zeitweise mit Depressionen zu kämpfen hatte J eremia 15, , gab es auch in Elijas Leben eine Zeit, in der er an Depressionen litt.

Irgendwann war Elija mit seinen Kräften am Ende und Depressionen überwältigten ihn. Er setzte sich unter einen Baum und wollte sterben, so depressiv war er 1. Elija war sonst ein sehr mutiger Mann. Er betete zu seinem Schöpfer, es möge nicht regnen und es regnete nicht Jakobus 5,17 , denn sein Gebet war aufrichtig.

Sein innigster Wunsch war es, dadurch sein Volk dazu zu bringen, sich zu bekehren. Ohne Regen gab es kein Essen und Elija war dafür sogar bereit, selbst umzukommen, wenn nur das Volk oder auch nur Einige von ihrem bösen Weg umkehren würden. Könige 17,1 , worauf Ahab ihn verfolgte 1. JaHuWaH war jedoch mit ihm und sorgte für alle seine täglichen Bedürfnisse 1. Vielleicht war er nun völlig erschöpft und entmutigt, weil er dachte, er sei völlig alleine mit seinem Glauben.

Wir wissen oft nicht, warum wir in dieser oder jener Situation sind. Wenn wir auf Ihn vertrauen, können wir auch unser Leid hinnehmen und ertragen. Und meist bewirkt dieses Vertrauen schon eine Besserung.

Wir leben für die Ewigkeit nicht für das hier und jetzt. Das wird deinem Leib Heilung bringen und deine Gebeine erquicken! Ein solches Unglück oder Leiden kann zeigen, ob wir Jahuschuah tatsächlich in unserem Herzen haben. Denn wenn alles in unserem Leben perfekt läuft, ist es doch relativ einfach Ihm nachzufolgen. Der wahre Liebestest zeigt sich jedoch in Zeiten der Prüfung und des Leids vgl.

Markus 4,17 ; Jakobus 1, Wie mit Hiob, so wird auch das eine mächtige Demonstration sein, nicht nur für Satan und all seine Engel und Anhänger, sondern auch für alle Lebewesen auf Erden und im Himmel 1. Korinther 4,9 ; Hesekiel Gott aber ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, sodass ihr sie ertragen könnt.

Leider hat die Sünde unglaublich viel Leid auf diese Welt gebracht und es wird immer entsetzlicher, immer gewalttätiger, immer liebloser, immer trauriger. Alleine schon das kann einen Menschen deprimieren. Da das Leben aber sehr kurz ist und wir sehr nahe an der Wiederkunft unseres Erlösers stehen, ist die Zeit zu kostbar, um sich auf das Schlechte in dieser Welt zu konzentrieren. Ändern können wir die Schlechtigkeiten aus dieser Welt nicht, deshalb ist es besser, sich nicht mit diesen düsteren Dingen zu beschäftigen.

Hilfreicher ist es, aufwärts zu schauen, auf das Gute und Vollkommene, das wir anstreben wollen. Dieses depressive Gefühl wird nicht immer andauern:.

Jahrhundert trifft durchaus zu. Ja, wer seine vorgebliche Demut zur Schau stellt, ist stolz, nicht demütig. Viele haben eine falsche Vorstellung von Demut. Demut hat nichts mit einem zur Schau getragenen, frommen Gehabe zu tun. So etwas gibt es tatsächlich auch. Der Diakon und Schriftsteller Carls Weitbrecht schrieb:. Es gibt immer wieder Menschen, die sich der vielen Opfer rühmen, die sie auf ihrem Glaubensweg für Gott gebracht haben.

Das ist nicht nur eine unechte Demut, sondern zeigt auch, dass sie das unermessliche Opfer auf Golgatha, das der Sohn des Allmächtigen für uns dargebracht hat, gar nicht verstanden haben. Charles Spurgeon schrieb in seinem Kommentar zu Psalm sehr treffend:. Dabei werden auch gerne Gebote und Verbote ausgesprochen und für andere als verbindlich festgesetzt, die JaHuWaH gar nicht befohlen hat Kolosser 2, Demut bedeutet nicht, dass man sich alles gefallen lassen muss. Im Gegenteil, wir müssen den Mund aufmachen, wo es angebracht ist; dies jedoch in einer demütigen Haltung.

Eine erzwungene, kopflose Nachfolge würde uns zu einem willenlosen Opfer machen und den Allmächtigen Schöpfer zu einem Tyrannen. Wir dürfen nicht schweigen, wo Widerstand angebracht ist. Es gibt Zeiten, wo wir entschieden, jedoch in demütiger Weise für die Wahrheit eintreten sollten. Es ist keine Demut, wenn wir erkennen, dass in der Gemeinde der Irrtum eingekehrt und gelehrt wird, wir aber um des Friedenswillen nicht dagegen sprechen.

Ein demütiger Mensch strebt grundsätzlich nach Harmonie, aber er wird dabei nie die Wahrheit hintenanstellen. Wahre geschwisterliche Verbundenheit in einer Gemeinschaft bzw. Gemeinde kann niemals bestehen, wenn dafür Kompromisse in grundsätzlichen Glaubensfragen eingegangen werden müssen.

Wenn es um zwischenmenschliche Probleme, um organisatorische Fragen, etc. Er — der mutig für die Wahrheit eintrat, wusste sehr genau, dass er von dem Zeitpunkt seines Widerstands an, kein Amt mehr in irgendeiner Kirche oder Kloster bekleiden würde. Er wusste, er würde auch seine Anstellung an der Universität von Wittenberg verlieren, er würde keine Bestätigung mehr bekommen und niemand würde ihn mehr akzeptieren.

Und er wusste auch, dass man ihm nach dem Leben trachten würde. Durch ihn konnte der Allmächtige wirken. Seine mutigen Handlungen, die von weiteren Reformatoren in anderen Ländern unterstützt wurden, lösten die Reformation aus. Dadurch wurden die Menschen von den Fesseln des düsteren und grausamen katholischen Zwangsglaubens des Mittelalters befreit. Auch wenn hier der Allmächtige mächtig gewirkt hat, so bedeutet das natürlich nicht, dass Luther und die Reformatoren ohne Irrtum waren!

Leider wird heute jedoch über jeden geurteilt und als Irrlehrer verurteilt, der einmal für die Sache JaHuWaHs eingetreten ist, dabei aber nicht die Erkenntnis hatte, wie wir sie heute haben. Man geht auch davon aus, dass ein solcher Mensch keine menschlichen Fehler und Schwächen gehabt haben dürfte und in der biblischen Lehre alles richtig verstanden haben müsste.

Was würde dazu wohl unser Erlöser sagen? Für jeden, der so spricht, wäre es lehrreich, einmal in das düstere Mittelalter versetzt zu werden. Leider ist das nicht möglich, würde aber sicher heute so manchen anders denken und sprechen lassen. Wir tun uns heute so leicht, über die Gläubigen zu urteilen, die Jahrzehnte und Jahrhunderte vor uns gelebt haben, ohne tatsächlich zu wissen, wie und unter welchen Umständen und Lebenshintergrund sie ihren Glauben gelebt und verteidigten. Es grenzt an ein Wunder, wenn ein Mensch aus jahrhundertelanger geistlicher Unterdrückung, Propaganda und Verfolgung derer, die anders dachten und handelten, als das päpstliche Herrschaftssystem vorgab, zu einer solchen Erkenntnis gelangen konnte, wie sie Luther hatte und wie er sie mit einem solchen Mut verteidigte.

Und dabei war er nicht sündenfrei und hatte seine Charakterschwächen, wie jeder von uns auch! Die meisten Prediger, Pastoren und Gemeindeleiter sind heute leider nicht so standhaft und gewissenhaft. Ihnen ist ihr guter Ruf wichtiger, als den Menschen die Wahrheit zu sagen. Die Wahrheit der Reformation wird heute auf dem ökumenischen Markt immer günstiger und bereitwilliger verkauft Jesaja 59,14 ; 56,11 ; Offenbarung 18,3 ; 6,6.

Es wird ein Handel getrieben und keiner traut sich mehr etwas zu sagen oder schweigt aus falscher Demut. Viele Leiter und Pastoren wissen, dass die Wahrheit verkauft wurde und sie diese nicht mehr lehren dürfen, aber feige stecken sie den Kopf in den Sand und schweigen.

Auch zur Zeit des Messias gab es viele solche leitende Männer in den Synagogen:. JaHuWaH wird einmal von solchen Pastoren und Leitern Rechenschaft fordern, denn sie haben die ihnen anvertrauten Menschen auf Kosten der biblischen Wahrheit verführt mit ihrer Ehrsucht, unechter Demut und falschem Friedensstreben Jeremia 12,10 ; 23, ; 25, ; Offenbarung 18, Eine falsche Vorstellung von Demut ist auch dann vorhanden, wenn man annimmt, Armut oder Untätigkeit hätte damit etwas zu tun.

Während der Stolz die Unfähigkeit ist, die eigenen Schwächen zu sehen, verhindert falsche Demut, die eigenen Stärken zu erkennen.

Der Schöpfer hat jedem von uns ein Talent mitgegeben und mag es noch so klein sein. Dieses Talent sollte auch genutzt werden vgl. Demut bedeutet auch nicht, dass man sie als Ausrede benutzt, keiner vernünftigen Arbeit mehr nachzugehen:. Arm zu sein, weil man keiner Arbeit nachgeht oder seine Talente nicht nutzt, ist keinesfalls mit Demut gleichzusetzen.

Hinter der Faulheit steckt oft Stolz. Ein Fauler hat oft viele Ausreden, warum er diesen oder jenen Job nicht annehmen kann: Arbeitsstelle zu weit entfernt, Konditionen stimmen nicht, Bezahlung nicht genug, usw. Obwohl sie keinen Anführer hat, weder Vorsteher noch Herrscher, bereitet sie dennoch im Sommer ihr Brot und sammelt in der Erntezeit ihre Speise. Wie lange willst du liegen bleiben, du Fauler?

Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf? Damit will man zeigen, dass man jegliche Eitelkeit abgelegt habe. Niemand sollte einem anderen vorschreiben, was er zu tragen hat. Ein Glaubenstreuer wird sich jedoch nicht sündhaft teuer kleiden, nicht aufreizend und nicht jedem Modetrend hinterher laufen 1. Petrus 3, ; 1. Greifen Sie zur Kamera und auf zur Challenge.

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