Regulierung als Mittel zur Höchstleistung


Für die Armutsprävention, die Gesundheitsförderung und die Integration von Kindern mit unterschiedlicher Herkunft und verschiedenen Bedürfnissen ist die frühe Kindheit die ­zentrale Lebensphase. Dies haben in den letzten Jahren auch Bund und Kantone erkannt.

Der Franken bleibe deutlich überbewertet.

Die Leserinnen und Leser

Soziale Sicherheit im Überblick In der Schweiz besteht ein engmaschiges Netz von Sozialversicherungen, das den hier lebenden und arbeitenden Menschen und ihren Angehörigen einen weitreichenden Schutz vor Risiken bietet, deren finanzielle Folgen sie nicht allein bewältigen können.

Diese Zukunftsangst ist aus ökonomischer Sicht unbegründet. Im Pensionskassenmarkt Schweiz läuten angeblich die Alarmglocken. Die Axa Schweiz gab einen Strategiewechsel bekannt. Die Nummer zwei im Geschäft mit Vollversicherungen wird ab ihre Vollversicherungsstiftungen in teilautonome Stiftungen umwandeln.

Der Rückzug aus der Vollversicherung ist aber nichts Neues. Paukenschlag in der Schweizer Versicherungslandschaft: Sie wird in Zukunft keine Vollversicherungen mehr anbieten, sondern sich nur noch auf teilautonome Lösungen fokussieren.

Die Ausgangslage ist bekannt: Die Lebenserwartung der Schweizer Bevölkerung steigt. Schliesslich sind die Vorschläge einfach umsetzbar, für jeden leicht verständlich und vorausschauend. Säule hat ein Principal-Agent-Problem. Die Umsetzung der Governance lässt Raum für Interpretationen offen. Es stellt Leistungen von hoher Qualität und in ausreichender Quantität zur Verfügung und bietet Wahlmöglichkeiten. Das hat seinen Preis. Die Gesundheitsausgaben betragen 78 Milliarden Franken Trotzdem bleibt die Verzinsung der Altersguthaben mager.

Viele Vorsorgeeinrichtungen senken sogar die Renten. Das Vorgehen führt bei den Versicherten auf wenig Verständnis. Das ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen — der Verständnis-Graben ist zu überbrücken. Eine Aufgabe, die nebst den Pensionskassen auch die Politiker zu übernehmen haben — und zwar aller Couleur.

Das Bundesgericht hat in seinem jüngsten Entscheid zur beruflichen Vorsorge die Umstellung laufender Renten auf eine dynamische Altervorsorge verhindert. Damit folgt es dem Urteil der Vorinstanz. Nun ist der Gesetzgeber gefordert. Die Überalterung wird als Belastung für die Altersvorsorge und die Jungen gesehen.

Dabei könnten die Alten mit steuerlichen Anreizen einfach dazu bewegt werden, freiwillig über 65 hinaus zu arbeiten. Damit würde die Alterung für alle zu dem, was sie in Wirklichkeit ist: Eine Quelle der Wohlfahrt. Probleme entstehen erst durch unser Renten- und Steuersystem. Diese bewirken, dass mit der Alterung der Konsumbedarf stärker wächst als die Produktionskraft. Eine nachhaltige Reform der Altersvorsorge muss diese Produktionslücke schliessen.

Die Alten müssen arbeiten. Doch das können oder wollen viele nicht. Sie ist wohlhabend, die Bevölkerung ist gebildet und geniesst eine hohe Lebenserwartung. Um ihren hohen Status zu halten, muss sie aber produktiver werden. Das hilft nicht zuletzt auch dem Vorsorgesystem. Die Rentenreform ist zurück auf dem Reissbrett der Politik. Die Stellschrauben werden neu kalibriert. Erstaunlich ist, dass am runden Tisch weder Parteien noch Verbände neue Rezepte vorgelegt haben. Vielmehr verzogen sich alle zurück auf ihre alten Positionen, so, als hätte nie ein Urnengang stattgefunden.

Schweizer Immobilien belegen gemessen an ihrem Anteil Rang 3 in den Portfolios hiesiger Pensionskassen. Viele Investoren nehmen sie als risikoarme Anlageklasse wahr, die eine attraktive Rendite verspricht.

Die Einnahmen sind gut prognostizierbar und relativ stabil: Selbst wenn die notwendigen Renditen damit nicht zu erzielen sind.

Das ist zu überdenken Es braucht weiterhin eine Reform, welche die dringendsten Probleme löst Die Digitalisierung hat zwei Seiten, sie verfügt über ein enormes Innovationspotenzial, kann aber auch zum Stolperstein werden. Im Branchenvergleich hat sich Sanitas früh mit dem Thema Digitalisierung auseinandergesetzt. Über das Erben wird wenig gesprochen. Es ist privat, weil es mit Sterben zu tun hat. Das ist ein Fehler. Gallen hat im Vorfeld der Abstimmung zur Bundeserbschaftssteuer eine Studie veröffentlicht: Es lohnt sich, dazu paar Überlegungen anzustellen.

Forscher jagen nach dem ewigen Leben und feiern bereits erste Erfolge. Vor diesem Hintergrund sind Rentenmodelle mit einem fixen Renteneintrittsalter überholt, weil keine Versicherung ewig Rente zahlen kann. Die Abstimmungsvorlage zur Altersvorsorge erhält ein klares Ja — lässt man ausschliesslich Ökonomen abstimmen. Unser Herausgeber Hansjürg Saager ist am Juli nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren verstorben.

Er wird uns fehlen. Würdigung von Hansjürg Saagers Engagements. Die Geldpolitik könne die Konjunktur positiv beeinflussen, die strukturellen Probleme in der Vorsorge jedoch nicht lösen.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen im Erwerbsleben jeweils Beiträge in die Pensionskasse ein. Als dritter Beitragszahler gilt der Kapitalmarkt, der die Ersparnisse dank Zinserträgen wachsen lässt. Die tiefen Zinsen haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass der dritte Beitragszahler praktisch ausfällt. Die Arbeitgeber steuerten 35 Prozent und die aktiv Versicherten 26 Prozent bei.

Das System stosse heute nicht zuletzt wegen der demografischen Entwicklung aber an Grenzen. Geldpolitik wirkt nur indirekt Die Nationalbank habe mit ihrer Geldpolitik nur einen indirekten Einfluss über die Zinsen und deren Auswirkungen auf die Kapitalmarktrendite, die für die Anlage der Vorsorgegelder wichtig ist.

Der Trend zu tieferen Zinsen halte seit über 30 Jahren an und dies weltweit. Das habe vor allem strukturelle Gründe wie die tiefen Inflationsraten und das schwache Wirtschaftswachstum. Zwischen den Zielen der Geldpolitik und einer nachhaltigen Altersvorsorge gebe es keinen Konflikt. Die Altersvorsorge unterliege jedoch politisch gesteuerten Grössen wie der Höhe der Beiträge und Renten, dem Umwandlungssatz oder dem Mindestzins. Um die Preisstabilität zu sichern sei weiterhin eine expansive Geldpolitik nötig, sagte Moser weiter.

Negative Zinsen seien die Folge. Sie trügen dazu bei, die Aufwertung des Schweizer Frankens zu begrenzen. Der Franken bleibe deutlich überbewertet. Aktuell notiere der handelsgewichtete Frankenkurs rund neun Prozent über dem langfristigen Durchschnitt.

Moser machte deutlich, dass die Altersvorsorge ihrerseits einen Einfluss auf die Geldpolitik habe. Die Schweizer Pensionskassen verwalteten Vermögen von über Milliarden Franken, was Prozent des Bruttoinlandproduktes entspreche und im internationalen Vergleich sehr hoch sei. Die Pensionskassen hätten angesichts labiler Finanzmärkte ihre Fremdwährungsrisiken verringert und so zum starken Franken beigetragen.

In den letzten zehn Jahren habe sich die Absicherung für die Anleger zwar gelohnt. Langfristig dürfte die sich die Lage jedoch beruhigen. Die Anleger könnten dann auf eine Absicherung verzichten.

Moser zeigte sich überzeugt, dass der Franken vor diesem Hintergrund schwächer werden sollte. Er rechnet wegen der demografischen Entwicklung - die Alterung der Bevölkerung schreitet weltweit rapide voran - in den nächsten fünf bis zehn Jahren mit deutlich steigenden Zinsen und höheren Inflationsraten.

Im langfristigen Zyklus von 50 bis 60 Jahren, den der sowjetische Ökonom Nikolai Kondratieff schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts beschrieben hatte, stehe die Welt heute vor einem neuen Aufschwung. Er schloss selbst eine Hyperinflation nach nicht aus. Bei der beruflichen Vorsorge fehlt es bei vielen Schweizerinnen und Schweizern an fundiertem Wissen in Finanzfragen, der so genannten "Financial Literacy".

Unser Vorsorgesystem mit den drei Säulen und der Kombination von Kapitaldeckungs- und Umlageverfahren ist erfolgreich und wird im Ausland bewundert. In den letzten Jahren hat sich allerdings gezeigt, dass die Schweiz die Fähigkeit zu Reformen in diesem Bereich verloren hat.

Drei Studien geben drei Einsichten: Die Leistungskürzungen setzen sich fort, bei Marktkorrekturen fallen viele Kassen in Unterdeckung und auf der Ertragsseite findet kein Umdenken statt, obwohl renditestärkere Anlagen zur Dikussion stehen. Ausser die Altrentner betreffen die Leistungskürzungen alle.

Schlagzeilen machen vor allem Rentenkürzungen. Die Umverteilung von den Aktivversicherten zu den Rentnern verschärft sich.

Die Politik löst dieses Problem nicht, trotz Reform. Dabei stehen die Ampeln auf grün, dass die Reform durchgewunken wird. Er vertritt hier seine persönliche Meinung. Bereits die Aufsicht des Kantons Zürich hatte das Modell abgelehnt. Es muss abschliessend beurteilen, ob die Flexibilisierung der Renten auf laufende Renten erweitert werden darf.

Die erste Neurenten-Statisik offenbart zwei wichtige Erkenntnisse. Es gibt ihn nicht, den Rentner. Rentenbezüger sind eine höchst heterogene Gruppe: Unterschiede bestehen im Renteneintrittsalter, in der Rentenhöhe und im Kapitalbezug.

Die durchschnittlichen Rentenhöhen geben einen Hinweis darauf, wie arm oder reich die Neurentner des Jahres sind. Die Reformvorlage ist unter Dach und Fach.

So richtig zufrieden ist niemand damit. Das Paket ist ein Kompromiss und hält für alle ein Dafür und Dawider bereit. Die Räte haben sich über die Reform der Altersvorsorge geeinigt.

Das sind die wichtigsten Entscheide im Überblick:. Der gleiche Rahmen gilt für die berufliche Vorsorge. Weil der Alterstrücktritt flexibel ist, gilt 65 nicht mehr als Renten-, sondern als Referenzalter. Ihre Einnahmen steigen dadurch um rund Millionen Franken. Weil zeitgleich die IV-Zusatzfinanzierung ausläuft, spüren die Konsumentinnen und Konsumenten nichts von dieser Massnahme. Der zweite Schritt folgt Dadurch sinken die Pensionskassen-Renten um 12 Prozent. Zur Finanzierung dieses Zuschlags werden 0,3 Lohnprozente zusätzlich erhoben, die je hälftig von Arbeitgebern und Arbeitnehmern getragen werden.

Bei einer Maximalrente macht das pro Monat Franken zusätzlich aus. Gemäss Projektionen der Bundesverwaltung ist das Umlageergebnis bis positiv. Danach geht es rasant nach unten. Ab könnte die AHV die Renten nicht mehr rechtzeitig auszahlen. Versicherten, die im Jahr 45 Jahren alt sind, müssen nicht mit Einbussen rechnen.

Rentenausfälle durch die Senkung des Umwandlungssatzes werden aus dem Sicherheitsfonds ausgeglichen. Weil die Räte die Verfassungsänderung und die Gesetzesreform verknüpft haben, gilt das obligatorische Referendum für beide Teile der Vorlage. Gegen das Gesetz muss also kein Referendum ergriffen werden. Das Anlageverhalten der Pensionskassen wird in der aktuellen politischen Debatte um die Altersreform , welche vor allem auf Leistungskürzungen wie die Reduktion des Umwandlungssatzes oder die Erhöhung des Rentenalters ausgerichtet ist, vernachlässigt.

Die Kürzung laufender Altersrenten ist nur zulässig, wenn eine Pensionskasse eine Unterdeckung aufweist. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht im Zusammenhang mit einem neuen Rentenmodell der Pensionskasse der Beratungsfirma PwC entschieden. Internationale Performance-Vergleiche der betrieblichen Vorsorgesysteme sind mit Vorsicht zu geniessen.

Die Schweiz liegt im Vergleich zu Ländern mit ähnlich stark ausgebauten zweite Säulesystemen deutlich zurück. Der Schweizer Finanzplatz ist derzeit so gut aufgestellt wie selten zuvor. Es gibt aber noch Handlungsbedarf.

Um im Wettkampf der Finanzplätze an der Spitze mithalten zu können, braucht es Deregulierung, so der Banker. Altern wird von Wirtschaftsmagnaten als globales Risiko wahrgenommen, das vermehrt zur existenziellen Belastung für unsere Gesundheitssysteme und Altersvorsorge wird. In den OECD-Mitgliedstaaten wird sich der Altersabhängigkeitsquotient bis — die Zahl der über jährigen im Verhältnis zur Bevölkerung zwischen 14 und 65 — verdoppeln.

Chinas Altersquotient wird sich bis verdreifachen. Kunden haben heute unzählige Möglichkeiten, um Interaktionen mit ihrem Versicherer auszugestalten. In eben diesen Austauschsituationen wird das ansonsten kaum greifbare Versicherungsprodukt für Kunden erst erlebbar. Es ist daher für Versicherer von strategischer Relevanz, die Customer Journeys Berührungspunkte des Kunden mit dem Unternehmen ihrer Kunden besser zu verstehen und zu beeinflussen.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass hier ein Umdenken nötig ist. Die Ausgestaltung der Interaktionspunkte zwischen Kunde und Versicherer von der Bedürfnisrealisation über Vorkauf- beziehungsweise Suchphase, Kauf, Nutzung, bis hin zur Kündigung wird in einer zunehmend digitalisierten Welt wichtiger, aber auch deutlich komplexer.

Kunden stehen heute eine Vielzahl von Möglichkeiten offen, um Interaktionen mit Versicherungsunternehmen zu gestalten. Das etablierte Kanaldenken ist hier nicht mehr zielführend weiterlesen.

Warum soll eine Pensionskasse in die Reintegration investieren? Doch wer so denkt, denkt zu kurz. Vielmehr sollten sich Pensionskassen aktiv an der Prävention und Reintegration beteiligen — dies nicht zuletzt aus handfesten Eigeninteressen — insbesondere auch finanzieller Natur. Wir haben zwar die Bindewirkung der IV, die Pensionskasse darf und soll jedoch aktiv Einfluss nehmen.

Übernimmt sie nicht frühzeitig die Verantwortung, zahlt sie später ein Vielfaches dafür. Sie hilft ein grundlegendes Investitionsproblem zu lösen. Bei den Investitionen leidet die Schweiz unter einer Lücke im Unternehmenslebenszyklus: Es fehlt der finanzielle Brückenschlag zwischen Innovation und Produktion. Bei allen Vorsorgeregularien steht die Eingrenzung des Risikos beziehungsweise die Gewährleistung von Sicherheit im Vordergrund.

Das führt zu unterschiedlichen Auslegungen und Auffassungen. Das Ziel der absoluten Sicherheit kollidiert mit dem Anlagerisiko, das zur Erzielung einer langfristigen höheren Rendite eingegangen wird. Die Maximierung der Sicherheit führt nun dazu, dass heute die geltenden Leistungsziele aber nicht mehr erreicht werden. Leistungen werden auf ein Mass gesenkt, das noch finanzierbar ist, und der verfassungsmässige Auftrag, die Fortführung der gewohnten Lebenshaltung im Rentenalter, wird bald nicht mehr erreicht.

Nicht unerwartet weicht der Nationalrat in der Debatte zur Altersreform vom ständerätlichen Kurs ab: Zudem strich er die Witwenrenten zusammen. Wie lange die Notenbanken an der ultraexpansiven Geldpolitik festhalten, lässt sich nicht voraussagen. Das Ende ist aber noch nicht in Sicht und ein späterer Übergang zu einem restriktiveren Pfad dürfte in Trippelschrittchen erfolgen.

Denn die Zentralbanken sind Gefangene ihrer zu lange verfolgten Geldpolitik geworden und mit einem kleiner werdenden Handlungsspielraum konfrontiert Die Strategie ist brandgefährlich Negativzinsen — sie bleiben Normalzustand. Dafür gesorgt hat der Entscheid der Briten, aus der EU auszutreten. Das hat den Schweizer Franken unter Druck gesetzt. Die Schweizerische Nationalbank hat mitgeteilt, dem Aufwertungsdruck des Franken mit Interventionen entgegenzuwirken.

Die bundesrätliche Botschaft zum Finanzdienstleistungsgesetz Fidleg bereitet mir Sorgen. Denn diese beinhaltet nicht nur Gesetzesregeln, welche nach unserer Auffassung nicht erforderlich sind, so zum Beispiel die gesetzliche Verankerung der Versicherungsombudsstelle unter das Fidleg Das Finanzmarktinfrastrukturgesetz FinfraG ist seit 1.

Ein Alterungs-Tsunami rast auf uns zu. Das führt zu Machtverschiebungen. Dieser Wunsch ist für eine Mehrheit von ihnen auch zu verwirklichen: Die Versicherungsbranche übt sich im Web-Kampf. Unternehmen mit attraktiven Onlineangeboten haben die Nase vorn, wenn es um Kundenpflege geht. Dank Digitalisierung können sie günstigere Tarife anbieten als Mitbewerber. Im Anschluss an die Konferenz des Programms gegen Armut vom 7.

Anfang Januar treten in den Sozialversicherungen neue Bestimmungen in Kraft. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Änderungen und die wichtigsten laufenden Projekte. Die Armutsbekämpfung muss sich dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel anpassen.

Nationales Programm gegen Armut: Evaluation des Nationalen Programms gegen Armut. Ausbildungs- und Berufsintegration junger Sozialhilfebeziehender. Frühe Förderung in Gemeinden: Was sich ändert.

Hochqualifizierte in Frühmassnahmen der IV. Mit berufspraktischer Förderung zur Arbeitsstelle. Volltextsuche Absenden Erweiterte Suche. Ausbildungs- und Berufsintegration junger Sozialhilfebeziehender Während die Sozialhilfequote junger Erwachsener seit bei rund 4 Prozent stagniert, beziehen knapp 7 Prozent mehr Jugendliche Sozialhilfe als noch vor acht Jahren.

Potenziale und Herausforderungen Gemeinden sind wichtige Anlaufstellen für Familien mit Vorschulkindern.