Fässer Ölpreis


Fässer Öl am Tag als viktorianisches Reihenhaus visualisieren Obwohl niemand genau weiß, wie viel Öl pro Tag in den Golf von Mexiko gelangt, schätzt die National Oceanic and Atmospheric Administration die Zahl auf etwa Barrel pro Tag (oder sage und schreibe Gallonen / Tag).

All das ist kein Problem, solange die Produktion Schritt hält. Rabert von Dahrenhorst sagt:

Ölverbrauch nach Gebieten

Sinkende Preise: Experten rechnen auch mit billigem Saudi-Arabien verhindert Stabilisierung der Ölpreise. Im Mai hatte Saudi-Arabien die Förderung auf den Rekordwert von 10,3 Millionen Fässer pro Tag.

M onatelang hielt die Marke. Rohöl war zwar seit Herbst vergangenen Jahres deutlich teurer geworden, doch bei 80 Dollar je Fass Liter war Schluss. Denn Saudi-Arabien regulierte seine Förderung stets so, dass der Preis diese Grenze nicht überschritt. Doch damit ist nun Schluss. Das Land könne gut damit leben, wenn der Ölpreis zumindest kurzfristig über die Marke steige, berichteten Kreise aus dem Umfeld der Regierung am Dienstag. Und das ist nicht alles.

Denn gleichzeitig steigt der Verbrauch — vor allem wegen der guten Konjunkturlage — immer schneller, die Förderung hält nicht Schritt, und in den kommenden Wochen könnten auch noch wichtige Produzenten komplett ausfallen.

Zu allem Überfluss kommen auch noch wachsende politische Spannungen sowie eine Verschärfung des globalen Handelsstreits hinzu. Jahrelang hatte die Welt von niedrigen Ölpreisen profitiert. So wollten sie die amerikanische Konkurrenz, die weitaus höhere Kosten hat, zum Aufgeben zwingen.

Das gelang jedoch nur bedingt. Denn auch die meisten Opec-Länder können mit Preisen von 30 oder 40 Dollar je Fass dauerhaft nicht überleben. So stiegen die Notierungen allmählich wieder, seit April liegen sie wieder konstant über 70 Dollar je Fass. All das ist kein Problem, solange die Produktion Schritt hält.

Doch genau hier hakt es. Es gebe daher das klare Risiko eines weiteren Ölpreisanstiegs. Das sieht Edelmann ganz ähnlich. Er rechnet für die kommenden Monate mit einem Defizit von Kurzfristig kann das durch einen Abbau der Lagerbestände ausgeglichen werden — doch die sind endlich.

Richtig brenzlig wird es ab November pünktlich zur Wintersaison. Denn dann wird nicht nur wie üblich die Nachfrage steigen. Und damit nicht genug. This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed. Twitter hat nicht geantwortet. Bitte warte einige Minuten und aktualisiere dann diese Seite. Kommentar von MrMerlin on Kommentar von Chrischi on Kommentar schreiben Antwort abbrechen Gib hier deinen Kommentar ein Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen: E-Mail Adresse wird niemals veröffentlicht.

Sachen kaputtmachen Tobias bei 20 Jahre Realität gewordene Utopie: