Aurubis Aktie


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Von Zehn-Bett-Zimmern zur interessanten Investmentoption. Compagnie de Saint-Gobain Deutsche Bank AG Ebenfalls schlagen nach aktuellen Planungen weitere geplante gesetzliche Stillstände in Lünen und Pirdop mit rund 20 Mio. Viele Anleger suchen Orientierung bei ihren Investments, gerade wenn sie erst damit begonnen haben oder einfach nicht genügend Informationen erhalten, die für eine Die Ölpreise sind am Mittwoch gefallen. Die Ölpreise sind am Donnerstag nach dem Schub am Vortag deutlich gesunken.

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Die Marktkapitalisierung gibt den aktuellen Börsenwert eines Unternehmens an und berechnet sich aus der Gesamtzahl der Aktien multipliziert mit dem aktuellen Kurs. Der Streubesitz ist die Menge an Aktien, die nicht in fester Hand sind und am Markt gehandelt werden.

Diese Kennzahl steht für den Gewinn pro Aktie nach Steuern. Anteil des Bilanzgewinns je Aktie, der an die Aktionäre ausgeschüttet wird.

Das Publikum dort dürfte auf möglichen Kaufkraftverlust z. Der Aktienkurs hat in den vergangenen sehr guten zwei Einzelhandelsjahren keine Aufwärtsdynamik entwickelt, sich bestenfalls seitwärts bewegt. Der Kapitalbedarf ist in der ganzen Branche hoch, Investitionen werden über Kredite finanziert.

Umsatz und Gewinn konnten in den letzten Jahren tendenziell gesteigert werden. Das Unternehmen zahlt eine auskömmliche Dividende. Wir haben die günstige Bewertung zum Aufbau einer Anfangsposition genutzt. Der indische IT-Dienstleister unterstützt seine Kunden, die über den ganzen Globus und alle Branchen verteilt sind, Strategien für ihre digitale Transformation zu entwickeln und umzusetzen.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr EUR am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Die anderen bedeutenden Märkte veränderten sich nur wenig und lagen etwas über oder unter ihrem Stand von Ende Februar. Die Fed führt damit ihren behutsamen, Anleihe- und Aktienmärkte schonenden geldpolitischen Kurs fort.

Für stellt sie noch zwei weitere Zinsschritte in Aussicht. Durch eine Kapitalerhöhung werden Zweifel an einer angemessenen Kernkapitalquote ausgeräumt und Mittel für Zukunftsprojekte wie der Integration der Postbank eingeworben.

Die Perspektive ist gut. Wir haben an der Kapitalerhöhung teilgenommen. Bis dahin könnte durch eine zwischenzeitlich eingeleitete Kartellprüfung die Übernahme längere Zeit verzögert oder gar infrage gestellt werden. Wir haben bei unserem Börsen-Verkauf das Zweieinhalbfache der ursprünglichen Investitionen erlöst. Dort tritt er als Systemanbieter auf, der nicht nur Komponenten fertigt, sondern mit seinem technologischen Know-how die gesamte Wertschöpfungskette seines Arbeitsfeldes abdeckt, was eine hohe Eintrittsbarriere für Wettbewerber darstellt.

So wurde beim neuesten iPhone die Kopfhörer-Steckbuchse durch eine Cirrus-Digitalverbindungslösung ersetzt. Andere Smartphone-Hersteller werden Apple folgen. Cirrus ist bestens finanziert und günstig bewertet. Letzteres könnte das Unternehmen zu einem Übernahmeziel machen und hat uns die Gelegenheit gegeben, eine Anfangsposition aufzubauen.

SiMo ist sehr gut finanziert, erwirtschaftet in einer Zukunftsbranche, in der Technologievorsprünge allerdings durch die Entwicklungstätigkeit von Wettbewerbern ständig infrage gestellt werden, Umsatz- und Gewinnzuwächse und zahlt eine Dividende. Der Aktienkurs hat sich von seinem erreichten Höchststand entfernt, was wir zum Einstieg genutzt haben.

Zwar spürt Vodafone im wichtigen indischen Markt zunehmenden Wettbewerbsdruck, die breite geografische Aufstellung wirkt jedoch ausgleichend. Wir haben den günstigen Aktienkurs genutzt und die Position aufgestockt. Das innovative Multitechnologie-Unternehmen hält Im Geschäftsjahr Erlöse kaum verändert bei 30,1 Mrd.

USD; Reingewinn 5,05 Mrd. Mit einem deutlichen Anstieg der Umsatzrendite stellte sich im vierten Quartal der Erfolg ein, der auch für die Zukunft hoffen lässt. Die Aktie notiert auf Allzeithoch.

Die Pharma-Gesellschaft meldet für das Geschäftsjahr durchwachsene Zahlen: Vor allem die Augenheilkunde belastet weiter, weswegen jetzt der Verkauf der gesamten Sparte erwogen wird. Dann könnte sich Novartis ganz auf Medikamente konzentrieren. Die verschreibungspflichtigen Präparate sind hochprofitabel, solange ein Patentschutz vorliegt. Die Forschungs-Pipeline ist hier insbesondere bei Krebspräparaten gut gefüllt, sodass in absehbarer Zeit einige Blockbuster mit mehr als einer Milliarde USD Umsatzpotenzial zur Marktreife gebracht werden könnten.

Der Bergbau-Gigant kürzt zwar die Dividende, allerdings viel weniger als erwartet. Das liegt an der Entwicklung der Rohstoffpreise vor allem für Eisenerz , die sich im Verlauf des Geschäftsjahres von ihrem Tiefstand im Frühjahr so stark erholten, dass Rio Tinto den Vorjahresverlust von Mio.

USD noch in einen Reingewinn von 4,6 Mrd. USD drehen konnte, wodurch die Ausschüttung finanzierbar wird. Im Geschäftsjahr belief sich der Umsatz auf 9,8 Mrd. Diese gute finanzielle Basis sollte zukünftig auch wieder eine Ausweitung des Umsatzes, der zuletzt durch den Verkauf von Unternehmensteilen geschmälert wurde, möglich machen. Der Aktienkurs erreichte Ende Januar ein Allzeithoch.

Die Konjunktur lief zum Jahresende hin besser. Die zukünftige Entwicklung hängt wesentlich davon ab, inwieweit der neue US-Präsident seinen insbesondere gegenüber der chinesischen Exportwirtschaft proklamierten protektionistischen Kurs umsetzen wird.

Banco Santander betreibt mit Der Verlust von 6,1 Mrd. Der Aktienkurs bewegt sich nahe am 8-Jahres-Hoch. Allerdings gibt es hier noch Aufhol-Potenzial. Dem Elektronik-Giganten haften Image-Probleme an, die aus der gescheiterten Einführung seines Flaggschiff-Smartphones Galaxy Note 7 wegen entzündbarer Akkus und der Verwicklung eines Konzern-Erben in einen Bestechungsskandal um die südkoreanische Präsidentin herrühren.

Der Samsung-Erfolgsstory tut dies jedoch keinen Abbruch. So konnte der Umsatz trotz Nichteinführung des Note 7 bei umgerechnet ,5 Mrd. Nicht nur Smartphones florierten, auch die Sparten Halbleiter, Displays und Fernsehgeräte trugen zu diesem Ergebnis bei. Der Aktienkurs notiert beim Allzeithoch. Die Dividende steigt auf Damit festigte der Rationalinvest seinen Platz in der Spitzengruppe der international anlegenden Mischfonds. Über kürzere Zeiträume zeigen unsere Fonds manchmal unterschiedliche Wertentwicklungen, die sich jedoch bisher immer wieder ausgeglichen haben, sodass sich langfristig betrachtet die Wertentwicklungen beider Fonds annähern.

Im Januar setzte sich der im Herbst begonnene starke Kursrückgang an den internationalen Aktienmärkten fort. Anleger waren dazu übergegangen den parallel verlaufenden Verfall des Rohölpreises, der schon in begonnen hatte, als Zeichen einer weltweiten Konjunkturschwäche zu interpretieren. Im Februar folgte die Wende ohne erkennbaren Grund: Der Rohölpreis begann zu steigen und mit ihm die Aktienmärkte, die damit ihr Jahrestief schon hinter sich gelassen hatten. Im Gegenteil, die Aktien zogen bis Jahresende stark an, auch das Scheitern des Verfassungsreferendums in Italien Anfang Dezember konnte dem nichts entgegensetzen.

Unsere langfristigen Erwartungen sind wenig verändert. Die westlichen Industriestaaten sind weiterhin hochverschuldet. Die finanzielle Repression ist die subtilere und intransparente Art des Schuldenabbaus ohne die Notwendigkeit von drastisch gekürzten Staatsausgaben, einer Staatsinsolvenz, Vermögensabgabe oder Hyperinflation und wurde z. Um eine spürbare Entlastung für Staatshaushalte zu erzielen, müsste dieser Zustand noch längere Zeit anhalten. Vor diesem Hintergrund bevorzugen wir langfristig den Sachwert Aktie gegenüber Anleihen, auch wenn Aktien zunehmend wirtschaftlichen und politischen Risiken ausgesetzt sind.

Denn in der EU schwindet der Zusammenhalt, Mitgliedsländer haben nationale Interessen im Blick, eine gemeinsame Politik ist kaum mehr zu erkennen. Sollten Euro-Kritiker Einfluss erhalten, welches zumindest in Italien nicht undenkbar ist, könnte es zu Turbulenzen bei der Gemeinschaftswährung kommen. Ausgaben für Wahlversprechen werden die Staatsverschuldungen weiter erhöhen, während die Europäischen Zentralbank gleichzeitig durch ihre Niedrigstzinspolitik und Anleihekäufe die Geldschwemme aufrecht hält.

Ähnlich ist die Situation in Japan: Die ultralockere Geldpolitik der Notenbank in Verbindung mit gestiegenen Staatsausgaben konnte das Wachstum bisher nicht spürbar anschieben, Inflationsrisiken haben sich dafür aber erhöht. Anders in den USA: Die US-Notenbank deutet mit der jüngsten kleinen Zinserhöhung und drei weiteren für ins Auge gefassten Trippelschritten eine behutsame Abkehr von der Niedrigstzinspolitik an.

Dagegen steht das angekündigte Trump-Programm aus Steuersenkungen und massiven staatlichen Verkehrsinfrastrukturinvestitionen, welches die bereits hohe Staatsverschuldung signifikant ansteigen lassen würde. Kurzfristig könnte dies die Konjunktur beflügeln und wäre für Unternehmen positiv zu bewerten. Die Inflationsrisiken steigen jedoch. Allerdings dürften von dort keine zusätzlichen Impulse für die Weltwirtschaft kommen. In diesem Umfeld schätzen wir Aktien gegenüber Anleihen als attraktivere Anlage mit bestmöglichem Schutz vor Kaufkraftverlust ein.

Unsere Anlagepolitik, die Grundlage des langfristigen Anlageerfolgs der R. Vermögensbetreuung ist, bleibt unverändert bestehen. Befürchtungen, ein Sieg Trumps würde die Börsen belasten, traten nicht ein. Während sich der europäische Aktienmarkt kaum veränderte, erhielten US-amerikanische und japanische Aktien Schub, sodass auf Monatssicht hier ein deutliches Plus resultierte.

Sie würden von Trumps angestrebtem Konjunkturprogramm, basierend auf Steuersenkungen für Bürger und Unternehmen sowie massiven staatlichen Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur, profitieren.

US-Unternehmen sollen durch einen temporär sehr niedrigen Steuersatz motiviert werden, ihre im Ausland erzielten und gebunkerten Gewinne in die Heimat zu überweisen. Das brächte Kapital ins Land.

Die Kehrseite von alledem könnte sein, dass die schon hohe Verschuldung noch schneller zunehmen würde und steigende Inflation nach sich zöge.

Anleihekurse fielen, im Umkehrschluss stieg die Verzinsung, hier werden bereits Inflationserwartungen eingepreist. Die Altgesellschaft Alcoa Inc. Als voneinander unabhängige Unternehmen sollen sie ihre jeweiligen, sehr unterschiedlichen Absatzmärkte zukünftig besser bearbeiten und durchdringen können. Die traditionelle Rohaluminium-Erzeugung ist jetzt bei der Alcoa Corp. Bei Arconic ist die Aluminium-Weiterverarbeitung zu technisch anspruchsvollen Fertigteilen, insbesondere für die Auto- und Flugzeugindustrie, gebündelt.

Wir haben die Aktien der beiden neuen Gesellschaften behalten, weil wir deren jeweiliges Geschäftsmodell für zukunftsfähig halten. Acomo, so der Kurzname, hat sich als Rohstoffhändler auf über Agrarprodukte wie Gewürze, Kräuter, Nüsse, getrocknete Früchte, Tee und Nahrungsmittelzutaten spezialisiert.

Diese bilden eine Nische, weil sie nicht an Terminbörsen gehandelt werden, Acomo ist damit nicht der Konkurrenz der Agrarrohstoff-Giganten ausgesetzt. Dabei werden die einzelnen Produktsegmente von selbstständig agierenden Untergesellschaften bearbeitet, die durch ihre Spezialisierung originäre Marktkenntnisse erlangen. Acomo ist gut finanziert.

Das Umsatz- und Ge-winnwachstum der letzten Jahre sollte sich fortsetzen und ist Grundlage der attraktiven Dividende.

Europäische Aktien tendierten seitwärts, amerikanische etwas leichter. Japanische Aktien legten merklich zu. Nach dem Brexit-Entscheid Ende Juni setzte sich der Kursverfall des britischen Pfundes gegenüber den anderen bedeutenden Währungen auch im Berichtsmonat fort. Dies lag über den Erwartungen und weist auf einen robusten Aufschwung hin.

Um einer Blasenbildung entgegenzuwirken, haben die Verwaltungen mehrerer betroffener Städte jetzt harsche Restriktionen für den Wohnungskauf eingeführt, z. Dank eines starken Preisanstiegs von Kohle zur Stahlproduktion in Australien und Indien sowie Fehlspekulationen von Hedgefonds, die über Leerverkäufe auf einen weiter fallenden Aktienkurs gesetzt hatten, hat sich der zuvor auf Allzeittief gefallene Aktienkurs des Kohleförderers seit Mitte Oktober vervielfacht.

Wir haben diese Konstellation ausgenutzt und unsere Peabody-Position geräumt um die aufgelaufenen Verluste zu begrenzen und einer möglichen endgültigen Insolvenz der Firma zuvorzukommen.

Insbesondere Mobilfunkkunden werden mit niedrigen Preisen umworben. Verizon konnte hier Um zukünftig Konzernumsatz 30,9 Mrd.

Dazu soll die Übernahme des Internetpioniers Yahoo dienen, dem neues Leben eingehaucht werden soll. Die zunächst abbröckelnden Aktienkurse stiegen mit dem anziehenden Rohölpreis zum Monatsende hin wieder. Auch die Nachricht, dass die Deutsche Bank voraussichtlich eine weit geringere Strafe für ihre zweifelhaften US-Hypothekengeschäfte zahlen muss als zunächst befürchtet, schaffte am letzten Börsenhandelstag des Monats Erleichterung.

Per Monatssaldo resultierten in Europa und Amerika kaum veränderte Aktienkurse, in Japan gab es einen leichten Rückgang. Entgegen der Erwartung einiger Marktteilnehmer hat die Europäische Zentralbank die Geldpolitik auf ihrer September-Sitzung nicht noch weiter gelockert. Es bleibt dabei, dass sie bis März monatlich für ca. Den Leitzins belässt sie bei null. Denn Unternehmen wie Verbraucher nehmen nicht allein wegen niedriger Zinsen Kredite auf, sondern in erster Linie, weil Vertrauen in eine gute zukünftige wirtschaftliche Entwicklung besteht.

ON hat den konventionellen Kraftwerkspark, den internationalen Energiehandel und andere Vermögensteile in eine eigenständige Gesellschaft namens Uniper ausgegliedert und diese an die Börse gebracht. ON-Aktionäre erhielten für 10 E. Als Wertausgleich sank der Börsenkurs von E. ON am Emissionstag von Uniper. Beide Unternehmen addiert kamen auf einen höheren Börsenwert als E. ON in der alten Aufstellung.

Da auf konventionelle Energieerzeugung auch in Zukunft nicht verzichtet werden kann, haben wir die Uniper-Aktie behalten. Diabetes wird sich weiter schnell ausbreiten, insbesondere in Schwellenländern, in denen das Unternehmen heute schon gut vertreten ist. Novo-Nordisk wirtschaftet hochprofitabel, ist bestens finanziert und zahlt eine auskömmliche Dividende. Wir haben eine Kursschwäche, hervorgerufen durch eine unwesentliche Korrektur bzw. Präzisierung des Umsatz- und Gewinnziels für genutzt, um eine Position im Rationalinvest aufzubauen.

Im Aktieninvest haben wir Novo-Nordisk bereits in den Anfangsbestand aufgenommen, damals noch als wesentlich kleineres Unternehmen. Die Position im Aktieninvest werden wir bei günstiger Gelegenheit abbauen, sodass es keine Überschneidungen in unseren beiden Fonds gibt. Daneben werden Tourismusflüge und die Ausstattung fremder Helikopter mit medizinischen Geräten angeboten. Air Methods hat auf dem zersplitterten Zukunftsmarkt der Flugtransporte Übernahmen getätigt. Dies hat das Umsatz- und Gewinnwachstum angetrieben.

Das Unternehmen ist trotz der Akquisitionen ausreichend gut finanziert und könnte selbst einmal Übernahmeziel werden. Wir haben die günstige Bewertung zum Einstieg genutzt. Im Berichtsmonat legte der japanische Aktienmarkt moderat zu. Europa und die USA tendierten unverändert. Der Rohölpreis erholte sich deutlich von seinem Zwischentief. Nach der ersten Leitzinserhöhung vergangenen Dezember wird eine zweite noch in diesem Jahr immer wahrscheinlicher, wie die Zentralbankchefin angedeutet hat.

Die Konjunktur schäumt zwar nicht gerade über, ist aber so robust, dass sich die Arbeitsmarktentwicklung, für die Zentralbank Fed ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium, günstig darstellt. Auch die Inflation geht in die von der Fed gewünschte Richtung.. Bei Investitionen in diese Zukunftsfelder hilft der um ein Fünftel rasant gestiegene Reingewinn von 10,7 Mrd.

USD weiter, darüber hinaus wird konsequent gespart und rationalisiert. Gleichwohl wird die Ergebnisprognose für das Gesamtgeschäftsjahr angehoben, weil sich der italienische Heimatmarkt und der wichtige lateinamerikanische stetig besser entwickeln. Dazu könnte das eigene Elektrizitätsnetz kostengünstig mit Glasfaserkabeln aufgerüstet werden. Diese Telekommunikationsinfrastruktur soll dann gegen Bezahlung Telekom-Dienstleistern zur Nutzung überlassen werden.

Zwar wurde der Reingewinn im ersten Halbjahr auf 1,7 Mrd. USD verdeutlichen jedoch, welche Schwierigkeiten die niedrigen Rohstoffpreise insbeson-dere bei Kupfer auch bei diesem Bergbau-Giganten verursachen. Seinen Wettbewerbern ist Rio Tinto allerdings voraus, weil Schulden schon früher konsequent zurückgeführt wurden. Dies eröffnet jetzt die finanziellen Spielräume, trotz des weiter bestehenden Sparkurses in neue Förderprojekte zu investierten und die Dividendenzahlung, wenn auch um die Hälfte reduziert, aufrecht zu erhalten.

Darüber hinaus haben Kosteneinsparungen und eine Bereinigung der Modellflut bei billigeren Mobiltelefonen die Rentabilität der Handy-Sparte erhöht. Damit ist diese wieder wichtigster Gewinnbringer des Elektronik-Riesen, noch vor dem Halbleiter-Segment, das mit fallenden Preisen zu kämpfen hat.

Der Aktienkurs zieht seit Februar dieses Jahres an und bewegt sich beim Allzeithoch. Mögliche negative wirtschaftliche Brexit-Folgen, Putschversuch und Säuberungen in der Türkei, Terroranschläge und Amokläufe, protektionistische Parolen der beiden US-Präsidentschaftskandidaten, all dies brachte die Investoren im Juli nicht aus der Ruhe.

Daran dürfte sich auch durch das gerade angekündigte neue Konjunkturprogramm über umgerechnet Mrd. Bei der in den vergangenen Jahren von sinkenden Rohstoffpreisen und sozialen Konflikten im Hauptförderland Südafrika belasteten britischen Minengesellschaft zeigen der eingeleitete radikale Unternehmensumbau und der rigide Sparkurs erste Erfolge in der Halbjahresbilanz.

USD auf immer noch hohe 11,7 Mrd. Zukünftig will sich Anglo auf die Förderung von Platin, Diamanten und Kupfer konzentrieren und hat die anderen Sparten, darunter auch bedeutende wie Eisenerz und Kohle, zum Verkauf gestellt. Der Aktienkurs notiert beim Ein-Jahres-Hoch. USD wurde in einen Reingewinn von 2,7 Mrd.

Der Aktienkurs bewegt sich beim Acht-Jahres-Hoch. Der Reingewinn betrug 3,5 Mrd. Der Aktienkurs bewegt sich nahe beim Allzeithoch. Das stark auf die Vermietung von Einkaufszentren in europäischen Ballungszentren spezialisierte Immobilienunternehmen blickt auf ein gutes erstes Halbjahr zurück. Die Mieteinnahmen stiegen auf Mio. Aber auch auf Bestandsflächen gab es ein Plus, was auf steigende Vermietungspreise hindeutet. Als das Ergebnis am Freitag, dem Der amerikanische Dow Jones schaffte sogar ein Plus von einem Prozent.

Die Briten haben den Austritt aus der Europäischen Union beschlossen. Aber wird er auch kommen? Das Brexit-Votum ist keinesfalls rechtlich bindend für Parlament und Regierung. Erst dann können Austrittsverhandlungen mit der EU beginnen. Bis jetzt macht das britische Parlament keine Anstalten einen einschlägigen Beschluss zu fassen, der aktuelle Premierminister hat ebenfalls schon abgewunken und dabei seinen Rücktritt angekündigt. Das dürfte selbst bisher glühenden Brexit-Befürwortern zu denken geben und ihre Position mit Blick auf eine mögliche Neuwahl des britischen Parlaments ins Wanken bringen.

Die Neuwahl stünde dann auch unter dem Eindruck der Diskussionen in Schottland und Nordirland über einen Aus-tritt aus dem Vereinigten Königreich und der bereits millionenfach unterzeichneten Petition, die Abstimmung zu wiederholen.

Folgen des Brexit-Votums scheinen sich schon bei der Wahl in Spanien wenige Tage später gezeigt zu haben. Die proeuropäische konservative Partei gewann Stimmen dazu, die europakritische linke Podemos stagnierte. Bei Ericsson Mobilfunkausrüster hatte der Aktienkurs wegen enttäuschender Quartalsergebnisse bereits im April stark nachgegeben.

Der daraufhin angekündigte Unternehmensumbau mit Einsparungen und striktem Kostenmanagement eröffnet neue Perspektiven, weswegen wir aufgestockt haben.

Die 24 Kantonalbanken in der Schweiz befinden sich mehrheitlich im Besitz des Kantons, in dem sie agieren, was Stabilität verleiht. Ihre diversifizierten Aktivitäten Schwerpunkte: Einlagengeschäft, Immobilien-, Unternehmens-, Handelsfinanzierung entwickelten sich in den letzten Jahren zwar nicht stürmisch, aber kontinuierlich positiv. Die BCV ist mit Eigenkapital sehr solide ausgestattet. Ihr Aktienkurs entwickelt sich langsam, aber stetig nach oben. Trotz Mittelzufluss aus dem Verkauf von Unternehmensteilen ist der Bahntechnik-Konzern noch hoch verschuldet und muss dazu noch kräftig investieren.

Die vorgesehene Kapitalerhöhung hilft da wenig weiter. Wir nehmen nicht nur nicht daran teil, sondern haben die gesamte Vossloh-Position geräumt.

Den Vossloh-Erlös haben wir in die mit besseren Perspektiven ausgestatteten Bestandspositionen Viscofan Weltmarktführer bei synthetischen Wurstpellen und Alpiq Energieversorger investiert.

Darüber hinaus haben wir Rolls-Royce nach dem Brexit-Votum aufgestockt. Dieses hat die britische Heimatwährung des Triebwerk-Bauers stark gedrückt, was ihm Exporte erleichtert. Europäische und amerikanische Aktien starteten zunächst mit Abschlägen in den Berichtsmonat. Erst im letzten Drittel des Monats ging es aufwärts, als die US-Notenbank die heimische Konjunktur als unerwartet robust einschätzte.

Damit reichte es per Monatssaldo zu einem leichten Plus. Der japanische Aktienmarkt schwankte weniger und kam etwas besser voran. Der US-Dollar zog an, weil die Notenbank mit ihrer positiven Konjunktureinschätzung und höheren Inflationserwartungen eine weitere Leitzinserhöhung für die nähere Zukunft andeutete. In der Europäischen Union gewinnt die Konjunktur an Fahrt.

Aus Sicht der Gläubiger hat Griechenland mit dem von seinem Parlament beschlossenen Reformpaket, das Rentenkürzungen und Steuererhöhungen zur Entlastung des Staatshaushalts vorsieht, die Voraussetzung geschaffen, demnächst weitere 10,3 Mrd.

Die Verbraucher mussten mehr Geld ausgeben für Energie, insbesondere Benzin, eine Folge der im letzten Vierteljahr wieder anziehenden Rohölpreise. Im ersten Quartal blieb das weltweit operierende Nahrungsmittel- und Agrarunternehmen mit einem Umsatz von 14,4 Mrd.

Volatile Preise für Agrarprodukte drückten das Ergebnis der Handelssparte und auch in der Ölsaaten-Verarbeitung lief es nicht rund. Das Management sieht für das zweite Halbjahr gute Chancen, wieder auf den Wachstumspfad zurückzufinden.

Der breit aufgestellte Elektronikspezialist fertigt Komponenten und Bauteile für viele Industriesektoren, bietet mit seinen Druckern und Kopierern professionelle Büroausstattung und wendet sich mit Smartphones und Photovoltaikmodulen auch an Endverbraucher.