REX (Performance Index)



Login für registrierte Benutzer. AuM belegen die beiden Grossbanken die Plätze eins und zwei im internationalen Ranking Birchler et al. Die nachfolgenden Tabellen zeigen zwei prägnante aber leider nicht ungewöhnliche konkrete Beispiele dieser weitgehend ignorierten Realität: Sollte die Wirtschaftsabschwächung in Europa stärker ausfallen als erwartet, dürften die Zinsen weiter sinken und vermutlich den in diesem Szenario wahrscheinlichen weiteren Anstieg der Credit Spreads ebenfalls kompensieren.

Zu gut, um wahr zu sein


Mittels organischer LEDs werden Fernsehbilder noch kontrastreicher, die Reaktionszeit wird schneller. Er soll mit dem Spracherkennungssystem Siri und einem Gestenerkennungssystem besonders einfach in der Bedienung sein. Die Schuldenkrise in Europa kann dem deutschen Hightechmarkt bislang nichts anhaben. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt, konstatierte Bitcom-Chef Prof. Regionaler Schwerpunkt ist mit rund 33 Prozent ebenfalls Deutschland. Der ETF ist vollständig replizierend und thesauriert die anfallenden Erträge.

Erträge werden jeweils thesauriert. Anleger konnten mit ETFs auf Unternehmen der Informationstechnologiebranche in den vergangenen Monaten zweistellige Renditen einfahren.

Der Sektor ist weiter interessant, weil er nicht so stark konjunkturabhängig ist und Innovationen für eine stabile Nachfrage sorgen. Zudem wurden zuletzt viele IT-Investitionen von den Unternehmen zurückgestellt. Zu beachten ist auch das geringe Fondsvolumen der angebotenen ETFs. Seite 7 April Viele Anleger haben den starken Kursanstieg verpasst. Lohnt es sich jetzt noch einzusteigen? Wir hatten zu Jahresanfang durchaus eine positive Marktmeinung.

Niemand hatte jedoch damit gerechnet, dass unser Kursziel von Punkten bereits in den ersten drei Monaten erreicht wird. Für ein Aktienengagement spricht jedoch die bessere Konjunktur und die Liquidität ist ausreichend vorhanden.

Deswegen glauben wir, dass durchaus noch weiteres Potenzial vorhanden ist. Die Experten im Gespräch vertrieft. Wir hatten eine ähnliche Meinung. Wir gehen davon aus, dass die Märkte noch etwas weiter nach oben gehen. Bereits vergangene Korrekturen haben gezeigt, dass Anleger bereit sind, auch auf höheren Niveaus Aktien nachzukaufen.

Gerade bei Zyklikern, Rohstoffaktien und Autos können wir uns daher vorstellen, dass es noch ein Stückchen weiter geht. Dann sollte man aber auch mal Gewinne mitnehmen. Ihnen als Rentenspezialist kann das ja ziemlich egal sein, oder? Der Rentenmarkt hat diese Entwicklung spiegelbildlich vollzogen. Wir haben einen gewaltigen Zinsrutsch erlebt, sehr viel Fluchtkapital schwappte in den Markt.

Und von dem sich erholenden Aktienmarkt wird natürlich auch der Rentenmarkt betroffen sein. Das zeigt sich auch gerade. Wir stehen wahrscheinlich vor einer Phase steigender Zinsen.

Konjunkturell wird ein positives Szenario untermauert. Da wird es schwierig für den Rentenmarkt, das derzeit niedrige Zinsniveau zu rechtfertigen, zumal wir derzeit eine erhöhte Inflationsrate haben.

Und bei einer Inflationsrate, die deutlich darüber liegt, hat man eine negative Realverzinsung. Man muss sich als Anleger schon fragen, ob man investiert bleiben will. Sind deutsche Staatsanleihen sicher? Als Portfoliomanager betrachten Sie die Märkte übergeordnet. Wie gehen Sie mit der aktuellen Situation um? Ich sehe das Thema aus der Multi-Asset-Sicht. Wir können ganz verschiedene Assetklassen nutzen. Anstatt vermeintlich teure deutscher Staatsanleihen zu kaufen können wir in gutgeratete Unternehmensanleihen gehen.

Auch defensive Aktienstrategien spielen heute eine wichtige Rolle. Das Thema Staatspleiten halte ich für etwas überbewertet. Das Problem ist, dass bestimmte Peripherieänder in der Euro-Zone nicht mehr die geld- und devisenpolitische Hoheit haben. Auf Sicht mehrerer Quartale haben wir wohl konjunkturellen Rückenwind.

Das erleichtert diesen Ländern und der Eurozone insgesamt, diesen Krisenmodus etwas zu entspannen. Das Problem wird uns aber wahrscheinlich wieder einholen. Denn die wahre Ursache ist, dass die südeuropäischen Länder nicht wettbewerbsfähig sind.

Seite 8 April Das ist der fromme Wunsch der Notenbanken. Man löst die Probleme nicht, sondern verschleppt sie nur, später schlagen sie dann schlimmer zurück. Die Hoffnung ist, dass man die Schulden weginflationieren kann. Das ist Glaubenssache, ich glaube dies nicht. Wir haben Inflation heute nur in den Finanzmärkten, aber nicht in der Realwirtschaft. Nach dem zweiten Weltkrieg hat es aber funktioniert. Die Anleihezinsen schwankten zwischen 2 und 3 Prozent, während die Inflation zwischen 5 und 5 Prozent betrug.

Das droht uns auch. Das schaffen sie aber nur über entsprechendes Wachstum. Wir müssen Wachstum insgesamt anstreben, ob das dann real ist oder nur nominal, werden wir sehen. Keiner kann jedoch ein Interesse an höheren Zinsen haben, das kann sich keiner leisten. Wenn die Inflation nicht nur auf dem Assetmarkt stattfinden soll, sondern wirklich in der Realwirtschaft, dann schaffen sie Inflation.

Dann brauchen sie auch höhere Löhne. Das ist ein frommer Wunsch. Die Frage ist doch, wie generieren ich nominales Wachstum? Schauen wir nach Japan: Wo bleibt da Platz für Inflation. Wir haben aber überhaupt keine effizienten Märkte mehr. Der in den vergangenen Jahren gezahlte Preis war nicht nur ein Finanzbetrag in Milliardenhöhe, sondern auch ein massiver Demokratieabbau. Wir haben quasi eine Notenbank, die über allem steht, wir haben ineffizientere Märkte, als wir sie vorher hatten, die Korrelation funktioniert überhaupt nicht mehr, weil der Markt nur noch von Angst und der Politik betrieben ist.

Der Glaube an das System ist bei vielen verloren gegangen. Die Herausforderung für den Anleger wird sein, wie schaff ich es überhaupt, mein Vermögen so anzulegen, um es vor dem Zugriff des Staates oder vor Inflation oder Deflation zu schützen. Und wie schütze ich als Privatanleger mein privates Vermögen vor dem Staat?

Man muss international denken und auch die Regeln beachten, die beim Anlegen generell gelten sollten: Der Deutsche neigt traditionell dazu, Sparbuch und Immobilie zu bevorzugen.

Gerade bei der Immobilie ist der Zugriff des Staates einfach möglich, denn alle Immobilien sind über Grundbuchämter erfasst. Es wäre ja in der deutschen Geschichte nicht das erste Mals, dass man eine Immobilie mit einem Lastenausgleich belegt.

Mit Aktien hat man auch Kriege überstanden. Aber sicherlich sollte man dabei international denken, nur in Deutschland investieren ist nicht optimal. Gerade deshalb ist der Multi Asset Ansatz wichtig, man muss dabei aber nicht nur geographisch Anlageklassen streuen, sondern insbesondere auch das Risiko diversifizieren, in dem man in jeder Assetklasse unterschiedliche Strategien einsetzt.

Muss sich der Anleger darauf einstellen, dass die auf- und Abwärtsphasen an den Börsen immer schneller werden? Die Börse ist politischer geworden.

Und da die Krisen immer existenzbedrohlicher werden, muss die Notenbank immer unkonventioneller, noch aggressiver reagieren, um den Karren noch aus dem Dreck zu ziehen. Das bedeutet am Ende, dass es auch kurzatmiger wird und die Volatilität erhalten bleibt. Für Multi Asset Manager bedeutet das, dass man sehr aktiv die Portfolios steuern muss. Wie sollten sich nun Anleger auf Sicht der nächsten 6 2 Monate verhalten? Aus Sicht von drei bis vier Monaten sehe im Rentenmarkt, speziell bei Staatsanleihen, eine weiteranhaltende Korrektur, unter Umständen auch sehr scharf, weil sehr viel Fluchtkapital speziell in Bundesanleihen hineinmanövriert wurde, das auch wieder sehr flüchtig werden kann.

Das Geld, das aus Staatsanleihen herausgeht, geht irgendwohin. Momentan sind es die Aktien, am Rohstoffmarkt ist noch nicht so viel passiert. Sollte die Weltkonjunktur im zweiten Halbjahr tatsächlich stärker werden, dann ist damit zu rechnen, dass sich auch am Rohstoffmarkt die Preise verteuern. Wichtig ist eine Streuung nicht nur über Anlageklassen, sondern auch über Strategien.

Es können also auch mal Absolut- Return Ansätze sein. Auch als sicher geltende Staatsanleihen würde ich ersetzen durch Unternehmensanleihen oder defensive Aktienstrategien. Vielen Dank für das Gespräch. Seite 9 April Nach einem zwischenzeitlichen Einbruch hat sich das Land wirtschaftlich wieder leicht erholt. Die Fukushima-Katastrophe erreichte Japan in einer wirtschaftlich schwierigen Situation. Seit rund 20 Jahren dümpelt das Wirtschaftswachstum vor sich hin.

Zudem tickt im Land eine demografische Zeitbombe aufgrund der sehr hohen Überalterung der Gesellschaft: Derzeit sind etwa 23 Prozent der Japaner über 65 Jahre alt.

Damit sinkt nicht nur die Zahl der Erwerbstätigen, sondern auch die Zahl der Sparer. Die Regierung steckt in einem Dilemma: Das Land kann sich nicht noch mehr verschulden. Es soll deswegen auch einen Aufschlag auf die Einkommens- und Körperschaftssteuer geben.

Zudem soll die Mehrwertsteuer von 5 auf 0 Prozent erhöht werden. Silberstreif am Konjunkturhimmel All das verzögerte den Wiederaufbau. Inzwischen konnten aber die Lücken in den Produktionsketten geschlossen werden.

Zu allem Unglück wurden japanische Elektronik- und Autounternehmen auch von den Überschwemmungen in Thailand betroffen. Das führte dann dazu, dass das BIP im 4. Quartal 20 um,4 Prozent nachgab. Die Regierung rechnet jedoch inzwischen wieder mit einem Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent und es gibt Anzeichen einer Konjunkturerholung.

Bekanntester japanischer Index ist der Nikkei , der die wichtigsten japanischen Unternehmen umfasst, die an der Tokioter Börse gelistet sind.

Die Auswahl unterliegt keinen festen Regeln. Auswahlkriterien bei der jährlichen Anpassung sind die Liquidität sowie die Branchenzugehörigkeit. Er bildet den Index via Swaps ab, Erträge werden ausgeschüttet. Die Entwicklung der vergangenen Jahre drängt ein Investment aber nicht unbedingt auf. Die Auswahl an verfügbaren ETFs ist reichlich. Seite 0 April Erfahren Sie, wie Sie die perfekte Anlagestrategie selbst festlegen und dann anwenden können: Untermauert wird diese Aussage durch den jüngsten Anstieg des Ölpreises.

Erwähnenswert ist diesbezüglich, dass Öl schon seit mehr als 20 Jahren von allen Rohstoffen derjenige ist, dessen Preisentwicklung von tradingorientierten Anlegern am stärksten beeinflusst wird. Diese gegründete Organisation ist sich darüber im Klaren, dass ein weiterer Anstieg des Ölpreises Gift für die Weltkonjunktur wäre. Deshalb will sie ein solches Szenario verhindern. Beide Länder könnten ihre Förderquote erhöhen, um dadurch den Ölpreis zu senken.

Ergänzend fügt er hinzu: Diese Strategen verwalten meistens Milliardenbeträge und sind deshalb in der Lage, den Preis des schwarzen Goldes innerhalb eines Tages deutlich nach oben oder nach unten zu treiben, indem sie an den Terminbörsen Kontrakte kaufen oder verkaufen.

Langfristig ein knappes Gut Ob der Israel-Iran-Konflikt bald entschärft werden kann oder ob er sich weiter zuspitzen wird, kann niemand seriös prognostizieren. Diese Prognose basiert auf einem jährlichen Anstieg des weltweiten Ölverbrauchs um,5 Prozent. Seite 2 April Einige bekannte Namen in einem Index Aus Anlegersicht relevant ist zurzeit, dass die Gewinnaussichten der Ölindustrie ziemlich gut sind.

Und dies, obwohl steigende Kosten für die Exploration und die Ausbeutung von Ölfeldern sowie hohe Aufwendungen für den Umweltschutz und die Optimierung von Sicherheitsvorkehrungen die Marge der Produzenten schmälern. LY- X0A9 ein chancenreiches Investment. Diese drei Blue Chips sind insgesamt mit rund 52 Prozent in dem Kursbarometer gewichtet. ETC05 von der Commerzbank profitieren.

AL9YP , der mit einem Hebel von zwei ausgestattet ist. Nutzen Sie die kostenlosen Realtime-Pushkurse auf comstage. Ihr Kontakt zu uns: Viele Anleger suchen aktuell verzinsliche Alternativen zu sicheren Staatsanleihen. Aufgrund der aktuellen Minizinsen und der hohen Inflationsrate droht ein realer Wertverlust.

Unternehmensanleihen können eine sinnvolle Alternative sein. Was es dabei zu beachten gibt erläutert der Schweizer Vermögensverwalter Dr.

Alex Hinder im EXtra-Magazin. Die Renditen von Staatsanleihen erstklassiger Schuldner sind im vergangenen Jahr auf neue historische Tiefstwerte gesunken. Staatsanleihen gehörten in 20 zu den besten Anlageklassen trotz Schuldenkrise und Ängsten vor Staatsbankrotten.

Wie kann mit wenig Risiko überhaupt noch eine positive reale Rendite erwirtschaftet werden? Denn etwas ist sicher: Auf diesen tiefen Zinsniveaus ist das Risiko eines Zinsanstiegs bedeutend grösser als die Chance weiter sinkender Zinsen. Die Inflationsrate dürfte in den nächsten zehn Jahren im Durchschnitt höher ausfallen als der aktuelle Zins. Alternativen zu Staatsanleihen Eine Möglichkeit, im festverzinslichen Bereich akzeptable Renditen zu erzielen, sind Unternehmensanleihen.

Als Entschädigung für die höheren Risiken z. Bietet diese Anlageklasse nun konservativen Anlegern eine attraktive Alternative zu Staatsanleihen im aktuellen Tiefzinsumfeld?

Die Zinsdifferenz beträgt also knapp 70 Basispunkte. Die Zinsen von Unternehmensanleihen sind parallel zu den Staatsanleihen in den letzten Jahren kontinuierlich gefallen. Mit Unternehmensanleihen haben Anleger also in den letzten Jahren ebenfalls vom starken Zinsrückgang profitiert.

Beim Investieren in Unternehmensanleihen interessiert aber nicht nur die allgemeine Zinsentwicklung, sondern auch die Entwicklung der Kreditrisikoprämie Credit Spread.

Die Zinsdifferenz stellt somit die Prämie dar, die der Anleger für das Eingehen des Kreditrisikos erhält. Die Risikoprämie war Anfang mit 2 Basispunkten sehr tief. Während dem Höhepunkt der Finanzmarktkrise im Herbst stieg sie auf fast 00 Basispunkte an. Auch im vergangenen Börsenjahr hat sich der Credit Spread wieder deutlich ausgeweitet auf aktuell rund 70 Basispunkte. Bei steigenden Risikoprämien entwickeln sich Staatsanleihen besser als Unternehmensanleihen. Dies war beispielsweise im vergangenen Jahr der Fall.

Seite 4 April Verengen sich die Credit Spreads fahren Anleger mit Unternehmensanleihen besser als mit Staatsanleihen. Die Credit Spreads folgen dem Wirtschaftszyklus: In wirtschaftlichen Aufschwungphasen verengen sie sich, während sie in rezessiven Phasen auseinander gehen.

So können Unternehmensanleihen in einem Umfeld steigender Zinsen immer noch eine positive Gesamtrendite erzielen, wenn gleichzeitig die Risikoprämien stärker fallen als die Zinsen für Staatsanleihen steigen. Mit Anleihen solventer Unternehmen können Anleger eine höhere Rendite gegenüber Staatsanleihen erwirtschaften.

Die breite Streuung der Indizes sorgt für einen zusätzlichen Schutz des eingesetzten Kapitals. Die Restlaufzeit der einzelnen Anleihen muss grösser sein als ein Jahr und das ausstehende Volumen der einzelnen Anleihen muss mindestens Mio. Die Restlaufzeit der einzelnen Anleihen muss grösser sein als,5 Jahre und das ausstehende Volumen muss mindestens Mio. Euro deren Restlaufzeit mindestens zwei Jahre betragen muss. Die Indizes unterscheiden sich also deutlich in der Anzahl der enthaltenen Anleihen.

Was ebenfalls auffällt ist die hohe Gewichtung französischer Unternehmensanleihen im Index von Barclays Capital. Frankreich hat zudem erst kürzlich sein AAA-Rating verloren.

Die höhere Rendite des Barclays Index ist also ganz klar auf das höhere Risiko der darin enthaltenen Anleihen zurückzuführen. Denn die Zinsen von Unternehmensanleihen bewegen sich nicht unabhängig von den Zinsen der Länder, in denen sie ihr Domizil haben.

Die Korrelation beschreibt die Beziehung oder Gleichläufigkeit zweier Variablen miteinander. Je höher die Korrelation zwischen zwei Anlageklassen, desto gleichläufiger entwickeln sie sich. Je tiefer die Korrelation, desto besser ist der Diversifikationseffekt. Unserer Ansicht nach eignet sich dieser Index am besten als höher verzinsliche Alternative zu Schweizer Franken Anleihen. Dafür erhält der Anleger aber auch eine höhere Rendite.

Die gegenwärtig hohen Risikoprämien dürften also nicht in jedem Fall gerechtfertigt sein und die Credit Spreads dürften sich folglich wieder verengen. Die Experten von Hinder Asset Management sind der Meinung, dass Unternehmensanleihen derzeit eine interessante Alternative zu Staatsanleihen darstellen. Sollte sich die Konjunktur stärker entwickeln als derzeit von den Märkten antizipiert, werden sich die Credit Spreads verengen und so einen allfälligen Zinsanstieg mindestens teilweise kompensieren.

Sollte die Wirtschaftsabschwächung in Europa stärker ausfallen als erwartet, dürften die Zinsen weiter sinken und vermutlich den in diesem Szenario wahrscheinlichen weiteren Anstieg der Credit Spreads ebenfalls kompensieren.

Seite 5 April In den nächsten Wochen könnte sich der Aufwärtstrend fortsetzen. Ein weiterer Preisanstieg würde das Wachstum der Weltwirtschaft leicht bremsen, aber gleichzeitig die Staatseinnahmen Russlands nach oben treiben.

Europas Konjunkturaussichten sind trist, aber dennoch saust der Euro Stoxx 50 fast täglich nach oben. Analystenmeinungen zufolge könnte sich die liquiditätsgetriebene Rallye in den nächsten Monaten fortsetzen.

Unter Berücksichtigung der Inflation lassen sich mit den Bonds von Industrienationen in der Regel nur noch negative Renditen erzielen. Unternehmensanleihen bieten hingegen eine attraktive Verzinsung bei akzeptablen Risiken. Jede dieser Anleihen weist eine Restlaufzeit von mehr als 8 Monaten auf und ist seit mindestens einem beziehungsweise seit höchstens drei Jahren auf dem Markt.

Stoxx Europe Real Estate Index: Der hohe Ölpreis spielt Russland in die Karten. Darüber hinaus sind russische Aktien derzeit günstig bewertet. Deshalb eignet sich der Indexfonds als Depotbeimischung für mittel- bis langfristig orientierte Anleger. Die Kurse europäischer Immobilienaktien haben Potenzial nach oben.

Dennoch sollten nur risikofreudige Anleger den ETF ordern, da manche Immobilienfirmen unter einer restriktiven Kreditvergabe der Banken leiden könnten. Seite 6 April Der Gewinn liegt im Einkauf. Denn hier kommen grundsätzlich drei Kostenblöcke zum Tragen. Den wer Kosten vergleicht und danach handelt, verbessert seine Rendite direkt und ohne Risiko! Grundsätzlich bieten Onlinebanken im Vergleich zu Filialbanken günstigere Ordergebühren, doch auch hier gibt es durch verschiedene Rabattaktionen immer noch erhebliche Unterschiede.

Daher empfiehlt sich bei der Wahl der Onlinebank stets das durchschnittliche Ordervolumen zum Gebührenvergleich heranzuziehen. Zudem gestaltet jede Onlinebank die Verrechnung von Börsenplatzentgelten individuell. Diese Gebühren können bei kleinen Ordervolumen stark ins Gewicht fallen, insbesondere bei Teilausführungen. Über die Handhabung von diesen Gebühren informiert man sich am besten bei seinem Onlinebroker direkt.

Der Spread variiert je nach Marktphase, Börsenplatz und Underlying. Onlinebanken zeigen meist in der Ordermaske Anund Verkaufskurse sowie die Spreads an verschiedenen Handelsplätzen. So können Sie sich vor der Erteilung der Order über den besten und günstigsten Ausführungsplatz informieren. Mehr Kostentransparenz Nimmt man alle Gebühren zusammen, so sollte am Ende die Wirtschaftlichkeit einer Order über deren Ausführung entscheiden.

In Abhängigkeit der prozentualen Gebührenbelastung kann es sich lohnen, geplante Investitionen zu sammeln und dann zusammenzulegen. Onlineunterstützung Um die Kosten in den Griff zu bekommen, kann man auf frei verfügbare Tools im Internet zurückgreifen.

Das bereits in den letzten Ausgaben vorgestellte Online-Geldanlage-Tool von justetf hilft beispielsweise dabei, die Orderkosten zu durchleuchten.

Bei der Orderplanung erstellt das System eine praktische Gesamtgebührenrechnung. Damit kann die Wirtschaftlichkeit einer jeden Order schnell überblickt werden. Die Standardgebührensätze der gängigen Online Broker sind bereits im System hinterlegt. Für Privatanleger Für Finanzberater Bitte entsprechend klicken! Der Aktienanteil fällt mit 5 Prozent defensiv aus.

Der Rentenanteil des Portfolios beträgt 30 Prozent und wird in Unternehmensanleihen 0 Prozent und deutsche Pfandbriefe 20 Prozent investiert. Der Rentenanteil fällt mit 0 Prozent eher gering aus jeweils 5 Prozent in europäische Staatsanleihen und Unternehmensanleihen. Immobilien und Rohstoffe sind jeweils mit 0 Prozent und Währungen mit 5 Prozent gewichtet. Der Geldmarkt ist ebenfalls mit 5 Prozent im Portfolio vertreten. Zum Jahresende wurden für diese passive Anlagestrategie drei Indizes entwickelt.

Diese Indizes sind jetzt für jeden investierbar. Der hohe Anteil an festverzinslichen Wertpapieren Renten sorgt für Stabilität. Die Qualität des Wachstums hat sich verbessert, da sich China zunehmend von einer export- und investitionsorientierten zu einer konsumund dienstleistungsorientierten Volkswirtschaft entwickelt. Das ist unseres Erachtens gut für ein nachhaltiges globales Wachstum, wird den internationalen Unternehmen, die in diesen Branchen konkurrieren, aber auch einiges abverlangen.

Letztlich sind Welthandel und Wettbewerb etwas Positives. Auch für die kommenden Jahre ist überdurchschnittliches Wachstum angesagt. Dieses soll unter anderem durch mehr Forschung, mehr Innovation und mehr Effizienz erreicht werden. Diese decken das ganze Spektrum von unverhohlener Kritik bis zur offenen Bewunderung ab. Was aber immer mitschwingt, ist der Respekt vor den in den letzten Jahrzehnten vollbrachten Leistungen.

Die Zielstrebigkeit, mit der die Chinesen Spitzenpositionen in ganz unterschiedlichen Bereichen anpeilen oder schon erreicht haben, ist beeindruckend. Die Landwirtschaft lag am Boden, das Bewässerungssystem war aufgrund brüchiger Dämme marode, die Transportinfrastruktur war prekär.

Wie sich China in den folgenden 40 Jahren entwickelt hat, kann hier aus Platzgründen nicht näher dargestellt werden. Wir beschränken uns nachstehend auf drei Initiativen und Programme, die einen direkten Bezug zur Gegenwart aufweisen: Sie werfen den Chinesen vor, das Mammutprojekt primär aus Eigennutz realisieren zu wollen.

China, so die Vermutung, wolle sich durch die verbesserte Infrastruktur einen effizienten Zugang zu Ländern verschaffen, die künftig die Fertigungen billiger Massenprodukte übernehmen sollen. Eines der ersten finanzierten Projekte ist ein Wasserkraftwerk im Norden Pakistans. Das chinesische Programm geht jedoch deutlich weiter. Oktober Historische Performanceangaben und Finanzmarktszenarien sind keine verlässlichen Indikatoren für aktuelle oder zukünftige Ergebnisse.

Gleichzeitig sollen auch die Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit auf Weltklasseniveau angehoben werden. China Manufacturing CM Die lancierte Initiative hat sich die gezielte Förderung von zehn ausgewählten Wirtschaftszweigen zum Ziel gesetzt.

Das Programm behandelt den zügigen Aufbau von einheimischem Wissen und Know-how als prioritär. Chinesische Unternehmen sollen bezüglich Qualität, Effizienz, Nachhaltigkeit und Innovation so fit gemacht werden, dass sie den besten Unternehmen Europas oder Amerikas die Stirn bieten können. Einheimische Unternehmen, die in dieses Raster passen, dürfen mit Steuerprivilegien und Subventionen rechnen.

Ausländische Lieferanten dagegen haben dabei nicht selten das Nachsehen. Ihnen wird der Marktzutritt erschwert oder in bestimmten Fällen sogar ganz verweigert. Das Wachstum könnte sich folglich nach dem überraschend starken Ergebnis von etwas verlangsamen, nicht zuletzt wegen der wahrscheinlichen anhaltenden Konsolidierung in Schlüsselindustriezweigen.

In der jüngsten Vergangenheit drückte sich das Streben der chinesischen Behörden nach Stabilität durch eine Verschärfung der Kapitalkontrollen und einen moderaten Anstieg der Geldmarktsätze aus. Dezember Die Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Weiterentwicklung. Angesichts der relativ robusten chinesischen Fundamentaldaten sei nicht davon auszugehen, dass dies eine erneute Schwächephase des RMB auslöse.

Man mag die Rahmenbedingungen, unter denen der wirtschaftliche Erfolg Chinas zustande gekommen ist, kritisch hinterfragen. Doch ohne jeden Zweifel hat der Zweck die Mittel geheiligt. Der Leistungsausweis der chinesischen Regierung ist unbestritten. Davon entfiel mehr als die Hälfte auf Sachanlagen, insbesondere Immobilien.

Seit nimmt die Ungleichheit allerdings rasch zu. China zählt heute mehr als zwei Millionen Millionäre. Investitionen in China sind ein Thema, mit dem sich jeder Anleger befassen sollte. Sie gehören ins Blickfeld langfristig orientierter und global denkender Anleger. Dies spricht für ein Engagement in Aktien und die Chance, an den Wertsteigerungen partizipieren zu können.

Damit sind allerdings auch die den Beteiligungspapieren inhärenten Risiken von ausbleibenden Renditen oder Kursverlusten verbunden.

Wer diese Risiken reduzieren will, kommt an der Anlageklasse Obligationen nicht vorbei. Sie eignet sich für Anleger, die Wert auf stetige Erträge legen. Mit dem Anspruch, das Beste der beiden Welten zu kombinieren, hat das Credit Suisse Asset Management ein Produkt konzipiert, das den Balanced-Bedürfnissen einer an China interessierten Anlegerschaft optimal entspricht. Die angestrebte Allokation verteilt sich je zur Hälfte auf Aktien und festverzinsliche Anleihen.

Sie verschafft den Investoren die Möglichkeit, zugleich an Kurssteigerungen chinesischer Aktien zu partizipieren und attraktive Anleihenrenditen zu erzielen. Die Beratung bezieht sich auf das makroökonomische Umfeld z.

Zinspolitik , die Analyse der Aktien- und Obligationenmärkte sowie die Aufbereitung und Auswertung der Fundamentaldaten und Wachstumsperspektiven der Unternehmen.

Rendite-Risiko-Spektrum Der Fonds verfolgt einen gesamtheitlichen Ansatz mit dem Ziel, relativen Wert über alle Unternehmenskapitalstrukturen hinweg zu generieren. Die Währung der Volksrepublik China hat sich gegenüber dem US-Dollar, dem Euro und dem Schweizer Franken zwischen und zusehends stabilisiert und weist ein langfristiges Aufwertungspotenzial auf. Im festverzinslichen Bereich liegt der Anlagefokus auf Banken darunter auch die staatlich kontrollierten Policy Banks , staatlichen Institutionen, Immobilien, lokalen Regierungen, Engineering und Bauwirtschaft sowie Investmentgesellschaften.

Mit rund 50 Positionen im Aktiensegment und etwa 70 Positionen im Obligationensegment wird eine optimale Streuung erreicht. Bloomberg, Credit Suisse; Daten per Februar Historische Performanceangaben und Finanzmarktszenarien sind keine verlässlichen Indikatoren für aktuelle oder zukünftige Ergebnisse.

Der wachstumsstarke Markt öffnet sich zunehmend für ausländische Anleger. Der Fonds investiert vorwiegend in auf Renminbi lautende Onshore-Anleihen, die Unternehmen und Finanzinstitute auf dem Interbankenmarkt begeben. Die Emittenten haben entweder ihren Firmensitz in China oder üben dort einen signifikanten Teil ihrer Geschäftstätigkeit aus. Darüber hinaus kann der Fonds in geringerem Umfang auch in Staatsanleihen und Anleihen von Staatsbanken und Lokalregierungen sowie in andere asiatische On- bzw.

Alpha soll durch aktives Management der Duration, aktive Sektorallokation und Bottom-up- Emittentenauswahl generiert werden. Der Markt hat gute Chancen, in die globalen Anleihenindizes aufgenommen zu werden und folglich sowohl aktive als auch passive Mittel anzuziehen. Zudem sorgt die starke staatliche Unterstützung der Unternehmen für Stabilität und trägt zur laufenden Verbesserung der Fundamentaldaten der Emittenten bei. Auch die Corporate Governance und die Transparenz nähern sich schrittweise den Erwartungen westlicher Anleger.

Trotzdem sind die üblichen Risiken von Anleihen und von Investitionen in Schwellenländer zu beachten. Dazu gehört auch das Währungsrisiko der in Renminbi getätigten Anlagen.

Das Rendite-Risiko-Profil darf als attraktiv bezeichnet werden. Für das Management ist ein erfahrenes Anlageteam in Asien verantwortlich. Januar bis Januar hat eine beeindruckende Erfolgsbilanz bei der Anlage in chinesische Offshore- Anleihen und asiatische Unternehmensanleihen vorzuweisen.

Januar Die Zielrendite ist keine Projektion, Voraussage oder Garantie für die zukünftige Wertentwicklung oder das Erreichen derselben. Die beträchtlichen Chancen für global orientierte Investoren liegen auf der Hand. Gleichwohl sollten die Risiken im Auge behalten werden. Die Wachstumsraten der chinesischen Wirtschaft und die Wachstumsziele der chinesischen Regierung sind imposant.

Gleichwohl sind in den Portfolios westlicher Anleger chinesische Aktien, mit denen sie direkt an der Dynamik des Riesenlands partizipieren könnten, noch untervertreten oder gar inexistent. Vor allem die Unsicherheiten über den Wirtschaftskurs der Regierung, bürokratische Auflagen und die geringe Transparenz wirkten auf die Anleger der westlichen Welt abschreckend. Seit einiger Zeit beginnen sich die Rahmenbedingungen zu ändern.

Die Chinesen senden deutliche Signale, dass ausländisches Kapital willkommen ist. China gehört heute auf den Radar von Aktienanlegern, die ihre Investitionen weltweit diversifizieren wollen und einen längerfristigen Horizont haben. Grafiken auf Seite Alles deutet darauf hin, dass das Handelsvolumen und die Marktkapitalisierung der handelbaren Titel weiter wachsen.

Die geplante Aufnahme chinesischer A-Aktien s. Dass sowohl passive, den Index trackende Fondsmanager als auch aktive, benchmarkorientierte Fondsmanager in diese Kategorie investieren müssen, dürfte die Kursentwicklung stützen Attraktive Bewertungen Im historischen Kontext weisen die Indizes interessante Bewertungsniveaus auf.

Bloomberg; Daten per Januar Historische Performanceangaben und Finanzmarktszenarien sind keine verlässlichen Indikatoren für aktuelle oder zukünftige Ergebnisse. Das Portfolio konzentriert sich auf die vielversprechendsten Wachstumssparten der chinesischen Wirtschaft. Allgemein wird erwartet, dass die Gewinne in den nächsten zwei Jahren zweistellig wachsen. Credit Suisse Asset Management ist in der privilegierten Lage, vor Ort auf eine bewährte und überaus erfolgreiche Partnerschaft zählen zu können.

Das Joint Venture begründete den ersten Fondsmanager in China, der aus der Partnerschaft zwischen einer inländischen Geschäftsbank und einem ausländischen Asset Manager hervorging. Der in Luxemburg domizilierte Fonds investiert in ein diversifiziertes Portfolio von 30 bis 80 Unternehmen, die in alten und neuen Sektoren der chinesischen Wirtschaft tätig sind. Das Anlageuniversum besteht zunächst aus den Aktien, die an der Börse in Shanghai und Shenzhen Markt für chinesische A-Aktien kotiert sind und die über das Stock-Connect-Programm gehandelt werden können.

Der Fokus liegt auf Aktien, deren Bewertungen durch die Fundamentaldaten eindeutig gerechtfertigt sind.

Das Anlageziel des Fonds besteht darin, einen langfristigen Kapitalzuwachs zu erwirtschaften. Es sind dies die Anlagerisiken von Schwellenländern im Allgemeinen und die spezifischen Risiken des chinesischen Marktes. Die Steuergesetze, Regulierungen und Usancen in China unterliegen einem ständigen Wandel und können sogar rückwirkend geändert werden. Auch steuerliche Belastungen der Emittenten oder der Wertpapiere können die Performance negativ beeinflussen. Wie die Chancen und Risiken letztlich zu gewichten sind, bleibt auch bei chinesischen Aktien dem Anleger überlassen.

Grund genug, sich mit Indexanlagen auf chinesische Aktien zu beschäftigen. Anleger, die am wirtschaftlichen Wachtumspotenzial ohne aufwendige Titelselektion profitieren wollen, sollten Indexprodukte ins Auge fassen. In der Tat wird Ausländern der Zugang erschwert durch Eigentumslimiten und Kapitalverkehrsbeschränkungen.

Geringer Wettbewerb unter den Anbietern von Handelsplattformen und Börsendienstleistungen sowie Besonderheiten in den Marktstrukturen stellen eine zusätzliche Herausforderung dar.

Solche Markteintrittsbarrieren haben in der Vergangenheit dazu geführt, dass die geografische Verteilung der weltweiten Marktkapitalisierung in den Indizes die entsprechende Wirtschaftsleistung Bruttoinlandprodukt BIP nicht entsprechend reflektiert hat. Demgegenüber ist die Volksrepublik China aufgrund des eingeschränkten Zugangs zu A-Aktien für ausländische Investoren in marktgewichteten Indizes unterproportional vertreten.

Dies gilt auch für indexorientierte Anleger. Für den Anleger, der am chinesischen Aktienmarkt ohne aufwendige Titelselektion, zeitintensives Monitoring und erhöhte Klumpenrisiken partizipieren will, kommt am ehesten ein Indexprodukt infrage. Der Wertpapiermarkt und das regulatorische Rahmenwerk für die Wertpapierbranche in der VRC befinden sich derzeit noch in einer frühen Entwicklungsphase.

Die Anwendung und Interpretation dieser VRC- Vorschriften ist daher weitgehend unerprobt, sodass nicht mit Sicherheit gesagt werden kann, wie die Vorschriften umgesetzt werden. Diese Begrenzungen können für alle zugrunde liegenden ausländischen Anleger als Ganzes oder einen einzelnen ausländischen Anleger gelten.

Die Fähigkeit, in entsprechende Wertpapiere anzulegen, wird durch diese Begrenzungen beschränkt und könnte von den Aktivitäten aller zugrunde liegenden ausländischen Anleger beeinträchtigt werden.

Zwar können diese Reformen weiter anhalten. Viele dieser Reformen sind jedoch völlig neu oder noch in der Erprobungsphase und können daher Anpassungen oder Änderungen unterliegen. Anlagen in festverzinsliche Wertpapiere unterliegen dem Risiko, dass die Emittenten keine Zahlungen für die Wertpapiere leisten können.

Eine Herabstufung der Bonität eines Wertpapiers kann auch die Liquidität des Wertpapiers einschränken. Der Wert von Anlagen, die in festverzinsliche Wertpapiere investieren, kann aufgrund von Schwankungen der Zinssätze sinken. Generell steigt der Wert von festverzinslichen Wertpapieren bei sinkenden Zinsen. Im Gegensatz dazu kann davon ausgegangen werden, dass der Wert der festverzinslichen Wertpapiere bei steigenden Zinsen fällt.

Festverzinsliche Wertpapiere mit langer Laufzeit weisen normalerweise eine höhere Preisvolatilität auf als festverzinsliche Wertpapiere mit kurzen Laufzeiten.

Diese Währung kann volatil sein und sich daher auf den Wert der auf diese Währungen lautenden Wertpapiere auswirken. Wenn die Währung, in der die Anlage denominiert ist, gegen die Referenzwährung des Anlegers aufwertet, steigt der Wert der Anlage.

Ein Rückgang des Wechselkurses der Währung wirkt sich hingegen nachteilig auf den Wert der Anlage aus. Anleger kann gesamtes angelegtes Kapital verlieren. Anlagen an den Wertpapierbörsen der Volksrepublik China sind für Anleger mit den Anlagerisiken von Schwellenländern im Allgemeinen und den spezifischen Risiken des chinesischen Marktes im Besonderen verbunden. Der Aktienmarkt in der VRC unterlag in der Vergangenheit starken Kursschwankungen, und eine solche Volatilität kann auch in Zukunft nicht ausgeschlossen werden.

Nicht nur, weil unsere Experten Ihr Objekt richtig einzuschätzen wissen. Sondern auch, weil unser internationales Netzwerk uns den Zugang zu einem grossen, solventen Kundenkreis ermöglicht. Wir beraten und begleiten Sie von der fundierten Marktpreiseinschätzung bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss. Könnte es einen besseren Grund geben, Ihre Hausaufgabe in unsere Hände zu legen?

Stammte das internationale Kapital an den Immobilienmärkten früher vor allem aus den USA und Europa, hat sich das seit der Finanzkrise geändert. Im Ausland investieren viele Anleger mittels Immobilienfonds, die von ausländischen Vermögensverwaltern geführt werden.

Asiatische Anleger tragen heute mehr zum globalen Transaktionsvolumen bei, und Investoren aus China sind zur wichtigsten Gruppe asiatischer Käufer avanciert kauften Investoren aus Festlandchina und Hongkong internationale Gewerbeimmobilien im Wert von insgesamt rund USD Milliarden. Die Grafik auf der linken Seite zeigt die Quartalsentwicklung der Transaktionsvolumina seit Die Daten belegen, dass die globale Relevanz dieser Investoren in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen hat.

Zudem dokumentieren sie die schiere Dimension der bilateralen Investitionen zwischen China und Hongkong. GBP 1,2 Milliarden haben den Markt stark beeinflusst. Im Schlussquartal gab es Belege für eine Abkühlung, obwohl die Zahlen durch die zeitliche Verzögerung zwischen Unterzeichnung und Abwicklung weiterhin hoch waren. Diese Abkühlung hing vor allem mit der Beschränkung ausländischer Investitionen durch die chinesische Regierung zusammen.

Die Gründe für diese Beschränkungen sind vielfältig. Aus unserer Sicht ist die Regierung über den starken Zuwachs der internationalen Investitionen einiger chinesischer Institutionen in den letzten Jahren besorgt. Hinzu kommen der hohe Einsatz inländischen Fremdkapitals bei Immobilienkäufen im Ausland sowie die begrenzte Fachkompetenz einiger Investoren, etwa in der Hotellerie. Für gehen wir davon aus, dass die chinesischen Investoren weniger internationale Transaktionen abwickeln werden als im Vorjahr.

Sie dürften aber an den internationalen Immobilienmärkten auf absehbare Zeit wichtige Akteure bleiben. Um auf internationaler Ebene erfolgreich in Immobilien anzulegen, sind Kenntnisse der lokalen Marktdynamik sowie der allgemeinen Usancen und Bestimmungen weiterhin wichtig.

Anleger, die in ausländische Objekte diversifizieren, sollten sich daher einen starken Partner suchen, der die Marktsituation vor Ort genau kennt und eine solide Erfolgsbilanz aufweist. Ebenso wichtig ist der ständige persönliche Kontakt zu diesem Partner, weil Vertrauen unserer Meinung nach die Grundlage einer erfolgreichen Geschäftsbeziehung ist.

Wir glauben, dass wir gut aufgestellt sind, um für viele potenzielle Investoren aus China ein bevorzugter Partner zu werden. Unser Team aus Immobilienexperten bringt das nötige Fachwissen mit.

Nähe und Verständnis für die Kundenbedürfnisse sind nicht minder bedeutsam. Mit unseren Immobilienfachkräften in Singapur verfügen wir über eine regionale Präsenz. Darüber hinaus können die spezialisierten Vertriebsteams im Asset Management und die Client Relationship Manager den Kontakt zwischen Kunden und Immobilienexperten herstellen.

Je nach Bedarf gibt es unterschiedliche Ansätze zur Diversifikation in internationale Immobilien. Wir empfehlen zunächst die Investition in diversifizierte europäische oder globale Fonds. Solche Fonds bieten Zugang zu einem breit gestreuten, professionell verwalteten Portfolio. In der Regel bieten sie den Kunden auch die Möglichkeit zur Koinvestition, die ihnen ohne das richtige Netzwerk nicht zur Verfügung stünde.

In jedem Fall kann die individuelle Lösung in Zusammenarbeit mit dem Relationship Management und den Immobilienexperten gemeinsam mit dem Kunden entwickelt werden. Beides geht Hand in Hand in einer Nation, in der sich gerade ein grundlegender Wandel vollzieht. Arbeit gilt als ganzheitliche Dimension, die unseren Lebensweg schon allein dadurch prägt, dass eine sinnvolle berufliche Tätigkeit unsere Existenzgrundlage bildet.

In diesem Kontext erfüllt die Arbeit mit ihrem Beitrag für Angehörige, Freunde und die Gesellschaft insgesamt eine grundsätzlich positive Funktion. Kalligrafiekurs in der Mittagspause Als ich nach China kam, war ich zunächst als Trainee bei einer chinesischen Bank tätig.

Dort war ich vermutlich der erste ausländische Angestellte überhaupt, und für alle Beteiligten war es eine sehr exotische Begegnung. Während ich mich meinen beruflichen Aufgaben widmete, arbeitete ich weiterhin an meinem Chinesisch.

Von Anfang an war ich tief beeindruckt von der Gastfreundschaft und dem aufrichtigen Interesse meiner neuen Vorgesetzten, Kollegen und später auch der Kunden der Bank. Gern gesehen war ich auch im Kalligrafiekurs der Bank, der in den Mittagspausen oder abends stattfand. Die Herausforderung ist so enorm, dass sie einen feinen Sinn für Humor hervorgebracht hat, der das Leben in China umso lebenswerter macht und an die Anekdote erinnert, die ein führender chinesischer Entscheidungsträger unlängst zu erzählen wusste.

Ein Freund von ihm hatte eine Auslandsreise bei einem Veranstalter gebucht, der um Angabe einer Notfallnummer bat, falls während der Reise etwas passieren sollte. Auch Geschäftsleute befassen sich mit der Kunst des schönen Schreibens. Sie können aus mindestens Schriftzeichen auswählen. Ein Partner und leitender Angestellter eines führenden Finanzinstituts übt sich gelegentlich in der Kalligrafie, wenn er eine Transaktion mit mir bespricht.

Er schwört auf die vitalisierende Wirkung, die noch dazu seine Kreativität fördert, gerade auch in geschäftlicher Hinsicht. Aus einer reinen Geschäftsbeziehung wurde so mit der Zeit natürlich eine private Freundschaft. Der hohe Stellenwert zwischenmenschlicher Beziehungen macht es zu einer Bereicherung, in China zu arbeiten und zu leben.

Der interkulturelle Dialog leidet oft unter den erheblichen Sprachbarrieren, die auf beiden Seiten bestehen. Durch die kontinentale Ausrichtung seiner Wirtschaft und Zivilisation ist Chinas Gesellschaft zudem relativ autark. Wer dazu bereit ist, trifft in der Regel auf eine sehr positive Resonanz. Vor einigen Jahren sollte ich eine Präsentation über die Arbeitsbedingungen in Chinas Finanzbranche halten. Dies gab mir die Gelegenheit zur Reflexion über mein Leben bzw.

Um mir den Alltag vor Augen zu führen, machte ich einen Spaziergang durch Shanghai. Jeder einzelne spiegelte die bemerkenswerte Freiheit und Toleranz wider, die das Privatleben und mithin auch die Arbeitswelt in China prägen. Ähnlich farbenfroh kann es auch im Büro zugehen, wo die Ordnungsliebe ausländischer Führungskräfte mitunter auf eine harte Probe gestellt wird, da sie als Eingriff in die Privatsphäre empfunden wird.

Zugleich könnte ihnen klar werden, dass es gerade der hohe Stellenwert zwischenmenschlicher Beziehungen in der chinesischen Gesellschaft ist, der es zu einer solchen Bereicherung macht, in China zu arbeiten und zu leben. Januar als Vice-Chairman Greater China. In dieser Funktion koordinierte er die Aktivitäten der verschiedenen Geschäftseinheiten der Credit Suisse im unternehmerischen und institutionellen Bereich in China und Asien. Urs Buchmann wurde in Belgien und der Schweiz ausgebildet.

Stärkste Wachstumstreiber sind die nach geborenen Chinesen. Sie zeichnen sich durch eine überdurchschnittliche Ausgabefreudigkeit aus. Wir erwarten, dass das Konzept die Branche revolutionieren und die Zukunft des Detailhandels in China und der Welt verändern wird. Chinas Giganten im Detailhandel wollen die Branche mit einem Ökosystem transformieren, das die Stärken beider Welten in sich vereint. Im Zentrum des neuen Omnichannel steht der Konsument: Seine Gewohnheiten, Vorlieben und Feedbacks entscheiden darüber, wie der Handel plant.

Sowohl Online- als auch Offline-Händler können von diesem Modell profitieren, indem sie die Kunden durch personalisierte Inhalte und Erlebnisse direkt ansprechen.

Auch Marketing, Lagerverwaltung, Innovationen, die Entwicklung neuer Marken und Logistik tragen dazu bei, den neuen Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden. Für diese erstaunlichen Zahlen sehen wir folgende Hauptursachen: Nahtlose und integrierte Online-Offline-Plattformen 2. Das spezielle Konsumverhalten der Chinesen 3. Internetnutzer sind Personen, die mindestens zwei Jahre alt sind und in den letzten 30 Tagen online waren.

Grund sind ausgefeilte Online- und Offline-Plattformen, die den Kunden als zentrale Anlaufstelle dienen. Von der Vorauswahl bis zur Warenlieferung lässt sich alles über ein Portal abwickeln: Mit dem neuen Konzept hat Tmall sektor-übergreifend eine digitale Revolution in Gang gesetzt.

Während auch die Lagerbestände verwaltet werden was bei Tmall nicht der Fall ist , treten Käufer und Verkäufer nicht direkt in Kontakt. US-Konsumenten müssen selbst nach Produkten suchen und die Verkäufer anhand der Nutzerbewertungen auswählen.

Lieferoptionen gibt es nicht. Das chinesische Online-Shopping ist also ein ganz anderes und fortschrittlicheres Erlebnis. Chinesisches Konsumverhalten fördert ein positives Umfeld Der Online-Handel begeistert vor allem junge Chinesen, die nach bzw geboren wurden gemeinhin auch als die Generationen Y und Z bekannt.

Sie sind die treibende Kraft im neuen Handelskonzept: Wir sehen in dieser Bevölkerungsgruppe ein ganz bestimmtes Konsumverhalten: Trend geht von ausländischen zu heimischen Marken 5. Manche verzichten sogar ganz auf den PC und gehen gleich zum Smartphone über. Sie sind gut ausgebildet und wirtschaftlich optimistisch; daher sind sie bereit, im Internet einzukaufen und dort viel Zeit zu verbringen.

Gleichzeitig stellt Chinas junge Generation auch höhere Konsumansprüche. Sie möchte Premiumprodukte von guter Qualität kaufen. Sie lässt sich hochwertige Produkte etwas kosten und ist sehr markenbewusst. Da sie einen höheren Bildungsstandard haben und besser verdienen als ältere Generationen, geben sie mehr Geld für gesunde Bioprodukte aus und treiben mehr Sport.

Sie achten auf neue Gesundheitstrends und decken sich im Internet mit organischen und Gesundheitsprodukten ein. Jüngere Chinesen sind zwar markenbewusst, unterscheiden aber weniger zwischen ausländischen und heimischen Marken. Bevorzugten chinesische Verbraucher bisher bekannte Marken aus dem Ausland, gewinnen nun heimische Produkte an Bedeutung.

Während junge Leute online einkaufen, werden all ihre Daten Produktvorlieben, Kaufgewohnheiten, Konsumverhalten, Feedbacks und Zahlungsmethoden erfasst.

Über Millionen aktive Käufer nutzen die Online-Portale der Retail-Giganten, die mit den gewaltigen Datenmengen exakte Konsummodelle erstellen und ein individuelles Einkaufserlebnis bieten können. Online-Händler können ihre Bestände effizient verwalten, die Kundenbedürfnisse verstehen und bessere Produkte konzipieren. Wir glauben, dass China der globale Marktführer im E-Commerce bleiben wird. China hingegen hat ihre ursprünglichen fünf Zeitzonen in einer einzigen vereint, sodass in einigen Teilen der Republik die Sonne erst um 10 Uhr morgens aufgeht.

Wenn einer geboren wird, wird er mit FedEx nach China verschifft, um die Ausdehnung des Erbguts zu unterstützen. Sie werden auch als intelligent und stark wie Tiger mit mystischen Kräften betrachtet, die Naturkatastrophen oder böse Geister fernhalten können. Yuan oder Renminbi Fläche: