Eingewöhnung in den Kindergarten



Vor der Tür der dicke Sack- hat Nikolaus den selbst gepackt? Dieses Kind nimmt dann das jüngere an die Hand und führt es herum, zeigt die Räume und erklärt, wo es zum Beispiel die Toilette findet oder wo gegessen wird.

Vor dem ersten Tag im Kindergarten


Dass ein Kindergarten- Neuling bis Weihnachten braucht, um sich einzugewöhnen , ist völlig normal. Nach einer Untersuchung des Staatsinstitutes für Frühpädagogik in München berichteten Erzieherinnen für einen beträchtlichen Anteil der neu eingetretenen Kinder noch nach zehn Monaten von Verhaltensweisen, die sie Problemen im Zusammenhang mit der Eingewöhnung zuschreiben. Es zeigte sich auch, dass die Eingewöhnungszeit , die ein Kind im Kindergarten benötigt, unabhängig vom Alter ist und überwiegend von seinem Temperament abhängt.

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Wichtig beim Schnuppertag ist: Mama oder Papa bleiben die ganze Zeit anwesend. Mit dem Rückhalt und der Sicherheit, dass sie nicht alleine sind, können sie mutig oder eben auch schüchtern ihre zukünftige Betreuungsstätte erkunden. Besonders schön ist das Angebot in manchen Einrichtungen, dass die Eltern mit ihren Kindern so oft sie möchten mit im Garten spielen dürfen. Im freien Spiel fallen die Neulinge kaum auf, betreut von ihren Eltern machen sie den Erziehern keinen Aufwand und können schon vor dem ersten Tag neue Freundschaften knüpfen.

Je mehr Zugang das Kind bekommt, im besten Fall auch schon mit den Erziehern, desto leichter fällt später der Abschied. Noch sind Mama und Papa dabei. Tatsächlich sieht die Eingewöhnung in den vielen Kindergärten ganz verschieden aus. Manche Einrichtungen plädieren auf den schnellen Abschied,andere geben Eltern und Kindern ganz besonders viel Zeit sich langsam an die neue Situation zu gewöhnen.

Welcher Zeitrahmen für die Eingewöhnung des Kindes für einen selbst und das Kind am besten ist, hängt sehr vom Charakter des Kindes und der Vorgeschichte ab. Sicherlich fällt es Kindern, die fremde Betreuung gewohnt sind wesentlich leichter darauf zu vertrauen, dass die Mutter wieder kommt, als jenen, die diese Situation das erste Mal erleben und noch kein Vertrauen aufbauen konnten. Das schnelle Model Kurz, nicht unbedingt schmerzlos aber meist schnell vergessen ist eine Variante die oft für die Mütter am schlimmsten ist.

Während die Kinder sich nach ein bis zwei Tagen tatsächlich nach kurzem Trennungsschmerz häufig sehr schnell auf die Erzieher und eine Ablenkung einlassen und nach der Verabschiedung bald wieder lächeln, haben die Eltern zuletzt ein tränenüberströmtes Gesicht in Erinnerung und tun sich weit schwerer mit der Situation klar zu kommen.

Es soll doch glücklich dort sein? Voraussetzung ist hier selbstverständlich, dass die Kinder den Kindergarten vor dem ersten Tag ausgiebig kennenlernen konnten. Zeit lassen Viele Einrichtungen lassen sich auch ganz auf die Eltern mit ihren Kindern und vor allem deren Bedürfnisse ein. Ganz so wie sich beide wohl fühlen, können sie erst gemeinsam nur stundenweise oder einen ganzen Tag bleiben.

Drum soll an seinem Namenstag bei uns auch Freude sein. Was ist denn in dem Sack drin? Schöne Lieder muss man singen dann tut er auch Geschenke bringen Nikolaus, der gute Mann der uns so viel zeigen kann. Mit Kerzen hell im Schein kehrt er in die Häuser ein. Und noch vom Himmel steigt er nieder, Beschenkt die guten Kinder wieder. Du denkst, dass droben Sterne blinken, am schwarzen Himmel, weit im All? Es sind die Engelchen, die winken, sie sagen dir, auf jeden Fall ist es hoch droben uns Bestreben, dass es für alle Erdenkinder zu Nikolaus Gaben wird geben, schöne Geschenke und nicht minder.

Kann ihn kaum tragen und fängt an zu klagen. Drum packt er den Sack schnell aus und geht von Haus zu Haus. Einem jeden tut er was bringen Freude wird über den Dächern schwingen. Die Kerzen fangen zu brennen an, das Himmelstor ist aufgetan, Alt und Jung sollen nun von der Jagd des Lebens einmal ruhn, und morgen flieg ich hinab zur Erden; denn es soll wieder Weihnachten werden!

Nikolaus, du guter Mann, hast einen schönen Mantel an. Die Stiefel sind so spiegelblank, die Zipfelmütze fein und lang. Die Augenbrauen sind so dicht, so lieb und gut ist dein Gesicht. Du kamst den weiten Weg von fern und deine Hände geben gern. Sonst wärst du ja nicht hier und kämest nicht zu mir. Du musst dich sicher plagen, den schweren Sack zu tragen. Der Nikolaus kennt alle Kinder denn jedes Jahr im Winter bringt er ihnen kleine Gaben an denen sie sich laben.

Freuen sich und singen Lieder denn dann kommt er immer wieder. Die Winde sausen um das Haus, es stürmt daher der Winter. Nun schaut Pelzmärtel Nikolaus nach euch sich um, ihr Kinder. Da will ich sehen, was er sagt, wenn er nun Vater und Mutter fragt, ob ihr auch brav gewesen. Hört ihr nicht poltern und schnaufen?