Auf- und Abwertung einer Währung



Aber die Reisenden verreisen womöglich kürzer.

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Auswirkungen auf die Reiseveranstalter 5. Krisenmanagement nach Terroranschlägen 5. Medialisierung von Terroranschlägen 5. Der Einfluss der Medien 5.

Medien als Instrument des Terrors 5. Die Konsequenz von Medienberichten 5. Auswahl des Experten 6. Bearbeitung der Forschungsfrage und Hypothesenüberprüfung 7. Aber man darf auch nicht in Panik verfallen.

August in Hamburg. Jeder Mensch wird vom Anbeginn seines Daseins mit Krisen konfrontiert. Auch die immer präsenter werdenden terroristischen Anschläge sind eine Art Krise, mit der sich die Menschheit auseinander setzen muss. Weltweit sind die Terroranschläge in den vergangenen Jahren um mehr als das Dreifache gestiegen. Fast jeden Tag gibt es neue Terrormeldungen in den Nachrichten. Der Schwerpunkt dieser Anschläge liegt geographisch betrachtet vor allem in Asien.

Dabei hat die Anzahl der verletzten und getöteten Menschen von 4. Zwar weisen religiös motivierte Anschläge einen Anstieg auf, stellen aber nicht das Hauptmotiv von politischer Gewalt dar. Der Terrorismus stellt laut Kuschel und Schröder vgl. Durch die Zunahme terroristischer Anschläge, politische Aufstände und Geisel- nahmen von Touristen, steigt laut Freyer die wissenschaftliche Auseinander- setzung mit Themen die Sicherheit betreffend stetig an, da es sich hier um Ereignisse handelt, welche dem Tourismus schaden könnten.

Der weltweite Tourismus ist eine Branche mit unkalkulierbaren Risiken. Kommt es zu einer. Krise im Tourismus, ausgelöst durch beispielsweise einen terroristischen Anschlag, dann ist die Relevanz von Krisenmanagement laut Dreyer besonders wichtig Dreyer , S.

Eine vom Terrorismus an die westliche Gesellschaft gestellte Herausforderung ist, die Globalität, bzw. Franz Wördemann, , S. Damit verbunden kann es zu lokalen Konflikten, krisenhaften und instabilen Zuständen in einzelnen Regionen kommen. Nicht nur der Tourismus an sich wird in Mitleidenschaft gezogen, sondern auch alle interagierenden Systeme. In allen drei zu vor genannten Bereichen, gelingt es dem Terrorismus laut Aschauer durch seine Einschüchterungstaktik massive Schädigungen zu verursachen.

Laut Aschauer können terroristische Anschläge für touristische Krisen verantwortlich sein vgl. Um solchen Krisen, ausgelöst durch den Terrorismus, entgegen zu treten wird Krisenmanagement benötigt. Reisebüros, Reiseveranstaltern und Hotels neu diskutiert und behandelt. Beim Krisenmanagement ist es von Bedeutung, dass man sich nicht nur darauf beschränkt eine Krise zu bewältigen, sondern sich auch auf die aktive Vermeidung von Krisensituationen konzentriert vgl.

In einer akuten Krise ist Krisenmanagement von hoher Relevanz, denn damit können langfristige Schäden abgewendet werden. Ein Kommunikationsbedarf im Bezug auf die Öffentlichkeit ist dabei Grundvoraussetzung.

Das Zusammentreffen von Tourismus und Terrorismus soll anhand von Literatur diskutiert werden. Des Weiteren soll erarbeitet werden, wie den negativen Aus- wirkungen des Terrorismus auf den Tourismus durch Krisenmanagement entgegen gewirkt werden kann.

Ferner soll die Rolle der Medien und deren Bedeutung im Be- zug auf den Terrorismus und die daraus resultierenden Folgen erörtert werden. Als Ergebnis soll die Erstellung einer Handlungsempfehlung erfolgen, welche im Laufe der Arbeit erstellt wird und dem Zweck dient Krisenmanagement gekonnt in touristischen Regionen anzuwenden und die Medien im Hinblick auf positive Medien- berichte einzubinden. Auf Grund der beschriebenen Problemstellung, lässt sich die nachfolgende Forschungsfrage ableiten.

Inwiefern kann ein funktionierendes Krisenmanagement im Tourismus, die Schäden, die durch den Terrorismus hervorgerufen werden, minimieren, und welche Rolle spielen hierbei die Medien im Besonderen?

Die unten angeführten Hypothesen sollen zur Beantwortung der Forschungsfrage dienen. Abgedeckt werden hiermit die Bereiche der Schadensminimierung nach Terroranschlägen durch Krisenmanagement und die Beziehung zwischen den Medien und dem Terrorismus.

Krisenmanagement hat einen positiven Einfluss auf die touristische Nachfrage in den vom Terrorismus betroffenen touristischen Regionen. Diese Arbeit ist in sechs Teile gegliedert. Ebenso wird in diesem Kapitel der Aufbau der Arbeit erklärt.

Effekte des Terrorismus auf andere Wirtschaftssektoren werden hierbei nicht erörtert. Deshalb wird der theoretische Teil des Tourismus im zweiten Teil der Arbeit behandelt und dient als Fundament für die nachfolgenden Kapitel.

Hierbei wird besonders auf das touristische Produkt und die Nachfrage des Tourismus und deren Einflüsse eingegangen. Im dritten Abschnitt dieser Arbeit wird in die Materie des Terrorismus eingeführt. Dabei werden Begriffe definiert und Abgrenzungen vorgenommen.

Im vierten Teil widmet sich die Autorin dem Krisenmanagement, der Wirkungsweise von Krisen auf den Tourismus und wann Krisenmanagement zum Einsatz gebracht werden kann. Da einer der Hauptpunkte dieser Arbeit sich auf Krisen und Krisenmanagement bezieht, ist ein bestimmter Grad an theoretischem Wissen diesbezüglich notwendig. Der Fokus dieser Arbeit liegt im fünften Teil. Hier wird untersucht in wie weit sich terroristische Anschläge auf den Tourismus auswirken.

Zusätzlich werden die Folgen von Terroranschlägen auf die Reiseveranstalter behandelt. Ferner wird der Sachverhalt beleuchtet, wie der Terrorismus die Medien als Instrument nutzt, bzw.

Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt und einen Ausblick auf einen möglichen weiteren Forschungsbedarf gegeben. Wie in der vorherigen Grafik 1 beschrieben, stellt diese das Aufeinanderfolgen der einzelnen Kapitel in der Arbeit bildlich dar. Dies soll dazu dienen dem Leser einen besseren Gesamtüberblick über die Thematik zu verschaffen. Von seiner Anfangsphase bis zum heutigen Zeitpunkt hat der Tourismus einige Entwicklungsschritte durchgemacht.

Seine Wurzeln liegen im Jahrhundert mit der Entwicklung des Post- und Nachrichtenwesens und dem Ausbau des europäischen Verkehrsnetzes, der ersten Pauschalreise von Thomas Cook , der Entwicklungsphase nach dem 1.

Weltkrieg, der Hochphase und dem damit ver- bundenen Massentourismus ab und der heutigen Phase, welche ein Wechsel- spiel zwischen Stagnation und Expansion aufweist. Der heutige Tourismus ist zu einer globalen Erscheinung herangewachsen, in welcher nationale Firmen und Regionen mit internationalen Wettbewerbern in Konkurrenz stehen.

Dem zu Folge ist eine Tour ein wohin-und-zurück, weg vom Wohnort hin zu einer anderen Stelle, an der eine gewisse Zeit verbracht wird, um danach wieder heimzukehren vgl.

Der Begriff Tourismus wird nach Freyer als eine spezifische Erscheinungsform der entwickelten Industrienationen verstanden. Zwischen und ist die internationale Ankunftszahl im Tourismus bis auf die Jahre und stetig angestiegen. Das touristische Produkt ist vielfältig und komplex. Meistens ist es mit verschiedenen Kooperationen von Menschen und Organisationen versehen. Das touristische Produkt ist vorwiegend immateriell, was sowohl zu Schwierigkeiten bei den Servicelieferanten als auch zu Implikationen für die potenziellen Käufer, im Bezug auf die Beurteilung des Produkts zur Folge hat.

Das Tourismusprodukt ist ein Vertrauensprodukt. Der Serviceanbieter hat die Aufgabe, die aus den oben genannten Faktoren resultierende Ungewissheit, für potentielle Kunden zu reduzieren, damit das Produkt erworben um dann konsumiert werden kann. Als touristische Nachfrage wird die Bereitschaft des Touristen bezeichnet, unterschiedliche Arten und Mengen an touristischen Dienstleistungen und Produkten zu unterschiedlichen Geldsummen zu erwerben vgl.

Einer hohen Anzahl an Einzelleistungen sowie eine weit gefächerte Wertschöpfungskette stehen einem diversifizierten Nachfrageverhalten gegenüber. Die Beschreibungen der touristischen Einflüsse auf die Nachfrage, welche in diesem Kapitel von der Autorin behandelt werden, sind des Öfteren identisch mit jenen touristischen Einflüssen, die auf das Angebot wirken. Grafik 2 stellt die einzelnen Einflüsse auf die touristische Nachfrage bildlich dar, welche in den nachfolgenden Abschnitten von der Autorin erläutert werden.

Die touristische Nachfrage weist im Vergleich zu dem allgemeinen Nachfragebegriff der Volkswirtschaft Unterschiede auf. Der Preis ist bei der touristischen Nachfrage nicht die ausschlaggebende Komponente vgl. Bedeutender sind Faktoren, wie z. In Anlehnung an das oben dargestellte Tourismusmodell von Freyer [8] werden besonders die nachfolgenden Einflussbereiche erörtert:. Es gibt eine Anzahl an Komponenten, die die Reiseentscheidung beeinflussen können.

All diese hier zu nennen und auszuarbeiten, würde den Rahmen der vor- liegenden Arbeit sprengen. Maslow verbildlicht mit der oben dargelegten Pyramide, die Veränderung der menschlichen Bedürfnisse. Umgelegt auf das touristische Produkt, kann der Sinn der Pyramide, das Reisemotiv, die Kundenbedürfnisse und die Befriedigung der Kundenbedürfnisse darstellen.

In Umlegung auf die Tourismusindustrie, ist zu erkennen, dass sich diese Be- dürfnisse auch bei einem Reisenden widerspiegeln.

Als Beispiel für ein Grundbedürfnis nennt Riedel sowohl die Fahrt oder den Flug zum Arbeits- platz, als auch eine Übernachtung im Hotel eines Geschäftsreisenden vgl. Heute steht Reisen für Prestige, Anerkennung und Selbstverwirklichung. In den modernen Industrieländern sind die Reisemotive geprägt von Wert- und Normvorstellungen, Tradition, Kultur und Politik, die die touristische Nachfrage prägen.

Die touristische Nachfrage wird durch die Gesellschaftsform, die Sozialstruktur und das Arbeits- und Freizeitverhalten beeinflusst. Das Reisen ist ein fester Bestandteil im Freizeitverhalten geworden. Der starke Dollar dürfte aber langfristig nicht ohne Folgen bleiben. Aber die Reisenden verreisen womöglich kürzer.

Die Rechnung ist also nicht so einfach. Der starke Dollar hat grundsätzlich auch Auswirkungen auf andere Länder, deren Währungen stark vom Dollar abhängen, etwa in der Karibik und Lateinamerika.

Erste Veranstalter haben Preiserhöhungen angekündigt. Generell hat die Währung eines Landes einen deutlichen Einfluss auf die touristische Nachfrage. Im Moment gilt das besonders für zwei Länder in Europa , in denen nicht mit Euro gezahlt wird. Der Urlaub bei den Eidgenossen ist nach der Freigabe des Wechselkurses noch einmal teurer geworden. Auf der anderen Seite steht Norwegen , dessen Währung vom zurzeit günstigen Ölpreis beeinflusst wird.

Im vergangenen Dezember kamen 19 Prozent mehr Gäste aus Deutschland in das skandinavische Land - die Tourismusvermarkter von Visit Norway führen das auch auf den günstigen Wechselkurs zurück.

Wie sich das Kursverhältnis zwischen Dollar und Euro entwickelt, ist offen. Und die US-Notenbank wird wohl die Zinsen erhöhen. Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.

Nachrichten Reisen Diverses Tourismus: Inhalt bereitgestellt von Tourismus: Ein teurer Franken schreckt deutsche Touristen ab. USA-Urlaub ist wegen des starken Dollars derzeit teuer.

Das waren 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch die Euphorie dürfte bald gedämpft werden. Ihr Kommentar wurde abgeschickt. Bericht schreiben Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.