III. Reich 1933 - 1945



Karl ist mein Freund. Offizielle armenische Bezeichnung für Armenien. Nach 14 Jahren als Wehrführer tritt Bernd Luther zurück. Offiziere waren hingegangen, sich den Schaden anzusehen.

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Ebenfalls selten vorkommende Silberminerale sind unter anderem der Chlorargyrit veraltet Hornerz bzw. Bekannt ist Kongsbergit bisher von etwas mehr als 30 Fundorten. Chilenit ist eine bismuthaltige Silbervarietät. Jahrhundert ist bekannt, dass durch Erhitzen von Akanthit bzw. Wichtige Fundorte von Silber in gediegener Form waren: Zwischen dem Beginn des Jahrhunderts und dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat die jährlich geförderte Silbermenge zwar fluktuiert, ist aber im Mittel konstant geblieben.

Vom Kriegsende bis heute hat sie sich mehr als verdoppelt. Somit ist mit einer Verknappung von Silber in den nächsten Jahrzehnten zu rechnen.

Allerdings wird auch immer mehr Silber recycelt , wodurch die bekannten Vorkommen geschont werden. Wie bei den anderen Edelmetallen spielt die Wiederaufarbeitung silberhaltiger Materialien im Rahmen des Recyclings , beispielsweise von Fotopapieren , Röntgenfilmen , Entwickler- und Fixierbädern, Elektronikschrott und Batterien eine wichtige Rolle.

Dazu wird das Erz zunächst fein zu einem Schlamm zerkleinert. Dabei ist eine gute Belüftung wichtig, da für das Verfahren Sauerstoff benötigt wird. Da die Reaktion von Natriumcyanid mit Silbersulfid in einem Gleichgewicht steht, muss das Natriumsulfid entweder durch Oxidation mit Sauerstoff oder durch Fällung z.

Das ausgefallene Rohsilber Werksilber [29] wird abgefiltert und weiter gereinigt siehe Raffination. Bei der Gewinnung von Bleierzen, z. Im nächsten Schritt wird nun das Edelmetall entfernt und so dieses wertvolle Nebenprodukt gewonnen. Dies geschieht durch das Verfahren des Parkesierens nach Alexander Parkes , der dieses Verfahren erfand. Danach wird die Mischung abgekühlt. Da Silber im geschmolzenen Zink leicht löslich ist, geht es in die Zinkphase über.

Dieser Zinkschaum wird auch als Armblei bezeichnet. Um das Silber anzureichern, wird nun die sogenannte Treibarbeit Läuterung durchgeführt. Dazu wird das Reichblei in einem Treibofen geschmolzen. Dann wird ein Luftstrom durch die Schmelze geleitet. Dabei oxidiert das Blei zu Bleioxid , das edle Silber bleibt hingegen unverändert.

Das Bleioxid wird laufend abgeleitet und so nach und nach das Blei entfernt. Silber ist auch in Kupfererzen enthalten. Bei der Kupferherstellung fällt das Silber — neben anderen Edelmetallen — im so genannten Anodenschlamm an. Rohsilber wird auf elektrolytischem Weg im Moebius-Verfahren gereinigt.

Dazu wird das Rohsilber als Anode in eine Elektrolysezelle geschaltet. Als Kathode dient ein Feinsilberblech, als Elektrolyt salpetersaure Silbernitratlösung.

Das Verfahren entspricht der elektrolytischen Reinigung des Kupfers. Während der Elektrolyse werden Silber und alle unedleren Bestandteile des Rohsilbers beispielsweise Kupfer oder Blei oxidiert und gehen in Lösung. Edlere Anteile wie Gold und Platin können nicht oxidiert werden und fallen unter die Elektrode. Dort bilden sie den Anodenschlamm , der eine wichtige Quelle für Gold und andere Edelmetalle ist.

Dieses sehr reine Silber bezeichnet man als Elektrolyt- oder Feinsilber. Das Metall kristallisiert im kubischen-flächenzentrierten Kristallsystem. Es siedet unter Bildung eines einatomigen, blauen Dampfes. Silber hat einen metallischen Glanz.

Frische, unkorrodierte Schnitt flächen von Silber zeigen die höchsten Licht-Reflexionseigenschaften aller Metalle, frisch abgeschiedenes Silber reflektiert über 99,5 Prozent des sichtbaren Lichtes. Das Reflexionsspektrum zeigt im nahen UV eine ausgeprägte Plasmakante. Silber leitet von allen Metallen Wärme und Elektrizität am besten. Im geschmolzenen Zustand löst reines Silber leicht aus der Luft das fache Volumen an Sauerstoff, der beim Erstarren der Schmelze unter Aufplatzen der bereits erstarrten Oberfläche Spratzen wieder entweicht.

Bereits gering legiertes Silber zeigt diese Eigenschaft nicht. Aus diesem Grund ist es relativ reaktionsträge. Es reagiert auch bei höherer Temperatur nicht mit dem Sauerstoff der Luft. Da in der Luft spurenweise Schwefelwasserstoff H 2 S enthalten ist, laufen Silberoberflächen allerdings mit der Zeit schwarz an, da elementares Silber mit Schwefelwasserstoff in Anwesenheit von Luftsauerstoff Silbersulfid Ag 2 S bildet:.

Silber löst sich nur in oxidierenden Säuren, wie beispielsweise Salpetersäure. In nichtoxidierenden Säuren ist es nicht löslich. Auch in Cyanid-Lösungen löst es sich bei Anwesenheit von Sauerstoff durch die Bildung eines sehr stabilen Silbercyanid-Komplexes, wodurch das elektrochemische Potential stark verschoben ist.

In konzentrierter Schwefel- und Salpetersäure löst sich Silber nur bei erhöhten Temperaturen, da es durch Silbernitrat und -sulfat passiviert ist. Silber ist stabil gegen geschmolzene Alkalihydroxide wie Natriumhydroxid. Im lebenden Organismus werden Silberionen jedoch in der Regel schnell an Schwefel gebunden und scheiden aus dem Stoffkreislauf als dunkles, schwer lösliches Silbersulfid aus. Die Wirkung ist oberflächenabhängig.

Dies wird in der Medizin genutzt für Wundauflagen wie für invasive Geräte z. Silberionen finden als Desinfektionsmittel und als Therapeutikum in der Wundtherapie Verwendung. Sie können silberempfindliche Erreger nach relativ langer Einwirkzeit reversibel inhibieren, können darüber hinaus bakteriostatisch oder sogar bakterizid also abtötend wirken.

Man spricht hier vom oligodynamischen Effekt. In manchen Fällen werden Chlorverbindungen zugesetzt, um die geringe Wirksamkeit des Silbers zu erhöhen. Dabei kommen verschiedene Wirkmechanismen zum Einsatz: Umstritten ist die therapeutische Einnahme von kolloidalem Silber , das seit einigen Jahren wieder verstärkt ins Blickfeld der Öffentlichkeit rückt und über Internet und andere Kanäle vermarktet wird.

Es wird vor allem als Universal antibiotikum angepriesen und soll noch andere Leiden kurieren können. Wissenschaftliche Studien über die Wirksamkeit gibt es nicht.

Bereits die mit einem gängigen Antibiotikum vergleichbare Wirkung ist bei peroraler Verabreichung stark anzuzweifeln.

Silber gilt in vielen Märchen und Sagen als das einzige Metall, das in der Lage ist, Werwölfe und andere mythologische Wesen zu töten, was auch in modernen Fantasy -Romanen und Filmen häufig aufgegriffen wird. Der Preis des Silbers wird auf dem offenen Markt bestimmt. Das geschieht seit dem Jahrhundert am London Bullion Market. Diese kauften im Zusammenspiel mit vermögenden Geschäftsleuten aus Saudi-Arabien riesige Mengen an Silber sowie Silberkontrakten an den Warenterminbörsen und versuchten, den Silbermarkt zu beherrschen.

Den nächsten Rekord erreichte der Silberpreis erst über 31 Jahre später, am Es bezeichnet den Preis einer Feinunze Silber 31,1 Gramm. Die früher wichtigste Verwendung war die Herstellung von Silbermünzen als Zahlungsmittel. Der Münzwert entsprach weitgehend dem Metallwert Kurantmünze. Nach wurde der Silber- durch den Goldstandard abgelöst. Erst in moderner Zeit werden Münzen auch aus anderen Metallen, wie Eisen, Nickel oder Zink hergestellt, deren Metallwert aber geringer ist und nicht dem aufgeprägten Wert entspricht Scheidemünze.

Silber wird als Münzmetall heute meist nur noch für Gedenk- und Sondermünzen verwendet. Besonders in Zeiten von Wirtschaftskrisen — wie z. Silberbarren, Silberschmuck oder Silbermünzen erwiesen. Silber ist neben Gold und Edelsteinen z. Diamanten ein wichtiges Material für die Herstellung von Schmuck und wird seit Jahrhunderten für erlesenes und wertbeständiges Essbesteck Tafelsilber und Sakrales Gerät verwendet.

Silberstempel Meistermarke, Stadtmarke, Steuermarke u. Klett, Richard, - der Bruder, wurde nach dem Einmarsch als Bürgermeister ernannt. Klein, Alfred, , verschleppt worden Klein, Gertrud, , verst. Klein, Liesel , , verh. Knauf, Klein, Ulla, , verh. Kleinfeld, Ruth, , verh. Pokörn, Gustav, , verst. Kobbert, Roselotte Therese, , verh. Köhn, Karl , Köhn, Kurt, ,verst. Walter Lapöhn — siehe Lapöhn - Kohlhaw, Franz, verst.

Kohlhaw, Berta, , verh. Fabrikant Kohtz, Johanna, geb. Dohnau, Reinhard, Helmut, Elsbeth u. Kohtz, Otto Ferdinand, Pobethen, gefallen Hauptstr. Kohtz , Hedwig, , verst. Becker, Krause, Erwin, , verst. Valentin alte Schule, Hauptstr. Schuhmachermeister Krüger, Paula, ,verst.

Krüger, Ehefrau von Richard, mit Sohn und Tochter, verst. Weitz, - Bochum Hilfslehrerin, Schulstr. Rischkau, Maria, , geb. Griephan, Griephan, Jürgen, , verst. Kuhfeld, Eltern Kuhfeld, Hildegard , , verh. Lange, Anna, , geb. Sommer Lau, Konrad, Dellgienen,verst. Renkert, - Opfingen Lapöhn, Erich, , verst. Kruttke — siehe Drebanu b. Maurer, Haus Schulz, Hauptstr. Zimmerer, Trift 62 Lessau, Margarete, , geb.

Stade Lessau, Hans, verst. Lessau, Ruth, , verst. Springer, Lessau, Horst , Lessau, Hildegard, , verh. Milhamke, Lessau, Irene , , verh. Bäcker Müller - Hauptstr. Bach, - Meetschow Lieder, Emilie, , geb. Scheer, Oskar, , verstarb früh Liedtke, August, Woytnicken, verst. Freihoff Liedtke, Erika , Kbg. Getreidekaufmann Liedtke, Gerda , geb. Siedler Lüdtke, Frieda, geb. Plan 33a Lüdtke, Irmgard Lüdtke, Hubert, verst. Lüdtke, August, ,verschollen Siedler Lüdtke, Hulda, verst.

Holstein, seit Kbg. Schadwinkel, Horst, , verst. Manufakturwaren Meyer, Christel, Kamparski Tel. Bardelmeyer, - Lengerich 2. Neumann - Schwester d. Ehefrau Haus Heise, Hauptstr. Schwill, Hermann, , verst. Wittmann, Swaantje , , verh. Janke Müller, Martha Elisabeth, , geb. Gebel, Frieda, , geb. Gebel, Karin, Gebel, Helga,. Richert, Albert, , verst. Kerstin Müller, Max, Kbg. Bäckerei, vormals Wilde, Hauptstr. Nagel, Albert, , verst. Pentzlin Nagel, Gertrud, verh. Wölk Juweliergeschäft, Uhrmacher, Hauptstr.

Siewers, Siewers, Heinz, verst. Dentist, Villa medici, Hauptstr. Neumann erbaut Neubauer, Dr. Neumann, Christliebe, , verh.

Genserowski Neumann, Minna, , geb. Genserowski Neumann, Johanna, , geb. Möhrke, Geschäftsfrau Neumann, Christel ,. Neumann, Paula, , geb.

Neumann, Hans-Wilhelm Neumann, Sigrun, verh. Vossieck Neumann, Rosita, verh. Weltkrieg Müller Neumann, Antoni, Hauptstr. Nickel, Liesbeth, , verh. Apotheker, Adler-Apotheke Ohlendorff, Gesine , , verh.

Tiedtke, - Ahrensburg Lebensmittelgeschäft vorher Hauptstr. Odessa wohnten in Grünhoff Philipp, Paula, geb. Pluschke, Gertrud, , geb. Krankenschwester Pohl, Martha, , led. Pohl, Willi, , verst. Pohl, Holger, Pokar, Elisabeth, , led.

Name geändert in: Thiel Pultke, Christel, verst. Pultke, Willy, , verst. Bäcker bei Müller Pultke, Karl Heinrich, , verst. Altsitzer Pultke, Auguste, , geb. Kotter, Kotter, Kurt Pusch, Gerhard, ,verst. Pusch, Ehefrau, Pusch, Frieda,. Neumann, Hans, , verst. Raabe, U, Ehefrau, verst. Rautenberg, Elli, , verh. Hermenau Specking , verst. Trift 67 Redner, Lina, , geb. Zimmermann Redner, Edith, -Sohn u. Plagentz, Heinz — Adoptivsohn Reich, Emilie, , verh. Reich, Theresa, , verh.

Hintz, Ulrich Edwin, Kbg. Reich, Walter, , led. Reichert, Familie in Wangnicken u. Müller, zwei Kinder -? Köpke, Köpke, Friedrich, verst. Peglow, Herbert Rieck, Kurt, , verst. Eylau Riedel, Otto, , verst. Zohner, Riedel, Rudi, Pobethen, verst. Rischkau, Henriette Wilhelmine, geb. Rischkau, Franz Ferdinand, verst. Christal, Heinz, mit Hermann, Wolfgang u. Heinz Rischkau, Albert, , verst. Rischkau, Walter, Rischkau, Grete, , verh.

Sittkeim verzog nach Kbg. Platz, Regina, , verh. Müller Müller, Henry u. Markus Rösnick, Elli, verh. Bobeth Rogge, Fritz, Pobethen,verst. Gromball — Ehefrau v. Krüger Rogge, Marie, verh. Schulz — die Tochter- Rogge, Else, b. Neumann siehe Heirat R. Rosenberg, Sareyka, Margarete, , verst. Reissmüller, Sauer, Julius, , verst.

Sauer, Gerda , , verh. Molkerei, bis auch Elektro-Werk, Hauptstr. Kunze Perteltnicken 22,5 ha Land Schadwinkel, Edith, verh. Scheer, Gisela , Pobethen, verh. Scheer, Erika , Pobethen, verh. Schiffer, Klara, , geb. Kämmerer Schlicht, Anna, , verst. Wrage, Wrage, Brigitte, verst. Schmidtke, Fritz, , verst. Arbeiter, altes Gemeindehaus, Hauptstr. Müller - siehe Tollkühn, Pobethen — 2.

Ehe Schönfeld, Elise, geb. Vogel Schönfeld, Peter, Karin u. Schöttke, Johanna, Schwiegermutter des Franz Müller, verst. Rentner Schöttke, Elisabeth, verh. Schröder, Ursula, Schröder, Willy, verst. Schön, - Ehefrau v. Schröder, Helene, , verh. Zimmermann Schulz, Hedwig, , - Aalen? Schulz, Hans, Pobethen, verst. Rogge, - Lübeck Baugeschäft, Tel. Siegmund — verzog nach Kbg.

Siegmund, Hans, , verst. Kunze Schwarz, Alfred Walter, , verst. Beuter, - Hofgeismar Schwarz, Ruth. Hamann —Schwester von Alfred. Kaufmann, Gastwirt Herbst wieder nach Pobethen - vorm. Landwirtschaft Gasthaus zur gemütlichen Ecke Tel.: Syperrek Schwarzkopf, Vater Schwarzkopf, Rosine, , geb. Schwarzkopf, Herta, , verh. Schwarzkopf, Liesbeth, , verh. Baum-Labiau seit Lehrerin, Schulstr. Darlehnskassenverein EgmuH Raiffeisen Hauptstr. Reichsbahn-Amtmann Steinke, Lucie, geb.

Labras, - Gelsenkirchen wo? Arbeiter Steinke, Auguste, , geb. Cranz, vermisst Arbeiter Steinke, Gertrud, , geb. Steinke, Johanna, , geb. Soldat Stolzenberg, Frieda, , geb. Domnick, - Bochum Stolzenberg, Renate, verst. Kickstein — Ehefrau v. Klaus - Kickstein, Karin, verh. Sturmat, Hans, Tilsit-Ragnit — von bis Brandmeister, Schmiedemeister, Trift 61 Suhr, Elise, , geb. Suhr, Arnold, , vermisst u. Familie, -siehe Eisliethen Suhr, Otto, , verst. Supplieth, Erwin, Pobethen, verst.

Teichler Supplieth, Rosemarie, , verh. Hildebrandt Supplieth, Martha, geb. Supplieth - Verbundenheit zu Pobethen - Schulstr. Tochter Elsa, - verzogen nach Kbg. Supplieth, Hermann, - Stendal Supplieth, Richard, , verst. Romeke Supplieth, Else, verh. Wittenberg, - Gelsenkirchen Supplieth, Bruno, , verst.

Postmeister Tessenow, Irmgard, , verst. Berufssoldat Thiel, Margarete, , geb. Kohtz Thomas, Minna, , geb. Weigand Trompell, Regina , Kbg. Suhr Trift 61 Umlauf, Herta, Pobethen, verst.

Lehrer, Alte Schule Valentin, Charlotte, geb. Valentin, Leonore , Pobethen, verh. Vogelreuter, Gisela , Pobethen, verh. Frau Glagau, später Cranzer 35 Waisenhaus nach , Leiterin: Lehrerin Gertrud Goetzie, led. Schneidermeister Wasserberg, Ernestine, Eisseln, geb. Wasserberg, Elfriede , Pobethen,verh.

Wiechert, Wiechert, Horst, Bartenstein verzogen nach Kbg. Wasserberg, Sigrid, Pobethen, verst. Fleck, Klein, Sieglinde , , verh. Bressler Klein, Gudrun , verh.

Eickmann Wasserberg, Martha, Pobethen, verh. Meierei-Arbeiter Wenk, Gertrud, , geb. Genserowski — Kassiererin 73 Wenk, Erna , , verh. Wessel, Eva , - Thüringen - Wessel, Horst, verst.

Wessel, Fritz, - Thüringen - Wessel, Erna, verst. Bossen, Gerhard, , verst. Wilde, Max, Kiel, verst. Wisch, Frida, Garbseiden, verh. Ahrens Walter, , Töchter Heidi, Ursula u. Schiefke, - Stade verzog nach Kbg. Wittke, Ilse, Cranz, verh. Hahnchenberg Wölk, Luise, geh. Wollmann, Renate , , verh. Giesow, Giesow, Dietrich Wollmann, Marianne, , verst.

Wollmann, Reinhard, , verst. Diewens Gemeinde Pobethen erster Gemeindebetreuer: Bock von, Karl Gegründet: Die alteingesessenen samländischen Bauern- und Landwirtsgeschlechter Glagau und Krompholz wurden geehrt.

Frau Erika Meller Gebäude lt. Krompholz, Marie, Diewens, geb. Krompholz, Edith, , verst. Bock von, Ingeborg , , verh. Bock von, Karin , , verh. Hunkler, Hunkler, Hansjörg, , verst. Bock von, Ina-Maria , , verh. Bonow, Walter Bock von, Alice, , geb. Ehe Folgnandt, Heinrich, , verst. Folgnandt, Margarete, Rumy, geb. Kutscher Loschke, Ehefrau Loschke, Helene, , verh. Loschke, Albert, , verst. Bombien, Ehefrau von Walter, verst.

Loschke, Heini, 1, verst. Meller, Helga , , geb. Oertel - Frau von Heinz M. Schramma, Ehemann mit Sohn aus 1. Deputant Schlicht, Auguste, , geb.

Seraphin Krankenschwester Sprie 5. Vogel, Frieda, Regehnen, verh. Vogel, Käte , Diewens, verh. Melker Wiedom, Elisabeth, , geb. Wiedom, Walter, , verst. Wiedom, Heinz, , gefallen Wiedom, Ernst , , b. Busch, Wiedom, Richard , Wiedom, Margarethe, , verst. Wiedom, Maria , , verh. Tetzner, Wiedom, Käthe , , verh. Hempel und Vogel sen. Plan 13 Arndt, Waltraud, ,verh. Hubnicken, Arbeiter, Plan 19 Fernitz, Frida, , geb.

Eggert, - Düsseldorf Thomas, Gerda, , geb. Maronde, Freund, Ursula, Freund, Ilse, Mathisek Mathisek, Waltraut, Enkelin, verst. Kenzler, Gustav, , verst. Müller Plan 02 Kenzler, Irmgard, , verh. Kenzler, Sigrid , , verh. Fischer - Eltern Kristandt, Emil,. Polull, verschollen verzog nach Kbg. Brake Liebe, August, verst. Stein Plan 04 Liebe, Frieda, , verst. Zimmermann Liebe, Marie, , verh. Nickel, Irmgard Nickel, Hertha, verh.

Offel, Auguste, , verh. Offel, Lina , , verh. Franz, Offel, Hilde, , verh. Offel, Wilhelm, , verst. Offel, Gertrud , , verh.

Losch, Offel, Erna , , verh. Lipka, Offel, Siegfried, , verst. Offel, Gerhard , Offel, Elisabeth , , verh. Rockenbach, Offel, Paul , Offel, Reinhold, , verst. Rutz, Kurt, , verst. Rutz, Ilse , , verh. Schwän, Rutz, Inge , Ww. Scheer, Heinz, , verst. Scheer, Werner , Scheller, Friedrich, verst. Offel, zu Plan 01 Schwill, Maria, , geb. Klebba, Tochter der Lilly S.

Ebert,— Tochter der Lilly S. Rieming, Kurt, Semke, Willy, , Neufreudenthal, verst. Semke, Heidemarie , , verh. Ebert Semke, Hannelore , , verh. Während die Töchter verstarben, ging August Meller nach Ankrehnen, hatte sehr viele männliche Nachkommen, die im gesamten Samland ansässig wurden: Pobethen, Strobjehnen, Diewens, Cranz u. Bilgett, Franz und Familie?

Hartwich, - verzogen nach Powunden Bilgett, August, verst. Pfarrhof Daebler, Otto, , gefallen Daebler, Frieda, , verh.

Wilhelm Daebler, Kurt, Daebler, Maria, verh. Dwelk, Kurt, , verst. Bürger, die vor aus Pobethen fortzogen 1. Padlowski Schielack, Fred , geb. Baumgart Kitzmann, Waltraud , geb. Theuer — siehe Theuer- verzogen nach Kbg.

Bürger, die vor in Pobethen lebten Folger, Johann, Otto u. Unfall vor 39, Bahnarbeiter Freudenreich, Edith, geb. Hast dich zwanzig Jahr mit ihm gequält? Wozu ist er dir in deinen Arm geflogen, und du hast ihm leise was erzählt? Bis sie ihn dir weggenommen haben, Für den Graben, Mutter, für den Graben. Junge, kannst du noch an Vater denken? Vater nahm dich oft auf seinen Arm. Und er wollt dir einen Groschen schenken, und er spielte mit dir Räuber und Gendarm.

Bis sie ihn dir weggenommen haben. Für den Graben, Junge, für den Graben. Drüben die französischen Genossen Lagen dicht bei Englands Arbeitsmann. Alle haben sie ihr Blut vergossen, und zerschossen ruht heut Mann bei Mann. Seid nicht stolz auf Orden und Geklunker! Seid nicht stolz auf Narben und die Zeit! In die Gräben schickten euch die Junker, Staatswahn und der Fabrikantenneid.

Werft die Fahnen fort! Die Militärkapellen Spielen auf zu eurem Todestanz. Denkt an Todesröcheln und Gestöhne. Drüben stehen Väter, Mütter, Söhne, schuften schwer, wie ihr, ums bisschen Leben. Wollt ihr denen nicht die Hände geben? Frohe Stunden gab es viele, haben gesungen, gelacht und manchen Streich gemacht. Nur die Erinnerungen sind uns geblieben, ja lang, lang ist es her, viele, sehr viele die gibt es nicht mehr. Liebe, den Brief vom Ich will Ihnen darauf Nachricht geben.

Mutter wurde von den zuerst Zurückkehrenden tot gefunden u. Desgleichen auch der Franz. Die Siedlung ist heute unbewohnbar, alles ist Sowjose geworden. Setzen Sie sich bitte mit Ihren Geschwistern in Verbindung. Benno Liebe, Berlin-Grunewald, Eichkampstr. Walter ist in Belgischer Gefangenschaft! Die beiden Briefe habe ich an mich genommen. Im November wurde der Hof bereits zwangsweise durch die Kettenhunde geräumt, um eine Frontlinie aufzubauen; Bewohner kamen in die Fliegersiedlung Neukuhren, die bereits abgezogen waren bereits Ernährungs- Versorgungsprobleme Gertraud Lerch, verh.

Nach dem letzten Luftangriff auf Königsberg im August kam ein am Heck brennendes Flugzeug direkt Richtung Pobether Kirchturm tief geflogen, wich aus und landete dann in den Wiesen bei Lixeiden. Zwei Piloten waren zu sehen. Diese waren am nächsten Tag auf dem Bahnhof in Neukuhren durch Soldaten bewacht, als wir zur Schule fuhren. Die Piloten hatten nur dicke Wollsocken an. Pfarrer Ewert kam im Jahre ; sein Vorgänger hatte das Gestühl u.

Dabei kam der Name des Erbauers im Jahre zum Vorschein: Professor Fey aus Lübeck restaurierte die Wandgemälde. Das Chorgstühl für die Grafen aus Grünhoff war seitlich links, nah dem Altarbereich. Eine Warmluftheizung wurde eingebaut, die Heizung stand neben dem Sakristeianbau an der nördlichen Seite, in Höhe des Altars, östliche Richtung.

Dort waren viele Tote in ganz frühen Jahren beerdigt worden. Die Kösnicker Trompete und ein Schwert hingen überkreuzt im Eingangsbereich. Die Zerstörung nimmt weiter seinen Lauf. Mühlenteich besteht, kann nicht benannt werden. Die gewagte Flucht aus Pobethen im Spätsommer endete gesund und glücklich. Seit dem Einmarsch der russischen Armee in Pobethen im Februar war in der Lehrerwohnung Valentin in der alten Schule und im Bäckereigebäude Belgard ein Waisenheim eingerichtet worden, in dem bis zu Kinder untergebracht waren.

Die Ernährung war durch den Mangel an Lebensmittel sehr schlecht. Die Töchter Elsa und Ruth Sareyka waren auch ständig zu beschützen. Die beiden kamen in die Obhut der 21jährigen Hilde, die die beiden Mädchen als die Töchter ihrer verstorbenen unverheirateten Schwester ausgab, um sie aus dem Heim zu bekommen.

Die Hilde Scheer war zuvor den schweren Weg aller Frauen gegangen, eingesperrt worden, weiter gebracht über Neukuhren bis Cranz nach Königsberg, jedoch nicht zur Deportation nach Sibirien gelangt. Lebensmittelsuche war eine ständige Aufgabe.

Auf dem Hof Lange nahm sie noch häufig kleine Beutel mit Weizen mit, bis sie ertappt wurde; sie widersetzte sich auch der Brigadierin Menkenhagen furchtlos. Beim Kohlenklau auf dem Hahnchenberg wurde eine aufgefundene Kiste Eingewecktes auch als lebenserhaltend mitgenommen und redlich geteilt. Die über 50jährige Frau Sareyka weihte die Hilde in einen Fluchtplan ein. Sie hatte auch das Geld dazu und zwei Handwagen wurden organisiert. Eine Übernachtung und weiter ging es nach Brandenburg ans Frische Haff.

Dort trafen sie auf zwei Männer, die ebenfalls fliehen wollten. Über die Handwagen wurde je eine Hälfte einer aufgeschnittenen Blechtonne als Dach gestülpt und die beiden kleinen Lange-Töchter darunter gebettet. Man übernachtete in einem leerstehenden Haus — ein Ruderboot wurde gestohlen und bestiegen, es war jedoch zu klein für acht Personen und wäre wohl gesunken.

Ein zweites Boot musste gestohlen und versteckt werden. Der jüngere der Männer hatte es auf das Geld der Frau Sareyka abgesehen, fand in dem Älteren aber keinen Vertrauten und musste sich von der Gruppe entfernen. Dann war ein Boot verschwunden; um jetzt voran zu kommen, holten der Mann und Hilde das Boot, was überaus lange dauerte, um nicht entdeckt zu werden, und so glaubte Frau Sareyka schon an Verrat.

Aber gemeinsam gelang die Flucht über das Haff nach Tolkmitt ins polnische Gebiet. Dort wurden sie von einem Deutschen angehalten und nach Elbing gebracht. Verhöre nach dem woher und dem wohin und Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Angaben kamen auf. Man versuchte auch der Hilde die beiden blonden Mädchen abzukaufen, denn man glaubte ihr nicht, mit 14 Jahren die Mutter der älteren Iris zu sein. Der Mann war auch als Uhrmacher tätig. Bis zur Ausgangssperre um 21 Uhr musste die Familie immer beisammen sein.

Bei diesen Arbeitseinsätzen lernten sie auch Fischer aus Brandenburg kennen, die auch über das Wasser geflüchtet waren. Erst jetzt fielen ihnen wieder die Suchscheinwerfer-lichter ein, die über das nächtliche Wasser huschten. Die Elsa Sareyka hatte in Elbing ihren Ehemann kennen gelernt. Die Lange-Töchter bekamen ihre Identität wieder. Fundstücke aus Pobethen; erhalten am Wjatscheslaw Nagornow übernahm die Gebeine. Ausbildungs-Abt 5 Munster Lager Vermerk: Liebe Schwester du hast geschrieben ob ich nicht noch in Urlaub kommen kann hoffe das ich ende dieses Monats oder ersten Monat in Urlaub komm, es kann auch sein das es gar kein Urlaub gibt.

Du hast geschrieben dass Otto Feldwebel geworden ist. Ehemann der Helene Ist Otto schon bei der alten Truppe zurueck gekommen oder nicht. Der Wetter ist sehr schoen wir gehen noch immer schanzen aber morgen ist damit Schluss und dann werden wir auch wieder mehr Zeit haben zum schreiben. So liebe Schwester fuer heute weiss ich nicht mehr zu schreiben.

Nun sei herzlich gegruesst von deinem Bruder Fritz Feldpost-Brief vom Gesundheitlich geht es mir noch immer gut was ich auch von dir hoffe. Liebe Schwester du hast geschrieben dass Papa jetzt auch zum Arbeiten eingezogen ist.

Mama ist ja dann ganz allein zum Kartoffel graben nur am Sonntag kannst du ihr helfen???? Werde noch heute an Otto schreiben. Haben Sie und der Hubertus, dessen Namen Sie nicht kannten, überlebt? Es ist der 3. Februar auf dem Treck zwischen Goldschmiede und Fuchsberg im Samland.

Auch jetzt nach über 66 Jahren kennt der Hubertus nicht seine wahre Identität. Haben Sie das Kind irgendwo abgegeben oder selbst aufgezogen, teilen Sie es bitte mit. Die 30 Personen umfassende Gruppe stand unter der Leitung des Bürgermeisters Victor Lissenkow sowie weiteren Offiziellen und einer 10köpfigen Folklore- und Gesangsgruppe aus der oben genannten Ortschaft.

Den Gästen wurden neben Ausflügen u. Ich hatte Gelegenheit, mit dem genannten Bürgermeister Jahrgang in Weidehnen geboren ein längeres Gespräch zu führen. Sein Bezirk umfasst 19 Ortschaften mit 3. Gefragt nach seinen Problemen erwiderte er, dass sie einzeln aufgezählt den ganzen Abend in Anspruch nehmen würden und fügte hinzu: Befragt zu den Besuchen der ehemaligen Dorfbewohner, entgegnete der Bürgermeister, er stehe der Sache positiv gegenüber.

Im Übrigen sei die Verwaltung dabei, eine Dokumentation zu erstellen, wie das Dorf vor dem Krieg ausgesehen hat. Er bat die Besucher, ihm Bildmaterial zur Verfügung zu stellen. Auch ist er an der geschichtlichen Entwicklung des Ortes interessiert. Er bat — wenn möglich — um Verbandstoffe, Watte und Spritzen sowie für die Schule um ein Kopiergerät. Doch nun zu der eingangs erwähnten Folklore- und Gesangsgruppe. Was diese zehnköpfige Gruppe — Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren — zur Schau stellten, war sehenswert.

Gesang und Tanz in altrussischen Trachten waren hervorragend. Wer glaubte, den Gästen sei der Rock and Roll unbekannt, sah sich getäuscht. Ich fand auch Gelegenheit, mit der Lehrerin Ljuba Name ist geändert ein ausführliches Gespräch zu führen.

Sie sagte, dass man allgemein mit der Situation im Rayon Selenogradsk unzufrieden sei, sowohl politisch als auch ökonomisch. Ihr Entgelt belaufe sich monatlich auf Ihre Mutter verdiene als Schwerarbeiterin in einer Ziegelei Die Jugend ist in der Vielzahl westlich orientiert und lernt die deutsche Sprache. Man wünscht sich mehr Informationen aus Westeuropa.

Auf die Politik angesprochen, wurde mir erwidert: Ich habe in diesem Rahmen an zwei Veranstaltungen teilgenommen und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass sowohl Gastgeber als auch Gäste mit dem Verlauf voll zufrieden waren — nicht nur der vielen Geschenke wegen. Es war in der Tat praktizierte Völkerverständigung. Karl-Ludwig Belgard früher Pobethen Anmerkung: Herr Belgard verstarb am Studium der Theologie in Königsberg Pr.

Examen Herbst in Angerburg. Vikar in Rastenburg vom Im Mai wird Pfarrer Ewert 2. Im ersten Weltkrieg als Sanitätsoffizier und Lazarettpfarrer in Dirschau bis Ab Februar die Pfarrstelle Leunenburg Kr.

Von bis Superintendenturvertreter. Dann wieder zurück nach Pobethen als Pfarrer, Bürgermeister und Lehrer fast verhungert. Blasenleiden, Gehirnverkalkung und zuletzt schwere Pflege ab Ende August in Züssow, wo er am Oktober geschicktKonrad AugustGeb.

Die Koschinski-Mädchen empfanden das Heim als Horrorstätte. Auf meiner Fahrt vom Juni 08 gab es in Pobethen etwas zu tun: Du hast geschrieben das Otto Feldwebel geworden ist. Liebe Schwester du hast geschrieben das Papa jetzt auch zum Arbeiten ein gezogen ist. Und wenn er spielt, dann hat er solche ganz lange und breite Hosen an. Die vier ka… Zu Montag. Wie helfen wir der Mutter bei der Einsegnung. Am Donnerstag vor der Einsegnung, wird die Küche zu erst sauber gemacht, und wenn wir aus der Schule kommen dann müssen wir der Mutter helfen.

Dann müssen wir Holz rein holen und Wasser rein holen. Und Freitag müssen wir in der Stube helfen. Dann wird …tag Morgen noch ……. Heute haben wir von 10 Uhr Schule. Mein Bruder ist 8 Jahre alt. In meiner Klasse sind 3 Jungen sitzen geblieben. Meine Tante ist heute um 12 Uhr abgefahren. Heute in der Nach… 11 Uhr auf………. Ich bin am 2. Mein Bruder ist am Der Führer hat am Heute sind alle in der Schule.

Am Sonntag sind viele in der Kirche. Wenn einer Geburtstag hat kommen manche zum Besuch. Am Altag gehen wenige spazieren. Jeden tag und alle Wochen ist kein schöner Tag. An den Ecken stehen die Schränke. An den Zaun wachsen die Bäume.

Ich stehe an das Bett. Du liegst auf dem Rasen. Sie stehen hinter dem Ofen. Ich sitze neben euch. Du stehst in der Bank. Der Blumentopf steht über der Mauer. Die Wurzeln der Blume wachsen …der Erde.

Ich sitze zwischen dem Mann und der Frau. Ich stehe an der Tür und warte auf meine Mutter. Aber es freute …. Das Kind spielt mit dem Ball.

Es spielt mit dem Ball. Der Wagen fährt langsam. Die Äpfel hängen am Baum. Sie hängen am Baum. Der Hund ist ein treuer Hüter des Hauses. Das leben auf dem land ist gesund. Karl ist mein Freund. Der Winter ist ein rechter Mann. Hunger ist der beste Koch. Aller Anfang ist schwer. Der Januar ist der kälteste Monat des Jahres.

Viele Hunde sind des Hasens Tod. Armut ist keine Sünde. Der Mann dort ist ein Verräter. Die Sterne am Himmel leuchten. Der Marsch der Soldaten über das Gebirge war beschwerlich. Der Aufenthalt an der ….. Der Horcher an der Wand ist verächtlich. In unsern herlichen deutschen Vaterland gibt es viele Fruchtbare, reiche Gegenden. Winterfreude; da wird es …. Und wenn wir aus der Schule kommen, dann essen wir Mittag und wenn wir gegessen haben dann machen wir Schularbeit.

Dann gehen wir bald rodeln, dann machen wir eine glatte Rodelbahn wo wir rutschen und rodeln können. Winterleid; da können wir schön in der warmen Stube sitzen, und die armen Vögelchen müssen ….. Und dann bittet sie die Sonne, liebe Sonne mache … doch, dass der alte …… Schnee weck kommt. Aber die Sonne sagt dann: Und wenn der Schnee einen Tag einmal weck ist dann freut sie sich wieder, dann ist sie nicht traurig. Und bald kommt der Schnee wieder an. Die Geschichte von Allenstein.

Bald ging Männlein zu der Frau und sagte. Da ging das Männlein noch einmal hin, ich sage dir: Eines Tages zog er hina.. Welt, um in der Ferne Abenteuer zu suchen. Er kam in einen Wald. In dem Wald wohnte ein Schmied. Er ging in die Schmiede und trat dem Schmied in die Lehre. Da erschrak der Schmied. Er schickte Siegfried in einen Wald. Er sollte von dem …..

In der Nähe hauste ein Drache in einer Höhle bei einer Linde. Siegfried schritt ohne Furcht in den Wald. Und die Blumen müssen unter den Schnee im Winter erfrieren. Als das Schneeglöckchen … mit dem kalten Schnee verwant, und wird niemals erfrieren. Und wenn der Schnee weck ist, dann kommt der schöne Frühling an, der bringt uns einen schönen Sonnenschein. Baumlosen Heide, neuen Halbschuhen, schmerzte, zusammen, ersten, wuchtete, spannende, barg, paar, wenig, lauwarmen, durch, heranschleichend, sichtbar, ausstrecken, nickte.

Ein Erlebnis in den Osterferien. In den Osterferien war ich weckgefahren, nach Brasnicken. Der Führer begeht seinen Ein Volk gedenkt an diesem Tage in einmütigkeit des Mannes, der für alle Deutschen im Reich und über die Grenze hinaus in allen Ländernund teilen der Erde in begriff der Deutschen wieder auferstehung und Siybull oder zeichen des staraken und neu aufgerichteten Reiches geword..

Schicksal ihn gesundheitm kraft und eine gesegnete Hand geben und ihn uns noch lange, lange erhalten; denn wenn er bei uns ist, dann wird alles wohl geraten. Aus der Ansprach Doktor Gobbels zum 2o. Wir waren Dienstag auf dem Spielplatz. Hier haben wir mit dem Ball gespielt. Wir haben zwei Abteilungen gebildet. Mein Freund war mit mir. Ich habe ihm den Ball zugeworfen. Aber der Ball flog zu niedrig. Ich musste ihn noch einmal werfen.

Unsere Abteilung hatte gesiegt. Niemand soll hungern und frieren. Sein Vater hat nur ein kleines Feld.