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Wir können keine Store-Artikel, in bestimmter Größe oder Farbe für Sie ausfindig machen. Wenn Sie versuchen möchten das Kleidungsstück online zu finden, werden wir .

Ärzte rieten ab, es aufzustechen Mutter kann nicht glauben, was sie im schwarz verfärbten Knie ihres Sohnes findet. Wem das Outfit gefällt, kann alles von der Sonnenbrille bis zu den Schuhen direkt online bestellen.

Amerikas Malls sterben schneller

Es ist so einfach, online mal eben ein Shirt oder eine Kamera zu kaufen. Darunter leiden vor allem Einzelhändler - und entwickeln jetzt Ideen, damit wir auch in Zukunft bei ihnen einkaufen. Wir.

Der traditionelle Einzelhandel scheint also komplett einzubrechen und vom Internetgeschäft zerstört zu werden. Doch es gibt auch einige Einzelhändler, die scheinbar wissen, wie sie — trotz der Konkurrenz aus dem Internet — am Leben bleiben können. Marktanteile können gewonnen werden, die Kurse klettern zudem nach oben.

Nur so können wir die Kosten reduzieren und auch effizienter gegen die Online-Händler vorgehen. Heute notiert die Aktie bei rund 5 US Dollar. Schon mehrfach gab es Gerüchte, dass ein Liquiditätsengpass herrsche. Seit dem Börsengang Mai stieg der Aktienkurs um sagenhafte Hätte man im Mai 2. Bloss nicht den Überblick verlieren: Im Warenkorb können Sie nochmal alle Artikel überprüfen.

Haben Sie auch nichts vergessen? Dann geht es jetzt zur Kasse. Natürlich gelangen Sie von hier auch ganz einfach wieder in den Shop, falls Ihnen doch noch ein Artikel fehlt. Tragen Sie eine Rechnungsadresse und eine Lieferadresse ein. Die beiden Adressen können natürlich auch von einander abweichen. Wählen Sie eine Zahlungsart aus. Mehr Infos dazu finden Sie hier.

Nach dem Kauf wird Ihre Bestellung von uns bestätigt. Mit seiner Idee ist er ein ziemliches Risiko eingegangen. Sein Mut hat sich aber schon bezahlt gemacht:. Ich bin eigentlich sehr zufrieden. Auch in Deutschland gibt es ähnliche Ideen. Ein Kamerageschäft in München verlangt seit ein paar Jahren eine Servicegebühr von 25 Euro von Leuten, die sich im Geschäft erklären lassen, wie ihre Kamera funktioniert — wenn sie die vorher im Internet gekauft haben.

Fünf Euro müssen die Kunden auf die Theke legen, wenn es eine umfangreiche Kaufberatung sein soll. In Essen geht ein Geschäftsmann sogar so weit, dass er zwei Euro Eintritt von jedem verlangt, der sein Geschäft betritt.

Wer aber was kauft, bekommt das Geld angerechnet. Stammkunden haben übrigens ein Passwort, damit sie nichts bezahlen müssen. Handys sind in dem Laden schon länger verboten. Momentan arbeiten fast alle Unternehmen an Ideen zur Zukunft des Einkaufens. Manche könnten sich schon bald in unserem Alltag wiederfinden. Amazon hat zum Beispiel "Amazon Dash" entwickelt. Das ist eine Art Zauberstab, mit dem man nur den Barcode der gewünschten Produkte scannen muss und dann werden sie geliefert.

Das ist sicherlich eine interessante Lösung, wenn man das Geschäft frei wählen darf, bei dem man einkaufen möchte. Vielleicht könnte dann auch irgendwann mal der Gemüsehändler um die Ecke ganz einfach an dieses Netz angeschlossen werden. Dabei verlassen Sie das Angebot des BR.