Der Arbeitsvertrag – das Arbeitsrecht definiert die Schranken


Hallo erstmal:) Ich habe seit Mai einen Arbeitsvertrag bei einer Firma in meiner Stadt. Dies ist allerdings nur eine Filiale der Firma. Bewerbungsgespräch etc. lief in meiner Firma in .

Sie sind im BGB festgehalten. Beide Varianten sind rechtens und wirksam. In beiden Spezialfällen begrenzt der Gesetzgeber die Zahl der Verlängerungen nicht. Nun wird seit einiger Zeit ein haustarifvertrag angewandt, von dem steht aber nichts im änderungsvertrag und desweiteren ist er auch in keiner gewerkschaft. Die Zahlung der Vergütung erfolgt für den Arbeitgeber kostenfrei auf ein von dem Arbeitnehmer binnen zwei Wochen nach Arbeitsbeginn anzugebendes Konto.

Der Arbeitsvertrag: Darauf müssen Sie beim Abschluss achten

Der Job gehört Ihnen. Jetzt muss nur noch der Arbeitsvertrag unterschrieben werden. Trotzdem sollten Sie ihn nicht leichtfertig unterschreiben.

Nur dann gibt es hinterher auch keinen Ärger. Geheimhaltungspflichten und Konkurrenzklauseln Betriebsinterna sind geheim — immer. Werden die Geheimhaltungspflichten allerdings zu weit ausgedehnt, können sie Ihnen beim Wechsel Nachteile bringen: Tun Sie es trotzdem, droht Ihnen eine Regressforderung. Wenn Ihr künftiger Arbeitgeber darauf besteht, sollten Sie eine gute Abfindungsregelung aushandeln. Weil so viele Punkte berücksichtigt werden müssen, ist es nie verkehrt, den Vertrag vor der Unterschrift von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht prüfen zu lassen.

Das kostet nicht viel, lohnt sich aber immer. Spätestens im Streitfall zahlt es sich aus, das Kleingedruckte gut geprüft und verhandelt zu haben.

Noch einmal in Kürze: Die folgenden Inhalte sollten Sie immer prüfen, bevor Sie einen Arbeitsvertrag unterschreiben…. Spezielle Regelungen für den Arbeitsvertrag gelten, wenn die Arbeit eine Tätigkeit im Ausland beinhaltet.

Sitzt der Arbeitgeber im Ausland, gelten grundsätzlich die Bestimmungen dieses Landes. Der Arbeitgeber hat das sogenannte Weisungsrecht mehr Informationen im Kasten weiter unten , darf also die Leistungspflicht des Arbeitnehmers bezogen auf Inhalt, Ort und Zeit der Arbeit bestimmen.

Dazu zählt zwar auch das Recht, über die Kleidung und das Erscheinungsbild des Arbeitgebers zu bestimmen. Doch allzu weit darf der Chef hier nicht eingreifen: Arbeitnehmer haben das Recht, sich ihrem persönlichen Geschmack entsprechend zu kleiden , zu schminken und sonstwie zu verzieren. Dieses Recht auf einen eigenen Stil endet erst dort, wo der Arbeitgeber ein begründetes Interesse daran hat, darauf Einfluss zu nehmen.

Der Dresscode eines Bankangestellten mit Kundenkontakt. Hier darf das Unternehmen auf ein gepflegtes und seriöses Erscheinungsbild pochen. Aus demselben Grund dürfen aber auch Kfz-Mechaniker am Arbeitsplatz keine Ketten oder Ringe oder Piercings tragen — zu gefährlich, sie könnten irgendwo hängen bleiben.

Solange die Kleidung dessen Arbeitsleistung nicht oder nur sehr unerheblich beeinflusst , kann ihm der Arbeitgeber auch nicht an die Wäsche gehen. Im Arbeitsvertrag steht manchmal, der Arbeitgeber sei berechtigt, dem Mitarbeiter aus betrieblichen Gründen einen anderen Arbeitsort zuzuweisen. So mancher befürchtet, der Chef könne ihn dann einfach, von Lübeck nach Ludwigshafen versetzen.

Ist der Arbeitsort bestimmt, muss ein neuer Arbeitsort im sogenannten fahrbaren Bereich liegen — also maximal anderthalb Stunden vom bisherigen entfernt.

Der Arbeitgeber müsste bei einer Versetzung und weiteren Entfernungen eine Änderungskündigung aussprechen, deren Wirksamkeit gerichtlich überprüft werden kann. Und selbst wenn der Arbeitsort im Vertrag nicht festgelegt wurde, ist nach Treu und Glauben davon auszugehen, dass der Standort des Betriebes oder der Firma den Arbeitsort darstellt.

Der Arbeitgeber hat das Recht, den Arbeitnehmer zu versetzen. Auch aus einer langjährigen Beschäftigung an einem Ort lässt sich dann kein Anspruch auf diesen Arbeitsort ableiten. Auch die sind ein beliebter Streitpunkt bei Arbeitsgerichten. Manche Chefs versuchen es trotzdem mit einem Trick: Sie behaupten, die Überstunden seien nicht angeordnet gewesen.

Auch das klappt nicht. Überstunden müssten nicht einmal angeordnet sein, es reicht schon, wenn der Arbeitgeber sie sehenden Auges duldet. In dem Fall muss er die Mehrarbeit auch bezahlen. Der Arbeitgeber kann Inhalt, Ort und Zeit der Arbeitsleistung nach billigem Ermessen näher bestimmen, soweit diese Arbeitsbedingungen nicht durch den Arbeitsvertrag, Bestimmungen einer Betriebsvereinbarung, eines anwendbaren Tarifvertrages oder gesetzliche Vorschriften festgelegt sind.

Dies gilt auch hinsichtlich der Ordnung und des Verhaltens der Arbeitnehmer im Betrieb. Kurz gesagt, kann der Chef also auch mal Arbeiten verlangen, die nicht im Arbeitsvertrag stehen und diesem nicht widersprechen. Dieses Recht endet aber dort, wo solche Weisungen gesetzeswidrig, unzumutbar oder sittenwidrig werden. In diesen Fällen dürfen Mitarbeiter die Arbeit verweigern — aber eben nur dann.

Gleichzeitig hat der Arbeitgeber aber auch sogenannte Fürsorgepflichten. Sie sind in den Paragraphen bis BGB geregelt und beinhalten, dass der Chef dafür sorgen muss, das Leben und die Gesundheit der Arbeitnehmer nicht zu gefährden beziehungsweise diese zu schützen.

Die einschlägigen Regelungen hierzu finden sich wiederum in der Arbeitsstättenverordnung , dem Arbeitsschutzgesetz und dem Arbeitssicherheitsgesetz. Dazu zählen dann zum Beispiel auch der Mutterschutz bei schwangeren Angestellten und der Jugendarbeitsschutz bei Beschäftigten unter 18 Jahren. Zu den sogenannten Nebenpflichten des Arbeitgebers zählen laut der Seite Arbeitsvertrag. Laut Arbeitsvertrag stehen mir 30 Urlaubstage zu. Mein Arbeitgeber schreibt vor, dass ich dieser bis zum 1.

Quartal des Folgejahres genommen haben muss, sonst verfallen sie. Es ist nicht der Arbeitgeber, der sich diese Regelung ausgedacht hat, sondern unser Gesetzgeber. Nur wenn dieses aus dringenden Gründen nicht geht, kann der Urlaub in das nächste Jahr übertragen werden. Die gesetzliche Höchstgrenze ist hierbei jeweils der Je nach Vereinbarung im Arbeits- oder Tarifvertrag ist in Ausnahmen auch ein späterer Zeitpunkt möglich. Wichtig ist, dass der Arbeitnehmer die Übertragung in das folgende Kalenderjahr rechtzeitig geltend macht, falls keine Vereinbarung zur Übertragung existiert.

Urlaubstage sind zu nehmen andernfalls verfallen sie. Nur wenn das Arbeitsverhältnis beim Arbeitgeber endet, wird der anteilige noch nicht genommene Urlaub ausgezahlt. Diese Auszahlung ist nachteilig, wenn es nahtlos in die Arbeitslosigkeit geht. Ausgezahlter Urlaub wird dann auf das Arbeitslosengeld angerechnet. Da macht die Agentur für Arbeit ein Geschäft, nicht der Urlaubssparer. Mehrarbeit ist grundsätzlich in Freizeit auszugleichen. Die Auszahlung von Überstunden kann jedoch durch eine Individualvereinbarung geregelt werden.

Bei Überstunden muss der Arbeitnehmer immer nachweisen, dass der Arbeitgeber die Mehrarbeit angeordnet oder geduldet hat. Weiterhin sind bestehende Ausschlussfristen zu beachten, in denen der Arbeitnehmer seine Ansprüche geltend machen muss, bevor diese verfallen. Ich bin noch bis September in der Probezeit, hatte aber einen zweiwöchigen Urlaub im August geplant.

Kann mir mein Arbeitgeber den verbieten? Während der ersten sechs Monate des Arbeitsverhältnisses hat man nur einen anteiligen Urlaubsanspruch, der grundsätzlich auch genommen werden kann. Jedoch muss der Urlaub vom Arbeitgeber genehmigt werden. Bekommt man diese Erlaubnis nicht, ist meine Empfehlung lieber einen Winterurlaub zu planen, sonst hat man nach einer unglücklichen Diskussion über Urlaubsgenehmigungen in der Probezeit eventuell hernach ganz viel Zeit zum Reisen.

Leider wurde ich während der Probezeit für vier Wochen krank und fürchte nun, dass mir das negativ ausgelegt wird. Was könnte ich gegen eine Kündigung tun? Gegen eine Kündigung in der Probezeit kann man gar nichts tun. Die Kündigung braucht keinen Grund. In einem solchen Fall empfehle ich dringend beim Arbeitgeber für Verständnis im Hinblick auf die Erkrankung zu werben. Ein ehrlicher Umgang mit diesem Missgeschick wirkt positiv. Bei meinem letzten Jahresgespräch wurde mir eine Gehaltserhöhung mündlich zugesichert.

Jetzt will sich der Chef daran nicht mehr erinnern. Er will nur gesagt haben, er denke darüber nach. Was kann ich tun? Rechtlich gibt es keine Handhabe. In diesem Fall hat der Chef entweder keine Genehmigung für die Gehaltserhöhung bekommen oder er ist jetzt der Meinung, dass die Leistung eine Erhöhung nicht mehr rechtfertigt.

In beiden Fällen ist eine Diskussion wenig hilfreich. Im zweiten Fall empfehle ich Gas zu geben und den Chef von der guten Leistung wieder zu überzeugen. Aber wie kann ich mein Gehalt bekommen, ohne meinen Arbeitgeber gleich zu verklagen? Auch wenn die Überstundenabgeltungsklausel sehr oft unwirksam ist, bekommt man in der Praxis die aufgelaufenen Überstunden nicht ausgezahlt.

Sogar ein Gerichtsverfahren hilft oft nicht weiter. In diesem muss der Arbeitnehmer nämlich jede einzelne Überstunde darlegen. Und damit nicht genug: Es muss auch bewiesen werden, dass der Arbeitgeber die Stunde angewiesen oder geduldet hat.

Einfache Stundenlisten reichen dazu nicht. Der Arbeitgeber setzt die Prämie fest und kann damit auch nichts zahlen. Allerdings muss er alle Arbeitnehmer gleich behandeln. Wenn alle in der Abteilung eine Prämie bekommen, ohne dass andere Kriterien festgelegt werden, so kann nicht einer von der Prämie ausgeschlossen werden. In einem bestehenden Arbeitsverhältnis sollte man sich jedoch gut überlegen, ob man die verweigerte Prämie einklagt.

Es sei denn, man möchte ohnehin einen neuen Job suchen. Meine Kündigungsfrist erhöht sich nach 8 Jahren ab 1. In dem am 9. Mai unterschriebenen Arbeitsvertrag stand erneut eine Vollzeitstelle. Hat er dazu das Recht? Dem Vertragsaussteller lagen jederzeit alle richtigen Informationen vor, er hat sie nur wie mir nun bekannt ist falsch umgesetzt.

Können dem Arbeitnehmer dadurch Nachteile entstehen, wenn nach Anfechtung des Arbeitsvertrags dadurch die vertraglichen Beziehungen beendet wird? Formmängel können unter Umständen eine Anfechtung rechtfertigen und begünstigen. Wollen Sie jedoch weiterhin bei dem selben Arbeitgeber beschäftigt sein, bitten Sie einfach um eine Vertragskorrektur.

Hallo, ich wurde zum 1. Grund war die Zahlen haben nicht gestimmt und der Vertriebsweg soll geändert werden. Ich habe dann erfahren, dass die Zahlen schon vor meine Einstellung schlecht waren und trotzdem wurde ich eingestellt. Ich habe eine Stelle gekündigt um diese anzufangen.

Für mich ist das arglistige Täuschung, da die Firma mich eingestellt hat mit dem Wissen, dass der Umsatz sehr schlecht ist. Ich habe es sogar schriftlich. Er schreibt das die Zahlen in April und Mai sehr schlecht waren. Und das die Monate vorher auch schon schlecht waren. Ein Anwalt für Arbeitsrecht kann Sie dazu beraten. Ich würde gerne wissen ob dieser Vertrag Rechtens ist.

Die Geltendmachung weitergehender Schadensersatzansprüche bleibt ausdrücklich vorbehalten. Was bedeutet dies und ist sowas überhaupt rechtens in einen neuen Arbeitsvertrag??? Wäre über ne Anstellung endlich froh und habe nen Arbeitsvertrag der das beinhaltet! Ich habe einen umbefristeten Arbeitsvertrag. Mein Arbeitgeber hat mir einen neuen, ebenfalls unbefristeten, Job angeboten. Der abgeschlossene Arbeitsvertrag sah einen Arbeitsbeginn zum Das habe ich auch gemacht.

Als ich nach zwei Wochen nachgefragt habe, wann ich mit dem neuen Job anfagen kann, hat er mich auf Mitte September vertröstet wieder aus betrieblichen Gründen. Er kann nicht ohne Weiteres den Arbeitsbeginn nach hinten datieren.

Mir wurde gesagt das ich wenn dann jetzt unterschreiben müsse. Das habe ich dann gemacht weil ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte und mich unwohl gefühlt habe. Für mich liegt hier also ein Fall der arglistigen Täuschung vor. Wenden Sie sich allerdings im Zweifelsfall an einen Anwalt, um dies zu überprüfen.

Nun wird seit einiger Zeit ein haustarifvertrag angewandt, von dem steht aber nichts im änderungsvertrag und desweiteren ist er auch in keiner gewerkschaft. Sein hauptsrbeitsvertrag wurde geschlossen und nie ausgehändigt, auch nicht auf Verlangen. Die Änderung ist der arbeitsbereich von werkstatt zum strassenbahnfahrer.

Der änderungsvertrag hat auch eine salvatorische klausel. Er darf jetzt aus gesundheitlichen gründen nicht mehr fahren, wie ist da die Klausel zu verstehen? Ihre Fragen können nur nach einer umfassenden Prüfung des Falles beantwortet werden.

Hierfür ist es wichtig, alle Verträge, auch den Haupt-Arbeitsvertrag, einzusehen. Dies fällt in den Bereich der Rechtsberatung, die wir nicht anbieten können. In derart komplexen Fällen empfiehlt es sich, sich von einem Rechtsanwalt beraten zu lassen, vor allem wenn sich ein Arbeitgeber weigert, den schriftlichen Arbeitsvertrag auszuhändigen.

Guten Tag ich bin seid bei meinem Arbeitgeber beschäftigt. Damals bin ich falsch eingestuft worden ich habe nur auf das Gehalt geachtet aber es kommt auch auf die arbeitsjahre an. Ich war damals 5 Jahre im Haus und bin in Stufe 2 gesetzt worden.

Hdas das Gehalt gleich war hab ich mich darauf verlassen das alles seine Richtigkeit hat. Dabei hätte ich in Stufe drei kommen müssen wegen den 5 arbeitsjahren. Das ist aber leider erst nach meiner Elternzeit rausgekommen. Meint es wäre jetzt zu spät etwas zu ändern. Dabei wäre ich jetzt schon in Stufe 5. So muss ich bis Januar warten. Hoffe sie können mir weiter helfen. Meine Frage ist der Vertrag mit Unterzeichnung, Ich habe einen Arbeitsvertrag unterschrieben, den ich wohl besser nicht hätte unterschreiben sollen.

So sind zum Beispiel nicht alle Mindestinhalte vorhanden denn über Urlaub steht da überhaupt nichts. Laut Vertrag wird mir jegliche Art einer Nebentätigkeit untersagt. Dass dies nicht sein darf wusste ich nicht. Des Weiteren behält sich der Arbeitgeber vor bei einer eventuellen Erkrankung Kontrollen durchführen zu lassen.

Ich habe de Vertrag unterschrieben um nicht weiter vom Arbeitsamt abhängig zu sein. Hätte ich das mal besser gelassen. Gibt es irgendeine Möglichkeit die Arbeit nicht antreten zu müssen ohne eine Vertragsstrafe bezahlen zu müssen?

Eine Klausel über Vertragsstrafe ist leider vorhanden. Die Arbeit wird am Ich bin völlig verzeweifelt und hoffe sehr auf Hilfe. Hallo, du solltest die Arbeit antreten. Es gibt sicher eine Probezeit. In der Probezeit können beide Parteien den Vertrag grundlos kündigen. Es muss allerdings ein wichtiger Grund vorhanden sein, sonst bekommen Sie Ärger mit dem Arbeitsamt.

Notfalls kann man auch einen Anwalt über den Vertrag schauen lassen und ihn für ungültig erklären. Hallo liebes Team, ich habe einen befristeten Arbeitsvertrag. Dieser wurde jetzt auf ein weiteres Jahr verlängert, er enthält aber einen kleinen Formfehler. Ich habe den eigentlichen Vertrag am März unterschrieben und die Verlängerungsvereinbarung hat den Zwar befristet aber gute Konditionen und keine Beanstandung.

Leider habe ich den Vertrag zwar unterschrieben, aber als Datum den 1. Ist mein Vertrag jetzt ungültig? Muss der neu ausgestellt werden? Muss ich tätig werden und darauf hinweisen? Ich arbeite seit August in einem Betrieb, dort habe ich erst die zweijährige Ausbildung gemacht und habe zum Wintersemster ein duales Studium im selben Betrieb angefangen.

Ansonsten kann ein Anwalt helfen, drohenden Vertragsstrafen zu entgehen. Hallo, ich bin seit über 19 Jahren bei meinem Arbeitgeber beschäftigt. In meinem Arbeitsvertrag steht zu den Kündigsfristen: Hierzu fallen mir keine Gründe für eine Verlängerung ein. Somit sollte es bei den 6 Wochen zum Quartalsende für mich bleiben. Sehe ich das richtig.

Guten Tag, ich bin geschäftsführender Gesellschafter einer GmbH. Seit 37 Jahre führe ich das Geschäft erfolgreich. Wir beschäftigen 6 Mitarbeit und 2 Angestellte plus meine wenigkeit. Mein Partner ist leider vor 6 Jahren verstorben und seine Frau ist durch das Erbrecht in diesen Vertrag gerutscht.

Es gibt einen zweizeiligen Dienstvertrag, in dem steht schlicht und einfach: Das Angestellten-Dienstverhältnis endet mit Vollendung de Damit würde Sie 6 Mitarbeit und 2 Angestellte plus meine wenigkeit arbeitslos machen.

Ist Sie dazu berechtigt oder kann ich das irgendwie verhindern? Kann ich mich mit meiner Frage an die Politik wenden? In Ihrer Angelegenheit würden wir Ihnen deshalb empfehlen sich an einen Anwalt für Erbrecht oder Arbeitsrecht zu wenden.

Hallo, laut Arbeitsvertrag bin ich Vollzeit eingestellt. Es kommen aber nur 60 Stunden im Monat zusammen. Natürlich werde ich auch nur so bezahlt. Davon kann ich nicht leben.

Ist ein Aufhebungsvertrag möglich? Danke schon mal für eine Antwort. Da wir aber selbst keine Rechtsberatung anbieten dürfen, kann Ihnen nur ein Anwalt verbindlich sagen, ob ein Aufhebungsvertrag möglich ist bzw. So wie es auch im Arbeitsvertrag steht. Jetzt bittet mich die Personalabteilung einen neuen Arbeitsvertrag zu unterschreiben mit dem geänderten Arbeitsbeginn-Datum zum Die Personalabteilung hätte ein Fehler gemacht, weil mein vorherige Ausbildungsvertrag im gleichen Krankenhaus bis zum Muss ich das akzeptieren und unterschreiben.

Danke im Voraus Mustafa. Ob der Arbeitgeber sich hier richtig verhält, kann Ihnen deshalb nur ein Anwalt sagen. Ich habe ein Arbeitsvertrag unterschrieben aber noch nicht zurück geschickt. Ich habe was besseres gefunden und will nicht in diesen Job jetzt eintreten. Ich habe die Firma informiert und sie verlangen jetzt unterschriebe Vertrag zurückzugeben.

Kann ich meine Unterschrift irgendwie unwirksam machen? Sollte die Firma sich weiterhin querstellen, können Sie sich an einen Anwalt für Arbeitsrecht wenden. Er wird berechnet, indem die drei letzten Monate der Beschäftigung durch 78 geteilt werden. Ich habe eine Mindeststundenanzahl von 90 im Monat.

Ich habe gesagt bekommen — aber erst nach der Unterzeichnung, dass die Kollegen das mit eintragen lassen haben. Für mich stellt sich vor allem die Frage, kann ich jetzt noch Änderungen vornehmen? Die Unterzeichnung ist jetzt 5 Tage her. Da sollte dergleichen doch noch möglich sein. Steht beispielsweise nichts über den Urlaubsanspruch im Arbeitsvertrag, gilt der gesetzliche Mindesturlaub.

Eine Rechtsberatung dürfen wir leider nicht anbieten, weshalb Sie den Arbeitsvertrag auf jeden Fall von einem Anwalt für Arbeitsrecht prüfen lassen sollten. Ich habe eine neue Stelle als Alltagshelfer angefangen ,was mir jedoch bei der Einstellung verschwiegen wurde ,ist dass ich die Fahrtkosten in Vorkasse leisten muss.

Ich muss von A nach B , nach C , nach D usw. Muss ich wirklich in Vorkasse gehen? Und wie kann ich diesen Vertrag anfechten? Mir wurde ja ein wichtiges Detail verschwiegen?! Dieser kann Ihnen mit Rat und Tat beiseite stehen. Dieser kann Sie individuell beraten und ggf. Ich habe ein Arbeitsvertrag unterschrieben von meine seite aus korrekt von Arbeitgeber Daniel Unterschrift Fehlt stattdessen hat ein Georg ppa.

Hallo, ich habe nur ein Monat auf gearbeitet, mit 80 Stunden. Arbeitsvetrag habe ich einen nicht unterschriebenen. Ich sagte, ich müsse mir das erst überlegen. Im nachhinein bekam ich einen Nachtrag zum Arbeitsvertrag dazu. Arbeitsauto soll ich über Euro monatlich bezalen. Das habe ich 1 Jahr, da ich 1 Jahr auf Euro monatlic gearbeitet habe und Euro monalich dafür bezahlt habe. Jetzt soll ich über 20 Euro bezahlen. Damit war ich nicht einverstanden, auch wurden noch andere Dinge nach getragen.

Rauchen ist Pause und die Arbeiten werden zeitlich begrenzt, vorher war es auf Stundenbasis. Nun möchte ich den Arbeitsvertrag als nichtig erklären lassen. Arbeite seit letzte Woche nicht mehr. Er hat das Auto von einem anderen Arbeiter abholen lassen. Meine Überstunden und Tankquittungen will er auch nicht bezahlen, er meinte er müsse da noch etliche Stunden kürzen. Das ist bei mir Arbeitszeit. Er sagt, das sei meine Freizeit, weil ich in der Zeit nicht gearbeitet hätte.

Wie sehen Sie das? Über baldige Antwort würde ich mich freuen. Im nachhinein hat sich rausgestellt, dass ich nur für die Zeit einer Mutterschaftsvertretung eingestellt worden bin und diese hat nochmals um 1 Jahr Verlängerung der Elternzeit eingereicht. Ende Dezember läuft mein 18 Monatsvertrag aus und soll angeblich verlängert werden angeblich jetzt mit Sachgrund. Ist das überhaupt rechtlich? Eine solange Frist von 48 Monaten ist meiner Einschätzung absoluter quatsch.

Bedingt der fehlenden Karenzregelung gem. Jedoch kann es Ausnahmen geben. So gilt diese Vorschrift bspw. Sie können sich überlegen, ob Sie Ihren Arbeitsvertrag einem Anwalt für Arbeitsrecht vorlegen wollen, welcher die Einzelheiten Ihrer Situation besser bei seiner Beratung berücksichtigen kann. Die Dienstzeit in den Kindergruppen beträgt wöchentlich Als Gruppenleiterin KiTa dürfen mir aber nur 3,5 Stunden Verfügungszeit und keine Leitungszeit zugestanden werden, sodass demnächst mein Dienstplan aus 35 Stunden Dienstzeit in der Gruppe bestehen wird.

Die Änderung dieses Paragraphen ist also vergessen worden. Ich habe die Unterschrift schon bereut und würde lieber wieder meinen Arbeitsvertrag als Kita-Leiterin seit 24 Jahren bei diesem Arbeitgeber behalten. Kann ich die Änderung anfechten, weil ein klarer Fehler vorliegt oder auf den Leitungsstunden bestehen? Wenn der Arbeitgeber seinen Fehler bemerkt und mir eine neue, richtige Änderung zum Arbeitsvertrag vorlegt, würde ich sie nicht unterschreiben und evtl.

Oder ist die unterschriebene Änderung trotzdem gültig, weil der Fehler ja offensichtlich ist? Ich habe ihn jetzt erst bemerkt. Wir empfehlen Ihnen, sich von einem Rechtsanwalt beraten zu lassen. Mein Bruder hat mir einen Arbeitsvertrag mit mir abgeschlossen.

Mich aber nie beschäftigt oder angemeldet. Es hat sich jetzt rausgestellt dass er zu diesem Zeitpunkt gar keine Firma hatte. Ist der Vertrag trotzdem gültig. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Was muss im Arbeitsvertrag stehen? Bevor Sie einen Arbeitsvertrag unterschreiben, prüfen Sie ihn besser, um spätere Auseinandersetzungen zu vermeiden. Er sollte unter anderem über das Gehalt , die Länge der Probezeit , Ihren Urlaubsanspruch und die einzuhaltende Kündigungsfrist Auskunft geben.

Inhalt 1 Wann ist ein Arbeitsvertrag ungültig? Wird ein Arbeitsvertrag komplett nichtig oder können auch nur bestimmte Teile unwirksam sein? Dort, wo der Gesetzgeber oder ein Tarifvertrag eindeutige Regelungen getroffen hat, gelten stattdessen diese. Wird ein Vertrag erst erfolgreich angefochten, nachdem der Arbeitnehmer bereits im Unternehmen tätig wurde, beendet dies das Arbeitsverhältnis. Die Anfechtung ist damit quasi einer Kündigung gleichzusetzen.