Test: Behringer Model D, Minimoog-Klon



Die Netzspannung wurde galvanisch elektrisch von den im Gerät benötigten Spannungen getrennt. Worauf es mir ankommt ist die emotionale Wirkung des Klangs an sich. Geht Mukke machen mit dem Teil und werdet glücklich damit. Es wurden von mir insgesamt 38 und später weitere 6 Urdoxwiderstände in Glaskolben geprüft. Als Firma steht nur eines für uns im Mittelpunkt:

Viel Moog für wenig Budget


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Sehr kurzweilig geschriebener Test, klasse! Nur Emersons Trilogy hatte ich irgendwie anders im Ohr ;-. Ansonsten sehr aufschlussreicher Bericht, habe das Teil gekauft und bin echt fasziniert! Uli und die Rache der Klonkrieger. Auf zum Kampf bis der letzte hölzerne Moog im Kaminfeuer brennt. Guter Test, aufschlussreiche Klangbeispiele. Das Dingen müsste für Analogpuristen jeden Cent wert sein.

Aber zu meckern habe ich auch was. Der spielt nicht in Halle Westf. Tennis und mit Damenbekleidung wird er es wohl auch weniger haben. Ja, dass Behringer den heiligen Gral der Synthesizer-Nerds angefasst hat, das können viele nicht verwinden.

Kurzweiliger Schreibstil, die Soundbeispiele zeigen auf was in der Kiste steckt. Bin auch total geflashed von dem Teil. Toller Bericht, vielen Dank. Naja, man mag über Behringer denken was man will, aber er scheint die günstige Herstellung wirklich an seine Käufer weiterzugeben.

Hätte sicher auch ,- verlangen können und nicht viel weniger Absatz gehabt. Eine Frage hätte ich noch: Wurde hier jetzt vielleicht mal an die Volume-Kompensation bei steigender Emphasis gedacht? Beim Orginal und auch beim Se wird leider mit aufgedrehter Resonanz der Sound deutlich leiser. Das schränkt — meinem Empfinden nach — die Nutzbarkeit schon ein gerade bei Verläufen…da geht der Sound bei hoher Resonanz im Mix dann schnell unter.

Volumekompensation wäre also toll — und sollte technisch kein Problem sein… Nachtrag: Die fehlende Midiimplementation Filter etc. Sorry, aber das ist absurd. Wird bestimmt im nächsten Update nachgereicht. War bei den Boutiques ja auch so ;.

Leider oder zum Glück, nein!!! Ist wirklich bis auf kleine Details original belassen worden. Bei einigen Sounds fällt es schon auf, aber wie gesagt das ist beim original auch. Danke für die superschnelle Antwort. OK, kann man so sehen. Was ich für die Herangehensweise auch super finde! Mit so nem Schalter hätte dann jeder die Wahl. Nutzer die in einem Filterverlauf auch mal an der Resonanz drehen wollen, werden bald wissen was ich meine….

Aber naja, ist ein Spezialfall. Solange man den Resonanz Regler nicht anfasst, behalten die Sounds ja auch ungefähr Ihre Grundlautstärke.

Will das Ding damit bestimmt nicht klein reden, hätte aber ne zuschaltbar Gain Compensation toll gefunden. Weil das leider gar nichts bei der Klangausdünnung hilft und das Signal schon sehr komprimiert werden muss, um das auszugleichen, was wiederum Klangänderungen mit sich bringt die ich nicht haben will. Also Lautstärke wird angeglichen, klar, aber ein Filter schält eben wie eine Schere gewisse Frequenzen raus.

Bisher bin ich mit dem kompressor ganz gut gefahren. Kommt natürlich drauf an welches Ergebnis man anstrebt. Bei mir muss es musikalisch klingen, die Technik selbst ist dabei nebensächlich. Aber ja rein analytisch hast du schon recht. Mich interessiert immer der musikalische Kontext, der einzelne Klang kann dann isoliert betrachtet schon mal langweilig klingen. Der Mini wurde eben schon sehr oft erfolgreich in einen musikalischen Kontext gebracht und ist deshalb auch so beliebt.

Ein Filter nimmt Frequenzen raus, richtig. Resonanz verstärkt den Pegel an der Grenzfrequenz. Und das Verhalten dieser Filter ist kein Naturgesetz, andere Synthies haben ohne Volumenkompensation immer gleich hohen Output bei verschiedener Resonanz. Denke da an meinen Erstling CS-5 von Yamaha. Mir ist gestern Abend noch ein anderer Gedanke gekommen, den ich hier gerne teilen möchte auch wenn es off topic ist: Da wären die Leute sicher nicht so drauf abgegangen.

Bei der Historie allemal. Nun muss ein Minimoog oder dessen Klon halt eben auch keine sein. Dafür gibt es ja andere Klone. Ich hätte nur echt gerne einen 3 Oszillatoren Synth mit regelbarer Gain-Kompensation. Zum kontrollierten Brüllen sozusagen ; Klar, der Feedback-trick, der bei Behringer D und SE nen eigenen Regler bekommen hat, fettet auch ganz schön an, aber eben anders.

Anyway, der D sei es jetzt Moog oder Behringer singt halt eher — wirkliches Brüllen mit Bassanteil liegt ihm nicht so. Ist ok, dafür gibt es andere…. Ein wirklich sehr interessanter Aspekt, ohne gain compensation hätte die Menschheit auf Acid verzichten müssen. Und die ganzen Künstler die damit berühmt wurden würden heute weiterhin hinter dem Thesen stehen oder im Büro, im Krankenhaus oder sonst wo ihre Brötchen verdienen und hier vielleicht bei Amazona mal einen schlauen Kommentar tippen.

Vielleicht würden wir weiter hin Mördern Talking hören und die im Müll versinken. Vielleicht wäre der Spectral Audio Neptune II etwas für dich ; Er ist zwar kein direkter Clone, kann aber ziemlich authentisch in Richtung gehen und im Acidbereich vieles wegblasen. Er kann aber noch viel mehr, besonders was mächtige Bässe angeht.

Hör dir mal auf der Herstellerhomepage die Sounddemos an:. Und das mit bis zu 3 Oszillatoren ; Meiner Meinung nach ein echter Geheimtipp! Gusgus benutzen so einen mit zusätzlichen Wasp-Filter für ihre Live-Performances. Der Preis bewegt sich dann zwar in ähnlichen Regionen wie derzeitige ebay Preise für eine Originale , aber dafür könntest Du mit dem mit dem Döpfer System eben noch viel, viel mehr als nur ; EDIT: Ich hätte auch Aber ich hatte es schon mal wo geschrieben: Der Wohnraum auf dieser Welt wird immer weniger — in Asien erst recht.

Also wird alles kleiner. Aus einem Hobbykeller wird eine Hobbyecke! Wahrscheinlich weil das Teil ins Eurorack passen soll. Und in so einem Waldorf Keyboard sähe das bestimmt klasse aus. Aber man muss halt bewusster an den Potis drehen um nicht gleich noch den Wert eben an zu ändern.

Zumal es CVs gibt und damit komplexere Klänge ermöglicht werden. Und man sieht D vermutlich auch eher im Verbund in einem modularen System und vermutlich analogem Sequencer. Das sehe ich auch so. Und das kann man dann wesentlich einfacher lösen als über MIDI. Und da fängt dann halt der Spass an. Bei Synthesizern ist das wiederrum was anderes.

Und das sieht Music Group ähnlich. Wohin für die Music Group die Reise hingeht ist für mich klar. Wäre es mein Business würd ichs genauso machen ;- Der Aufwand ist vertretbar, das Risiko beherrschbar und von der Aussenwirkung ist das ein Signal. Und das sehe ich bei Eurorackmodulen nicht. Dafür aber ein begrenztes Segment und bei höherem Risiko. Behringer hat sehr viele Gitarren Tretminen für sehr kleines Geld im Programm, und die Dinger verkaufen sich wie warme Semmeln.

Warum nicht auch Eurorack Modular Teilchen? Vielleicht brauchen die potentiellen Kunden günstige Angebote um ernsthaft an zu beissen? Will man eine externe Hüllkurve z. Die unabhängige Steuerung des Decays beider Hüllkurven gab es auch beim Original, die Schalter dafür sind jedoch über den beiden Wheels angeordnet. Danke für den Hinweis. Ich schaue mal ob ich das noch ändern kann.

Ich habe bei meinem Mini aber nur einen decay Schalter. Beim Behringer gibt es für beide einen Seperaten Schalter. Der Obere Schalter ist um das Glide ein zu schalten: Danke für den Test und Deine Einschätzung. Gerade bei einem so sensiblen Klon wie dem Urvater der musikalisch nutzbaren Synthesizer ist mir Deine Stimme und Aussage sehr wertvoll. Wenn Mic Moogulator auch noch den Daumen nach oben hebt gibt es wohl keine Entschuldigung mehr …. Und der Minibrute 2 kommt auch bald.

Ich bin gerade ziemlich froh den Kauf eines neuen Analog-Monos bis jetzt vor mir her geschoben zu haben. Ganz klar, ein absolutes Hammerteil!

Eines müssen sogar Behringers härteste Kritiker eingestehen: Leere Versprechungen werden hier definitiv keine gemacht! Wow, danke für den sorgfältig geschriebenen Test. Ich hätte mir noch mehr Mini-Cliche Klangbeispiele gewünscht. Bisher kann ich noch nicht so richtig erkennen wie nah er dem Original kommt. Aber ich kann definitiv hören, dass das Teil amtlich klingt. Bei dem Preis ist das schon mal eine echte Ansage!

Ich werde in kürze noch mal einige Demos mehr machen. War jetzt der Zeit geschuldet. Habe einfach die meiste zeit vergessen den Record Knopf des Recorders zu drücken, was wohl auch der Euphorie geschuldet war: Möchte mich psv-ddvs Worten anschliessen und freue mich auf weitere Klangbeispiele.

Danke auch von meiner Seite für den aussagekräftigen und guten Testbericht. Kein Problem, das beantworte ich gerne. Hier war kein Interface in der schleife. Habe auch nichts an den Pegeln gemacht, lediglich dann mit Wavelab in MP3 gewandelt. Hoffe das Hilft Dir. Da wären vor allen Dingen die für den Minimoog typischen Klänge interessant, die du ja im Testbericht erwähnt hast: Das ist doch letztendlich die entscheidende Frage und das beweist man am besten mit entsprechenden Klangbeispielen.

Geht mir ähnlich … fand bisher dieses Video interessant: Respekt an Citrik, aber die Schreibweise is a bissl … ja … zum Glück nicht so micschwurbelig! Man kann ja als Leser auch eigene Erfahrungsberichte hier verfassen.

Wenn du das besser kannst, … immer her damit. Aber kein Aleister Crowley Geschwurbel bitteschön! Na, da geht das inhaltsleere Geschwurbel ja schon los…. Die Aussage war nun wirklich eindeutig. Eine Mother 32 oder der 0-Coast ist für mich spannender.

Preislich wiederum ein no-brainer, dann aber fast schon wieder beliebig. Ich wage mal zu sagen, der Roland SE ist klanglich frischer, hat mehr Modulationsmöglichkeiten und ist speicherbar. Letzterer wäre meine Wahl wenn ich müsste. Ich finde den SE02 jetzt nicht so sehr vergleichbar. Ich habe auch einen und der kann halt ganz anders. Da haben sich die Entwikler halt nicht so an die original Schaltungen gehalten.

Hier ist ein vollkomen anderes Konzept verfolgt worden. Alleine die digitale abfrage der Potis und den damit möglichen Recordingfunktionen auch über den eigenen Sequenzer kann der Behringe so nicht wiedergeben.

Denke hier muss man sich einfach das Ziel des Entwiklers vor auge haben. Ein möglichst authentischer Mini Clone. Ich finde beide Synths sehr gut und bereuhe bis jetzt den kauf nicht. Sie ergänzen sich sehr gut und im Setup nebeneinander sehr gut zu nutzen. Das Gefrickel was ich auf YouTube sehe, reicht mir. Haptik sieht anders aus, sorry! Ja die Poti und Schalter sind sehr eng beieinander und das ist auch nicht jedermann Sache. Ich habe meinen SE02 etwas gemoddet.

Ich habe bei den Drehschaltern Unterlegscheiben von Audiobuchsen unter der Potikappe gesteckt. Diese bewirken das die Schalter richtig stramm sitzen. Beim Behringer ist da die Fingerfreiheit wesentlich höher. Mother 32 sehe ich eher als Muss und Model D als kann. Mother ist schon etwas komplexer. Ich sehe da keine unmittelbare Konkurrenz. Weder Klanglich noch von der Funktion. Der Punkt ist wie immer was braucht mein Setup und was brauche ich, damit ich weiter komme. Das ist wohl so. Im Rack neben Atlantis und 0-Coast kann man damit verdammt viel Mist bauen.

Da gucken der D und der SE in die Soundröhre. Wenn ich Sounds vom Mini abspeichern und abrufen will, dafür habe ich noch den Creamware Minimax, und der kann sogar polyphon und ist seit langem bereits bezahlt. Schöne Zeiten sind das! Wenn ich Sounds vom Mini abspeichern und abrufen will, dafür habe ich noch den Creamware Minimax. Ich werd mir auch mal einen holen. Wenn der wirklich richtig gut klingt, kommt vielleicht der Minimoog weg. Falls nicht, ist das immer noch ein wahnsinns Synthesizer zum Taschengeldpreis.

Also ich hab in den Soundbeispielen nichts gehört, was mir Lust auf mehr macht. Klingt alles relativ dünn und brav in meinen Ohren. Ich teste ihn nochmal in real an, aber so richtig mein Fall ist die Kiste nicht.

Danke fürs Feedback, werde in kürze noch mal bei den Klangbeispielen nachlegen und hier etwas detaillierter erklären was zu hören ist. Das ist nett, aber es liegt eher am Synth als an Dir: Ich bin kein Fan des Minimoog, entsprechend lösen die Klone selten Begeisterung bei mir aus. Zu den bisherigen Testsounds oben fällt mir nix ein, würde einen Mini niemals so benutzen, eher liebliche Melodien oder Funk-Bässe spielen.

Aber die Synthpro Videos hatten mich eh schon überzeugt. Aber echt ey, mein allererstes Audiotechnik Gerät war ein Behringer Ultrafex Pro, das an der Hifi-Anlage hing, um Radiosound zu simulieren wobei da wohl noch Optimod und Kompressor fehlten. Und nach 23 Jahren kommt derselbe Hersteller nun mit dem heiligen Gral der Synthesizer. Bezüglich Volume drop bei Filter Reso — ich würde das sogar erst recht so wollen, weil einfach alle Originalsounds, die ich im Ohr habe, so erstellt wurden und im Original eben so sein müssen.

Sehe ich auch so. Wer den Minimax im Fuhrpark stehen hat, der hat bei dem Thema Minimoog eigentlich ausgesorgt. Amtlicher Sound, speicherbar, polyphon. Ob im Gerät nun ein digitaler Soundprozessor werkelt, oder analoge Technik, finde ich sekundär. Einschränkung ist jedoch das stets identische Attack Verhalten sowie das der Filterfahrten bei hohen Resonance Werten und Cutoff Werten zwischen mittlerem und unterem Bereich. Beides ist nicht wirklich MM: Ich hatte seinerzeit auch einen.

Kann mich da an die tollsten midiprobleme erinnern. Haben die das mit einem Firmware update hin bekommen? Der sound war super. Ich kann in keinster Weise klagen! Bei John Bowen wurde und wird nicht gekleckert, da wird geklotzt — und das ist auch gut so! Gekleckert wird in diesem Marktsegment inzwischen mehr als genug — siehst ja auch jetzt am aktuellen Beispiel! Der Minimax ist in der Tat der bessere Minimoog Klon.

Klanglich schlägt er den Behringer auch leicht. Schade dass den niemand wieder aufgegriffen hat. Man hat sich bei Behringer an die Original Schaltung gehalten, betrifft das auch die elektronischen Bauteile? Soundbeispiele sind gut gewählt, der Sound an sich macht mir einen etwas dünnen, eindimensionalen Eindruck.

Man kann den Sound durchaus als MiniMoog Sound identifizieren, aber hört auch, dass es kein echter ist. Ich erinnere mich noch an den Spruch: Nein, der auch nicht, denn er ist ja billig und wird auch so gekauft. Fuer den preis kann man ja mal schwach werden und zugreifen. Was ich leider nicht verstaehe ist alles so enorm klein und unbenutzbar zu machen; ein echter Mini ist da um einiges groesser.

Wenn er bei mir steht und sich der klang bewaehrt hat wird er vielleicht ein gehaeuse upgrade bekommen: Guter Testbericht — Kurz und knackig. Ich war ziemlich überrascht als ich sah, dass der D jetzt doch plötzlich zu haben ist: Wo ein Uli ist, ist auch ein Weg, oder?

Da ich hier in den Kommentaren raus gelesen habe, dass noch Klangbeispiele nachgereicht werden, würde ich mich sehr freuen, wenn denn auch tatsächlich mal ein paar Bassklänge mit dabei sein könnten. Es ist irgendwie ein bisschen witzig, dass ich bei nahezu jedem Moog und Clone Test nicht nur hier, sondern generell immer von den unglaublichen Bässen lese, aber diese fast nie in den Klangbeispielen zur Geltung kommen. Den Test kannst dir sparen — der minimax klingt von allen am ehesten nach einen Minimoog.

Dann kommt erst mal lange nix und dann …. Ich bin ja totaler Creamware-Fan aber soweit würde ich vielleicht doch nicht gehen wollen ;-. Vielleicht könnte man für zukünftige Amazona Tests auch ein paar Midi Sequenzen erstellen die bei Test alle Synths abspielen sollten.

Dann hat man ein etwas objektiveres Bild.. Ich meine jetzt nicht das man die alten Soundbeispiele abschaffen sollten. Nur so als Zusatz.. Da könnte das mit den Midi-Files ein bisschen schwierig werden: Jetzt hoffe ich auf einen genauso gutne UB-Xa. Ich frage mich, warum Model D nicht bei Thomann angeboten wird!?

Es fehlt ja der obligatorische Thomann-Link unter diesem Test. Gibt es derbe Diskrepanzen zwischen den beiden Giganten? Andere aktuelle Behringer-Produkte sind ja noch? Musikproduktiv werden ja schon länger nicht ordentlich beliefert nur 58 Produkte. Hatte beim T auch schon angefragt. Sie haben keine Bezugsmöglichkeit, daher bieten sie ihn nicht an.

Verstehen kann ich das nicht. Ich fand den auch ziemlich interessant und wollte bei Thomann direkt bestellen. Dort wurde mir dann die Auskunft gegeben, dass. Würde mich sehr interessieren! Derweil kommen grade täglich neue Demos in div.

Jeder macht natürlich demos aus dem Bereich wo er zuhause ist. Daher von mir nur diese Demos die hier zu hören sind. Angesichts des Preises fällt es mir schwer, auch nur ein einziges Argument gegen den Behringer Model D zu finden. Denn wenn ich mich für so ein Teil interessiere, will ich doch nur wissen, ob es wenigstens annähernd so klingt, wie das, was es kopiert.

Es wird kaum jemanden geben, der sich fragt, ob er den Klon oder das Original kaufen soll, und da eine Entscheidungshilfe in Form eines Artikels benötigt? Bin mal gespannt, wie die Ausfallquote von den Kisten nach der Garantiezeit aussieht? Ob die auch 40 Jahre und länger halten? Kann man doch dahingend nicht mit dem x-mal teureren Minimoog vergleichen. Und wenn du das schon auf potentielle Betriebsdauer hochrechnen willst, dann rechne auch demenstsprechend viele Behringoogs rein, die du zum Preis von einem Moog kriegst.

Wer ein MM Clone sein will muss sich auch diesem Vergleich stellen. Naja, man kann sich auch was bewusst schlecht reden. Geh mal davon aus, dass das Dingen mit Sicherheit mehr als 2 Jahre rennt. Den Imageschaden könnte sich auch Behringer nicht leisten, wenn die Model Ds so eine kurze Lebenszeit hätten.

Aus meiner Erfahrung heraus haben ALLE Behringer Produkte, die ich bisher hatte, die Garantiezeit weit überlebt und — was ich nicht selbst zerdeppert habe — funktioniert auch heute noch Und nicht jeder Minimoog rennt 40 Jahre, ohne, dass hier und da was repariert werden muss. Darf ich Dich von nun an Pippi Langstrumpf nennen?

Du hast den Behringer D nicht selbst ausprobiert, kommentierst ihn mehrfach positiv weil Forenmeinungen und Absatzzahlen angeblich die Qualität beweisen. Die offizielle Abstimmung mit über Teilnehmern, im mit Abstand seriösesten Synth Forum nennst Du irgend eine unseriöse Abstimmung, weil sie Dir nicht in den Kram passt. Bewerte ich das, was ich höre.

Und davon gibt es in guter Aufnahmequalität eine Menge zu hören. Der Booginger klingt wie ein Minimoog. Wenn du da etwas anderes raushörst, dann ist das deine Sache. Juckt mich aber nicht und auch nicht die Meinung von praktizierenden Musikern, die mehr machen als nur in Foren irgendwelche Mythen aufrecht erhalten zu wollen, so wie es theoretisierende Schwafler gerne mal tun. Die Meinung von Leuten, die den Booginger täglich nutzen und diese veröffentlichen, oftmals in Form eines YT Videos und Klangbeispielen, ist mit Sicherheit ernster zu nehmen, als die Meinung anonymer Foristen, die ein Moog Faible haben, generell Probleme mit Behringer Produkte oder anderweitige Vorurteile haben, mit den Dingern nie praktisch gearbeitet haben.

So einfach ist das! Kein schlechtverarbeiteter Synthesizer wird sich über einen — auch bis hierhin schon — recht langen Zeitraum, so gut verkaufen, wie es der Model D Clone tut. Ansonsten steck Dir mal Deine Unterstellungen sonstwo hin! Den Pippi Langstrumpf Titel kannst du dir getrost selbst verleihen. Meinetwegen können wir auf das Thema in einem oder in zwei Jahren an gleicher Stelle nochmal zurückkommen.

Dann wird sich zeigen, ob sich die Qualität der Behringer Clones als minderwertig erwiesen hat. Ok, lass uns das gerne tun. Das perfide Melken der Musiker die von einen bezahlbaren Minimoog träumen. Die einen stellen fest das der Moog einfach nix für sie ist, quasi die prophezeite Entmystifizierung.

Die anderen freuen sich über eine gute Replika der Musikgeschichte für wenig Geld auf ihren Tisch. Für das Geld kann man sich den einfach mal so hinstellen. Ob damit Musik gemacht wird bezweifle ich in vielen Fällen. Darf ich mal Raten: Geboren in den gern, oder?

Postmoderne und Dekonstruktion prägen Deine Weltsicht zutiefst. Soll das an mich gehen? Nee, da liegst du leider auch wieder mal falsch. Ja, ging an Dich. Gleichsetzen wäre jetzt vielleicht zu weit gegriffen, aber das passt schon. In Kombination mit der Ablehnung von Individualismus und Elitärem. Schade, der Jahrgang hätte schön gepasst.