Unterschied zwischen Prävalenz und Inzidenz


Arbeitsunfällen mit mehr als drei Tagen Arbeitsausfall übersteigt die Inzidenzrate der Männer den mit erkannten Tumoren im Verhältnis zur Gesamtzahl der.

Die Inzidenzrate bezeichnet die Anzahl der Erkrankungsfälle einer bestimmten Erkrankung oder die Häufigkeit eines bestimmten Merkmals zu einem bestimmten Zeitpunkt Punkt prävalenz oder innerhalb einer bestimmten Zeitperiode z.

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 · Unterschied zur Inzidenzrate. ist die Anzahl der Sterbefälle während eines bestimmten Zeitraums im Verhältnis zur gesamten Bevölkerung unter.

Nach der aktuellen Schätzung erreichten, über alle Krebsdiagnosen aufsummiert, zwölf Bundesländer für das Jahr eine geschätzte Vollzähligkeit von mindestens 90 Prozent. Geschätzte Vollzähligkeit der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland in Klammern: Damit hat der Erfassungsgrad der Krebsregister in Deutschland seit Anfang der er Jahre erheblich zugenommen. Noch bestehende Defizite werden durch den flächendeckenden Ausbau der klinischen Krebsregistrierung und der damit verbundenen zunehmenden Harmonisierung der Krebsregistrierung in Deutschland in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter reduziert werden können.

Hier haben Sie die Möglichkeit, eigene Abfragen zu aktuellen Neuerkrankungs- und Sterberaten zu starten. Navigation und Service Springe direkt zu: Wissenswertes aus dem Bereich Epidemiologische und klinische Krebsregister - Was sind die Unterschiede?

Wissenswertes aus dem Bereich Informationen zu den Berechnungsmethoden. Methoden Vollzähligkeitsschätzung Inzidenzschätzung Prävalenzschätzung Überlebensraten Überleitungstabellen. Der Kehrwert der Genesungsrate ist die durchschnittliche Krankheitsdauer. Der hier hergeleitete Zusammenhang gilt unter der Annahme, dass die Zahl der gesunden Menschen G und die Zahl der kranken Menschen K in einer Bevölkerung konstant sind.

Die Prävalenz P der Krankheit d. Grundüberlegung dafür ist, dass auf jeden Todesfall eine Geburt kommt und sich Erkrankungen und Genesungen die Waage halten:. Eine Krankheit kann also durch eine hohe Inzidenzrate z. Schnelle Heilung oder rascher Tod führen dagegen über eine hohe Genesungsrate zu einer niedrigen Prävalenz. Durch Integration der Dichtefunktion aus dem vorhergehenden Abschnitt erhält man die Verteilungsfunktion der Exponentialverteilung; diese liefert für jede Zeit die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Individuum bis dahin mindestens einmal erkrankt ist.

Dies ist nichts Anderes als die kumulative Inzidenz I , die sich somit aus der Inzidenzrate berechnen lässt:. Die Zahlenwerte von kumulativen Inzidenzen angegeben als Anteil in einem Jahr unterscheiden sich deshalb bei manchen Krankheiten kaum von Inzidenzraten angegeben als Zahl pro Jahr. Analog zum relativen Risiko lässt sich als Quotient zweier Inzidenzraten die relative Rate berechnen.

Mortalität meint üblicherweise die kumulative Inzidenz von Todesfällen über ein Jahr. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Der Begriff Mortalität leitet sich aus dem Lateinischen ab von mors für "Tod" beziehungsweise mortalitas, das Sterblichkeit bedeutet. Letalität stammt vom lateinischen Wort letum ab, das ebenfalls mit "Tod" übersetzt wird.

Trotz der gleichen Bedeutung ihres Wortursprungs unterscheidet sich die Mortalität von der Letalität: Beide geben zwar die neu eintretenden Todesfälle an, legen aber unterschiedliche Bevölkerungen zugrunde. Die Mortalität auch Mortalitätsrate genannt ist die Anzahl der Sterbefälle während eines bestimmten Zeitraums im Verhältnis zur gesamten Bevölkerung unter Risiko meist die mittlere Bevölkerung. Im Jahr gab es Die Bevölkerung Deutschlands umfasste zum Jahresende etwa Daraus ergibt sich eine mittlere Bevölkerung von Die Letalität bezeichnet die Häufigkeit, mit der eine Krankheit tödlich verläuft.

Sie wird aus der Zahl der an der Krankheit Gestorbenen geteilt durch die Zahl der von der Krankheit Betroffenen ermittelt. In diesem Lifeline-Artikel erfahren Sie mehr darüber. Abmeldung Sie haben sich erfolgreich abgemeldet!