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Einige führen aber auch nicht ab , dann muss ich das noch nachentrichten. Auf Deiner Seite habe ich keine Betrachtung zu diesem Sachverhalt gefunden. Das Mangement lebt von dem, was sie mit der Wertpapierleihe machen. Für die Kapitalanlage gibt es viele Möglichkeiten.

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Order Anzahl wikifolio Perf. Netflix auf übergewichten gestuft kaufen. Die Marktkapitalisierung gibt den aktuellen Börsenwert eines Unternehmens an und berechnet sich aus der Gesamtzahl der Aktien multipliziert mit dem aktuellen Kurs.

Der Streubesitz ist die Menge an Aktien, die nicht in fester Hand sind und am Markt gehandelt werden. Diese Kennzahl steht für den Gewinn pro Aktie nach Steuern. Anteil des Bilanzgewinns je Aktie, der an die Aktionäre ausgeschüttet wird.

Der onvista Aktien-Finder macht es möglich. Fundamentalanalyse Chance Gesamt Chance Gesamt: Das theScreener Sterne-Rating System ist so angelegt, dass Sie schnell und einfach qualitativ einwandfreie Aktientitel erkennen können. Pro erfülltem Kriterium verteilt das Rating-System einen Stern wie folgt: Eine Aktie behält einmal erworbene Sterne bis: Das Symbol "Pfeil abwärts" dagegen bedeutet, dass die Schätzwerte in den letzten sieben Wochen signifikant nach unten korrigiert wurden.

Dieser negative Trend hat am Bewertung Das Rating "Bewertung" gibt an, ob ein Titel zu einem relativ hohen oder günstigen Preis gehandelt wird, wobei von seinem Ertragspotenzial ausgegangen wird. Es gibt fünf Ratings, die von stark unterbewertet "Pfeil stark aufwärts" bis zu stark überbewertet "Pfeil stark abwärts" reichen.

Mittelfristiger Markttrend Der "Mittelfristige Markttrend" zeigt den gegenwärtigen Trend, der positiv "Pfeil stark aufwärts" oder negativ "Pfeil stark abwärts" sein kann. Langfristiges Wachstum Es handelt sich — als Prozentsatz ausgedrückt — um die durchschnittliche geschätzte jährliche Steigerungsrate der zukünftigen Erträge des Unternehmens, in der Regel für die nächsten zwei bis drei Jahre.

Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis Anzahl der Analysen 40 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 40 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.

Risikoanalyse Risiko Gesamt Risiko Gesamt: Die Kursentwicklung von Aktien ist grundsätzlich mit hohen Risiken behaftet und kann starken Schwankungen unterliegen — bis hin zu einem Totalverlust. Aufgrund des historischen Verhaltens werden hier die Aktien in verschiedene Risikostufen eingeteilt.

Diese Risikostufen verstehen sich ausschliesslich als relativer historischer Vergleichswert zu anderen Aktien.

Ich mag diese Bank sehr, bleibe ihr treu und hoffe auf ein langes, gesundes Leben- Geld ist eben nicht Alles! Gerne möchte ich 10 Sterne vergeben, jedoch sind hier 5 die Maximalzahl. Die Konteröffnung ging problemlos und schnell. Ich nutze das Onlinebanking jeden Tag und bin mehr als zufrieden mit der Erreichbarkeit.

Besonders hervorheben möchte ich den Kundenservice. Egal, ob telefonisch oder per Mail, Alles wird sofort erledigt und die Antworten sind jeweils mehr als umfassend. Das Aktienbrokerage funktioniert tadellos, wenngleich nicht immer in Realtime.

Die niedrigen Transaktionskosten sind absolut angemessen und angesichts der guten Kommunikation jeden Cent wert. Jedes Anliegen wird ernst genommen und sofort erledigt, und das auch noch freundlich.

Bei welcher Bank gibt's das noch? Allerdings nervt diese Hin- und herbucherei zwischen den Konten, um überhaupt über das eigene Geld verfügen zu können.

Das Geld wird vielfach erst einen Tag später gutgeschrieben. Besonders spannend wird es jedoch im Depotbereich. Hier sind völlig inkompetente Mitarbeiter tätig. Falsche Antworten, wirre Buchungen bis hin zu tatsächlichen Verlusten. Sucht euch eine andere Bank. Bereits eröffne ich bei der Postbank ein Girokonto und Depot. Die Versprechungen wollte ich gerne testen.

Clever investieren durch Analyse Ihrer Vermögensstruktur - Vielfältig: Postident-Coupon, Personalausweis oder Reisepass und alle ausgedruckten Unterlagen für die Postbank unterschrieben und in einem verschlossenen Umschlag mitbringen. Kurz darauf folgen die persönlichen Geheimzahlen für das Telefon- und Online-Brokerage.

Um die Prämie zu erhalten, ist die Nachrichtenbox zu aktivieren. Dazu melde ich mich mit meiner Kontonummer und der PIN an. Alles easy und reibungslos machbar! Die gesamte Darstellungsstruktur ist gut und übersichtlich. Nicht wirklich günstig sind die Kosten der Depotverwaltung: Transaktionsgebühren in Euro erscheinen auf den ersten Blick sehr preiswert: Weiterhin behalten wir uns vor, hierin nicht enthaltene Positionen nach Aufwand zu berechnen.

Es kann zu Teilausführungen kommen. Hierdurch entstehen mehrfache Transaktionskosten! Mir wurde das erst bei meinen Aktivitäten bewusst. Bei den Konkurrenten gibt es solche Überraschungen nicht. Dort ist das all inclusive. Immer mal wieder versagt das gelobte Postbank Online-Brokerage und ich greife notgedrungen zum Telefon, um meine Order aufzugeben.

Wieder ist alle Aufmerksamkeit erforderlich, damit die daraus resultierenden Zusatzkosten nicht entstehen. Ich freue mich über eine neue Erfahrung, kündige die Geschäftsbeziehung und wechsle zum Top-Anbieter comdirect. Die halten sogar, was sie versprechen. Selbstverständlich lasse ich mir diese per Newsletter online zustellen. So kam es, dass ich in den Jahren , , und liebend gerne alle Nachteile in Kauf nahm und parkte einfach Wertepapiere, die ich ohnehin nicht verkaufen will.

Aktuell habe ich die höchstmögliche Wechselprämie nach einer nur 6-monatigen Haltedauer zum Die 5 Sterne gibt es nicht weil ich das Postbank Online-Brokerage über Alles schätze, sondern wegen der genialen Art eine Zusatzverzinsung meiner Wertpapiere zu erhaschen. Die ihnen durch die mickrigen Zinsen eine der lukrativsten Einnahmequellen genommen hat. Die Commerzbank hat mit Schreiben vom Zwischen den Zeilen gelesen ist das einfach eine Preiserhöhung.

Zusätzlich zu der ab Und zwar wie folgt beim Klassikdepot: Gebühren für Minimum Ausland und Inland alt und neu bleiben unverändert bei 9,90 Euro.

Auch bei den Depotentgelten gibt es gravierende Verteuerungen: Mindestentgelt 12,90 Euro pro Quartal inkl. Mindestentgelt 19,90 Euro pro Quartal inkl. Startdepots für Minderjährige bis zu einem Depotvolumen von Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn man bis zum Der Depotvertrag kann rechtlich festgelegt fristlos und "selbstverständlich" kostenfrei gekündigt werden.

Die Änderungen treten zum Juli in Kraft. Aufgeführt sind nur die wichtigsten Wertpapierarten und Gebühren. Mit solchen Gebührenerhöhungen wird sich die Commerzbank sicherlich nicht mehr Freunde und Kunden in ihre Filialen holen.

Das grenzt schon an Unverschämtheit und Abzocke. Oder man nimmt das Angebot wahr: Ihr Berater informiert Sie gerne und analysiert gemeinsam mit Ihnen, ob ein alternatives Depotmodell besser zu ihnen passt. Wenn für alle Gebühren anfallen, ist es schlichtweg erforderlich, die Konsequenzen zu ziehen und die Bank zu wechseln.

Die Commerzbank ist aus meiner Sicht nur noch für Minderjährige eine passable Alternative bei einem Depotwert bis Die restlichen Angebote sind gebührentechnisch abgehoben teuer und ich werde meine Depots in neue Hände geben und die Geschäftsbeziehung zur Commerzbank auflösen. So gehts halt auch nicht! Die Girokontoeröffnung erfolgte Mitte Juni völlig unproblematisch. Persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum, Adresse etc. Ein Schritt ist dann noch notwendig: Da es sich um kein klassisches Onlinegeldinstitut handelt, gibt es selbstverständlich die Möglichkeit dies in einer Commerzbankfiliale durchzuführen und eine Ausweiskopie zu hinterlegen.

Ich hatte mich für das 0-Euro-Konto mit Euro Startguthaben entschieden. Keine Kontoführungsgebühren bei belegloser Kontoführung und monatlichem Mindestgeldeingang von 1. Sonst 9,90 Euro je Monat- das ist völlig uninteressant und bedarf keines Kommentars.

Dieses gibt es nach 3-monatiger aktiver Kontonutzung mind. Das ist Angebot freibleibend, längstens bis Gleichzeitig entschied ich mich für die Eröffnung eines Direktdepots. Auf Beratung kann ich verzichten. Als Referenzkonto zum Depot das 0-Euro-Konto auswählen. Soweit das WertpapierGeld-Konto verwendet wird, fällt dafür eine zusätzliche Monatspauschale an. Abhängig von der Übertragungshöhe gibt es: Auf das Depotvolumen werden auch alle Gelder! Der Nachteil ist klar: Marktwertveränderungen sowie Rückzahlungen fälliger Wertpapiere berühren den Prämienanspruch nicht.

Mit der Wertpapieranlage und der Depotführung sind Kosten verbunden. Bei mindestens einer Kauf- oder Verkaufsorder pro Quartal, auch als Wertpapiersparplan möglich, entfällt das Depotentgelt. Die Commerzbank klärt sehr ausführlich nicht nur in Sachen Kosten auf. Wer lesen kann, ist im Vorteil und kühles Rechnen ist angesagt. Ob sich der Aufwand lohnt, ist wie so oft, reine Ansichtssache. Ich persönlich nutze in Zeiten der geringen Zinsen jede Möglichkeit, um mein Kapital zu vermehren. Die beiden Zahlenbeispiele ergeben sich aus der Grundlage, dass keinerlei Aktionen im Depot ausgeführt werden.

Selbst bei einem Übertrag von "nur" Ich für meinen Teil werde die 2. Dann entfällt das Depotentgelt und die dafür 4 notwendigen Transaktionskosten liegen dann bei 39,60 Euro und es verbleiben an Prämie 2.

Der Unterschied von absolutem und relativem Ertrag wird hier sehr deutlich. Ich hatte schon einmal ein Direktdepot bei der Commerzbank. Als einzige mir bekannte Bank werden bei Depotübertrag Gebühren berechnet. Und zwar bei Wertpapieren mit ausländischer Lagerstelle. Sind zwar nur - aus der Erinnerung - EUR 2,36, dieses kann sich bei einem Depot mit vielen solchen Positionen sehr schnell addieren, zumal die Gebühr bei Ausgang noch einmal fällig wird.

Auf Nachfrage wurden die eingehenden Spesen zwar erlassen Argument: Banken werden stets erfinderischer, wenn es darum geht, den Kunden anzulocken. Die Kunden sollen nun auch für Leistungen zahlen, die früher selbstverständlich kostenfrei waren. Ich sehe das anders. Die Banken umgarnten und lockten ihre Kunden eben mit diesen Gratis-Angeboten in die Filalen, bauten ein enormes Filalinetz auf, um ja keine Chance vor Ort zu verpassen, auch um weitere dann kostenpflichtige Abschlüsse zu generieren.

Und nicht zu vergessen: Ein Beispiel zu einem derzeitigen Marktangebot der Commerzbank möche ich hier explizit aufführen: Juni wird m. Bei einem Depotvolumen ab Die Bank wirft einem nicht das Geld hinterher, ohne Gegenleistungen zu verlangen.

Auch für mich wäre das die einzige Alternative, weil die anderen Klassik-Depot bzw. Beim Premium-Depot wären es 0, inkl. Was sind da schon Euro Prämie Es lohnt auf jeden Fall ein Vergleich mit anderen Playern am Markt.

Mir kommt das ganze irgendwie vor wie ein Konsumentenkredit. Zuerst erhält man Euro als Prämie. Im nachhinein wird auf dieses Kapital per Abstotterung wieder zugegriffen,weil die Quartalskosten anfallen. Wer nicht aufpasst, zahlt drauf. Zwar ist alles transparent dargelegt. Der Bank bleibt hier auch nicht anders übrigt. Die Vorgaben seitens der Bundesregierung für die Regulierung der Banken zwingen sie dazu. Wie es jedoch nach 12 Monaten konkret aussieht, ist schwer kalkulier- bzw.

Weil die Kostenstruktur einigen Faktoren und Schwankungen unterliegt. Was es speziell für mich undurchsichtig und das Angebot schwer entscheidbar macht. Die Eröffnung erfolgt in einem persönlichen Termin mit einem Kundenberater in der Filiale. Es wird ein sogenanntes Wertpapiergeld-Konto eingerichtet, welches als Referenzkonto für die im Depot verwalteten Anlagen fungiert. Möchte man eine Anlage kaufen und im Depot verwalten, überweist man den entsprechenden Betrag auf das Wertpapiergeldkonto und beauftragt nach dem Eingang dort den Kundenberater, die gewünschte Anlage zu kaufen.

Es gibt mehrere verschiedene Depotformen bei der Commerzbank, die sich in den Gebühren und Serviceleistungen unterscheiden. Dafür stehen persönliche Berater zur Verfügung, die meiner Erfahrung nach sowohl per Mail als auch Telefon gut erreichbar sind. Sie schlagen natürlich bei Gelegenheit Commerzbank-Produkte zur Anlage vor, ihr Service beschränkt sich aber nicht darauf. Darüberhinaus ist die Online-Verwaltung des Depots gut, sie hat vor kurzem einen gelungenen Relaunch hinter sich.

Einziges Manko nach meiner Erfahrung: Vom Wertpapiergeldkonto lässt sich nicht online aufs Girokonto überweisen vom Topzinskonto schon , das lässt sich aber schnell und problemlos beim Berater veranlassen. Ansonsten stehen allerlei mehr oder weniger hilfreiche Statistiken zur Verfügung.

Für mich war der Service bis dato aber nützlich. Angebote zum Depotwechsel finden Sie hier. Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, nichts mehr als selbstverständlich anzusehen und mit einer gewissen Distanz vor allem Banken und Kreditinstituten entgegenzutreten. Werbeaussagen wie "ein Fonds- und ETF-Depot, das keine Wünsche offen lässt" lassen mich zwischenzeitlich völlig unbeeindruckt zurück.

Der Spardruck ist offenbar enorm. Folgende Prämien lobt die Bank derzeit aus: Gut ist die im Vergleich zum Wettbewerb geringe Mindesthaltedauer von max. Andere verbinden ihre Aktionen mit einer Mindesthaltedauer von 12 Monaten wie z. Die Gutschrift erfolgt innerhalb von 6 Wochen nach erfolgtem Depotübertrag. Erneut, und das ist im übrigen bei vielen Banken so, steht nirgendwo in den Bedingungen, ob die Begünstigung an Prämie nur für Neukunden oder auch für Bestandskunden gilt.

Gerade die Definition "Neukunde" ist bei vielen Banken zwischenzeitlich eher zum Ausschlusskriterium geworden. Ebensowenig erwähnt die Wüstenrot Bank, welche Wertpapierarten übertragen werden können. Bei ETF verdienen die Banken wenig bis gar nichts, weil die Ausgabeaufschläge in der Regel wegfallen und die meisten Onlinebanken, wie z.

Es stehen viele Punkte zur Klärung offen. Auf jeden Fall, das kann ich jedem nur empfehlen, würde ich bei Unklarheiten eine schriftliche Anfrage stellen. Bei den Banken braucht man hieb- und stichfeste Niederschriften, um argumentativ nicht völlig blank zu stehen. Auf telefonische Auskünfte verlasse ich mich nicht mehr. Da haben die mich desöfteren schon auflaufen lassen oder mit zweierlei unterschiedlichen Auffassungen argumentiert. Ach ja, noch was: Börsenorders werden ab 9,90 Euro an 60 Börsenplätzen angeboten.

Das ist ein stolzer Preis! Aber ich habe ja nicht vor, mit meinem Geld diese Bank zu sanieren! Die Wüstenrot-Bank hat bis einschl. Voraussetzung für den Erhalt dieser Prämie sind zwei Käufe über min. Vor kurzem habe ich diese Käufe getätigt. Weil es auch so gut wie keine Alternativen gibt. Per Postidentverfahren legitmierte ich mich bei einer Postfiliale.

Das hatte ich so auch noch nicht! Bei der Wüstenrot-Bank ist es genauso. Ich habe einen erteilt, aber die Hotline sagte nur: Der wird nach Erfassung "irgendwo" auf der Menüführung auftauchen. Bei der direkt ist es bei den Minderjährigen-Konten genauso. Jede kleinste Nachricht wird dir online aufgedrängt und die wirklich wichtigen Daten werden irgendwo im Nirvana versteckt oder gleich gar nicht ersichtlich gemacht.

Insgesamt gesehen ist der Onlineauftritt der Wüstenrot-Bank m. E nicht auf höchstem Marktniveau. Die Navigation ist eher umständlich und erfordert eine längere Eingewöhnungsphase. Aber dann findet man sich gut zurecht. Wer also Bekannte wirbt, könnte zusätzlich die Prämien einstreichen. Aber schnell reagieren, weil die Banken solche Aktionen meist befristen Also wichtige Unterscheidungsmerkmale zwischen den Banken im Wettbewerb um den Kunden.

Die Vor-dem-Komma-Stellen, die zu besten Zeiten mal eine 4 oder 5 dort stehen hatten, sind leider schon längst passe und werden sich so schnell nicht wieder einstellen. Deshalb wäre es gerade jetzt wichtig, dem Kunden fundierte Angebote nahezulegen, die ihn überzeugen und nicht verwirren.

Sozusagen alle Jahre wieder kommt das Christuskind, auf die Mir hauts da jedes Mal den Schuh weg. Es gibt wieder die gleichen Prämien ab Hört sich erneut gut an. Doch bei der Umsetzung hapert es wieder. ETF will die Bank gar nicht. Ist halt auch nichts daran verdient. Was interessiert mich z. Hallo, warum keine Suchfunktion bei Seiten "übersichtlich" gestalteter Fonds, die ich so nie wieder irgendwo lesen möchte Ich frage mich die ganze Zeit: Haben die noch alle Latten am Zaun?

Es kann doch nicht wahr sein, um diese angesichts der notwendigen Recherchearbeit ausgelobte Prämie zu erhalten, ganze Schmöcker an WKN. Bei mir reicht es nicht für die Darunter gibts nämlich nichts! Strengt euch an, legt euch ins Zeug oder ruft dort an! Und um dann nach ca. Zwei sind dabei, der Rest nicht. Reicht nicht für die Prämie Der Österreicher würde sagen: Des is nur etwas für Blitzkneiser! Und das ist in diesem Fall als Kompliment zu verstehen.

Und das ein für alle mal und beuge gleich für die nächsten Jahre vor. Nicht mehr lesen, so tun, als ob es diese Aktion gar nicht gibt.

Das sich die Bank vorbehält, die Prämie oder einen Teil davon zurückzufordern, wenn man früher anderswo hin überträgt, steht bei den meisten in den Bedingungen. Ich konnte dazu bei der NIBC nichts finden. Denke aber, das ist dort genauso. Aktionsbeginn war der Mir stehts bis oben hin. Das man solche "Aktionen" unter die Leute bringen kann.

Es gibt ja den Spruch: Den bräuchte ich jetzt auch. Bei Übertrag von Die Aktion läuft seit November und endet bereits am Allerdings nur für Kunden, die eine Depoteröffnung durchführen müssen. Zusätzlich hat jeder teilnahmeberechtigte Kunde die Chance, hochwertige Gewinne zu ergattern u.

Jura Vollautomat oder ein Apple iPhone iPlus. Hört sich gut an. Wie so oft im Leben empfiehlt es sich, zwischen den Zeilen zu lesen und der Euphorie, die sich vielleicht gerade breit gemacht hat, ordentlich eine mitzugeben. Die Bank profitiert halt nur von gemanagten Fonds, die höhere Kostenquoten aufweisen und von den Partnerschaften mit einigen Fondsgesellschaften. Deshalb darf man ihr das auch nicht übel nehmen Das ist so, als ob einer vor dir steht, mit einem Hunderter wedelt und sagt: Diesen Preis hättest du gewinnen können Nur damit ich bei der nächsten Aktion in geschätzt einem halben Jahr teilnehmen kann.

War umsonst, du bist diesmal erneut nicht dabei. Ich kann jetzt nicht sagen, ob die Fonds, die vor ca. Die Bank ist okay, wenn man von diesen Übertragsaktionen absieht. Die halte ich für eher lästig und grenzwertig. Sie handelt nach dem Motto: Warum einfach machen, wenn es auch kompliziert geht.

Neukunden eine solche organisatorische Pflichtaufgabe mit dem Studium der Fondsliste an die Hand zu geben, halte ich für nicht gerade verbraucherfreundlich.

Der Kunde soll auch etwas leisten, wenn er schon Geld abschöpfen möchte. Andere Banken ziehen solche Aktionen auch durch, schreiben aber eben konkret in ihre Bedingungen z. ETF oder Fonds bestimmter Gesellschaften ausgeschlossen usw. Mir kommt das so vor: Ich möchte die Bank fragen: Ist es wirklich notwendig, diese Aktion immer an diese Fondsliste zu koppeln?

Vor kurzem bin ich als Neukunde zu Weltsparen gestossen und bin bis auf das leidige Thema mit der Quellensteuer eigentlich ganz zufrieden. Nun machte mich Weltsparen auf ein neues Produktangebot aufmerksam. Konkret befasse ich mich derzeit mit einer Anlage in den Weltinvest Im Angebot enthalten ist auch das Rebalancing jährliche Anpassung an die anfangs gewählte Allokation und die Wiederanlage von Ausschüttungen.

Folgende Kosten fallen p. Die Aufsplittung erfolgt in prozentualer Gewichtung wie folgt: Derzeit bin ich noch unschlüssig, ob ich den Aktienanteil nicht doch höher gewichten soll.

Schwierig, weil der DAX einerseits erneut kurz vorm historisch höchsten Stand steht und die Weltpolitik alles andere als beständig agiert. Der Fondsanbieter ist mir ebenfalls noch unbekannt.

Zu den Kosten werde ich ebenfalls telefonieren müssen, weil mir die Homepage zu wenig detaillierte Informationen bereit hält. Weltsparen bietet jedoch unter der Rubrik "Häufig gestellte Fragen" einiges an. Vielleicht werden hier andere Anleger eher fündig. Meine wichtigsten Fragen werden dort nur unzureichend beantwortet. Insgesamt gesehen halte ich das Angebot für sehr interessant. Im Gegensatz zu den aufkommenden RoboAdvisern erscheinen mir auch die Kosten überschaubar und akzeptabel.

Kreditinstitute oder Onlinebroker veranlassen einen selten dazu, in Euphorie und Begeisterung auszubrechen. Sie agieren nüchtern und spitzen ihre Tätigkeiten zunehmend auf Kostendeckung und Gewinnmaximierung zu. Sowohl für Minderjährige als auch für Erwachsene offeriert.

Ein Trade kostete damals 8,99 Euro und wurde automatisch vom Orderguthaben abgezogen. Innerhalb von zwei bis drei Werktagen war der Kauf im Konto einsehbar und über die Auszüge belegt.

Schon gut gemacht und auch motivierend, weiter zuzuschlagen. Letztendlich habe ich viel mehr an Gelder investiert als ich geplant habe. Es ist schon schwer, diese Riesenauswahl und -vielfalt links liegen zu lassen. Eine breite Streuung ist wichtig, auszuwählen zwischen Thesaurierung und Ausschüttung, zwischen den einzelnen Branchen und Ländern usw.

Das Börsenangebot ist dermassen ausufernd und hochinteressant, weil man ständig auf neue Infos und Prognosen stösst. Ich habe mir einiges an Geld gespart und bin heute noch angetan von diesem Angebot. Da fehlte leider das Kapital. Wäre aber auf lange Sicht sicher eine sehr gute Anlage gewesen. S Broker offeriert alle für mich relevanten Titel. Kaufen kann man dort fast alles, was andere Broker auch offerieren.

Diese schmälern die Rendite oft erheblich und auch ETF sind mit ihrer geringen Kostenquote oft weitaus rentabler als aktiv gemanagte Fonds.

Derzeit kostet die Order 4,99 Euro, gültig für 6 Monate. Der Kunde loggt sich mit der Kundennummer und der zugesendeten PIN ein und kann auf das eingerichtete Verrechnungskonto und Depot zugreifen. Ich komme mit der Homepage gut zurecht. Ich finde sie schlüssig und übersichtlich aufgebaut. Und das geht am besten über die Börse. Tagesgeld und Festgeld wirft wenig bis gar nichts mehr ab. Schwankungen am Markt sind einzukalkulieren und keiner sollte gleich in Panik verfallen, wenn die Kurse nachgeben.

Langfristig ist der DAX von ca. Dezember auf Punkte gestiegen. Letztes Jahr allerdings mit zu vorsichtigen Prognosen. Die Aktien der Dax-Konzerne befinden sich überwiegend in ausländischer Hand.

Schade, ein wenig mehr Risiko würde den Deutschen gut zu Gesicht stehen. Ein wenig mehr kontrollierte Offensive an den Tag legen. Momentan jedoch werden Euro Orderguthaben nur für Auszubildende, Studenten und Schüler ausgelobt.

Alle anderen müssten eben die besagten 4,99 Euro pro Trade zahlen. Mein Depot habe ich aufgelöst, damit ich später wieder als Neukunde gelte. Weil die Aktionen meist nur für diese Klientel aufgelegt werden.

Oder um es mit dem rosaroten Panther zu sagen: Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage. Bereits im Februar eröffnete ich beim S-Broker ein Depot. Auf den Eröffnungsunterlagen muss der Referenz-Code "Aktion" vermerkt sein.

Bei Nutzung der Online-Depoteröffnung wird dieser automatisch eingedruckt. Das Orderguthaben wird nach der Depoteröffnung eingestellt und ist sechs Monate gültig. Das Depotführungsentgelt hatte ich selbstverständlich ebenfalls gecheckt: Keine Kosten ab einer Wertpapiertransaktion im Quartal oder ab einem Vermögensbestand von mindestens Mein überhaupt erstes Konto, abgesehen vom Sparbuch, richtete ich für meine Azubi-Vergütung ein.

Sehr schnell führte mein Beruf mich in die Welt der Zahlen und Konten. Die Sparkassen sind keine Banken. Es steckt "Vater Staat" dahinter Wie immer den PostIdent. Den Depotübertrag von meiner bisherigen Bank gleich beigefügt, um keine Zeit zu verlieren. Alles läuft absolut professionell. Sofort testete ich die Plattform des S-Brokers. Aber endlich gab es "Wasser auf meine Anti-Sparkassen Mühlen": Wieder zum Telefon greifen? Quatsch- einfach gedanklich von den Euro abziehen!

Im Jahr betrug das maximale Transaktionsentgelt 49,95 Euro. Die durchaus übliche Zusammensetzung greift auch beim S-Broker mit den aktuellen Gebühren: Einfach diverse Realtime- Kurse erfragen und innerhalb von Sekunden zugreifen oder auch nicht.

Es wird auch heute noch nicht von allen Instituten angeboten. Wobei insbesondere die Comdirect sich auf der Überholspur befindet. An der Neukundenaktion können alle teilnehmen, die in den letzten sechs Monaten nicht Kunde des Sparkassen Brokers waren.

Ende Juni lockte mich die Commerzbank mit einer Wechselprämie bis zu 2. Selbstverständlich kam immer ein besorgter Anruf vom sehr freundlichen Mitarbeiter bezüglich meiner Kündigung. Offen und ehrlich nannte ich meinen Grund. Ich wurde zum Wechsel gezwungen Ich gehe davon aus, dass ich in etwa 12 Monaten wieder einen Neukundenbonus beim S-Broker erhalten werde.

Vielleicht wird dann sogar ein neuer Rekord im scheinbar unendlichen Kampf um Kunden aufgestellt: Das disfunktionalste Depot das ich kenne. Nach 2 Wochen frage ich per Telefonbanking nach. Depotauflösungen müssen schriftlich der zuständigen Filiale zugesandt werden.

Wo mein Fax gelandet ist, wer das Fax bearbeitet etc. Auch, wofür die Faxnummer genutzt werden kann. Doch nicht, denn die Hauptfiliale hat zwar einen Briefkasten, aber der ist fest zugeschraubt. Ja, hier gibt es einen Briefkasten und der ist auch offen. Nach 2 Wochen bekomme ich einen Brief, dass Depotauflösungen nicht per Fax beantragt werden können. Ist mein Fax jetzt doch angekommen oder hat die Filiale meinen Brief gefaxt oder??.

Beim Telefonbanking bekomme ich jetzt die Info, dass ich meinen Antrag schriftlich ans Kundenservicecenter der Deutschen Bank in Leipzig schicken soll. Die Wertpapiere meiner Depots werden übertragen Hurray! Die Konten werden aber nicht aufgelöst wie beantragt. Beim Telefonbanking bekomme ich die Auskunft, dass mein Antrag nicht ausreicht und ich meine Konten separat kündigen muss beim Servicecenter in Leipzig.

Das mache ich erstmal nicht, denn ich möchte mich nicht noch weiter mit maxblue herumärgern. Ich möchte vorsorglich wichtige Mitteilungen der Bank sichern und das Referenzkonto ändern. Es ist aber keine Anmeldung möglich. Beim Telefonbanking kann ich mich noch mit Telebanking-PIN anmelden, aber dann erfahre ich, dass meine Konten aufgelöst wurden und keine Online-Anmeldung mehr möglich ist. An meine Mitteilungen komme ich nicht mehr, Kontosalden und Abrechnungen kann ich nicht mehr überprüfen.

Ich warte jetzt noch ein bisschen. Vielleicht bekomme ich ja noch eine Abrechnung meiner Konten. Ansonsten schreibe ich an Die Servicemitarbeiter vom Telefonbanking sind sehr freundlich und hilfsbereit. Doch was hilft das alles, wenn die IT nicht mitmacht. Seit Februar bin ich Kunde bei maxblue. Damals habe ich mich werben lassen, jedoch vergessen, 2. Insgesamt rutschte das Tagesgeld 6 mal ins negative, am längsten von März bis November Wenn du sagst das du von Excel noch wenig Ahnung hast, würd ich das aber schnell mal ändern, denn im Gegensatz zur simplen statischen Allokation, die man fast noch im Kopf ausrechnen kann, braucht man dafür schon ein paar weitere Rechenschritte, und eben am besten eine Tabelle um nicht den Überblick zu verlieren.

Höhere Komplexität verspricht vielleicht bessere Performance, hat aber auch immer das Risiko, dass es schwerer ist sich langfristig auch wirklich an das System zu halten bzw.

Was die Performance des Systems angeht, steht doch auf der Seite was http: Inwiefern das a glaubhaft und b für uns replizierbar ist, musst du selber beurteilen. Wir Deutschen haben z. Gerade wenn du sagst, noch am Anfang des Berufslebens zu stehen, sehe ich da als ersten Kritikpunkt, dass du bei einem kleinen Depot erstmal u.

Keine Ahnung ob du dir das antun willst. Ein weiteres Problem Barbaz hats schon angesprochen wird sein, wenn die Aktien zu lang und zu stark abkacken, wird auch bald der Anleihe-Teil aus dem du sie "zufütterst" aufgebraucht sein. Wie eben passiert. Weiter gehts dann eigentlich nicht mehr. Wenn du das System benutzen willst, musst du es zuerst wirklich verstehen.

Und um es zu verstehen, kommst du nicht umhin es in Excel zu programmieren. Und dir kann beim klassischen Rebalancing nicht einfach so stellenweise das Anleihe Geld "ausgehen". Sympathisch fand ich daran, dass der Faktor des antizyklischen investierens automatisch mit eingebaut ist. Aber der Kostenfaktor für das quartalsweise Rebalancing ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Ich habe ein bisschen Hausaufgaben vor mir Danke Chris: Ich würde dann auf folgende Prozentzahlen gehen: Sinnvoll oder eher nicht sinnvoll?

Warum willst du das machen? Und für wie lange? Ich meine, das kann man ja von mir aus gern machen, wenn man sich von einer bestimmten Region oder Branche etc. Also letztendlich die historisch entwickelte Meinung aller Marktteilnehmer zusammen. Wer eine davon abweichende Meinung hat, kann damit langfristig besser oder schlechter liegen in den letzten Jahren liefen Amis zB.

Da kannst du die Verteilung ganz nach eigenem Gutdünken austarieren, ohne gleichzeitig unnötige Überschneidungen einzugehen, und langfristig durch das Rebalancing die unterschiedliche Wirtschaftsentwicklung der einzelnen Regionen antizyklisch glättend ausgleichen. Ansonsten lies auch nochmal, was der Wesir schon zu Sinn und Unsinn verschiedener ETF-Aufstellungen von einfach bis komplex geschrieben hat http: Hallo Finanzwesir, der Beitrag war wirklich interessant für mich.

Die Festgeldleiter klingt interessant. Das werde ich wohl bald mal in Angriff nehmen. Meine Reserve auf dem Tagesgeld ist allerdings deutlich niedriger. Allerdings bin ich auch ledig, habe kein Auto und kaum Risiken, die ich im Notfall wuppen muss. Auf dem Blog von Der Finanzfisch gibt es hierzu diesen Artikel: Näheres kann auf iShares. Ich finde keine verständlichen Informationen. Kann jemand von euch erklären, worum es hier geht?

Das sollte normalerweise nichts weltbewegendes sein, und als kleiner Privatanleger kriegt man von solchen Vorgängen im Hintergrund ja auch nicht viel mit. Matthias Könnte sich um https: Erklären kann ich es aber nicht. Klingt nicht besonders aufregend, obwohl ich das inhaltlich nicht bewerten kann. Merkwürdig fand ich nur den "Standardsatz" meiner Bank am Ende der Mitteilung, die besagt, dass ich die betroffenen Fonds verkaufen kann, wenn ich damit nicht einverstanden bin.

Das hat mich etwas hellhörig gemacht, da ETFs sowieso, also unabhängig von ggf. Das steht generell bei so ziemlich allen solchen Mittelungen dabei, Standard eben, ist wohl auch rechtlich so vorgeschrieben - damit es eben ja keiner "vergisst" , dass man sich, wenn einem die Änderungen nicht gefallen, auch vom Produkt trennen kann.

Gibt ja auch einige "wesentlichere" Änderungen, bei denen tatsächlich Handlungsbedarf bestehen könnte wenn zB. Ein gelungener Artikel zu einem einfachen und robusten Investitionsansatz. Ich denke ein Weltportfolio ist genau das Richtige für die meisten Leute, da man nicht viel Zeit in Planung und Umsetzung stecken muss. Ich möchte mich hier mit einem kleinen Beitrag einbringen: Ich berechne unter anderem die tatsächliche Netto-Wertentwicklung d.

Verlustverrechnungstopf , Geld-Brief-Spanne, etc. Ich selbst war eine ganze Weile auf der Suche nach entsprechenden Informationsquellen solcher Simulationen , man findet nichts, also habe ich selbst etwas programmiert. Es hat sich herausgestellt, dass es wichtig ist, all diese Faktoren vor allem Steuern!

Natürlich ist die Wertentwicklung in der Vergangenheit kein Garant für ähnliche Ergebnisse in der Zukunft, aber man sollte ein Gefühl dafür haben, was typischerweise möglich ist. Auf dem Blog von Christopher gibt es hierzu diesen Artikel: Aufbau einer Liquiditätsreserve von 7. Ob dein risikoarmer Anteil nun in Tagesgeld, Staatsanleihen, Pfandbriefen oder Sparbriefen liegt, bleibt dir überlassen Einlagensicherung beachten.

Für Anfänger würde ich eigentlich empfehlen, den Notgroschen vom sonstigen Investmentportfolio erstmal direkt zu trennen, gedanklich und praktisch durch ein eigenes Konto. Denn, wir erinnern uns, was ist denn überhaupt der Sinn davon? Unvorhergesehene, kurzfristige Eventualitäten und Notlagen schnell und unkompliziert überbrücken zu können Liquidität eben ohne in die Schulden geraten zu müssen wenn man überhaupt keine Rücklagen hat , oder gezwungen zu sein Investmentkapital ungewollt zu veräussern wenn man es darin gesteckt hat.

Natürlich kann man es auch gemeinsam im RK1-Anteil mit unterordnen, allerdings sollte man dann auch weiterhin immer gedanklich klar trennen können, wieviel Prozent davon zum Investment gehören also zB. Die genaue Höhe der Reserve entspricht dabei, abseits aller x-Monatsgehälter Daumenregeln, in der Praxis meist immer nur dem jeweils individuellen Sicherheitsbedürfnis, Ansprüchen und Lebenssituationen der Leute.

Wie würdet ihr euch verhalten? Mhm schauen wir erstmal an was die Comstage selbst dazu sagt: Hallo Tobi, das wird nicht das letzte mal sein, dass irgendwas anders läuft als von dir erwartet. So ist das Leben eines Anlegers.

Da ich bezüglich Comstage in der gleichen Lage wie du bin, kann ich deine Irritation verstehen. Ich harre der Dinge. Alles halb so wild. Laufen lassen, solange du damit zufrieden bist. Ist doch wumpe, wer das übernimmt; deine Kohle zählt zum Sondervermögen. Ich beschäftige mich mit diesem Thema erst dann, wenn es sich konkret stellt, vorher nicht. Ärgerlich wäre es natürlich, sehr sogar. Tja das ist ärgerlich.

Aber bei Comstage mit dem synthetischen Gebilde drum rum? Soviel von diesem Sauhaufen möchte ich mir eigentlich nicht gern ins Depot legen Das ist eigentlich der einzigste Grund was mich immer noch bei den Einzeltiteln hält, obwohl mir klar ist, dass das langfristig gesehen wahrscheinlich nicht der beste bzw. Und meine Alterversorgung würde ich bestimmt nicht auf Comstage und Swaps setzen. Wird Frau Merkel bei der nächsten Finanzkrise vor die Kamera treten und verkünden: Das macht sie auch nicht bei Einzelaktien, aber gute Unternehmen haben bisher alles überlebt.

Im Übrigen investiere ich seit Oktober eine Woche nach dem Crash habe ich meine ersten Bayer-Aktien gekauft und bin sehr gut damit gefahren. Stutzig macht mich vor allem, wenn Viele das einzig Richtige erkannt zu haben glauben ETF's , dann wars langfristig an der Börse eingentlich immer das Falsche.

Wobei auch ich z. Wenn dann also ein solcher ETF falsch ist, dann sind deine ausgewählten Einzelaktien auch falsch, oder? Was soll nach der Umstrukturierung negatives passieren? Ich könnte zu Luxor wechseln nur macht das Sinn? Da hast du natürlich recht. Gerade bei Leuten, die Gebühren im Promille-Bereich vergleichen und sparen wollen, habe ich meine Bedenken, ob die erhebliche vorübergehende Verluste des Kapitals durchstehen werden.

Und für mich persönlich stellt die Beteiligung an internationalen Konzernen eine werthaltigere Anlage dar als an einem Swap-Produkt. Auf pysische reproduzierende ETF bezog sich die Kritik nicht. Ich kenne mehrere Freunde und Kollegen, die inder Finanzkrise und Anfang die damals stark beworbenen Zertifikate mit hohen Verlusten auf den Markt geworfen haben. Aber ich möchte meine Erfahrungen nicht verallgemeinern, vielleicht ist es ja beim nächsten Mal anders Ich suche schon lange nach einem marktbreiten ETF mit geringem Finanztitelanteil.

Das ist mir viel zu gefaehrlich, um den ueberwiegenden Teil meines Portfolios oder gar alles hierein zu investieren. Bei just ETF bin ich nicht fuendig geworden. Alternativ sollte man bei einem groesseren Depot m. Danke für eure Antworten - ich mache es ganz einfach passiv: Und wenn jetzt Pharma die neuen "Nieten" sind?

Zum Beispiel, weil die neue Präsidentin Clinton massiv gegen deren Preise vorgehen möchte? Gemessen an den KGVs was man nicht isoliert betrachten darf sind Qualitätswerte aktuell in einer Preisblase, weil eben "alle" so denken.

Da ist viel Luft drin, die bei einer Korrektur abgelassen werden kann. Naja, ob man noch wirklich von "marktbreit" sprechen kann, wenn Finanzunternehmen rausgenommen werden egal wie man sie findet, gehören sie halt auch zum Markt dazu sei mal dahingestellt. Wenn du wirklich partout keine Finanzunternehmen dabei haben willst, musst du dir wohl oder übel dein Portfolio von grund auf selbst bauen, um auch wirklich die Kontrolle darüber zu behalten, zB mit ETFs für die übrigen Branchen oder gleich ganz mit Einzeltiteln.

Ist dann zwar auch nicht mehr "marktbreit" und hat demgegenüber auch seine eigenen Risiken, aber haja investieren ist halt immer nur ein Abwägen von Kompromissen, und irgendeinen wird man halt eingehen müssen. Weak hands, kennt man ja - schon immer so gewesen, wird auch immer so sein. Ich investiere seit zwei Jahrzehnten und sag auch jedem gerne dass man dafür eben ausreichend Durchhaltefähigkeit mitbringen muss, ob sie dass auch umsetzen ist halt ihre Sache.

Wunderbare Informationen zu einem wichtigen Thema, das ich nun endloch selber in die Hand nehmen möchte. Ich bin 30 und habe zu Arbeitsbeginn mit 25 einen fondsbasierten Riestervertrag abgeschlossen und frage mich nun was ich damit machen soll. Klar ist, die Abschlusskosten sind bezahlt aber die jährlichen Verwaltungskosten, die Unsicherheit einer Versicherung die nächsten 30 bis 37 Jahre auageliefert zu sein behagt mir beim Thema Altersvorsorge nicht.

Nur was mache ich mit dem Riestervertrag: Dann fragst du, wieviel du raus bekommst, wenn du den Vertrag jetzt auflöst und dir das Guthaben auszahlen lässt. Mit diesen Zahlen kannst du dann hier link: Ich habe meinen Riester auch nach ca. Die Zuschüsse und Steuervergünstigungen werden natürlich einbehalten. Du kannst den Vertrag natürlich auch weiterlaufen lassen und ihn als RK1 Kapital verbuchen.

Danke für den tollen Überblick zu anderen gleichgesinnten. Das hilft mir sehr meinen eigenen Blog zu gestalten und neue Investment Ansätze zu sehen. Stefan Hier findest du eine Vorlage mit Google Sheets mit der du easy dein Depot und die performance tracken kannst www. Auf dem Blog von Lucky 7 gibt es hierzu diesen Artikel: Live Updating Portfolio tracker.

Eine Sache die mir bei aller Risikoabschätzung aber nicht ganz klar geworden ist, bzw die ich gerne konkret bestätigt hätte ist die Sache mit der Liquiditätsreserve, die bei den meisten Einsteiger Artikeln zur Erstellung eines Portfolios sogar komplett ausgelassen wird. Unter Gesamtvermögen verstehe ich - nunja, mein gesamtes Vermögen, würde sie also als Teil dessen rechnen.

Nach meinem Verständnis wäre das mein "Portfolio", meine Liquiditätsreserve müsste aber noch oben drauf kommen? Ohne zusätzliches Kapital müsste ich also meine Portfoliogewichtung gedanklich ändern oder den Aktienanteil reduzieren. Ist das so richtig? Die Sache mit der Reserve wird im Allgemeinen ziemlich ausgeschwiegen oder nur kurz angekratzt, was ich sehr verwunderlich finde.

Erst durch einen Kommentar hier zu diesem Artikel bin ich überhaupt auf meinen wohl bisherigen Denkfehler aufmerksam geworden, dass die Reserve nicht Teil des risikoarmen Anteils ist Die Liquiditätsreserve ist für Konsum und Notfälle gedacht und hat mit Geldanlage nichts zu tun. Das Portfolio hingegen besteht aus einem riskanten und einem mehr oder minder sicheren Teil. Der sichere Teil kann eben auch Tagesgeld sein.

Das darf aber nicht für Konsum- oder Notfallzwecke angetastet werden. Finanzfeuerwehr bestimmen und dann den Rest ins Portfolio und aufteilen zwischen risikobehaftet z. Wenn wir den Begriff "Liquiditätsreserve" mal aufdröseln, werden darunter oft zwei verschiedene Dinge verstanden, die aber eigentlich unterschiedlich sind und wir der Klarheit halber erstmal nicht vermischen wollen.

Einmal der klassische "Notgroschen", also eine bestimmte vorgehaltene Summe an Rückstellungen um unerwartete persönliche Sonderausgaben schnell und flexibel begleichen zu können. Und dann wird der Begriff eben auch noch oft so verwendet wie bei dir? Prinzipiell natürlich ja, für ihren Einsatzzweck kommt es eben darauf an welche Art von Liquiditätsreserve du meinst. Beispielhaft, "die Waschmaschine ist kaputt und eine neue muss her" ist eine Aufgabe für den Notgroschen, während der risikoarme Teil des Investmentvermögens dafür zuständig sind beim Aktiencrash im Rebalancing die ursprüngliche Allokation wieder herzustellen indem man aus dem risikoarmen Anteil umschichtet.

Inwieweit man das nun gedanklich, und konkret auf verschiedenen Konten trennen will ist jedem selbst überlassen, solang man eben nicht in Verlegenheit kommt, wenn die Waschmaschine kaputtgeht während gleichzeitig auch Börsenkrise ist.

Je nachdem wie du halt gedanklich kontierst. Zum Investieren steht dann nur noch das zur Verfügung, was über den Notgroschen hinaus geht in deinem Beispiel also zwar erstmal weniger als Der "risikoarme Teil des Investmentvermögens" ist nun dazu da, die unvermeidlichen Aktienschwankungen, bezogen aufs Gesamt investment vermögen, in erträglichen Grenzen zu halten.

Super, vielen Dank an euch drei. Das waren ausgesprochen klare und hilfreiche Antworten. Ich bin froh das Missverständnis noch bemerkt zu haben, denn das Thema wird wie gesagt meistens nicht klar genug angesprochen. Wann werden die Gebühren für einen ETF eigentlich fällig? Werden die beim Kauf nach Verkauf oder nach einem Jahr fällig? Über das komplette Jahr gesehen entstehen dann Kosten in Höhe von z.

Verkaufgebühren fallen natürlich eben dann an. Du musst da gar nichts mehr machen, das ganze mindert also "nur" die Performance des Fonds. Sinn hat mal bemerkt: Ich bin mich seit einiger Zeit intensiv über Investmentmöglichkeiten am informieren und freue mich über solche konstruktive Blogs, wie deinen. Dies bringt mich enorm weiter! Jedoch habe ich noch ein Anliegen, bzw noch etwas nicht ganz verstanden Sollte man dann nicht lieber bevorzugt in ein ETF investieren, der in Euro gehandelt wird?

Wenn man weltweit diversifiziert anlegen will, kommt man um das Währungsrisiko nicht herum. Irgendwo wurde hier darüber auch schon ausgiebig diskutiert. Hallo Max, schaum mal hier: Hallo Max, oder schau mal hier: Du hast natürlich recht das wenig Komplexität und somit wenige und einfache Titel im Depot der key sind und sehr lange Rattenschwänze vermeiden.

Eine faktor prämie möchte ich trotzdem nicht missen, da empirisch belegt und nicht kompliziert. Es gibt inzwischen auch echt günstige small cap etf. Und jetzt gehe ich noch weiter: Es wäre ein oder zwei Positionen mehr und bei berkshire hat man sich die laufenden Kosten gespart? Smallcaps wurden zB hier auch schon besprochen https: Von daher also - wenn du in Smallcaps anlegen will, mach das gerne, da wird dir hier niemand widersprechen, und einige hier machen das ja auch.

Das ist doch belanglos, was andere meinen. Formal gibt es nichts einzuwenden, da es keine überteuerten Abzockprodukte der Finanzindustrie sind. Es gibt nur ein Muss: Kannst Du für Dich begründen, warum diese Depotkonstellation langfristig die von Dir gewünschte Rendite abwerfen wird und Du deshalb auch in Krisenzeiten nicht verkaufen wirst?

Mit diesen Depots ist es wie mit den Frauen. Deine Traumfrau ist Deine Traumfrau - unabhängig davon ob ich neidisch bin oder nur den Kopf schüttele. Es gibt da keine abzuhakende Checkliste sondern nur ein: Bei der "faktor prämie" ist Vorsicht angesagt.

Zweitens sind Prämien für einzelne Faktoren zeitlich variable, und es ist keineswegs gewiss, dass bestimmte Faktoren eine positive Rendite in der Zukunft haben. Es gibt zwar verschiedenste Erklärungen, warum einzelne Faktoren mit einer Prämie belohnt werden sollten Value und Small Caps sind riskanter, Momentum spiegelt menschliches irrationales Verhalten wieder, usw.

Das ist meiner Meinung nach ziemlich naiv, irgendwo gab es dazu mal den passenden Ausspruch: Es spricht nichts dagegen Small Caps in sein Portfolio mit aufzunehmen, doch man sollte sich da ein paar Fragen stellen:. Hallo Finanzwesir, ich bin begeistert von Deinen treffenden und klaren Darstellungen.

Helfen mir, bei der Geldanlage einfach, klar und konsequent zu bleiben. Zum Thema Aktien habe ich jedoch eine Frage: Die Welt schrieb kürzlich, an der Börse werde es einsam, will sagen, vom Aktienmarkt verschwinden seit Jahren mehr Unternehmen als dazu kommen.

Dies sei eine Gefahr für Anleger und Sparer. Auf Deiner Seite habe ich keine Betrachtung zu diesem Sachverhalt gefunden. Wie siehst Du die Situation? Eine Wertung davon entzieht sich meinem Dienstgrad, ob das also "schlimm" ist, und wie schlimm genau, soll mir ruhig jemand anderes erklären der sich damit besser auskennt: Wen die Fakten etwas tiefer interessieren, kann sich zB diesen Report zum Thema von der Credit Suisse durchlesen http: Am Schluss wird auch noch relativ beiläufig erwähnt, dass das hpts ein ziemliches US-spezifisches Problem zu sein scheint, in anderen, aufstrebenden Teilen der Welt gibt es noch positivere IPO-Aktivität.

Ich lese hier immer wieder, dass ein Portfolio zu einem "passen" soll. Das kann ich ja noch nachvollziehen, was die Gewichtung Risikoteil zu risikoarmer Teil betrifft. Ich verstehe auch noch "einfach" vs. Und dass man bei einem Die Diversifikation bei den Aktien ist aber doch weniger eine Frage des persönlichen Geschmacks sondern eine Frage der wissenschaftlichen Fakten. Hat das mal jemand simuliert, von welcher Art Abweichungen Risiko, Zuwachs etc.

Oder geht das alles im Rauschen der Unsicherheit unter? Kann man am Ende des Tages wirklich machen, was man persönlich als gut "empfindet"? So nach dem Motto: Macht eh keinen seriös bewertbaren Unterschied". Ich meine das wirklich nicht sarkastisch, aber das wäre dann ja wohl wirklich ein Armutszeugnis für jegliche finanzwissenschaftliche Forschung im Bereich Diversifikation bei passiven Strategien.

Wenn ich schon jedem Basispunkt bei den TERs nachlaufe, sollte ich das nicht auch beim Allocation-Tuning tun, solange ich nicht in ein totales Overengineering mit 20 Produkten hineinlaufe? Und bitte sagt mir jetzt nicht: Ich bin kein Experte, aber ich hätte gerne belastbare Argumente und wenn der ganze Allocation-Tuning Aufwand auch für engagierte Privatanleger wirklich nur Woodoo ist, dann soll es mir auch recht sein: Eine Schwierigkeit ist m.

Also was glaube ich, was die Zukunft bringen wird: Wird sich Europa besser entwickeln als die USA? Schaffen es die Schwellenländer aufzuholen? Kaufen Firmen wie Apple alle innovativen kleinen Firmen auf? Werden Rohstoffe wie ÖL überflüssig?

Oder steigt der Meeresspiegel um 2 Meter? Auf diesen Glaubenssätzen basiert dann die eigene Strategie, also z. Aber da es die Zukunft betrifft, ist alles Spekulation. Ob ich richtig liege? Rückblickend kann man heute sagen, welche Strategie man früher hätte nehmen müssen, die Zukunft ist ungewiss. Die Asset-Allokation Portfolio-Konstruktion ist mehr Kunst als Wissenschaft und beruht darauf, dass man die Zukunft nicht vorhersagen kann und die Märkte ziemlich effizient sind. Die moderne Portfoliotheorie kann dabei ein Leitfaden sein, demnach wäre das Tangentialportfolio theoretisch das globale Marktportfolio, alle investierbaren Assets nach Marktkapitalisierung gewichtet das effizienteste Portfolio welches am meisten Rendite pro Risiko erwarten lässt.

Vom Prinzip her weicht aber jeder Anleger von diesem Ideal ab, aus den verschiedensten Gründen:. All das können gute Gründe sein vom Ideal-Portfolio abzuweichen, solange man dabei das Prinzip der Diversifikation nicht aus den Augen verliert, sollte man trotz Abweichungen ein gut genuges effizientes Portfolio zusammenbauen können. Nur wenn man zu stark vom Markt abweicht, dann geht man evtl. Ob man nun bestimmte Risiko-Faktoren oder riskantere Aktien höher gewichtet, ist echt Geschmackssache, höhere Renditen können zwar erwartet werden, aber sie werden nicht garantiert.

Ein Extremfall wäre nur noch in die Aktien eines einzelnen "Emerging Markets Small Cap Value Quality Momentum" Unternehmens zu investieren, da geht man sehr viel Risiko ein, aber hat man wirklich Grund zur Annahme dafür eine entsprechend höhere Rendite zu erhalten???

Man kann Glück haben und eine von den wenigen Überflieger-Aktien erwischen und in kurzer Zeit den Vermögensaufbau abgeschlossen haben, oder man erwischt eine von den vielen Nieten und kann nach kurzer Zeit den Vermögensaufbau nochmal von vorne beginnen. Die Performance von aktivem Fondsmanagement siehe z.

SPIVA reports zeigt recht deutlich, dass die Märkte noch effizienter sind als anscheinend viele aktive Investoren glauben, und somit sehr schwierig langfristig auf risikoadjustierter Basis zu schlagen sind.

Danke für die Infos. Ich nehme also mit, dass es eine theoretisch ideale Verteilung gibt, die das Risiko in beide Richtungen begrenzt Gewinne und Verluste. Quasi der "konservative" passive Ansatz.

Ob der ideale Verteilungsschlüssel die Marktkapitalisierung oder das BIP oder eine Mischform davon ist, ist leider nicht bewiesen. Zumindest hätte ich gehofft, dass es dazu belastbare Studien gibt. Ich habe solche Studien aber nicht gefunden.

De facto ist bei Indexinvestoren offenbar die Marktkapitalisierung die herrschende Lehre. Der Anteil der EM ist hier nur bei ca.

Und dann mögen speziell die US Unternehmen auch noch überbewertet sein, aber das wäre schon wieder Marktspekulation und Timing. Die Frage ist offenbar, wer macht in Zukunft das börsenrelevante Geschäft? Weiterhin die aktuell weltweit dominierenden Unternehmen der Industriestaaten oder eben die EM selbst? ETF gibt es auch nicht. Was bleibt also zu tun? Einfach der reinen Lehre der passiven Indexinvestoren folgen, die an die Aussagekraft der Kapitalisierung glauben oder einen anderen Weg gehen?

Das ist aber doch wieder Timing. Ich muss also auf Basis irgendwelcher Fundamentaldaten und Prognosen an etwas glauben und auf Basis dieses Glaubens eine Entscheidungen zur Verteilung meiner in Indexprodukten aggregierten Investitionen treffen. Parallel dazu verändert sich die Architektur der Indexprodukte laufend, diese sind ja auch nur von Analysten erschaffen worden siehe die aktuelle Diskussion bei MSCI wie stark China in den Index genommen werden soll. Wenn ich also meine Indexprodukte selbst gemischt habe, dann muss ich darauf achten, dass meine Glaubenssätze weiterhin ausreichen repräsentiert sind und damit die Verteilungschlüssel analog zum periodischen Rebalancing an Makro-Faktoren anpassen.

Ein rein passiver Ansatz ohne jegliches Tuning erscheint mir daher für "Do it yourself Portfolios" als Illusion. Dann darf ich aber gar nicht mit dem Mischen von verschiedenen Produkten anfrangen.

Und damit bin ich wieder bei meiner erste Frage. Soll ich mir selbst ein Mischungsverhältnis definieren und wenn ja, was wäre der realistisch zu erwartende Vorteil aus dieser Strategie? Wie verändert sich mein Risiko? Gibt es dazu zumindest qualitativ fundierte Aussagen oder bin ich wieder bei Glauben und Kunst? Die Mischung ist egal, siehe https: Die Börse hilft uns nicht arm zu sterben, aber sie macht uns nicht reich.

Das Marktportfolio stellt das Optimum in der Portfoliotheorie dar und es ist nach Marktkapitalisierung gewichtet. Die "BIP-Gewichtung" hat keine Basis in der Finanzmarkttheorie, es ist mehr ein praktischer Erklärversuch um abweichende Gewichtungen zu rechtfertigen.

Es gibt tatsächlich unglaublich viele Studien, die sich mit Marktanomalien, verschiedensten Investment-Strategien oder Faktoren beschäftigen, leider besteht nur selten Einigkeit unter den "Experten". Und viele Erkenntnisse lassen sich in der Praxis auch nicht nutzen, da in den Studien gerne mal Kosten und Steuern ignoriert werden oder die Studien schlichtweg Fehler beinhalten.

Mit dieser Unsicherheit muss man als Investor halt leben. Aber auch hier gibt es keine Garantie, dass man damit höhere Renditen in der Zukunft erhalten wird. Du solltest erst einmal für dich selbst klären, ob du lieber aktiv oder passiv investieren möchtest, da tickt ja jeder anders. Für einen passiven Investor sollte das nach Marktkapitalisierung gewichtete Marktportfolio die Basis darstellen, alle Abweichungen davon sollten einen guten Grund haben, wie z. Der passive Investor wählt eine fixe Asset-Allokation mit der er durch dick und dünn gehen will, kein Stockpicking und kein Market Timing.

Vielen Dank für das ausführliche Feedback zu meinen Fragen. Dann werde ich mal auf die optimale Asset Allocation und auch das Rebalancing innerhalb des Aktienteils in meinem Portfolio pfeiffen. Kostet offenbar eh nur unnötig Gebühren und Steuern.

Ich habe in diesem Jahr ein Depot im Wert von Euro angespart. Ich hatte bisweilen zuletzt immer Die Gebühren dementsprechend hoch, vor 2 Tagen die Kurzschlussreaktion, alle Fonds verkauft!

Oben genannte Fonds 2-monatlich für die nächsten Jahre besparen, vorausgesetzt am Mast festgebunden und die Ohren mit Wachs verschlossen ich knalle nicht vorher durch. Ich weiss, alle meine Vorstellungen scheinen sehr kompliziert, am liebsten wäre mir die 1, 2 oder 3 Fonds Lösung. Aber Verteilung nach Marktkapitalisierung finde ich bescheuert, auch passt es mir nicht das z.

Dein Motor läuft und jetzt leg den Gang ein und gib Gas, wenn du vorwärts kommen möchtest und vor allen Dingen lass die Emotionen raus ".. Der Rest kommt weg! Nuja, da dass jetzt nicht wirklich ne konkrete Frage auf irgendwas im Einzelnen ist, bleibt ja nur eine allgemeine Kommentierung dessen was du so geschrieben hast.

Ich schau mal was mir so auffällt:. Du bist seit einem Jahr investiert? Und dann in diesen Fonds? Frage - hast du die dir selbst rausgesucht? Mit welchen Überzeugungen, welchen strategischen Grundüberlegungen?

Und bestehen diese immer noch, oder haben die sich geändert? Oder waren das Fonds vom Bankberater? Und jetzt hat sich das alles geändert? Was sind deine neuen Grundüberzeugungen, deine strategische Ausrichtung und die theoretischen Hintergründe, mit denen sie unterfüttert werden und wie fest sind die? Weil als einziger Grund gegen die Fonds wurde nur beiläufig erwähnt "Gebühren zu hoch", aber erstens, das konnte man doch schon vorher sehenden Auges erkennen, und zweitens, nuja die Entscheidung aktive oder passive Anlage sollte eigentlich schon an tiefgründigeren Aspekten gemacht werden, also einfach grundlegend von wessen Sinnhaftigkeit man eher überzeugt ist.

Also eigentlich ist es besser, anstatt das wir dir was erklären, dass du erstmal umgekehrt uns was erklärst, und zwar die Hintergedanken deiner aktuellen ETF-Verteilungswünsche. Wenn du die offenlegst und darstellst, welcher Plan dahintersteht, und welchen Sinn du dir davon erhoffst, können wir ja schauen ob das zusammenpasst oder nicht.

Das sage ich nur, um nicht nochmal einfach ins blaue alle bereits hier gesagten Grundlagen des passiven Investierens wiederholen zu müssen, und verweise dazu lieber auch auf die schöne Übersichts-Artikelliste.

Ich empfehle nochmal die Lektüre der Artikel, da steht vieles schon drin was dir hilft deine Fragen auch wenn du jetzt eigentlich garkeine konkret bezogenen, nur ein allgemeines "sagt mal was dazu", gestellt hattest, was auch nicht besonders förderlich ist selbst zu beantworten, und das ist ja das Ziel hier.

Warum ist dir das "unsympathisch", und was würdest du stattdessen lieber machen? Deine Vorstellungen sind nicht kompliziert, nur ein bischen widersprüchlich. Und was die "Realität" angeht So einfach, nichts weiter. Das kann man anders sehen, und meinen dass aus X Y Gründen der "korrekte" Anteil von zB China "in Wirklichkeit" Z Prozent betragen sollte, aber am Ende ist das alles auch nur immer wieder dieselbe alte Gretchenfrage: Wie will man den "korrekten" Anteil eines Landes bzw den Unternehmen im Index eigentlich bemessen?

Da gibt es verschiedene Ansätze, alle mit ihren Pros und Contras. Marktkapitalisierung ist halt einer davon, und es hat schon seine Gründe, warum sich der jahrzehntelang als Standard etabliert hat lies dich darüber halt ein bischen ein, um den Argumenten besser folgen zu können.

Okay, dann beschreib mal worauf sich deine Gewichtungsmethoden beziehen, systematisiere das in ein Regelmodell und mach ein paar Backtests, erst dann ist das wirklich was wert worüber man ernsthaft diskutieren kann. Kurzschlussreaktion, alle Fonds verkauft" " Hallo, heute quaele ich Euch mit weiteren Spitzfindigkeiten: Manege auf fuer Excel-Hokuspokus 4.

Ausloeser waren gutgemeinte und wertvolle Posts wie die von ChristophG https: Weil sie unnatuerlich sind! Die allergroesste Mehrzahl der Sparer-Zyklen sieht doch so aus:. Man spart also als junger Mensch eher wenig, danach ein bisschen und zum Ende hin immer panischer? In Wirklichkeit muesste der Sparplan-Anteil noch zum Ende hin ansteigen, weil bei den meisten Erwerbsbiographien erst zum Ende die Sparraten stark ansteigen. Das kann dann "gut" sein wenn dann gerade Baisse herrscht oder "schlecht" wenn's nur hoch geht bis zum Entsparzeitpunkt - das hat man nicht in der Hand.

In der Wissenschaft wurde deshalb ernsthaft erforscht und vorgeschlagen als junger Anleger mit Hebel 1,,5x zu "investieren", um das Investitionspfad-Risiko zu mindern Abzug , Wiederanlage d.

Sparrate in Anteile umrechnen und ueber den Zeitverlauf akkumulieren,. Dein Retter, der Sparplan "glaettet" jetzt aber alles: Freue dich, wenn's runter geht und du noch mind.

Volatilitaet ist Sparplaners-Freund, nicht dein Feind! Jetzt weisst du Bescheid. Karsten, rechnet in seinem Post diese Woche vor, weshalb er persoenlich so gut wie keine Notfall-Reserve emergency fund haelt. Damit stellt er sich ketzerisch gegen die weitlaeufig akzeptierte Mehrheitsmeinung irgendetwas zwischen Monatsverbraeuchen fuer Unvorhergesehenes in zB Tagesgeld zu halten zB f.

Waschmaschine, Auto-Reparatur, Arbeitslosigkeit, unvorhergesehene Notfall-Ausgaben und jedem Anfaenger wird geraten erst mal so ein Wohlfuehl-Polster aufzubauen, bevor es endlich an einen Depot-Sparplan geht Fuer mich persoenlich spielen die Opportunitaetskosten einer Notfall-Reserve keine so grosse Rolle mehr.

Wenn das "Spiel gewonnen ist", kann man sich natuerlich einen Porsche, Schwimmbad, Yacht oder fettes "Notfall-Reserve-Polster" leisten. Wenn man erst noch dahin will, muss jeder selbst entscheiden, wie "hart er am Wind Segeln will". Immerhin, die Argumentation von Karsten ist gut und korrekt. Oder was meinst Du erst seinen Post lesen?

Interessante Betrachtungen, die du da zusammengefasst hast. Ich geb' mal meinen unqualifizierten Senf zu dem Artikel dazu:. Fazit für mich man kann das aber auch anders sehen: Mag sein, dass mir ein paar Prozent Rendite durch die Lappen gehen, dafür schlafe ich besser: Zum Inhalt allgemein, haja das sind halt so typabhängige Excelgeschichten.

Ich könnte dazu auch einige Beiträge amerikanischer Finanzblogger rauskramen, die in eine ähnliche Richtung gehen - zB wo mal vorgerechnet ;- wurde dass die "übliche Empfehlung", man solle ja im Alter seine Aktienquote reduzieren, historisch meist "unvernünftig" war im Sinne von: Man muss halt nur die Schwankungen aushalten, und das ist eigentlich der ganze Knackpunkt bei solchen Geschichten - die Übertragung von Excel-Theorie in Lebens-Praxis.

Ich traue den Finanzbloggern, die sowas durchrechnen, und einer Minderheit ihrer aufgeklärteren Leser solche konsequente Durchhaltefähigkeit schon durchaus zu, aber habe über die allgemeine breite Massentauglichkeit doch so meine Zweifel, weil die Mehrheit der Leute dann doch nicht so rationale homo oeconomicusse sind wie es das Konzept vorraussetzt. Aber daran kann man ja arbeiten: Ist ja dasselbe wie bei der Diskussion die wir auch hier schon öfter hatten: Mir egal wie, hauptsache die Leute kommen überhaupt mal zum Investieren.

Historische Betrachtungen können durchaus sinnvolle Aussagen machen, man muss nur gewisse Einschränkungen beachten. Erstens, eine längerfristige Betrachtung ist immer mehr Wert als eine kürzerfristige - idealerweise sollten mindestens mehrere Makrozyklen, also Jahrzehnte, mit Aufs und Abs, betrachtet werden, je länger umso mehr Verallgemeinerungspotential hat das ganze, wegen mehr Datenpunkten, weniger zeitpunktabhängiges Zufallsrauschen.

Und umgekehrt gehts natürlich auch nicht. Über die kurzfristige Zukunft lässt sich sowieso nichts sinnvolles sagen. Aber aus dem allgemeinen langfristigen Aufwärtstrend des Aktienmarktes seit über hundert Jahren kann man zB aber zumindest die berechtigte Überzeigung ableiten, dass er auch in weiteren hundert Jahren sehr wahrscheinlich noch höher als heute stehen wird.