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Leider konnte ich bis jetzt nicht herausfinden, was mit dem alten Diskussionsfaden los ist. Kommentiert einfach auf dem neuen weiter!

Christian ist mit seiner Ausbildung ganz oben angekommen: Programmieren am PC gehört genauso dazu wie Kabelverlegung und Elektroinstallation. Ist das Plug-in nicht aktiviert, werden auch keine Daten übertragen. Server-Log-Dateien Wir als Webseitenbetreiber erheben und speichern automatisch aufgrund unseres berechtigten Interesses Art.

- Miteinander in die Zukunft -

Kaufmann/-frau EFZ Dienstleistung und Administration. online bewerben. Arnold AG Landquart.

Für Yolanda ein Plus: Maximilian wird zu einem wahren Allrounder ausgebildet. Er lernt von Kundenbetreuung über Finanzen, Verkauf und Administration alles, was für einen Kaufmann wichtig ist. Rückenschmerzen durch falsche Sitzpositionen, lange Wege zum Lager und veraltete technische Prozesse: Lucca lernt, die Probleme am Arbeitsplatz zu erkennen und überlegt sich innovative Lösungen. Er begleitet den Umgestaltungsprozess von Anfang an und ist auch bei der Umsetzung vorne mit dabei.

Der Beruf ist noch ganz neu und und absolut zukunftsorientiert. Hier kann er sich kreativ austoben und gleichzeitig von seinem technischen Verständnis Gebrauch machen. Bitte Vorsicht an Gleis 1! Kerem lernt, wie man Menschen schnell und komfortabel von A nach B bringt. Der Beruf fordert seine ständige Aufmerksamkeit, denn er trägt die Verantwortung für die Sicherheit seiner Passagiere. Spannender und abwechslungsreicher könnte ein Alltag kaum sein.

Tobias lernt in seiner Ausbildung, wie man wichtige Bauteile und Werkzeuge für Maschinen, Anlagen, oder Industrie herstellt. Hier arbeitet er sowohl an der Werkbank, aber auch mit den neuesten computergestützen Systemen. Präzision und technisches Verständnis sind in diesem zukunftsorientierten Beruf das A und O.

Sie organisiert nicht nur Termine, sondern fertigt auch gerichtliche Schriftsätze an. Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil: Andreas lernt, wie man Gästen den Aufenthalt im Hotel so angenehm wie möglich gestaltet. Sein Alltag spielt sich an der Rezeption, im Restaurant, im Housekeeping, aber auch in der Verwaltung ab.

Höflichkeit, Hilfsbereitschaft und Geduld sind dabei die wichtigsten Tugenden, denn der Kunde ist immer König. In der Gastronomie der gehobenen Hotellerie hat sie es mit internationaler Kundschaft zu tun und lernt, Gerichte auch in Fremdsprachen anzupreisen. Bei der Arbeit mit den modernsten Technologien ist Kreativität, Genauigkeit und technisches Verständnis gefragt. Erst wenn Funken sprühen fühlt sich Tamara richtig wohl. Für sie war klar: Ein abwechslungsreicher Beruf im Handwerk soll es sein.

Mithilfe dieser Sprachen entwickelt sie Softwarelösungen und sorgt dafür, dass Websites nutzerfreundlich gestaltet sind. Felix blüht richtig auf, wenn es um Zahlen, wirtschaftliche Themen und Kundenberatung geht. Klar, dass er sich in der Bank wie Zuhause fühlt. Hier sind Flexibilität, Freundlichkeit und Feingefühl gefragt.

Für Felix ein Heimspiel. Er legt fest, wo Strom, Wasser und Gas ankommen sollen. Dafür entwirft er mit Computerprogrammen Montagepläne und überprüft auf der Baustelle, ob diese auch eingehalten werden. Hör mal wer da fräst! Patrick lernt in seiner Ausbildung, wie Hörgeräte funktionieren und individueller Hörschutz hergestellt wird. Für die verschiedenen Arbeitsschritte braucht er ein ruhiges Händchen und technisches Verständnis. Computergestützte Systeme erleichtern ihm die Arbeit und sorgen dafür, dass der Beruf sehr abwechslungsreich bleibt.

Den richtigen Riecher hat Frederik alle mal. Und den braucht er auch bei der Ausbildung zum Milchtechnologen. Die Herstellung von Milchprodukten hat aber nicht nur mit der Nase zu tun. Ein technisches Verständnis für die verschiedenen Produktionsmaschinen und Produktionsprozesse ist Voraussetzung.

Kathrin hat alles, was man für eine Ausbildung zur Pferdewirtin braucht: Sie kümmert sich um alles, was rund ums Pferd an Arbeit anfällt. Sie reitet, pflegt und versorgt die Pferde zuverlässig. Sogar ihre kreative Ader kann sie ausleben — an der Kaffeemaschine. Marcel legt mit seinem Beruf die Messlatte ein ganzes Stück höher. Er macht eine Ausbildung zum Vermessungstechniker. Der Job fordert neben einem ruhigen Händchen für die Messgeräte, auch ein genaues Auge um Grenzen klar festzulegen.

Gezielt von A nach B kommt man mit Meret. Sie hat nicht nur den Plan, sie macht ihn. Als Geomatikerin legt sie den Grundstein für jeglichen Navigations-Service. Denn ohne Online- Karten funktioniert heutzutage kaum mehr etwas. Christinas Arbeit ist eine Frage von gutem Geschmack. Die junge Winzerin hat nicht nur ein Händchen, sondern auch eine feine Nase für Wein. Nur die Harten kommen in den Garten? Julia übt einen typischen Männerberuf aus. Dazu braucht sie nicht nur mindestens zwei grüne Daumen, sondern muss auch mal richtig zupacken.

Denn als Gärtnerin für Garten- und Landschaftsbau verschönert sie nicht einfach nur Gärten. Sie verlegt auch Steinplatten, plant Landschaften und pflastert nebenbei einen ganzen Gehweg im Alleingang.

Nico macht was, für das ihn viele Jungs beneiden dürften: Den ganzen Tag Bagger fahren und Löcher in den Boden buddeln.

Das gehört zum Job eines Baugeräteführers einfach dazu. Genauso wie Radlader, Walze oder Dampfe fahren. Nico nennt das Arbeitsplatz. Der ist nämlich Elektroniker und sorgt dafür, dass Geräte und Maschinen so funktionieren, wie sie sollen.

Dazu entwirft und programmiert er Platinen, die vom Computer bis zum Rührbesen nahezu überall Verwendung finden. Christian ist mit seiner Ausbildung ganz oben angekommen: Als Dachdecker findet man ihn auf Flach- und Steildächern, die er verlegt, saniert oder abdichtet. Zum Beispiel wenn er Gehwegplatten verlegt.

Bei Florian bleibt keine Schraube locker: Dank Sarah kommt niemand in Erklärungsnot — zumindest wenn es um die Steuererklärung geht. Denn Sarah macht eine Ausbildung zur Finanzwirtin und kümmert sich um die Steuerangelegenheiten von Bürgern.

Und wer jetzt glaubt, Sarah muss dazu den ganzen Tag im Büro sitzen, liegt falsch: Wer kann schon von sich behaupten, tausende Menschen miteinander zu verbinden? Der Beton- und Stahlbetonbauer in Ausbildung hat schon so manche Brücke gebaut. Dazu braucht man in erster Linie zwei Sachen: Für seine Patienten legt Patrick einen Zahn zu.

Der junge Zahntechniker sorgt nämlich dafür, dass niemand mit einer Zahnlücke oder einer Kieferfehlstellung leben muss. Dazu fertigt er passgenaue Prothesen oder Kronen an. Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenten sollten das nicht nur fehlerfrei aussprechen können: Für Enise ist das gar kein Problem.

In ihrer Ausbildung lernt sie alles über Arzneimittel, wie man das Lager der Apotheke verwaltet und Bestellungen von Kunden bearbeitet. Bei Stefans Handwerk wird es einem warm ums Herz. Zum einen, weil er Heizungsanlagen installiert und so immer für die richtige Raumtemperatur sorgt. Und zum anderen, weil er dazu besonders klimafreundliche Technik benutzt. Als Anlagenmechaniker — Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist er der Spezialist für zukunftsorientierte Umwelttechnik.

Und selbst Brillenmuffel sollten einen Besuch bei ihr ins Auge fassen: Auch mit Kontaktlinsen kennt sie sich bestens aus. Und auch im kaufmännischen Bereich ist er eingespannt: Auf zwei Dinge kann er dabei nicht verzichten: Beides braucht man, um die schweren Stahlteile etagenweise nach oben zu tragen.

Aber eine Sache kann Christopher gar nicht gebrauchen: Dabei kommt er ganz schön rum: Als Mechatroniker muss Moritz viel warten — nämlich Anlagen, Maschinen und Apparate, die sich aus Mechanik und Elektronik zusammensetzen.

Da steckt jede Menge Kopfarbeit hinter, aber auch eine ruhige Hand — denn beim Justieren und Einstellen der Leitungen kommt es auf absolute Genauigkeit an. Matthias bringt seine Patienten wieder auf die Beine. Egal, ob Designer, Anwalt oder Händler: Denn sie behält den Überblick über alle Einnahmen und Ausgaben ihrer Kunden. Buchhaltung, Rechnungswesen und Beratung. Unter Spannung stehen bei Tina nur ihre Messgeräte.

Mit denen kontrolliert sie, ob die Kabel richtig gebunden sind und die neuen Schalter funktionieren. Vom Zoo bis zum Neubau: Den Weg weist ihr der Schaltplan. Als Kraftfahrzeugmechatroniker fühlt sich Max manchmal wie ein Arzt.

Und tausend Sachen mehr, um die sich Louisa kümmert. Vom Catering bis zum Sitzplan. In Nordrhein-Westfalen gibt es viel zu erleben. Durch die starke Urbanisierung Nordrhein-Westfalens profitierst du von einem der dichtesten Verkehrsnetze der Welt. Für diesen Schritt brauchen wir noch eine gültige E-Mail-Adresse von dir. Bitte hinterlege sie in deinem Account.

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